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31 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich fühle mich ausgenutzt von der Firma. Genau kurz vor Ende meiner Probezeit nach 6 Monaten wurde gekündigt

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Punktlicht Gehalt Auszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausnutzung und Respektlosigkeit

Verbesserungsvorschläge

Bitte nicht die Mitarbeiter ausnutzen

Arbeitsatmosphäre

Unfreundliche Mitarbeiter

Image

Nicht wie es aussieht in der Werbung

Work-Life-Balance

Mutter Schicht wurde nicht behalten

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Zu viel Politik

Vorgesetztenverhalten

Kein Verständnis

Kommunikation

Kein Geduld


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unseriös und unprofessionell.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vielfalt der Belegschaft. Es gibt alle möglichen positiv verrückten Leute mit verschiedensten Hintergründen und aller Couleur.
Die Arbeitszeiten in der Abteilung sind gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es schade, dass das große Potenzial, das dieses Unternehmen besitzt, so fahrlässig von einzelnen Personen und deren Befindlichkeiten verschwendet wird. So viel unnötige Personal-Fluktuation, hinter den Erwartungen bleibende Projekte, schlechter Umgang mit Angestellten und keine Änderung in Sicht. Nie wird selbst reflektiert. Immer wieder wird Angestellten von der Geschäftsführung in süffisantem Unterton und teilweise im Vorbeigehen ihre vermeintliche Unfähigkeit zugetragen, was sehr unangenehm ist. Es ist auch traurig, dass (langjährige) Mitarbeiter*innen, die Schwächen zeigen, schnell auf der Abschussliste landen und nicht mehr gut genug für das Unternehmen scheinen. Bei der Mitarbeiterfindung zeigen sich immer wieder Defizite, da diese den Erwartungen dann doch nicht gerecht werden. Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen auf vielen Positionen nicht angemessen. Sehr unangenehm im Unternehmen sind auch die immer wieder auftretenden Vorverurteilungen, wenn etwas nicht funktioniert hat, bevor überhaupt klar ist, wo der Fehler lag. Die darauf folgenden Lästereien runden das negative Bild dann ab. Alles in allem wirkt vieles unprofessionell.

Verbesserungsvorschläge

Für die langjährigen zuverlässigen Mitarbeiter kann man sich nur wünschen, dass ihnen mehr Respekt entgegengebracht wird, auch wenn sie mal etwas entgegen der Erwartung machen. Ein Geschenk zum Dienstjubiläum ist meiner Meinung nicht so viel wert wie stetige Anerkennung. Es sollte mehr darauf geachtet werden, welche Mitarbeiter*innen Unruhe stiften und andere gegeneinander aufhetzen. Auch sollte die Geschäftsführung sich nicht von ebensolchen Leuten beeinflussen lassen, sondern sich ihr eigenes Bild machen und nicht Personalentscheidungen aufgrund von Lästereien o.ä. treffen.
Und zu guter letzt: Selbstreflexion der Geschäftsführung. Kein Mensch, dem ein Unternehmen in die Wiege gelegt wurde, ist mehr wert als andere oder hat das Recht, diese herablassend zu behandeln. Akzeptanz für die Menschen und ihre eigenen Herangehensweisen, statt den Angestellten immer wieder einreden zu wollen, wie sie ihr Leben zu leben haben. Lieber eine gute Mitarbeiterführung als vermeintliches „Lenken“.

Arbeitsatmosphäre

Machte ich einen Fehler, wurde ich penetrant unter Druck gesetzt, zu begründen, wieso mir dieser passiert sei. Ich müsse das doch wissen! Zusätzlich wurden alle möglichen Leute über meine Unfähigkeit in Kenntnis gesetzt, die überhaupt nichts damit zu tun hatten - da fühlt man sich schonmal super wohl! Diese Mecker-Kultur wurde von der Führungsetage über mehrere Generationen eingeimpft. Du kannst eine Sache 99 Mal richtig machen und keinem fällt es auf - wenn das 100. Mal schlecht lief - Anschiss. Ich habe versucht, mich über die Jahre an diesen Umgang zu gewöhnen, aber es fiel mir sehr schwer. Daher habe ich oft akribisch versucht, alles zu vermeiden, was ggf. wieder Wutausbrüche bei anderen verursachen könnte. Ich habe auch Beweise für erledigte Arbeitsaufgaben aufgehoben, um mich gegen immer wieder vorkommende Vorverurteilungen wehren zu können. Diese Arbeitsatmosphäre empfand ich als besonders anstrengend.
Die Einarbeitung verlief leider auch unglücklich, denn ich wurde von der Person eingearbeitet, die das Unternehmen verlassen wollte und welche gefühlt schon damit abgeschlossen hatte. Die verbleibenden Mitarbeiter*innen haben mich leider nicht wirklich integriert.

Image

Es wird immer wieder versucht, das schlechte Image aufzupolieren. Beispiel Kununu-Bewertungen: da wird oft überhaupt nicht auf das Angesprochene eingegangen, sondern unterschwellig dem Bewertenden noch die Schuld zurückgeschoben oder sich eine einzige Aussage herausgepickt, um die dann herumgeschwafelt wird. In keinster Weise reflektieren sich Unternehmen und Führungskräfte, ob gewisse immer wiederkehrende Problematiken evtl. auch an ihrer eigenen Arbeitsweise liegen. Dass den Ex-Mitarbeitern dann nochmal ein klärendes Gespräch angeboten wird, ist wirklich großer Hohn.
Auch auf meine Bewertung wird dann sicher wieder eine dieser alles völlig anders darstellenden Antworten kommen, in der aufgelistet wird, wie vielfältig Göing sich engagiert etc. Die negativen Bewertungen hier zeichnen allerdings ein sehr realistisches Bild der Unternehmenskultur ab, in der Kritik an der Chefetage Jobgefährdend werden kann.
Zusätzlich wurde intern darum gebeten positive Bewertungen für das Unternehmen abzugeben, um das Image zu verbessern, was natürlich dann teilweise die Gesamtbewertung verzerrt. Intern tragen viele das nach außen hin weltoffene Image der Firma nicht mit.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind ok. Zu Hause habe ich allerdings trotzdem noch viel darüber nachgedacht, ob ich auch alles erledigt habe. Denn es sind extrem viele wichtige Prozesse, an die gedacht werden muss. Leider wurde auch bei den Arbeitszeiten teilweise mit zweierlei Maß gemessen, indem manche Personen täglich früher kommen und dann auch früher gehen und ich somit am Ende des Arbeitstages die Stellung am dauerhaft zu besetzenden Telefon halten musste. Dass es Personen gibt, die sich ihre eigenen Arbeitszeiten zurechtbasteln, die Kernarbeitszeit nicht beachten und auch die Pausenzeiten maßlos überziehen, scheint den Vorgesetzten nicht aufzufallen.
Urlaub gab es 27 Tage, was mir anfangs als besonders großzügig verkauft wurde, aber ich kenne außerhalb dieser Firma keinen mehr, der nicht 30 Tage hat. Auch hier wird anscheinend wieder mit zweierlei Maß gemessen, da manche (auch mit kürzerer Betriebszugehörigkeit) eben auch mehr Urlaubstage haben. Am 24. und 31.12. muss man jeweils einen ganzen Tag Urlaub nehmen. Größtenteils konnte ich so frei nehmen wie ich wollte, auch wenn ich es nervigerweise jedes Mal bei den Kolleg*innen begründen musste, besonders wenn es noch etwas hin war.

