74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stadtnähe, Benefiz
Kommunikation
Arbeitskleidung waschen lassen dir einen Firma.
Alte Auslieferungswagen. Schlechte Wartung. Alte Arbeitsgeräte. Zu Viel Druck von Oben. Im Büro 20 Beschäftigte und in der Produktion stets unterbesetzt. Kaum Fachpersonal.
Direkte Vorgesetzte oft Überfordert und Helfen nur wenn Es kurz vorm Kollaps steht.
Keine Empfehlung
Viel Druck von Oben
Mehr schein als sein
Auf anfragen wird nicht reagiert. Habe es probiert und ich sollte für weniger einen neuem Job lernen.
Nur in Kleingruppen
Macht wird gerne missbraucht
Wird nur so getan als ob
Kommunikation und Kritikfähigkeit: All die Punkte, die hier genannt werden, habe ich vor meiner Kündigung angesprochen. Ich habe mich über die fehlenden Ausbildungsmaßnahmen beschwert und außerdem Lösungsvorschläge angeboten. Im Meisterbüro wurde ich noch ernst genommen und es wurde angeboten, dass nach oben weiterzugeben. Im Büro wurden alle Kritikpunkte darauf geschoben, dass ich 1. zu viele Krankheitstage habe und 2. nicht genug Eigeninitiative zeige. Seit Beginn meiner Ausbildung war ich nur am Hinterherlaufen aber klar, so kann man es sich einfach machen. Gaslighting als Kommunikationsstrategie wird bei Göing leider sehr groß geschrieben, alles was nicht gut lief war nur meine eigene Schuld.
Umgang mit Krankheitstagen: man wird sehr unter Druck gesetzt, wenn man krank ist. Ich wurde (ohne Ankündigung was für ein Gespräch es ist) in ein Krankenrückkehrgespräch geholt, in dem ich so lange unter Druck gesetzt wurde, bis ich den Krankheitsgrund genannt habe. Ich wurde zu meinem Lebensstil ausgefragt, da der ja etwas mit meinem Krankheitsausfall zutun haben könnte. Absolut grenzüberschreitendes Verhalten, natürlich unter dem Deckmantel "Fürsorge"
Der Chef: lebt absolut an der Lebensrealität der Mitarbeiter*innen in der Produktion. Hat an meinem ersten Arbeitstag sehr lange darüber gesprochen, wie wichtig ihm die Menschen im Betrieb seien und hat dann nicht mal mehr gewartet, bis die neuen Azubis sich vorgestellt haben, bis er abgedüst ist. Mehr muss ich glaube ich nicht sagen.
- Azubis wie Azubis und nicht wie billige Arbeitskräfte behandeln.
- Kommunikation auf Augenhöhe umsetzen und nicht nur als Marketingstrategie. Vor allem zwischen Büro und Produktion.
- vielleicht mal weniger produzieren und nicht so viel wegschmeißen.
Je nach Kollegium gut. Wird aber überschattet durch permanenten Stress und Druck.
Man kann in dem Job keine angenehmen Arbeitszeiten erwarten. Was aber meiner Meinung nicht gehen sollte, ist es Azubis innerhalb einer Woche zwei Tage in die Früh- und dann zwei Tage in die Nachtschicht zu schicken. Da braucht man sich auch nicht wundern, dass Leute wegen Krankheit ausfallen.
Als ich bei Göing anfing, gab es noch eine Spätschicht. Dass diese abgeschafft wird, wurde schon länger debattiert. Die Entscheidung kam dann aber doch sehr plötzlich und dann wurde auch innerhalb von zwei Tagen der Plan angepasst. In den Kununu-Antworten von Göing heißt es, dass es zwei Wochen Vorlauf gibt, außer in Ausnahmefällen wie Krankheit etc. Eine Umstrukturierung der Schichtpläne sollte nicht zwei Tage vor Durchsetzung beschlossen werden. Das ist nur ein Beispiel dafür, dass bei Göing wenig Rücksicht auf die Menschen in der Produktion genommen wird.
Besser als in kleinen Betrieben.
Ich wurde de facto von meinen Arbeitskolleg*innen ausgebildet, wenn denn mal Zeit im stressigen Arbeitsalltag war. Das sollte nicht deren Job sein und es war wirklich super lieb, dass sie sich dafür die Zeit genommen haben. Nur deshalb gibt es überhaupt den zweiten Stern.
Beim Bewerbungsgespräch wurde explizit darauf verwiesen, dass der Arbeitsalltag in so einer großen Konditorei natürlich anders ist, als in einem kleineren Ausbildungsbetrieb. Es wurde aber auch ausdrücklich gesagt, dass uns Azubis alles beigebracht wird. Dass es betrieblichen Unterricht gibt, wir extra Praxisstunden haben und Azubi-Projekte. In den 10 Monaten, die ich da war wurden wir insgesamt zwei Mal für jeweils eine halbe Stunde rausgezogen, um etwas zu üben. Innerbetrieblichen Unterricht gab es nicht und auch keine Azubi-Projekte.
