31 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stadtnähe, Benefiz
Kommunikation
Arbeitskleidung waschen lassen dir einen Firma.
Alte Auslieferungswagen. Schlechte Wartung. Alte Arbeitsgeräte. Zu Viel Druck von Oben. Im Büro 20 Beschäftigte und in der Produktion stets unterbesetzt. Kaum Fachpersonal.
Direkte Vorgesetzte oft Überfordert und Helfen nur wenn Es kurz vorm Kollaps steht.
Keine Empfehlung
Viel Druck von Oben
Mehr schein als sein
Auf anfragen wird nicht reagiert. Habe es probiert und ich sollte für weniger einen neuem Job lernen.
Nur in Kleingruppen
Macht wird gerne missbraucht
Wird nur so getan als ob
Kommunikation und Kritikfähigkeit: All die Punkte, die hier genannt werden, habe ich vor meiner Kündigung angesprochen. Ich habe mich über die fehlenden Ausbildungsmaßnahmen beschwert und außerdem Lösungsvorschläge angeboten. Im Meisterbüro wurde ich noch ernst genommen und es wurde angeboten, dass nach oben weiterzugeben. Im Büro wurden alle Kritikpunkte darauf geschoben, dass ich 1. zu viele Krankheitstage habe und 2. nicht genug Eigeninitiative zeige. Seit Beginn meiner Ausbildung war ich nur am Hinterherlaufen aber klar, so kann man es sich einfach machen. Gaslighting als Kommunikationsstrategie wird bei Göing leider sehr groß geschrieben, alles was nicht gut lief war nur meine eigene Schuld.
Umgang mit Krankheitstagen: man wird sehr unter Druck gesetzt, wenn man krank ist. Ich wurde (ohne Ankündigung was für ein Gespräch es ist) in ein Krankenrückkehrgespräch geholt, in dem ich so lange unter Druck gesetzt wurde, bis ich den Krankheitsgrund genannt habe. Ich wurde zu meinem Lebensstil ausgefragt, da der ja etwas mit meinem Krankheitsausfall zutun haben könnte. Absolut grenzüberschreitendes Verhalten, natürlich unter dem Deckmantel "Fürsorge"
Der Chef: lebt absolut an der Lebensrealität der Mitarbeiter*innen in der Produktion. Hat an meinem ersten Arbeitstag sehr lange darüber gesprochen, wie wichtig ihm die Menschen im Betrieb seien und hat dann nicht mal mehr gewartet, bis die neuen Azubis sich vorgestellt haben, bis er abgedüst ist. Mehr muss ich glaube ich nicht sagen.
- Azubis wie Azubis und nicht wie billige Arbeitskräfte behandeln.
- Kommunikation auf Augenhöhe umsetzen und nicht nur als Marketingstrategie. Vor allem zwischen Büro und Produktion.
- vielleicht mal weniger produzieren und nicht so viel wegschmeißen.
Je nach Kollegium gut. Wird aber überschattet durch permanenten Stress und Druck.
Man kann in dem Job keine angenehmen Arbeitszeiten erwarten. Was aber meiner Meinung nicht gehen sollte, ist es Azubis innerhalb einer Woche zwei Tage in die Früh- und dann zwei Tage in die Nachtschicht zu schicken. Da braucht man sich auch nicht wundern, dass Leute wegen Krankheit ausfallen.
Als ich bei Göing anfing, gab es noch eine Spätschicht. Dass diese abgeschafft wird, wurde schon länger debattiert. Die Entscheidung kam dann aber doch sehr plötzlich und dann wurde auch innerhalb von zwei Tagen der Plan angepasst. In den Kununu-Antworten von Göing heißt es, dass es zwei Wochen Vorlauf gibt, außer in Ausnahmefällen wie Krankheit etc. Eine Umstrukturierung der Schichtpläne sollte nicht zwei Tage vor Durchsetzung beschlossen werden. Das ist nur ein Beispiel dafür, dass bei Göing wenig Rücksicht auf die Menschen in der Produktion genommen wird.
Besser als in kleinen Betrieben.
Ich wurde de facto von meinen Arbeitskolleg*innen ausgebildet, wenn denn mal Zeit im stressigen Arbeitsalltag war. Das sollte nicht deren Job sein und es war wirklich super lieb, dass sie sich dafür die Zeit genommen haben. Nur deshalb gibt es überhaupt den zweiten Stern.