Gehalt/Benefits

Dass man in der Verwaltung keinen Gehaltsberg erwarten kann, sollte klar sein. Arbeitest du jedoch vielleicht schon etwas länger dort und weißt um deine Qualität und deine Zuverlässigkeit, möchtest du sicher auch finanziell mal ein wenig Anerkennung erhalten. Da durfte ich dann um ein paar Euro Erhöhung kämpfen, weil die Firma ja so hohe Ausgaben habe und man sich dies kaum leisten könne. Was gleichzeitig aber an Geld in Projekte gesteckt wird, die reihenweise scheitern oder hinter den Erwartungen bleiben, gerät in den Hintergrund. Auch hatte ich den Eindruck, dass lieber überbezahlte neu geschaffene Stellen für die meiner Meinung nach völlig überzogenen Vorstellungen der Chefetage das Geld verbrauchen sollen als zuverlässige langjährige Mitarbeiter. Ich habe zusätzlich noch freiwillig ein verantwortungsvolles Amt in der Firma übernommen, welches kein anderer Mitarbeiter machen wollte und selbst da musste ich betteln, um dafür etwas entlohnt zu werden. Zusammengefasst arbeitest du, zumindest in dieser Abteilung, verglichen mit dem öffentlichen Tarif unterbezahlt. Dies wird dann mit der Anlehnung an den Bäckertarif begründet, der dann aber nicht in allen Abteilungen angewendet wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Diese Firma verbraucht gefühlt im Jahr einen halben Regenwald an Papier.
Sozialbewusstsein: Am Anfang war ich sehr davon angetan, dass die Firma eine Agentur beauftragt hat, die sich mit Unternehmensentwicklung, moderner Unternehmensstruktur, Mitarbeiterentwicklung etc. befasst. In meinen Augen hat dies aber gar nichts bewirkt, weil sich dazu auch die Führungsetage ändern müsste und es auch nichts bringt, wenn immer nur dieselben, unkritischen (Führungs)-Personen an den Workshops etc. teilnehmen. Auch sind die Mitarbeiter*innen der Agentur unserer Abteilung gegenüber arrogant und teilweise ohne zu grüßen aufgetreten. Wir schienen nicht wichtig genug für dieses Konzept.
Ich habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und sollte zum Abschied unbegründet ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten. Hier entschieden offenbar wieder einmal persönliche Befindlichkeiten oder es wurde zu viel auf diffamierende Aussagen gekränkter Kolleg*innen gegeben, da ich bis dato nie negatives Feedback erhalten hatte. Natürlich hätte dies rechtlich keinen Bestand gehabt, aber man kann es ja mal versuchen...

Kollegenzusammenhalt

Manche haben ein richtiges System aufgebaut. Kolleg*innen werden aufs Intimste ausgefragt, um dies dann mit anderen auszuschlachten, teilweise sogar mit Vorgesetzten. Es wird so viel gelästert wie für hundert Unternehmen. Die Leute lachen sich gegenseitig und den Vorgesetzten ins Gesicht, um dann hinterm Rücken alles auseinanderzupflücken. Das Schlimme ist, es geht teilweise schon ins Mobbing über, wenn über Körperumfänge oder Essgewohnheiten hergezogen wird. Mein Eindruck war, dass hier u.a. von eigenen Verfehlungen, Affären am Arbeitsplatz usw. abgelenkt werden sollte. Durch dieses andauernde Lästern werden einige Kolleg*innen förmlich gegeneinander aufgehetzt, die grundsätzlich kein Problem miteinander hatten.
Ich kam teilweise krank zur Arbeit, um Kolleg*innen nicht alleine zu lassen, das scheint aber eine Selbstverständlichkeit zu sein. Denn als ich dann ein einziges Mal in mehreren Jahren wirklich wegen Arbeitsunfähigkeit zu Hause blieb, wurde mir Simulantentum unterstellt. Die Vorgesetzten scheinen leider nicht zu sehen, wo das Team kränkelt, da sie sich offensichtlich blenden lassen oder es sogar genießen, von gewissen Personen mit Informationen versorgt zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe eine Situation mitbekommen, in der ein älterer langjähriger Kollege aufs Übelste angeschrien wurde, er solle endlich in (Früh)-Rente gehen, weil er mit seiner Langsamkeit zu viel Geld koste. So funktioniert Göing. Kein Dank, kein Respekt, keine erklärenden netten Worte. Druck und Angstmacherei. Für sowas gibt es meiner Meinung nach auch keine Entschuldigung oder Rechtfertigung, es ist einfach nur menschenverachtend und undankbar, egal wie berechtigt die Thematik sein mag. Auch andere ältere Kolleg*innen wurden immer mal wieder von der Chefetage lautstark zurechtgewiesen und respektlos behandelt. Ich fand es auch einfach traurig mit anzusehen, dass gerade langjährigen Angestellten so wenig Respekt und Wertschätzung entgegengebracht wird.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung versteht sich offiziell als Ideengeber, Lenker etc. Im Endeffekt wirkt diese Variante intern aber eher albern, da weniger gelenkt als schlussendlich selbst entschieden wird. In langen (lauten) Predigten und Monologen, zu denen ganze Abteilungen antanzen müssen, wird ihnen vorgehalten, wie sie ihr Leben zu leben, wie sie sich zu verhalten und was sie zu denken hätten. Immer wieder bekam ich Tiraden mit, in denen Mitarbeiter angeschrien wurden, auf Tische geschlagen wurde und persönliche verbale Angriffe auf das Leben der Betroffenen stattfanden. Auch wurde der Belegschaft von Führungsseite persönlich eröffnet, dass sich privat mit Freunden und Familie über die Angestellten lustig gemacht würde. Das Verhalten ist oft so peinlich und unreif, dass man vor Fremdscham im Boden versinken könnte. Da wird bei Besprechungen an Türen gelauscht, über (erkrankte) Mitarbeiter vulgär und unter der Gürtellinie gelästert und für alles Mögliche Abmahnungen verteilt. Es ist einfach unverkennbar, dass hier jemand ohne jegliche Ahnung von Mitarbeiterführung am Werk ist, da augenscheinlich immer wieder nach Lust und Laune oder Tagesform gehandelt wird. Arrogant und realitätsfern.

Kommunikation

(Jährliche) Mitarbeitergespräche, in denen man sich gegenseitig mal sagen kann, was gut oder schlecht ist, haben mir gefehlt. Unter Kolleg*innen wird wie schon erwähnt oft lieber erstmal mit anderen über etwas gesprochen, anstatt die betroffene Person direkt anzusprechen. Öfter wird über bestimmte Dinge erst kommuniziert, wenn es bereits „zu spät“ ist und es dann unter Umständen knallt. Manche Weisungsbefugte und Angestellte, die mit sensiblen Inhalten arbeiten, versorgen andere Kolleg*innen stets mit Informationen, die diese eigentlich nichts angehen. Oft taten mir neue, motivierte Kolleg*innen schon am Anfang leid, weil ich wusste, dass sie irgendwann eingenordet werden. Auch ich habe am Anfang nicht verstanden, warum viele Mitarbeiter*innen Angst vor der Chefetage haben. Aber je länger ich da war und je öfter ich mitbekommen habe, dass Leute angeschrien und von oben herab behandelt wurden, teilweise mit Tränen in den Augen aus diesen Schimpftiraden rausgingen, desto mehr kam die Erkenntnis.

Gleichberechtigung

Angeblich gibt es intern kein „die da oben“ und „die da unten“ und alle seien gleich. Allerdings ist an vielen Ecken zu spüren, dass Verkauf, Verwaltung und Produktion nicht auf einer Ebene sind. Natürlich wird das aber alles intern so verkauft, sonst hätten viele ja noch weniger Motivation. Es soll flache Hierarchien und offene Türen geben, aber ich habe durchgehend das Gefühl gehabt, dass die Angestellten es nur falsch machen können. Sprach jemand etwas veränderungsbedürftiges an, gab es auch mal eine Standpauke, wie man sowas dreistes wagen könne. Andersherum wurde vielen der Mut zur Veränderung abgesprochen, sofern sie eben nichts ansprachen. Immer wieder wird groß und breit von der Chefetage erklärt, dass DU doch das Problem hier bist. Schließlich liegt es immer an DIR SELBST. Meiner Meinung nach hat in einer flachen Hierarchie keiner Angst vor der Chefetage. Das war hier leider jedoch immer wieder aus den verschiedensten Abteilungen zu hören. Hinter den Kulissen bekam ich immer wieder auch menschenabwertende Aussagen mit, wodurch klar war, dass eben doch nicht alle als gleich angesehen werden.

