19 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt. Der stetige Druck, der auf jeglichen Kanälen an die Mitarbeiter weitergegeben wird und der dank der Anbindung an das Socialnetwork Unternehmen 'whatsApp' auch das Privatleben beeinflusst, ist kaum zu ertragen. Nun ist der Arbeitgeber ganz nah bei seinem Mitarbeiter, an einem Arbeitsfreiem Tag in den heimischen vier Wänden im digitalen 'Face-to-Zuhörer'.
Vorgesetzte sind häufig selbst gestresst und vergreifen sich im Ton.
Leider leidet (vielleicht auch unter diesem Druck) die Kommunikation zwischen den Kollegen sowie Vorgesetzten. Einige Mitarbeiter des Unternehmens werden abwertend und schlecht behandelt.
Das alles beinhaltet für mich eine ungenügende Arbeitsatmosphäre.
Das Image der Öffentlichkeitsarbeit ist ganz gut, die Umsetzung dieser Optimierungen ist nicht immer zu erkennen.
Nicht mehr Zeitgemäß. 6-Tage Woche mit dem Mindestamspruch von 24 Urlaubstagen ergibt 4 ganze Wochen Frei im Jahr und einen Tag in der Woche. Zudem laugt der ständige Druck und die stetige Präsenz des Arbeitgebers aus.
Im Verkauf selten, eher sorgfältig ausgewählte Kollegen.
Von Mindestlohn bis ...?
Löhne sind undurchsichtig und immer Verhandlungssache, leider häufig auch ungerecht und spätere Verhandlungen werden nicht selten dafür nur zu gerne in die Unendlichkeit verschoben.
Der Mitarbeiter-Rabatt ist eine tolle und nicht selbstverständliche Geste.
Ansätze sind sichtbar, kleine Schritte bereits umgesetzt, könnte nach meinem Geschmack noch etwas schneller umgesetzt werden.
Unterschiedlich, je nach Fialie. Einige Kollegen sind absolut unzumutbar und gehen mit Vorgesetzten, Kunden und Kollegen abwertend um. Nicht selten sind Situationen verbal eskaliert.
Unangenehm. Sehr launisch. Wenig Beständigkeit, durch hohe Fluktuation der Vorgesetzten.
Mehrmals wurden Mitarbeiter die sich krank melden wollten, trotz Bekanntwerden einer vermutlichen Virusinfektion, zu ihrer Arbeit gezwungen.
Auch wird billigend und wissend in Kauf genommen, dass Mitarbeiter ihre Pause nicht nehmen können.
Selten zeigen die Vorgesetzten Professionalität.
Im Großen und Ganzen in Ordnung
Der Inhaber bemüht sich um Innovation und Fortschritt. Er versucht seine Mitarbeiter im realen Kontakt sowie im digitalen 'Face-to-Zuhörer' zu motivieren und ihnen ein positives Feedback zu geben. Leider zeigen sich auch hier Schwächen in der Kommunikation und aus dem positiven Feedback werden schnell abwertende Kommentare zu unbequemen Mitarbeitern.
Im realen Kontakt fließen bei manchen Angestellten leider auch Tränen.
Diese Kommunikationsmentalität wird nicht selten von anderen übernommen.
Das Unternehmen steht nicht still. Das kann man positiv als auch negativ empfinden.
Die Auswirkungen der interessanten Aufgaben liegen nicht direkt in meinem Interessengebiet.
Die kurzen Kommunikationswege und das Interesse an jedem Einzelnen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Arbeitgeber sich zum Ziel setzt (wirklich) glückliche Mitarbeiter zu haben!
Mehr Transparenz schaffen zwischen den Abteilungen. Nur wenn ich weiß, was andere leisten kann ich ihre Arbeit wertschätzen und verstehen welche Herausforderungen täglich gemeistert werden.
Wer fragt bekommt auch was! Wer sichtbar wird indem er oder sie sich um seine Karriere kümmert und Interesse hat, das Unternehmen mit voranzubringen, bekommt (fast) jede Möglichkeit sich weiter zu entwickeln.