Als ich vor meiner Zwischenprüfung fragte, ob ich mir einige Tage nehmen dürfte um zu üben, war die Antwort: "Wieso denn, sieh die Prüfung doch als Übung".
Es wurde oft damit begründet, dass momentan einfach viel zutun sei und zu wenige Mitarbeitende da sind. Bei allem Verständnis für die Situation, sowas kann nicht auf Kosten der Azubis ausgetragen werden.
Hätte höher sein können, wenn man nicht dauerhaft Stress ausgesetzt wäre oder angemeckert wird.
Wie zu erwarten in einer großen Konditorei eher eintönig.
Von so gut wie allen Leuten aus dem Büro, mit denen ich Kontakt hatte, und vom Chef selbst ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Das Team war freundlich und hilfsbereit, die Arbeitsatmosphäre insgesamt angenehm
Teilweise hoher Arbeitsdruck und unregelmäßige Arbeitszeiten
Etwas mehr Struktur bei der Einarbeitung und klarere interne Kommunikation wären hilfreich
Das Image der Firma sowie sein eigenes sind dem Chef wichtiger als alles andere. Vegan wird nur als Trend gelebt und ohne Umweltbewusstsein. Ständig sollen neue Ideen neue Strukturen her, neue Trends egal obs um Gebäck geht oder "innovatives Teambuilding" - da hat keiner bockn drauf! Bezahlt die Leute anständig, gebt ihnen ein funktionierendes Team, funktionierende Arbeitszeitmodelle und schaffbare To Do Listen. Unterstützt eure Azubis!! Hinterfragt nicht jeden Krankheitstag, lästert nicht über jede Person die euch eine Sekunde den Rücken zudreht. Die Führungseben ist untragbar
Viel Gerede um nichts, alle paar Wochen neue Strukturen neue Meetings neue Ideen neue Leute, aber nix klappt.
Dafür tun sie nach außen ganz viel
Das einzig gute waren ein zwei KollegInnen die zusammengehalten haben
Schickt die leute doch bitte in rente wenn es soweit ist...
Der Chef lebt in einer anderen Welt. Ein Wutanfall schieben und die Teeküche sperren weil ihm niemand Kaffee kocht...
Auch hier, viel Gerede, für jede Kleinigkeit eine Mail oder ein Meeting, alles überkomplizierte verfahrene Strukturen.
Überall sparen!!
Kunden
Den Arbeitgeber.
Besser mit den Mitarbeitern umgehen. Weniger Hierarchie.
Wenig
Zahlt euren Leuten einen fairen Lohn, dann hättet ihr wahrscheinlich nicht so extremen Mitarbeitermangel.
Im Verkauf solltet ihr außerdem nicht erst ab 18 arbeiten lassen. So scheucht ihr alle Abiturient*innen und co weg. Genauso wie die Aussage dass man im Verkauf für jede Schicht fast immer verfügbar sein muss.
Wieso macht ihr es euch selbst so schwer und holt euch für Nachmittags nicht einfach Schüler*innen die nach der Schule arbeiten können?
Das image ist sehr gut, vor allem durch Instagram und co, aber nicht alles was glänzt ist Gold…
Schichtverteilung ist ein ziemliches Kuddelmuddel
Es wird so unfassbar viel weggeschmissen, anstatt weniger zu produzieren
Mitarbeitende die langjährig dabei sind bekommen den selben Trauerlohn (oder weniger) wie neu eingestellte Menschen.
Die Kollegen sind eigentlich echt nett, nur manche reagieren auf normale Fragen ziemlich unfair.
Wenn man fragt, ob geholfen werden kann etwas schweres zu tragen, kommt oft die Antwort, dass man das schon alleine schaffen müsse und man keine Hilfe bekäme. Kein Wunder dass sich hier alle kaputt machen
Die Kommunikation ist zum Heulen. Niemand weiß irgendwas und Sachen werden unbesprochen geändert.
Gehalt knapp überm Mindestlohn. Traurig.
Einfach nur Arbeiten wie am Fließband. Kreativität und Spaß liegen bei Null
Toiletten putzen in Arbeitskleidung ist wahrscheinlich einer der kreativsten Dinge die man bei Göing machen kann
Es geht im Unternehmen immer um Menschen, auch wenn es leider von einigen so nicht wahrgenommen wird.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man einen ordentlichen Umgang miteinander pflegt. Respekt wird gefordert und andererseits auch gegeben. Wir begegnen uns auf Augenhöhe.