Interessante Aufgaben

Ob die Aufgaben interessant sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es ist zumindest mal was anderes (aber sich immer wiederholendes). Auf jeden Fall musste ich oft an etliche Dinge gleichzeitig denken und viel zu oft auch Fehler anderer Abteilungen ausbügeln. Die Zuarbeit lies sehr oft zu wünschen übrig und daher durfte ich viele Dinge dann noch ein zweites oder drittes Mal machen, weil es beim ersten Mal falsch zugearbeitet wurde. Da hatte ich leider wirklich oft das Gefühl, dass einige Kolleg*innen aus anderen Abteilungen und in verantwortungsvollen Positionen in vielen Prozessen unfähig waren, weil es immer wieder falsch lief. Leider wird auch hier nicht wirklich etwas von Vorgesetztenseite zur Besserung getan. Es passieren so viele Dinge im Hintergrund, die meine Abteilung ausgebügelt hat, was von den Vorgesetzten aber gefühlt keiner mitbekommt. Vermutlich weil alles immer seinen Gang geht, also scheint nicht das Bedürfnis da zu sein, mal zu hinterfragen.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe(r) J.,
vielen Dank für deine Bewertung.
Wir werden diese aus Rücksicht auf dich nicht im Einzelnen kommentieren.

Wir Göings danken dir für die gemeinsame Zeit, denken aber auch, dass es gut ist, dass du unser Familienunternehmen verlassen hast. In deiner ehemaligen Abteilung ist schlagartig mehr Ruhe, Zufriedenheit und Miteinander eingezogen.

Für deinen weiteren Lebensweg wünschen wir Dir vor allem Mut zur ehrlichen Selbstreflektion.
Alles Liebe, deine Göings

Toxisches Arbeitsklima

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gang mit der Zeit, wie veganes Sortiment zum Beispiel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den permanenten Druck und das nie etwas gut genug ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr von dem was nach Außen präsentiert wird auch intern wirklich umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: DRUCK. Jeden Tag gibt es wieder neue Wünsche, Visionen und Ideen, die bitte schon gestern umgesetzt sein sollen und alle Mitarbeiter sind dauerhaft gestresst. Man soll sich zwingend als "Göing" indentifizieren und am besten nur für die Arbeit leben. Deshalb gehen auch viele so schnell.

Image

Das Image wird nach außen extrem aufpoliert besonders über Social Media und passt nicht zur Realität

Work-Life-Balance

Überstunden und extra Schichten sind gewünscht bzw werden erwartet. "Kannst du nicht hier nochmal einspringen?" ist eine Standardaussage. Für verschiedene Aktionen soll man immer alles geben, egal ob man schon 7 Tage am Stück durchgearbeitet hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird wirklich viel versucht aber leider auch nicht alles konseqeuent durchgezogen und leider sehr sehr viel weggeschmissen.

Kollegenzusammenhalt

in den einzelene Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut, aber hinter dem Rück gibt es leider extrem viele Lästereien, besonders in der Zentrale.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen werden super integriert.

Vorgesetztenverhalten

Schlimm. Es kann auch zu lauten Wutausbrüchen kommen und es wird auch viel privates in die Mitarbeiter interpretiert was gar nicht stimmt.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man für seinen Job benötigt.

Kommunikation

An der internen Kommunikation wird immer mehr gearbeitet und es gibt auch regelmäßige Updates von der Geschäftsführung.

Gehalt/Benefits

unterer Durchschnitt. Es wird mit vielen Benefits gelockt, die aber mittlerweile viele Firmen haben und die das fehlende Gehalt nicht ausgleichen.

Gleichberechtigung

hier gibt es keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Je nach dem in welchem Bereich man arbeitet, aber wenn man im Verkauf ist, ist es natürlich irgendwann immer das gleiche, aber das ist ja klar.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir bedanken uns für Ihr offenes und ehrliches Feedback und finden es schade, dass Sie sich in Ihrem Arbeitsumfeld nicht wohl gefühlt haben.

Aufgrund der Corona Pandemie in den letzten zwei Jahren und dem akuten Fachkräftemangel kommt es leider immer wieder zu Personalausfällen, bei denen wir auf die Hilfe und Bereitschaft der Mitarbeitenden angewiesen sind.
Wir arbeiten unter Hochdruck daran, neue Kolleg*innen zu finden, damit unsere Göings entlastet werden. Dies funktioniert sehr gut und wir konnten das Personal bisher entsprechend erweitern. Durch viele Quarantäne Fälle seit beginn des Jahres kommt es hier allerdings wieder zu zusätzlichen Ausfällen.
Um unsere Mitarbeitenden zu schützen und zu schonen schließen wir seit einigen Monaten bewusst Filialen, damit unsere Kolleg*innen entsprechend entlastet werden und nicht über ihre Arbeitszeiten hinaus arbeiten.
Dies ist uns besonders wichtig und wird penibel beachtet und gilt genauso für die Einhaltung der Pausenzeiten.

Wenn es spontan zu Krankheitsfällen kommt, fragt unsere Personalabteilung bei den Kolleg*innen nach und bittet um Hilfe. Diese kann selbstverständlich abgelehnt werden. In diesem Fall kann also jede/r selber entscheiden, ob Hilfe geleistet werden kann und möchte oder nicht.

Bezüglich Ihrer Angaben zu "Lästereien" in der Zentrale würden wir uns mehr Informationen wünschen. Denn wenn diese in der Zentrale stattfinden, so stellt sich uns die Frage, wie diese in den Verkauf weitergetragen werden. Auch hier wäre es hilfreich offen ins Gespräch zu gehen und mögliche Punkte anzusprechen.
Wir erleben leider hin- und wider, dass solche Aussagen aufgrund von Vermutungen oder falsch weitergetragenen Informationen beruhen.
Das ist sehr schade und überflüssig, denn es führt zu unnötigem Frust und Ärger. Wir wollen, dass ein gutes Arbeitsklima in unserem Familienunternehmen vorherrscht und jede/r kann dazu aktiv beitragen.

Unsere Umwelt und Sozialaspekte stehen für uns mit an erster Stelle. Schade, dass Sie dies nicht wahrgenommen haben.
Den Großteil unserer übrig gebliebenen Backwaren werden an 6 unterschiedliche Vereine und Organisationen sowohl für Kinder als auch an Wohnungslose gespendet - und das täglich.
Backwaren, die trotz sorgfältiger Planung übrig bleiben, werden an einen Futtermittelbetrieb gespendet und nicht entsorgt. Durch eine Kreislaufwirtschaft gelangen so Backwaren wieder nachhaltig in den Kreislauf. Darüber haben wir auch mehrfach in Vergangenheit offen informiert, um größtmögliche Transparenz für unsere Mitarbeitenden und unser Kund*innen zu bieten.
Gerne listen wir auch weitere Projekte auf: Umstellung aller to Go Becher auf 100% Altpapier-Becher, sowie Deckel, damit diese fachgerecht entsorgt und wiederverwertet werden können. Verpackungen werden wassersparend produziert und mit Naturfarben hergestellt, um die Umwelt nicht zu belasten.
Nachhaltigkeit bedeutet ebenfalls der Verzicht auf tierische Produkte. Hier sind wir als Familienunternehmen Vorreiter und haben unser Sortiment zu mehr als 70% rein pflanzlich.
Tragtaschen, Brotbeutel und Co. gibt es seit geraumer Zeit als Transportalternative. Ab Mai wird es auch das RECUP Pfandsystem bei uns geben, damit wir weiterhin Papier einsparen können.
Dies sind nur einige wenige Punkte. Online sowohl auf unserer Website als auch bei social Media können Sie sich gern von weiteren Projekten überzeugen, denn diese entsprechen der Wahrheit und nicht, wie von Ihnen angemerkt als "aufpoliertes Image".

Bezüglich der Sozialleistungen orientieren wir uns an den Empfehlungen der Bäckereininnung und passend diese regelmäßig an. Zulagen und Zuschläge bei besonderen Leistungen sind bei uns üblich.
Dass Ihnen unsere umfangreichen zusätzlichen Benefits nicht zusagen finden wir schade. Unser Team überlegt sich immer wieder neue Benefits, damit wir unsere Mitarbeitenden damit begeistern und zusätzlich motivieren können.

Wenn Sie noch Klärungsbedarf haben und Themen zur Verbesserung des Familienunternehmens gern noch einmal direkt und offen besprechen möchten, dann wenden Sie sich gern jederzeit an uns. Wir würden uns darüber freuen, denn dies ist die Philosophie mit der wir arbeiten möchten.

