35 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es wurde nie ein Lob ausgesprochen, für Dinge die ich gut gemacht habe. Es wurden immer nur Sachen vorgeworfen, die ich schlecht gemacht habe. Und das in einem schroffen Ton. Es wurde nie gefragt, wie es in der Schule läuft oder ähnliches. Wenn man nicht gemocht wird (aus welchem Grund auch immer) bekommt man das deutlich zu spüren. Mein Selbstbewusstsein hat wirklich sehr in der Zeit gelitten und ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Die Geschäftsführung sollte an Seminaren teilnehmen, wie man mit den Mitarbeitern umzugehen hat. Außerdem diese zu fördern, damit man auch gerne dort zur Arbeit geht.
Mit den Kollegen untereinander habe ich mich gut verstanden. Gemeinsame Aktivitäten gab es leider nicht.
Die Arbeitszeiten waren gut. Ich musste keine großen Überstunden in Kauf nehmen oder am Wochenende arbeiten. Überstunden konnten alle genommen werden.
Es gab jedoch leider nur 20 Urlaubstage.
Das Ausbildungsgehalt war ziemlich mau. Aus meiner Klasse hatten fast alle um einiges mehr verdient. Das Gehalt wurde jedoch pünktlich überwiesen. Und es gab Weihnachtsgeld.
An sich fand ich die Aufgabenbereiche der Ausbildung gut, jedoch bin ich nicht gerne zur Arbeit gegangen.
Ich hatte genug zu Zeit zum Lernen, ich durfte aber nicht auf der Arbeit Berichtsheft schreiben oder ähnliches.
Ich habe nicht viel neues gelernt. Es war jeden Tag der gleiche Ablauf. In anderen Abteilungen war ich auch nicht.
Meine Kollegen waren nett zu mir, die Geschäftsführung sieht sich jedoch als was besseres und ist mir immer mit einer besonderen Arroganz entgegen gekommen. Ich musste mir oft nicht nette Sachen anhören.
Die Geschäftsführung sieht sich als was besseres und tritt einem mit einer besonderen Arroganz entgegen. Wenn sie jemanden nicht mögen bekommt man es immer zu spüren.
Ich würde der Geschäftsführung dringend empfehlen an Seminaren teilzunehmen, wie man mit den Mitarbeitern umzugehen hat!
Außerdem sollte probiert werden die Mitarbeiter zu fördern und Ihnen Respekt zu schenken, damit man auch wirklich gerne dort zur Arbeit geht.
Lob von der Geschäftsführung habe ich nie gehört für Sachen, die ich gut gemacht habe. Es wurden immer nur die Sachen vorgeworfen, die man mal falsch gemacht hat. Ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Mein Selbstbewusstsein hat wirklich sehr gelitten.
Von außen denkt man hui! Ist das toll! Von innen, wenn man den Betrieb etwas kennt, denkt man pfui!
Ich musste keine großen Überstunden in Kauf nehmen.
Von außen wird immer gesagt Karriere, bla bla bla...
Jedoch wird dann nichts angeboten. Es gibt keine Weiterbildungen.
Gehalt ist mau. Lohn wird jedoch rechtzeitig überwiesen. Besondere Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Die Kollegen schwärzen einen an, anstatt mit einem vorher von Angesicht zu Angesicht zu sprechen, bevor man gleich zur Geschäftsführung rennt.
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitern ist nicht gut, gesagt bekommt man alles oft in einem schroffen Ton.
Offene Kommunikation gab es nur selten.
Das ist das einzig gute was ich sagen kann, das die Firma Göing niemanden bei Einstellungen benachteiligt. Egal welches Alter, welche Hautfarbe, welche Religion etc. jeder hat eine Chance.
Es gibt noch ein paar Kolleginnen, die nett sind und nicht aus Angst kuschen.
Es gibt demotivierende Rundschreiben, in denen die Investitionen aufgelistet werden und einem mangelnde Intelligenz unterstellt wird. Über ehemalige Kollegen wird nicht gut gesprochen, eigene Fehler werden nicht eingesehen. Zusagen werden nicht gehalten und die Gespräche im Büro, zu denen man zitiert wird, sind häufig beleidigend. Man macht sich gern auch mal lustig, wenn dein Mitarbeiter dabei weinen muss.
Das wäre Utopie, leider.
Lob gibt es nicht, stattdessen fragwürdige und diffamierende Rundschreiben.
Das Unternehmen hat eine sehr hohe Fluktuation, der Ruf ist überhaupt nicht gut, das wusste ich vorher nicht.
Die Mitarbeiter fühlen sich nicht ernst genommen und für dumm verkauft.
Bei Vollzeit 190 Stunden im Monat bleibt keine Work-Life-Balance über.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote, das steht zwar in den Stellenbeschreibungen, aber es gibt keine. Es gab mal eine Kaffeeschulung, dafür musste man bei Verlassen des Unternehmens, eine Kostenübernahme unterschreiben.
Sozialleistungen sind dem Unternehmen offenbar nicht bekannt.