Beim Bewerbungsgespräch wurde explizit darauf verwiesen, dass der Arbeitsalltag in so einer großen Konditorei natürlich anders ist, als in einem kleineren Ausbildungsbetrieb. Es wurde aber auch ausdrücklich gesagt, dass uns Azubis alles beigebracht wird. Dass es betrieblichen Unterricht gibt, wir extra Praxisstunden haben und Azubi-Projekte. In den 10 Monaten, die ich da war wurden wir insgesamt zwei Mal für jeweils eine halbe Stunde rausgezogen, um etwas zu üben. Innerbetrieblichen Unterricht gab es nicht und auch keine Azubi-Projekte.
Als ich vor meiner Zwischenprüfung fragte, ob ich mir einige Tage nehmen dürfte um zu üben, war die Antwort: "Wieso denn, sieh die Prüfung doch als Übung".
Es wurde oft damit begründet, dass momentan einfach viel zutun sei und zu wenige Mitarbeitende da sind. Bei allem Verständnis für die Situation, sowas kann nicht auf Kosten der Azubis ausgetragen werden.
Hätte höher sein können, wenn man nicht dauerhaft Stress ausgesetzt wäre oder angemeckert wird.
Wie zu erwarten in einer großen Konditorei eher eintönig.
Von so gut wie allen Leuten aus dem Büro, mit denen ich Kontakt hatte, und vom Chef selbst ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Das Team war freundlich und hilfsbereit, die Arbeitsatmosphäre insgesamt angenehm
Teilweise hoher Arbeitsdruck und unregelmäßige Arbeitszeiten
Etwas mehr Struktur bei der Einarbeitung und klarere interne Kommunikation wären hilfreich
Das Image der Firma sowie sein eigenes sind dem Chef wichtiger als alles andere. Vegan wird nur als Trend gelebt und ohne Umweltbewusstsein. Ständig sollen neue Ideen neue Strukturen her, neue Trends egal obs um Gebäck geht oder "innovatives Teambuilding" - da hat keiner bockn drauf! Bezahlt die Leute anständig, gebt ihnen ein funktionierendes Team, funktionierende Arbeitszeitmodelle und schaffbare To Do Listen. Unterstützt eure Azubis!! Hinterfragt nicht jeden Krankheitstag, lästert nicht über jede Person die euch eine Sekunde den Rücken zudreht. Die Führungseben ist untragbar
Viel Gerede um nichts, alle paar Wochen neue Strukturen neue Meetings neue Ideen neue Leute, aber nix klappt.
Dafür tun sie nach außen ganz viel
Das einzig gute waren ein zwei KollegInnen die zusammengehalten haben
Schickt die leute doch bitte in rente wenn es soweit ist...
Der Chef lebt in einer anderen Welt. Ein Wutanfall schieben und die Teeküche sperren weil ihm niemand Kaffee kocht...
Auch hier, viel Gerede, für jede Kleinigkeit eine Mail oder ein Meeting, alles überkomplizierte verfahrene Strukturen.
Überall sparen!!
Kunden
Den Arbeitgeber.
Besser mit den Mitarbeitern umgehen. Weniger Hierarchie.
Moderne Aufmachung, viele vegane Produkte, Mitarbeiterrabatt, Dienstplan App, ich konnte gut meine Termine in der Freizeit wahrnehmen, durch die App.
Mehr Schein als Sein, viel Kritik, zu viel Druck, nicht so lange Öffnungszeiten und teilweise zu lange Schichten
Die Meinungen der Mitarbeiter aus dem Verkauf einbeziehen. Mitarbeiter nicht so oft in unterschiedliche Filialen versetzen und sie dann nicht als Springer bezahlen.
Weniger in der Freizeit per Whatsapp angeschrieben werden. Weniger Filialen eröffnen, wenn eh schon Personalmangel herrscht.
Wenig Wertschätzung, indirekter Druck wird ausgeübt
Mehr Schein als sein. Es wird Werbung damit gemacht, das es auf Augenhöhe kommuniziert wird. Das habe ich leider anders erlebt.
Mitten in der Nacht aufstehen, in der Freizeit musste ich Schlaf nachholen. Hatte das Gefühl mein halbes Leben zu verpassen. Wochenende & Feiertags muss man meistens arbeiten.
Kann ich nichts zu sagen
Es wird pünktlich gezahlt. Nur leider viel zu wenig Gehalt für so viel Arbeit. Nach Aussen wird mit sehr viel Stundenlohn geworden, doch das bekommt fast niemand. Finde ich sehr enttäuschend
Kommt auf die Filiale an
Sie werden eingestellt, aber der Vertrag wird nicht so lange verlängert, wie bei anderen
Verkaufsleitung kritisieren sehr viel & es wird indirekt sehr viel Druck ausgeübt
Viele Dinge sind kaputt, dauert oft sehr lange, bis es repariert wurde, nach dem es gemeldet wurde. Personalräume sind öfter im Keller.