Alles Gute für Ihre Zukunft.

Freundliche Grüße, C. Gäbel
Marketing- und Kommunikationsmanagerin

Bewertung über unser Familienunternehmen

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

weiterbildung, events, personalrabatt, weihnachtsgeld, bezahlte urlaub

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsparkplätze

Arbeitsatmosphäre

beste arbeitskollegen der welt

Karriere/Weiterbildung

Möglich

Kollegenzusammenhalt

sehr gut


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir freuen uns, dass es Ihnen so gut bei uns gefällt und freuen uns weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit.

Freundliche Grüße, C. Gäbel
Marketing- und Kommunikationsmanagerin

Persönliche Bewertung bezogen auf meine eigenen Erfahrungen

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut finde ich das auch Mütter eine Chance haben hier zu arbeiten zu Kita freundlichen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal ist die Kommunikation ein wenig fehlerhaft. Ein bisschen zu wenig freie Hand für die verkäufer. Manchmal würden wir uns gerne mehr ausprobieren.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Nachhaltigkeit. Wie zb. Recycling Kassenbons (oder nur auf Wunsch Ausdruck)
Mehrweg kaffeebecher
Mehr vegane Kuchen und zugleich Klassiker anbieten wie Zucker oder Butter Kuchen.
Manchmal ein bisschen mehr den Verkäufern freie Hand lassen.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin mit meinem Team mega Glücklich und sehr zufrieden. Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander.

Image

Wir haben sehr viele vegane Produkte wofür wir auch werben. (Kuchen könnte wieder mehr sein ) versuchen auch in den meisten Bereichen auf Nachhaltigkeit zu achten. Und ich hoffe das dies noch weiter voran geht weil ein paar Kleinigkeiten könnten doch noch mehr in Richtung Nachhaltigkeit gehen.

Work-Life-Balance

Ich persönlich habe super Schichten und kann mir aussuchen ob ich am Wochenende arbeiten möchte und kann oder nicht. Und sollte es mal einen Tag geben den man nicht arbeiten kann aus welchen Gründen auch immer wird da auch Rücksicht drauf genommen und man kann sich sozusagen blocken.

Karriere/Weiterbildung

Ich kann nur von meinem Job sprechen. Und all zu viele Möglichkeiten als Verkäufer aufzusteigen hat man leider nicht. Aber wenn man das Potenzial hat in gewissen Bereichen fördert göing auch die Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Der Lohn wird immer voll und rechtzeitig gezahlt. Allerdings könnte der Lohn etwas höher ausfallen aber man kann zeigen was man drauf hat und wird nicht vergessen und das kann sich auszahlen. Urlaubsgeld wird leider keins gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel regionales Veganes und saisonales. Es wird versucht auf soviel Plastik wie möglich zu verzichten.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann bis jetzt nur von meinem Team sprechen und unser Zusammenhalt ist super. Wir sind für einander da und können immer alles ansprechen.

Vorgesetztenverhalten

Da wir eine flache Hierarchie haben würde ich jetzt nicht unbedingt sagen das wir so richtige Vorgesetzte haben. Allerdings sind unsere Verkaufsleiter und co. Eigentlich immer zu erreichen und helfen wenn sie können. Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre , dass evtl. Einer der Verkaufsleiter auch schon früher zu erreichen wäre bei evtl. Krankmeldungen vor ladenöffnung.

Kommunikation

Manchmal geht zurzeit leider das ein oder andere unter, allerdings hat man trotzdem immer die Möglichkeit dies anzusprechen. Ich denke das liegt aber auch zurzeit an der Situation das man schwierig Personal findet und demnach viel mehr zu tun hat und öfter mal was untergeht.

Interessante Aufgaben

Nach einiger Zeit ist der Job im Verkauf doch wirklich schnell Routine aber mir macht der Job Spaß und man lernt nie aus.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Fairer und moderner Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Fehlerkultur.

Verbesserungsvorschläge

Die Lohn- und Gehaltsstruktur sollte überdacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Es wird ein wertschätzender Umgang zwischen den Mitarbeiter*innen gefordert und gepflegt.

Image

Leider ist das Image von außen teilweise nicht so gut, wie es sich für mich im Unternehmen darstellt.

Work-Life-Balance

Man achtet intensiv darauf, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden und dass der Feierabend respektiert wird.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte, kann sich hier weiterbilden und die Karriereleiter im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten nach oben klettern.

Gehalt/Benefits

Es wird fair bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird - so gut es geht - gelebt. Bei neuen Projekten steht dies oft im Mittelpunkt.

Kollegenzusammenhalt

Hier zeigt sich hin und wieder Potential zur Verbesserung, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt echt gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Man schaut, wie man ihnen die Arbeit leichter machen kann und nimmt sie wo es möglich ist aus stressigen Bereichen heraus.

Vorgesetztenverhalten

Man bekommt ehrliches Feedback und Unterstützung.

Kommunikation

Ab und zu gehen mal Informationen verloren, aber man arbeitet intensiv daran, das zu minimieren.

Gleichberechtigung

Nicht nur zwischen m/w/d sondern auch zwischen den Hierarchieebenen gibt es diese.

Interessante Aufgaben

Man kann im Rahmen der Möglichkeiten eigene Projekte an den Start bringen, wenn diese dem Unternehmen zuträglich sind.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir bedanken uns sehr für Ihre Bewertung.
Wir freuen uns, dass Sie gerne bei uns arbeiten und sich in unserem Familienunternehmen wohl fühlen.

Die Punkte, die leider nicht die volle Punktzahl erreicht haben, nehmen wir besonders in den Fokus und werden diese optimieren.

Vielen Dank für die Hinweise, nur dadurch können wir uns verbessern und uns als Arbeitgeber verbessern.

Wir freuen uns, dass Sie Teil unseres Familienunternehmens sind.
Freundliche Grüße, C. Gäbel
Marketing- und Kommunikationsmanagerin

Ausbeutung und Unmenschlich

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In einigen Filialen gibt es zur Entlastung Reinigungskräfte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses ständige tägliche Umplanen der Dienstpläne-furchtbar!!!!! Wenn der Innendienst was von einem will ,ruft dieser 500x an ,sogar an freien Tagen oder im Urlaub-no go!!!Wenn man selbst eine Frage hat ,wird in s Telefon gelacht, welches echt unmöglich ist. Es wird auf einen eingeredet ,wie furchtbar die Kollegen sind ,das von Vorgesetzten -sehr unprofessionell!

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit gegenüber ist das A und O ,das sollte angewendet werden.

Arbeitsatmosphäre

In den einzelnen Filialen passt es meistens,aber es wird sofort auseinander gerissen, sobald gute Stimmung bei der Arbeit ist

Image

Das Image ist der Firma wichtig ,aber wer auch nur 3 Tage arbeitet ,kommt aus dem staunen nicht raus,wie es wirklich im Unternehmen abgeht.........Ausser hui....innen Pfui!!!

Work-Life-Balance

Wird angeboten, doch will man daran teilnehmen ,sind die Plätze besetzt ,soll man einen Teil selbst zahlen (nur Werbung ,damit dort private Kurse bucht) komischerweise sind aber immer die Angestellten vom Innendienst in den Kursen ,vom Verkauf klappt es nie von den Arbeitszeiten......

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Damit wird geworben ,ja. Das war s aber auch schon. Es fängt an mit Papier in den Kisten der Produkte und hört auf mit der ganzen Verpackung von Salat, Wurst, Käse etc......lächerlich!

Kollegenzusammenhalt

Sobald man sich versteht, wird von der Vkl sowie Innendienst angestichelt......

Vorgesetztenverhalten

Chef selbst ist Top,doch er bekommt von dem Verhalten seiner Vkl s oder Personalabteilung wohl nix ,rein gar nix mit. Diese setzen einen unter Druck, reden nicht vernünftig mit einem ,wälzen ihre eigenen Aufgaben auf das Personal ab.