Das Thema "ökologischer Fußabdruck" wird gerade in den Fokus genommen und soll sich künftig noch mehr verbessern.
sehr kollegial, gute Stimmung, jeder unterstützt jeden
Handwerk trifft Moderne!
Auf persönliche Wünsche und Sondersituationen wird eingegangen und Freiräume geschaffen. Außerdem gibt es regelmäßig Incentive-Veranstaltungen, wie Yoga, Führungen,...
Es gibt Fortbildungen, Förderungen und Incentives. Wer voran kommen möchte, wird unterstützt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt Fortbildungen, Förderungen und Incentives.
Ein traditionelles Unternehmen, das moderne und zeitgemäße Wege einschlägt. Umweltschutz, Trends und Unverträglichkeiten werden u.a. berücksichtigt - auf in die Zukunft! :-)
Ein buntes Team, das sich gegenseitig fachlich und menschlich unterstützt.
Alles ok.
Lieber gut zu tun, als Langeweile...
Ich finde es schade, wenn ich die Bewertungen sehe - Göing ist ein toleranter Arbeitgeber, der sich sehr um seine Mitarbeiter bemüht.
Neben den flexiblen Arbeitszeiten/Wunschtagen gibt es Weiterbildungsangebote und Aufstiegsmöglichkeiten.
Seit einigen Monaten gibt es einen Mental Coach, der Mitarbeiter unterstützt und beratend zur Seite steht. Joga wird auch für die Mitarbeiter angeboten.
Leider werden immer nur Bewertungen geschrieben, wenn etwas negativ ist - schade.
Die Atmosphäre ist gut, manchmal etwas hektisch aber das gehört zum Arbeitsalltag ja bekanntlich auch mal dazu.
Der Branche entsprechend in Ordnung.
Es gibt diverse Angebote, die man machen kann.
Es wird nach Tarif gezahlt.
Ist gegeben.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Durch den Personalmangel ist momentan mehr zu tun, die Personalabteilung versucht meiner Einschätzung nach das Beste rauszuholen um allen gerecht zu werden. Arbeitszeiten werden eingehalten.
Die Kommunikation mit den Shops ist ausbaufähig aber Informationen kommen an.
Es ist eine bunte kulturelle Mischung. Göing ist ein offener Arbeitgeber.
Wenn man viele Stunden arbeitet aber sein Leben abschreibt bekommt man bei einem guten Stundenlohn eine gute Summe zusammen
Wenn man Pech hat wird man wegen der wenigen MA in diesem Unternehmen queer durch Hannover geschickt um zu arbeiten alles auf eigene Kosten und manchmal in zwei Läden an einem Tag
Schulungen für Alle in allen Bereichen
Schlecht , immer unterbesetzte Läden, kein Privatleben mehr bei einer 6 Tage Woche man macht sich kaputt und dem Vorgesetzte ist der „Mensch“ egal er hat zu funktionieren mehr nicht !
Bei 6 Tagen die Woche arbeiten gibt es kein Life mehr und Wochenende schon mal garnicht !
Nach der Frühschicht ist man so erschöpft das man todmüde ins Bett fällt und bei der spätschicht kommt man nicht aus dem Laden weil man nicht genug Hände hat um alles in der Vorgegeben Zeit zu schaffen
Keine Chance
Gehalt je nach Stundenlohn Sozialleistungen keine vorhanden
Achtet auf Umweltschutz
Nicht vorhanden wenn die Schicht rum ist verlassen alle pünktlich ihren Arbeitsplatz egal wie voll der Laden dann noch ist und man evtl. noch Hilfe benötigt dann steht man schon mal alleine da und bekommt den Hass der Kunden ab ! Und man wir von der Führungsebene steht’s zum petzen animiert also vertraut niemandem !
Diese müssen genau so ran wie alle !
Welche Vorgesetzten zu Gesicht bekommt man sie selten Außer man wird ins Büro zitiert über WhatsApp wird kommuniziert das sind keine Vorgesetzten in meinen Augen
Immer unterbesetzt man arbeitet für zwei wenn nicht sogar für drei !