Ich war in mehreren Filialen, dadurch hatte ich etwas Abwechslung, aber ansich alles das selber in Grün.
Schöne Läden, kostenloser Kaffee, Berücksichtigung von Wünschen
Wie mit uns teilweise geredet wird, obwohl wir jeden Tag alles geben und dass neue Filialen aufgemacht werden aber wir unterbesetzt sind
Der Chef sollte mal schauen, wie mit den Mitarbeitern kommuniziert wird, es wird immer gesgat wir sind alle gleich aber werde oft zickig von oben herab angeneckert, obwohl sie nur für paar Minuten im Geschäft ist und nicht alles gesehen hat
Verstehe mich mit den Kollegen aber sobald die Verkaufsleitung den Laden betritt, ist die gute Atmosphäre hinfällig
Kann meine Termine früh genug planen, spontan wird sich auch oft drum gekümmert dass es noch möglich gemacht wird
Verstehe mich sehr gut im Team, da springt man gerne auch mal ein
Siehe oben
Ich versuche bei Fragen wen zu erreichen, geht keiner ran, und später werde ich wegen Sachen angemeckert, die ich extra vorher abfragen wollte..oft wird mir von der einen Verkaufsleitung das gesagt und nächsten Tag kommt wer anders und sagt genau das Gegenteil
Es ist manchmal etwas eintönig, der Wettberwerb mit der Kartenzahlung hat Spaß gemacht
really tasty products
Nice outside, but ugly inside!
Bad leadership according to VKL (Exp. their manager)
Manager of VKL acts calculating and nasty, exerts pressure, works with fear and threats. Calls me his best friends on the phone because he wants me to work at the weekends. Calls days in advance and puts psychological pressure on me ("my friend, we get along so well, ... bla bla bla ... you still owe me a favor") Very unpleasant and not very professional.
Teams were very nice
very nice HR team
in my team it was really good and nice to work with
below par (Manager of VKL), exept HR
was really fair with HR, not all VKL are able to communicate on a factual level
bare minimum
Es wird pünktlich gezahlt.
Es gibt oft Filialwechsel, weil viel Personal ausfällt, vermutlich auch durch Überarbeitung. Der Rest wurde oben gemannt.
Es müssten Schichten mit mehr Arbeitskräften belegt werden. Dann müssen halt erstmal Öffnungszeiten verkürzt werden. Wenn es dann wieder genug Mitarbeiter gibt, kann man diese wieder anpassen. Wenn es aber so weitergeht, werden viele kündigen. Man hat schon keine Freizeit mehr. Wenn man dann aber nach Hause kommt, kann man sich nur noch ausruhen. Viele alte Mitarbeiter meinen auch, dass ihnen der Job einfach kein Spaß mehr macht, seitdem man mehr zutun hat und es viel mehr allein zu erledigen gibt.
Es kommt auf die Filiale und den Kundenandrang an.
Politisch engagiert, es gibt sehr schöne Filialen und viele Stammkunden.
Es gibt keine Freizeit. Man hat um 19Uhr Schluss und muss öfter mal um 5Uhr am nächsten Tag vor Ort sein.
Du kannst sehr einfach als Filialleiter aufsteigen, wenn du das denn möchtest. :)
Wenig Gehalt für die Aufgaben. Zumindest wird auch der Sonntagszuschlag gezahlt.
Sie tun viel für ihr Image, so gibt es Sticker und Aufsteller für Soziale Gleichheit, es wird auch mit einem großen pflanzlichen Sortiment geworben, aber die Hafermilch kostet trotzdem mehr als die Kuhmilch.
Kollegen können sehr nett und hilfsbereit sein, jedoch natürlich nicht alle.
Auch Menschen, die schon lange dort arbeiten, werden nicht viel besser behandelt.
Recht unfreundlich und unsensibel.
Es gibt zu wenig Mitarbeiter in einer Schicht und dazu Aufgaben, die man nicht alle erledigen kann.
Es wird viel kommuniziert, aber leider im negativen Sinne.
Behandeln Menschen mit Migrationshintergrund wie Ahnungslose, die keine Ahnung von ihren Rechten haben.
Zu viele Aufgaben für zu wenig Gehalt. Man schafft all das nicht allein.
So verdient kununu Geld.