Arbeitsbedingungen

Man steht ständig allein in den Filialen oder bekommt sogar noch zusätzlich Personal zur Einarbeitung obendrauf ,obwohl man dafür gar keine Zeit hat und es noch mehr Energie raubt

Kommunikation

Es wird mit Offenheit und Redefreiheit geworben ,doch geduldet wird es nicht

Gleichberechtigung

Auf keinen Fall

Interessante Aufgaben

Keine.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir bedanken uns für Ihr Feedback. Gern möchten wir zu Ihren Angaben und Äußerungen Antworten geben und Ihre persönlichen Empfindungen für andere Nutzer*innen aufarbeiten und transparent offenlegen.

Zu Ihren ersten Hinweisen können wir gern mitteilen, dass es Anfang 2021 einen Einstellungsstopp aufgrund von Kurzarbeit gab.
Aus diesem Grund und durch den aktuell akut vorherrschenden Fachkräftemangel in allen Branchen in Deutschland ist die personelle Lage leider angespannter als üblich. Hinzu kommen erschwerend Ausfälle durch Krankheit oder Urlaub.
Diese Punkte haben wir intern kommuniziert, offen erklärt und unsere Teams vor Ort abgeholt, um als Unternehmen größtmögliche Transparenz zu bieten.
Wir arbeiten stetig unter Hochdruck, diese Situation zu verbessern und suchen jede Menge Verstärkung.

Unsere Filialteams sind grundsätzlich fest und es gibt einzelne „Springer“ die in unterschiedlichen Standorten arbeiten.
Kommt es nun zu Ausfällen bedingt durch Krankheit oder ähnlichem, dann ist ein Team unterbesetzt und aus anderen Bäckereien werden Mitarbeiter*innen dazu gebeten, um zu helfen für den Zeitraum des Ausfalls.
Grundsätzlich gilt bei uns aber, WIR sind das Team. Egal wer in welcher Filiale arbeitet wir arbeiten alle Hand in Hand als Gemeinschaft.

Wir freuen uns, wenn es innerhalb der Teams gute Stimmung gibt, da fröhliche Teams auf unsere Kund*innen positiv wirken was das Einkaufserlebnis steigert.
Ein Team deshalb „auseinander zu reißen“ bringt nur negative Punkte mit sich, was für unser Familienunternehmen keine Option ist und deswegen nicht gewünscht ist.
Auch unsere Verkaufsleiter*innen wissen dies und unterstützen unsere Teams jederzeit proaktiv.
Dank unserer Unternehmenstransformation stehen wir füreinander ein. Das Motto lautet „Füreinander, statt gegeneinander“. Sticheln oder ähnliches ist unnötig und fördert genau das Gegenteil. Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, dass sich alle wohl fühlen und gut verstehen, denn nur dann macht Arbeit auch Spaß und alle sind motiviert. Es gibt für uns also keinerlei Gründe so zu handeln, wie von Ihnen beschrieben.

Wir finden es schade, dass Sie dies so wahrgenommen haben.
In einem offenen Gespräch hätte dies kommuniziert werden können. Denn laut unseren Prinzipien der Zusammenarbeit wünschen wir uns, dass Kolleg*innen aussprechen statt aushalten, um gemeinsam eine gute Arbeitsatmosphäre zu kreieren. Wird dies nicht in Anspruch genommen, ist es für uns als Arbeitgeber schwieriger, Hilfestellungen zu leisten.

Gleichberechtigung steht für unser Familienunternehmen an oberster Stelle. Gern können wir mehrere Punkte aufführen, um dies noch einmal für Sie und andere Nutzer*innen, die dies lesen, deutlich zu machen.
Bei uns arbeiten mehr als 50 Nationen. Von 16 bis 70 Jahre arbeiten jede Menge unterschiedlichste Charaktere hier, die wir gerne fördern, da es Spaß macht, so ein buntes Team mit jeder Menge Erfahrung und individueller Ideen um sich zu haben.
Im Jahr 2019 wurde uns als einzigem Handwerksbetrieb im Norden Deutschlands der Inklusionspreis verliehen, da wir auch Mitarbeiter*innen einstellen, die eine körperliche oder geistige Beeinträchtigung haben.
Einige unserer Mitarbeitenden haben hierfür extra Weiterbildungen und Schulungen absolviert.

Bei dem Punkt Umwelt-/ und Sozialbewusstsein haben Sie leider keine Punkte gefunden, obwohl unser Nachhaltigkeitsmanager seit nunmehr mehr als zwei Jahren jede Menge Neuerungen innerhalb des Unternehmens geschaffen und umgesetzt hat. Diese sind nicht nur auf unserer Website kommuniziert, sondern wurden auch intern als Informationen an unsere Mitarbeitenden weitergegeben. Gerne nennen wir nur einige davon hier noch einmal als Wiederholung und um Ihnen diese wieder ins Gedächtnis zu rufen:
- Start der Umstellung der PKW Flotte auf Elektro oder CNG Gas
- Umstellung der to Go Becher auf 100% Altpapier, damit diese gerecht entsorgt werden können
- Einführung eines digitalen Filialkommunikationssystems, um Papier zu vermeiden
- Einführung eines digitalen Rechnungssystems, um Papier zu vermeiden
- Einsatz von Kuhmilch in der Produktion seit 2020 auf Null Prozent
- Zusammenarbeit mit regionalen Partner*innen für kurze Transportwege, Stärkung der Region
- Einführung von Bio-Artikeln
- Einführung von wiederverwendbaren Transporttaschen für Brote und Brötchen
Dies sind nur einige Beispiele, die in den letzten zwei Jahren umgestellt wurden.
Zusätzlich zu diesen Punkten wurde viel in nachhaltige soziale Arbeit für unsere Mitarbeitenden investiert.

Wir bieten für unsere Teams unter anderem Yoga an. Plätze sind und waren hier immer ausreichend verfügbar, da wir mit einem Yogastudio aus Hannover zusammenarbeiten, wo es mehrere Kurse am Tag und in der Woche gibt, die man besuchen kann. Eine Zuzahlung ist hier keinesfalls notwendig, außer man wünscht spezielle Kurze, die nicht von der Krankenkasse getragen werden. Online-Kurse können mit mehr als 300 Menschen stattfinden. Keinen Platz zu bekommen, scheint uns somit unmöglich.
Neben diesem Angebot bieten wir auch Fahrrad-Leasing für unsere Kolleg*innen an. Dies ist ebenfalls eine Möglichkeit, um sich fit zu halten. Diese Möglichkeit steht allen festangestellten Teammitglieder*innen zu.

Dass Ihnen das Image unseres traditionellen Familienunternehmens nicht zusagt, können wir leider nicht nachvollziehen. Wir konnten in den vergangenen Zeilen mehr als deutlich machen, dass einige Punkte leider nicht korrekt wiedergegeben worden oder auf persönlicher Empfindung beruhen.
Gern können Sie sich noch einmal zu einem Gespräch bei uns melden, damit weitere offene Punkte, die Sie vielleicht noch haben, besprochen und transparent aufgeklärt werden können.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Freundliche Grüße, C. Gäbel
Marketing- und Kommunikationsmanagerin

Ein Familienunternehmen mitten in der Transformation - und jede*r darf ein Teil davon sein

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hannover gearbeitet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich bin rundum zufrieden und finde es klasse, dass wir die Corona Situation nicht als Kriese, sondern als Chance sehen. Dieser positive Appell überträgt sich in alle Reihen und vermittelt eine gewisse Ruhe in dieser ungewöhnlichen Zeit.

Arbeitsatmosphäre

Wir arbeiten in einem sehr jungen und dynamischen Team. Jeder Vorschlag/ Idee wird angehört. Die Hierarchien sind flach und man ist auf Augenhöhe mit den Kollegen*innen. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Die Rahmenbedingung sind sehr gut. Natürlich gibt es Zeiten in denen mehr Einsatz gefordert wird, dies wird aber auch von allen gesehen und mit Lob und Anerkennung geschätzt. Da fällt es mir nicht schwer, ab und an den Feierabend ein wenig nach hinten zu schieben. :-) Auch hier ist aber auch ganz klar der Tenor mich mit meinen Kollegen abzusprechen. Meine Erfahrung ist, dass alles in Bewegung gesetzt wird um meine Wünsche umzusetzen.
Um den mentalen Ausgleich wird sich ebenfalls gekümmert. Beispielsweiße gibt es Angebote wie kostenfreies Yoga.
Neu für mich war ebenfalls wie mit dem Thema unbezahlter Urlaub umgegangen wird. Ich war überrascht, wie die Wünsche der einzelnen Mitarbeiter umgesetzt werden und war es nicht gewohnt, auf einem unkomplizierten und schnellen Wege diese Möglichkeit in zu erhalten.