Vor dem Urlaub muss man sich mit seiner Vertretung absprechen. Das ist aus meiner Sicht selbstverständlich und wird auch so gelebt. In Notfällen bekommt man auch kurzfristigen Urlaub ohne vorherige Absprache. Eventuell angefallene Überstunden werden in Freizeit abgegolten. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst wenig Überstunden macht, um die Belastung auf einem normalen Level zu halten.
Weiterbildung wird begrüßt und unterstützt, berufliche Aufstiegschancen im Unternehmen sind vorhanden und werden gewährt, wenn es möglich ist.
Die Bezahlung ist sehr gut, es gibt zusätzliche Benefits und das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen ist bemüht, den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Es wurden unter anderem Photovoltaikanlagen auf dem Gebäude der Produktion und einer Filiale installiert. Zudem wird bei der Beschaffung der Rohstoffe auf Regionalität geachtet. Trotzdem kommt man um fossile Brennstoffe für die Backöfen der Produktion nicht herum.
Jeder ist für jeden da und hilft, wenn es nötig ist. Man kann sich untereinander auch Dinge sagen, die nicht in Ordnung sind, ohne dass es auf die persönliche Ebene gezogen wird.
Man zollt ihnen Respekt für die über viele Jahre geleistete Arbeit und nimmt Rücksicht auf eventuelle Beeinträchtigungen.
Zu runden Jubiläen erhalten sie ein besonderes Dankeschön und werden beim altersbedingten Austritt aus dem Unternehmen gebührend verabschiedet.
Mit meinem Vorgesetzten kann ich auf Augenhöhe sprechen, er hat immer ein offenes Ohr für mich und nimmt sich Zeit für meine Themen. Auch kontroverse Gespräche sind kein Problem, da wir uns immer wieder vor Augen halten, dass es um die Sache geht.
Es wird für eine sehr gute technische Ausstattung in allen Bereichen des Unternehmens gesorgt. Auf neue Anforderungen wird reagiert und man bemüht sich, möglichst gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
An manchen Punkten wäre eine bessere Kommunikation gewünscht. Bei der hohen Verflechtung zwischen den Abteilungen würde das jedoch im Umkehrschluss oft heißen, dass man alle Kolleginnen und Kollegen mit einbeziehen müsste, was praktisch nicht möglich ist. Es wird trotzdem schon viel mehr für Kommunikation getan, als in anderen Unternehmen.
Wird im Unternehmen gelebt, das zeigt die Frauenquote.
Es ist möglich, sich Arbeitsaufgaben selbst zu suchen, welche einem besonders liegen und diese zu erledigen. Natürlich darf man trotzdem alle anderen Aufgaben, welche zum eigenen Aufgabengebiet gehören, nicht vernachlässigen. Trotzdem herrscht ein großer Freiheitsgrad, was die Bearbeitung von Aufgaben betrifft.
Man wird vom Unternehmen gefordert, aber auch gefördert.
Moderne Aufmachung, viele vegane Produkte, Mitarbeiterrabatt, Dienstplan App, ich konnte gut meine Termine in der Freizeit wahrnehmen, durch die App.
Mehr Schein als Sein, viel Kritik, zu viel Druck, nicht so lange Öffnungszeiten und teilweise zu lange Schichten
Die Meinungen der Mitarbeiter aus dem Verkauf einbeziehen. Mitarbeiter nicht so oft in unterschiedliche Filialen versetzen und sie dann nicht als Springer bezahlen.
Weniger in der Freizeit per Whatsapp angeschrieben werden. Weniger Filialen eröffnen, wenn eh schon Personalmangel herrscht.
Wenig Wertschätzung, indirekter Druck wird ausgeübt
Mehr Schein als sein. Es wird Werbung damit gemacht, das es auf Augenhöhe kommuniziert wird. Das habe ich leider anders erlebt.
Mitten in der Nacht aufstehen, in der Freizeit musste ich Schlaf nachholen. Hatte das Gefühl mein halbes Leben zu verpassen. Wochenende & Feiertags muss man meistens arbeiten.
Kann ich nichts zu sagen
Es wird pünktlich gezahlt. Nur leider viel zu wenig Gehalt für so viel Arbeit. Nach Aussen wird mit sehr viel Stundenlohn geworden, doch das bekommt fast niemand. Finde ich sehr enttäuschend
Kommt auf die Filiale an
Sie werden eingestellt, aber der Vertrag wird nicht so lange verlängert, wie bei anderen
Verkaufsleitung kritisieren sehr viel & es wird indirekt sehr viel Druck ausgeübt
Viele Dinge sind kaputt, dauert oft sehr lange, bis es repariert wurde, nach dem es gemeldet wurde. Personalräume sind öfter im Keller.
Ich war in mehreren Filialen, dadurch hatte ich etwas Abwechslung, aber ansich alles das selber in Grün.
Es wird allen, die sich bewerben, eine Chance gegeben.
Für den Kollegenzusammenhalt trägt der Arbeitgeber keine Verantwortung
So verdient kununu Geld.