Es wird gefördert, Kollegen anzuschwärzen, ob das stimmt oder nicht ist gleich.
Es ist spürbar, wenn die Unternehmensführung schlechte Laune hat.
6-Tage Woche, man wird quer durch Hannover geschickt, Fahrtkosten oder Fahrtzeit werden nicht übernommen. Aushilfen bekommen keine Zuschläge.
Offene Kommunikation fehlt
Keine Wertschätzung bzw. kein Vertrauen in die geleistete Arbeit.
Das Aushorchen der Mitarbeiter wird genutzt, um Stimmung zu machen. Sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Überwachungskameras werden zum Teil genutzt um Mitarbeiter zu beobachten bzw. zu kontrollieren. Mitarbeiter werden wahllos in die verschiedensten Filialen im Raum H. geschickt ohne Rücksicht auf Familie
Der Führungsebene ist dringend anzuraten an Seminaren für Mitarbeiterführung teilzunehmen. Die IHK bietet viele nützliche Seminare diesbezüglich an.
- die Produkte, die schmecken wirklich gut
- die Kollegen/-innen
- das Verhalten von ganz oben, wie Aufgaben kommuniziert werden, wie mit Menschen umgegangen wird
- seinen Mitarbeitern falsche Versprechungen zu machen ist unfair
- es mangelt an Authentizität
- die Obersten sollten vielleicht Schulungen in Mitarbeiterführung besuchen und Kritik von den Arbeitern ernst nehmen, sie sollten sich an Absprachen halten und eine menschenfreundlichere, lebensbejahendere Sicht entwickeln. Man spürt viel Verbitterung an dem Ort.
Göing versucht seine Mitarbeiter zu motivieren, aber es gibt oft grobe Mängel in der Kommunikation.
Das Image ist durchwachsen - es gibt Menschen die dort nicht mehr kaufen, weil ihnen die MitarbeiterInnen zu gestresst sind (das passiert unter den genannten, spannungsgeladenen Umständen leider schnell).
Ich empfehle meinen Freunden woanders zu kaufen.
Es wird viel geredet, aber wenig getan. Göing kann seine Mitarbeiter nicht gut motivieren, sie sich teilweise aber selbst auch nicht.
Eine verfahrene Situation, wie in einer kaputten Beziehung.
Wie gesagt, es wird mit Aufstiegschancen geworben - einer Kollegin der Führerschein bezahlt. Es wird aber viel versprochen, was später nicht eingehalten wird.
Mindestlohn anfangs, später gibt es etwas mehr.
Sonntags 50% Zuschlag.
Es werden Voll- und Teilzeitkräfte eingestellt, auch viele Aushilfen.
Arbeitspläne stehen in der Regel erst eine Woche im Voraus fest.
Aus marketingtechnischer Sicht wird auf Umweltbewusstsein geachtet, aber nur wenn es sich hierdurch besser verkaufen lässt.
Generell wird kein Müll getrennt, Retoure-Produkte kommen in die Müllverbrennungsanlage und es wird insgesamt recht viel (oder normal viel?) Plastik und Einmalware verbraucht (to go-Becher, Plastikbesteck, Luftballontrauben).
Ja, Zusammenhalt untereinander ist gegeben.
Es gibt auch ältere Mitarbeiterinnen.
Die Verkaufsleiter sind bemüht aber vermitteln nicht ausreichend zwischen ganz oben und ganz unten.
Die Arbeitspläne werden oft diffus und nicht den Bedürfnissen der verschiedenen Standorte entsprechend angepasst erstellt.
In regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeiter diffamierende Informationszettel.
In diesen Briefen wird leider deutlich, dass das Unternehmen seine MitarbeiterInnen für unfähig hält.
Es wird sich nicht an die vorgegebenen Ruhepausen gehalten, die jedem Arbeiter zustehen.
Die Filialen unterscheiden sich in ihren Standards.
In einigen gibt leider kaum Platz in den viel genutzten Hinterräumen um Brötchen zu belegen oder Geschirr zu spülen.
Andere sind modern und toll eingerichtet.
Sehr unterschiedlich.
Die Kommunikation findet, wie schon erwähnt, über Verkaufszettel statt, die täglich der Lieferung beigelegt werden.
Mitunter sind auch ganz normale Anweisungen zu lesen.
Schätzungsweise 2/3 der Schriebe sind aber diffamierend verfasst.
Es arbeiten viele verschiedene Nationen bei Göing. Nach Äußerungen aus oberster Etage bestehen aber einigen Nationen gegenüber vorbehalte.
Scheinbar haben alle dieselben Aufstiegschancen. Generell habe ich aber leider von allen Seiten vernommen, dass mit Aufstiegschancen geködert wird und die Arbeiter dann am langen Arm verhungern.
Die Arbeitsabläufe sind sehr durchgetaktet. Es wird ein wenig Spielraum gelassen im Arrangieren der Backwaren und in der Bestellung der Waren für den Folgetag.
Grundsätzlich auf den Zustand der Austauschbarkeit hingearbeitet.