Karriere/Weiterbildung

In regelmäßigen Meetings besprechen wir uns welche Karriereambitionen wir den einzelnen Mitarbeitern bieten können und wie wir sie unterstützen können um diese zu erreichen. Nach Führungskräfte suchen wir immer zuerst in unseren eigenen Reihen, ob über einen internen Aufruf oder im persönlichen Gespräch.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich gezahlt. Wie in allen Branchen liegt es natürlich auch an jedem Selbst wie sich dieses zusammenstellt.
Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit wird Weihnachtsgeld gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ganz großes Thema bei uns! Es wird sich immer wieder neu erfunden und unser Nachhaltigkeitsexperte feilt Ideen und Anregungen, die von allen Seiten kommen aus. Ganz frisch hat unser Mehrwertladen in Mühlenberg eröffnet in dem unsere Backwaren vom Vortag verkauft werden - Sozial und Umweltbewusst in einem :-) Um nur ein Beispiel zu nennen.

Kollegenzusammenhalt

Ein Zusammenhalt auf allen Ebenen ist definitiv gegeben. Natürlich gibt es wie überall "Querschläger". Das beziehe ich aber nicht auf das Unternehmen und das schöne bei uns ist, dass wir auch diesen Schlag Mensch akzeptieren, wenn das uns gegenüber klar kommuniziert ist, akzeptieren wir das.

Umgang mit älteren Kollegen

Dadurch dass wir ein Familienbetrieb sind, haben wir auch viele ältere Kolleg*innen, die schon eine lange Betriebszugehörigkeit haben. Auch hier wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen und alles daran gesetzt, dass sich jede*r wohlfühlt. Egal in welchen Alter.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht eine Feedbackkultur, bei der man immer wieder daran erinnert wird, dass das Feedback auf Sachebene stattfindet. Feedback wird konstruktiv in einem offenen Gespräch geführt in dem beide Seiten den gleichen Redeteil haben dürfen.

Kommunikation

Die Kommunikation auf der Führungsebene ist sehr ausgeprägt und wir suchen ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten. Hierbei kann sich auch jede*r einbringen, der eine Idee dazu hat. Grundsätzlich gilt immer "probieren geht über studieren" und alle sind offen für neue Vorschläge.

Gleichberechtigung

Was ich wirklich als sehr positiv und als nicht selbstverständlich empfinde ist, dass wirklich jede*r seinen Senf dazugeben kann, egal ob Aushilfe oder Vollzeitkraft, Putzfee oder Azubi.


Image

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

vielen Dank für Ihre super Bewertung und Ihr umfangreiches Feedback zu unserem Familienunternehmen, der Kultur die wir pflegen und zu unserer Transformation.
Wir freuen uns, dass es Ihnen so gut bei uns gefällt und bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Freundliche Grüße, C. Gäbel
Kommunikation- und social Media Managerin

Finde Deine Bestimmung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

In fast täglichen persönlichen Videobotschaften teilt die Unternehmensleitung allen Göings sämtliche neue Ideen, Maßnahmen, persönliche Gedanken und Wünsche mit und motiviert damit geradezu alle seine Familienmitglieder zu persönlichen Höchstleistungen.
Bei uns gibt es keine Krisensitzungen sondern Chancen-Meetings - täglich!

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nix.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Die Unterstützung meines Arbeitgebers in der Corona-Situation könnte aktuell nicht besser sein.

Arbeitsatmosphäre

Eine gute Atmosphäre kann man sich selbst schaffen, frei nach dem Sprichwort: wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus. Immer mehr von uns beginnen, dies zu verstehen, was das Arbeiten immer angenehmer macht.

Image

Jung und innovativ trotz hundertjähriger Famientradition!

Work-Life-Balance

Kann sich hier jeder selbst schaffen.
Grundsätzlich kann jeder so viel oder wenig im Verkauf arbeiten, wie er es für sich für richtig hält. Unsere "Personaler" haben immer ein offenes Ohr für uns, wenn etwas in unseren Augen nicht rund läuft und bemühen sich sehr um Transparenz bei der Erstellung oder kurzfristiger Änderung der Dienstpläne. Hier hilft ein vertrauensvolles Gespräch natürlich immer deutlich mehr als sich bei anderen Verkäufer*innen oder gar extern über deren vermeintliche Unfähigkeit zu beschweren. ;)
Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern die kostenlose regelmäßige Teilnahme an Yoga-Kursen und Rudertraining mit dem Göing-Achter für unsere Freizeit.
Natürlich wären noch mehr engagierte Verkäufer*innen sehr hilfreich für die Erstellung von Dienstplänen, die jederzeit alle Göings zufrieden stellen, also immer her mit Deiner Bewerbung!! :D

Karriere/Weiterbildung

Selbst ist die Frau / der Mann:
Jede*r kann, darf und soll sich in diesem Unternehmen einbringen und verwirklichen. Hast Du eine Idee, stell sie selbst vor und setze sie selbst um - egal wer Du bist und was Du im Unternehmen machst!
Seit kurzem gibt es eine eigene Mail-Adresse, an die wir unsere Ideen senden und sie damit direkt teilen können.
Das Unternehmen bietet Incentives und Workshops für alle Bereiche.
Wer allerdings allein aufgrund seiner langjährigen Dienstzeit erwartet, von irgend jemandem direkt "befördert" zu werden, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht - willst Du besondere Aufgaben, teile es Deinen Personalern selbst mit und sie werden etwas Passendes für Dich finden.

Gehalt/Benefits

Für Verkäufer*innen im Einzelhandel gibt es generell keine (finanziellen) Reichtümer anzuhäufen... es ist halt immer die Frage, mit wieviel Geld man für die Ausübung seines Traumjobs auskommen kann/will...
Okay, im vergangenen Jahr gab es tatsächlich für alle eine Gehaltserhöhung.
Im Rahmen des gelebten Miteinanders könnte jedoch vielleicht auch einmal über eine generelle Umverteilung der Gehälter aller Familienmitglieder nachgedacht werden, anstatt bei der nächsten Gehaltsrunde die Preise für die leckeren Produkte weiter anheben zu müssen....DAS wäre doch mal richtig innovativ... ;) ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen entwickelt sich mehr und mehr zum Vorreiter in Sachen Umwelt-, Gesundheits- und Sozialbewusstsein. Dem bereits seit 10 Jahren bestehenden eigenen Kinderstiftungsfond folgten seit Beginn der Transformation des Unternehmens neue Konzepte wie Go by Göing mit gesunden, nachhaltigen To Go - Produkten in plastikfreien kompostierbaren Verpackungen oder der neue "Mehrwert"- Laden mit stark vergünstigtem Verkauf der Retouren vom Vortag.
Seit neuestem spenden wir täglich Teile unserer Retoure dem Diakonischen Werk Hannover e.V. für die Versorgung Bedürftiger.
Darüber hinaus wurde das Unternehmen von der Landeshauptstadt Hannover mit dem diesjährigen "Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft" ausgezeichnet.
Das Brot- und Brötchen Sortiment wurde komplett überarbeitet und kommt seither durchweg ohne Fertigmischungen oder künstliche Zusatzstoffe aus, wodurch sich Göing von allen (!) mir bekannten Bäckern der Region unterscheidet.
Darüber hinaus kenne ich keinen anderen Bäcker, der aktuell so viele leckere rein pflanzliche Produkte auch im Kuchen- und Feingebäcksortiment anbietet!