Wenn es einem schlecht geht wird nur gesagt machen sie so lang es geht es gibt kein Ersatz ,anstatt Menschlichkeit zu zeigen wird man aufgefördert sich kaputt zu machen für Göing
Nicht vorhanden zwischen MA und Vorgesetzten herrscht so gut wie keine Kommunikation.
Falls doch wird man verhört um einen Schuldigen auszumachen wenn Probleme aufgetreten sind!
Jeden Tag das Selbe
Schlechte Führungsebene
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen schwierig
Es gibt keine oder nur wenig Weiterbildung
Weiterbildung im Bereich Führung ist sehr zu empfehlen.
Die noch sehr rückständige Arbeitsplanung macht es Mitarbeitern schwer Familie und Arbeit gut in Einklang zubringen
Die gibt es nicht.
Die Geschäftsführung sieht sich als was besseres und tritt einem mit einer besonderen Arroganz entgegen. Wenn sie jemanden nicht mögen bekommt man es immer zu spüren.
Ich würde der Geschäftsführung dringend empfehlen an Seminaren teilzunehmen, wie man mit den Mitarbeitern umzugehen hat!
Außerdem sollte probiert werden die Mitarbeiter zu fördern und Ihnen Respekt zu schenken, damit man auch wirklich gerne dort zur Arbeit geht.
Lob von der Geschäftsführung habe ich nie gehört für Sachen, die ich gut gemacht habe. Es wurden immer nur die Sachen vorgeworfen, die man mal falsch gemacht hat. Ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Mein Selbstbewusstsein hat wirklich sehr gelitten.
Von außen denkt man hui! Ist das toll! Von innen, wenn man den Betrieb etwas kennt, denkt man pfui!
Ich musste keine großen Überstunden in Kauf nehmen.
Von außen wird immer gesagt Karriere, bla bla bla...
Jedoch wird dann nichts angeboten. Es gibt keine Weiterbildungen.
Gehalt ist mau. Lohn wird jedoch rechtzeitig überwiesen. Besondere Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Die Kollegen schwärzen einen an, anstatt mit einem vorher von Angesicht zu Angesicht zu sprechen, bevor man gleich zur Geschäftsführung rennt.
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitern ist nicht gut, gesagt bekommt man alles oft in einem schroffen Ton.
Offene Kommunikation gab es nur selten.
Das ist das einzig gute was ich sagen kann, das die Firma Göing niemanden bei Einstellungen benachteiligt. Egal welches Alter, welche Hautfarbe, welche Religion etc. jeder hat eine Chance.
Es gibt noch ein paar Kolleginnen, die nett sind und nicht aus Angst kuschen.
Es gibt demotivierende Rundschreiben, in denen die Investitionen aufgelistet werden und einem mangelnde Intelligenz unterstellt wird. Über ehemalige Kollegen wird nicht gut gesprochen, eigene Fehler werden nicht eingesehen. Zusagen werden nicht gehalten und die Gespräche im Büro, zu denen man zitiert wird, sind häufig beleidigend. Man macht sich gern auch mal lustig, wenn dein Mitarbeiter dabei weinen muss.
Das wäre Utopie, leider.
Lob gibt es nicht, stattdessen fragwürdige und diffamierende Rundschreiben.
Das Unternehmen hat eine sehr hohe Fluktuation, der Ruf ist überhaupt nicht gut, das wusste ich vorher nicht.
Die Mitarbeiter fühlen sich nicht ernst genommen und für dumm verkauft.
Bei Vollzeit 190 Stunden im Monat bleibt keine Work-Life-Balance über.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote, das steht zwar in den Stellenbeschreibungen, aber es gibt keine. Es gab mal eine Kaffeeschulung, dafür musste man bei Verlassen des Unternehmens, eine Kostenübernahme unterschreiben.
Sozialleistungen sind dem Unternehmen offenbar nicht bekannt.
Es wird gefördert, Kollegen anzuschwärzen, ob das stimmt oder nicht ist gleich.
Es ist spürbar, wenn die Unternehmensführung schlechte Laune hat.
6-Tage Woche, man wird quer durch Hannover geschickt, Fahrtkosten oder Fahrtzeit werden nicht übernommen. Aushilfen bekommen keine Zuschläge.