Kollegenzusammenhalt

Das Unternehmen sieht sich als große Familie. Jeder, der die Bedeutung von "Familie" kennt, weiß, dass innerhalb dieses Kreises Meinungsverschiedenheiten dem Respekt voreinander und der Liebe zueinander nichts anhaben können und uneingeschränktes Vertrauen zueinander Voraussetzung für einen guten Zusammenhalt ist. Innerhalb einer Familie geäußerte Kritik und Lob haben immer dasselbe Ziel: sich gegenseitig zu unterstützen.
Immer mehr von uns folgen diesem Grundsatz und das ist zunehmend spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Arbeits- und Lebenserfahrung, wie m.E. in jedem Unternehmen sehr geschätzt - vorausgesetzt, dass diese Erfahrung auch das Vertrauen in neue Arbeitsweisen und Produkte einschließt und Du bereit bist, Dich auch "noch in Deinem Alter" dem Geist der jetzigen Zeit zu öffnen und Dich und Deine Arbeit darauf einzustellen.

Vorgesetztenverhalten

Schon vergessen? Wir sind eine Familie! (siehe Rubrik Kollegenzusammenhalt)
Hier und da könnte noch über den Umgangston nachgedacht werden aber wir sind halt alle nur Menschen...deshalb ist auch hier das gegenseitige Vertrauen der Schlüssel zum erfolgreichen Miteinander.

Arbeitsbedingungen

Viele unserer Geschäfte wurden grundlegend modernisiert, ich glaube zwei im neuen modernen Look neu eröffnet. Es gab für eines unsere Geschäfte sogar einen Innenarchitekturpreis.
Alle Teile der Ladeneinrichtungen sind auch für uns Verkäufer sicher sehr gut gedacht, viele sind geradezu genial, manche stellen sich allerdings als weniger zweckmäßig und arbeitserleichternd heraus.
Während der heißen Sommer sind die Arbeitsbedingungen in den Läden ohne Klimatisierung leider mehr als grenzwertig, hier müssten alle Geschäfte entsprechend ausgestattet werden.
Die Arbeitszeiterfassung erfolgt digital über eine App, was im Rahmen vorgegebener (aber für jedes Geschäft individuell kommunizierbarer) Schichtzeiten eine minutengenaue Abrechnung der geleisteten Stunden ermöglicht. Die Dienstpläne bekommt jeder auf sein Smartphone und hat damit jederzeit die aktuelle Fassung und alle möglichen Änderungen parat. Darüber hinaus kann sich jeder nach Absprache mit seinem Geschäftsteam (sofern er kein sog. Springer ist) über die App seine Schichtzeiten so zusammenstellen, wie es für ihn am besten passt (gemäß der individuell vereinbarten Arbeitszeit)

Kommunikation

Klappt schon sehr gut, jeder darf seine Verbesserungsvorschläge und auch seine Sorgen mitteilen und alles fragen. Es wird stetig daran gearbeitet, alle Vorgänge im Betrieb für alle transparent zu machen um noch mehr Vertrauen zwischen allen Mitarbeitern zu erzeugen.

Gleichberechtigung

Schon wieder vergessen? Wir sind eine große Familie (Siehe Rubrik "Kollegenzusammenhalt")

Interessante Aufgaben

Kennst Du unsere Mitarbeiterwerbekarte (Motiv Untersetzer Mann mit rosa Tutu und Glitzer-Feenstab) mit dem Titel "Folge Deiner Bestimmung"? Sie liegt hinter der Windschutzscheibe meines Autos. :D
Für mich die interessantesten Aufgaben, die ich mir vorstellen kann: Verkauf und Service gestalten sich bei jedenfalls Kunden individuell, jeder einzelne Verkaufsvorgang unterscheidet sich daher von dem vorherigen. Das Studium der menschlichen Psyche gehört so gesehen zu meinen interessantesten Aufgaben, wenn ich gut verkaufen und den besten Service liefern möchte. Bei Göing darf ich meiner diesbezüglichen Kreativität weitgehend freien Lauf lassen.
Darüber hinaus bietet die Bäckerei und Konditorei ein ständiges wechselndes hochinnovatives Sortiment, das seinesgleichen unter allen Traditionsbäckern, die ich kenne sucht.
...und Putzen kann auch Spaß machen, wenn man seinen Arbeitsplatz liebt... ;)

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir bedanken uns für das umfangreiche Feedback und Ihre Bewertung.
Wir freuen uns, dass es Ihnen so gut bei uns gefällt und bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Ohne unsere Mitarbeiter*innen wäre all dies nicht möglich, deswegen freuen wir uns über jede*n Einzelne*n.

Freundliche Grüße, C. Gäbel
Kommunikation- und social Media Managerin

Ich bin sprachlos...

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt. Der stetige Druck, der auf jeglichen Kanälen an die Mitarbeiter weitergegeben wird und der dank der Anbindung an das Socialnetwork Unternehmen 'whatsApp' auch das Privatleben beeinflusst, ist kaum zu ertragen. Nun ist der Arbeitgeber ganz nah bei seinem Mitarbeiter, an einem Arbeitsfreiem Tag in den heimischen vier Wänden im digitalen 'Face-to-Zuhörer'.
Vorgesetzte sind häufig selbst gestresst und vergreifen sich im Ton.
Leider leidet (vielleicht auch unter diesem Druck) die Kommunikation zwischen den Kollegen sowie Vorgesetzten. Einige Mitarbeiter des Unternehmens werden abwertend und schlecht behandelt.
Das alles beinhaltet für mich eine ungenügende Arbeitsatmosphäre.

Image

Das Image der Öffentlichkeitsarbeit ist ganz gut, die Umsetzung dieser Optimierungen ist nicht immer zu erkennen.

Work-Life-Balance

Nicht mehr Zeitgemäß. 6-Tage Woche mit dem Mindestamspruch von 24 Urlaubstagen ergibt 4 ganze Wochen Frei im Jahr und einen Tag in der Woche. Zudem laugt der ständige Druck und die stetige Präsenz des Arbeitgebers aus.

Karriere/Weiterbildung

Im Verkauf selten, eher sorgfältig ausgewählte Kollegen.

Gehalt/Benefits

Von Mindestlohn bis ...?
Löhne sind undurchsichtig und immer Verhandlungssache, leider häufig auch ungerecht und spätere Verhandlungen werden nicht selten dafür nur zu gerne in die Unendlichkeit verschoben.
Der Mitarbeiter-Rabatt ist eine tolle und nicht selbstverständliche Geste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ansätze sind sichtbar, kleine Schritte bereits umgesetzt, könnte nach meinem Geschmack noch etwas schneller umgesetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich, je nach Fialie. Einige Kollegen sind absolut unzumutbar und gehen mit Vorgesetzten, Kunden und Kollegen abwertend um. Nicht selten sind Situationen verbal eskaliert.

Vorgesetztenverhalten

Unangenehm. Sehr launisch. Wenig Beständigkeit, durch hohe Fluktuation der Vorgesetzten.
Mehrmals wurden Mitarbeiter die sich krank melden wollten, trotz Bekanntwerden einer vermutlichen Virusinfektion, zu ihrer Arbeit gezwungen.
Auch wird billigend und wissend in Kauf genommen, dass Mitarbeiter ihre Pause nicht nehmen können.
Selten zeigen die Vorgesetzten Professionalität.

Arbeitsbedingungen

Im Großen und Ganzen in Ordnung

Kommunikation

Der Inhaber bemüht sich um Innovation und Fortschritt. Er versucht seine Mitarbeiter im realen Kontakt sowie im digitalen 'Face-to-Zuhörer' zu motivieren und ihnen ein positives Feedback zu geben. Leider zeigen sich auch hier Schwächen in der Kommunikation und aus dem positiven Feedback werden schnell abwertende Kommentare zu unbequemen Mitarbeitern.
Im realen Kontakt fließen bei manchen Angestellten leider auch Tränen.
Diese Kommunikationsmentalität wird nicht selten von anderen übernommen.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen steht nicht still. Das kann man positiv als auch negativ empfinden.
Die Auswirkungen der interessanten Aufgaben liegen nicht direkt in meinem Interessengebiet.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir bedanken uns für Ihr Feedback. Gern möchten wir zu Ihren Angaben und Äußerungen Antworten geben und Ihre persönliche Empfindungen für andere Nutzer*innen aufarbeiten und transparent offen legen.

Kommunikation ist – gerade in diesen besonderen Zeiten – ein sehr wichtiger Faktor für unser Familienunternehmen. Wir haben uns dazu entschieden, neben herkömmlichen Kanälen auch die sozialen Kanäle zu nutzen, damit wir alle Göings kurzfristig erreichen können.
Unter anderem nutzen wir deshalb in der aktuellen Situation auch die WhatsApp -Status-Funktion. Da die Meldung 24h einsehbar ist, kann eigenständig frei entschieden werden, wann das Video angesehen wird. Wer möchte kann es sofort, unter anderem auch am freien Tag oder am darauffolgenden Tag ansehen. Hier hat jede*r die Wahl selbst zu entscheiden. Dass Sie sich dadurch in Ihrem Privatleben beeinflusst fühlen tut uns leid. Die Verwendung liegt in diesem Fall in Ihrer eigenen Entscheidung. Wir möchten dies als zusätzlichen Kanal nutzen, viele andere Kolleg*innen sehen dies als positive Möglichkeit der Kommunikation und vor allem der Transparenz.
Eine digitales Filialkommunikationstool befindet sich aktuell in der Testphase.

Keiner unserer Kolleg*innen wird abwertend oder schlecht behandelt, wie von Ihnen angegeben. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter*innen auf allen möglichen Wegen und kommunizieren mit unseren Göings regelmäßig, unter anderem auch um Feedback zu aktuellen Situationen oder anderen Themen zu klären und unterstützend arbeiten zu können. Das Wohl all unserer Göings liegt uns besonders am Herzen.
Arbeitsanweisungen, Hinweise zu Verkaufsstrategien, motivierende Worte aber auch schleppende Projekte anzusprechen ist vollkommen legitim und von unseren Mitarbeiter*innen im Verkauf gewünscht. Wenn Sie diese als Drohung, abwertend oder ähnliches wahrnehmen, dann tut uns dies Leid, beruht in diesem Fall auf Ihrer persönlichen Empfindung.

Unser Verkaufsleiter-Team hatte bis Ende 2019 einige Wechsel. Dies war auch bedingt durch unerwartete Weggänge aus privaten Gründen. Seit Anfang des Jahres ist unser Team nun komplett. Wir sind sehr zufrieden mit der Konstellation und der Arbeit des Teams. Die Aufgabengebiete sind klar geteilt und die Ansprechpartner jederzeit erreichbar.

Zu Ihre Aussage, wir würden unsere Mitarbeiter*innen zur Arbeit zwingen möchten wir gern folgendes Feedback geben:
Unser Familienunternehmen hat als eines der ersten Unternehmen in Hannover Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter*Innen eingerichtet. Ob Abstandsmarkierungen oder Spuckschutz – wir tun alles für die Sicherheit und haben gewiss keine*n zur Arbeit trotz Krankheit gezwungen. Wir haben im Gegenteil gefährdete, ältere und Kolleg*innen mit Kindern ohne Betreuung bewusst angesprochen und nach Absprache nach Hause geschickt um diese aktiv zu schützen.

Auf die Einhaltung der Pausenzeiten legen wir neben vielen anderen Punkten ebenfalls besonders viel Wert. Hierzu kann ich Ihnen gern mitteilen, dass wir die Arbeits- und Pausenzeiten unter Berücksichtigung des Arbeitszeitgesetzes strikt beachten. Im Notfall werden hier sogar Filialen für die Dauer einer Pause geschlossen, sollte keine Pausenablösung gefunden werden.
Über die Vorgaben des Arbeitszeitschutzgesetzes hinaus ermöglichen wir unseren Göings bereits nach 4h Arbeitszeit die erste 15 Minuten-Pause. Nach 6h und 9h Arbeit folgen wir selbstverständlich den Vorgaben des Gesetzes von 30, bzw. 45 Minuten für unsere Mitarbeiter*innen.

Dass Sie Ihre eigenen Kolleg*innen als unzumutbar bezeichnen finden wir sehr abwertend. Wir fördern und fordern jede*n Göing auf vielerlei Wegen. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass zu allererst eigenständig und vor allem aktiv versucht wird, Probleme anzusprechen und diese bestenfalls gemeinsam und rücksichtsvoll zu lösen. Sollte dies nicht klappen, sind wir jederzeit da und bieten Hilfe bei der Konfliktlösung um jede*n Mitarbeiter*in zufrieden zu stellen.
Wir als Familienunternehmen handeln in jeder Hinsicht lösungsorientiert, da uns zufriedene und glückliche Kolleg*innen - in unserem ureigenen Interesse – wichtig sind. Feste Teams in den Bäckereien sorgen für einen harmonischen und familiären Umgang.

Interessante Aufgaben gibt es in unserer Organisation jede Menge.
Jede*r kann sich in unserem Familienunternehmen einbringen. Dies wünschen wir uns – jede*r Göing soll gehört werden, denn jede*r hat Ideen, die für unser Familienunternehmen interessant sein können. Diese Ideen fördern wir uns unterstützen, wo wir nur können.
Neben eigenen Projekten, die entwickelt werden können, bieten wir Sportaktivitäten an und gemeinsame „Socializing-Abende“ in großer Runde, wo Göings aus allen Bereichen zusammen kommen und sich austauschen, eine schöne Zeit miteinander verleben, um sich unter anderem auch besser kennen zu lernen und die Arbeit des Gegenüber besser einschätzen und vor allem wertschätzen zu können.

Unsere Gehaltstabellen richten sich nach Betriebszugehörigkeit und Qualifikation (Ausbildung) des/r Mitarbeiter*innen. Unsere Gehälter sind ausgerichtet an branchenüblichen Vorgaben/Empfehlungen. Darüber hinaus haben wir im Oktober 2019 eine flächendeckende Gehaltserhöhung für unsere Kolleg*innen vorgenommen.
Individuelle Gehaltsverhandlungen erfolgen selbstverständlich, wenn diese gewünscht werden. Als Familienunternehmen ist uns dies wichtig, da wir zufriedene Mitarbeiter*innen beschäftigen möchten.

Die Entwicklung von nachhaltigen Strategien und Projekten bedarf Zeit und vor allem eine gute und umfangreiche Planung. Hierfür haben wir seit einigen Monaten einen Nachhaltigkeitsmanager im Team, der sich um die Anpassung von Themen kümmert. Dies ist für unsere Unternehmensgröße und Branche aktuell einzigartig und fortschrittlich.
Beim Thema Nachhaltigkeit gilt es selbstverständlich immer zu beachten, dass wir gesetzliche Vorschriften einhalten müssen, was die Umsetzung häufig verzögert. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Kosten. Nachhaltig zu agieren bedarf jeder Menge Budget.
Wir setzen dies bewusst ein – hier ist zum Beispiel das Gehalt unserer Göings vorrangig und es gilt „Gut Ding will Weile haben“.

Zum letzten Punkt möchten wir Ihnen gern mitteilen, dass eine 6-Tage Woche branchenüblich ist. Wir wollen diesen Standard schon seit mehreren Jahren anpassen auf eine 5-Tage Woche. Leider ist dies durch Personalmangel nicht ohne weiteres umsetzbar. Wir arbeiten intensiv an Strategien um neue Mitarbeiter*innen für uns gewinnen zu können, um die 5-Tage Woche einführen zu können.
Die Präsenz des Arbeitgebers, sei es die Verkaufsleitung oder Herr Göing selbst, ist für den Großteil der Göings besonders wichtig anstatt lästig.
Ein „nahbarer“ Chef, der mit anpackt, wenn es darauf ankommt, der mit kassiert oder bedient ist mehr Wert, als jemand, der in seinem bequemen Sessel sitzt und delegiert.

In diesem Sinne – wenn Sie gern persönlich über Ihre Punkte und Ihr Feedback mit uns sprechen möchten, dann freuen wir uns auf Sie und eine offene Kommunikation.
Probleme und Konflikte zu lösen hat, wie bereits mehrfach erwähnt, oberste Priorität für unser Familienunternehmen. Gemeinsam mit jede*m einzelnen wollen wir in die Zukunft gehen und unsere Bäckerei weiterhin transformieren. Wir stehen für: „Machen, statt reden“.

Freundliche Grüße, C. Gäbel Kommunikation- und social Media Managerin

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.