Offene Kommunikation fehlt
- die Produkte, die schmecken wirklich gut
- die Kollegen/-innen
- das Verhalten von ganz oben, wie Aufgaben kommuniziert werden, wie mit Menschen umgegangen wird
- seinen Mitarbeitern falsche Versprechungen zu machen ist unfair
- es mangelt an Authentizität
- die Obersten sollten vielleicht Schulungen in Mitarbeiterführung besuchen und Kritik von den Arbeitern ernst nehmen, sie sollten sich an Absprachen halten und eine menschenfreundlichere, lebensbejahendere Sicht entwickeln. Man spürt viel Verbitterung an dem Ort.
Göing versucht seine Mitarbeiter zu motivieren, aber es gibt oft grobe Mängel in der Kommunikation.
Das Image ist durchwachsen - es gibt Menschen die dort nicht mehr kaufen, weil ihnen die MitarbeiterInnen zu gestresst sind (das passiert unter den genannten, spannungsgeladenen Umständen leider schnell).
Ich empfehle meinen Freunden woanders zu kaufen.
Es wird viel geredet, aber wenig getan. Göing kann seine Mitarbeiter nicht gut motivieren, sie sich teilweise aber selbst auch nicht.
Eine verfahrene Situation, wie in einer kaputten Beziehung.
Wie gesagt, es wird mit Aufstiegschancen geworben - einer Kollegin der Führerschein bezahlt. Es wird aber viel versprochen, was später nicht eingehalten wird.
Mindestlohn anfangs, später gibt es etwas mehr.
Sonntags 50% Zuschlag.
Es werden Voll- und Teilzeitkräfte eingestellt, auch viele Aushilfen.
Arbeitspläne stehen in der Regel erst eine Woche im Voraus fest.
Aus marketingtechnischer Sicht wird auf Umweltbewusstsein geachtet, aber nur wenn es sich hierdurch besser verkaufen lässt.
Generell wird kein Müll getrennt, Retoure-Produkte kommen in die Müllverbrennungsanlage und es wird insgesamt recht viel (oder normal viel?) Plastik und Einmalware verbraucht (to go-Becher, Plastikbesteck, Luftballontrauben).
Ja, Zusammenhalt untereinander ist gegeben.
Es gibt auch ältere Mitarbeiterinnen.
Die Verkaufsleiter sind bemüht aber vermitteln nicht ausreichend zwischen ganz oben und ganz unten.
Die Arbeitspläne werden oft diffus und nicht den Bedürfnissen der verschiedenen Standorte entsprechend angepasst erstellt.
In regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeiter diffamierende Informationszettel.
In diesen Briefen wird leider deutlich, dass das Unternehmen seine MitarbeiterInnen für unfähig hält.
Es wird sich nicht an die vorgegebenen Ruhepausen gehalten, die jedem Arbeiter zustehen.
Die Filialen unterscheiden sich in ihren Standards.
In einigen gibt leider kaum Platz in den viel genutzten Hinterräumen um Brötchen zu belegen oder Geschirr zu spülen.
Andere sind modern und toll eingerichtet.
Sehr unterschiedlich.
Die Kommunikation findet, wie schon erwähnt, über Verkaufszettel statt, die täglich der Lieferung beigelegt werden.
Mitunter sind auch ganz normale Anweisungen zu lesen.
Schätzungsweise 2/3 der Schriebe sind aber diffamierend verfasst.
Es arbeiten viele verschiedene Nationen bei Göing. Nach Äußerungen aus oberster Etage bestehen aber einigen Nationen gegenüber vorbehalte.
Scheinbar haben alle dieselben Aufstiegschancen. Generell habe ich aber leider von allen Seiten vernommen, dass mit Aufstiegschancen geködert wird und die Arbeiter dann am langen Arm verhungern.
Die Arbeitsabläufe sind sehr durchgetaktet. Es wird ein wenig Spielraum gelassen im Arrangieren der Backwaren und in der Bestellung der Waren für den Folgetag.
Grundsätzlich auf den Zustand der Austauschbarkeit hingearbeitet.