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25 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Große Klappe nichts dahinter

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Produktion in Hannover gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Image der Firma sowie sein eigenes sind dem Chef wichtiger als alles andere. Vegan wird nur als Trend gelebt und ohne Umweltbewusstsein. Ständig sollen neue Ideen neue Strukturen her, neue Trends egal obs um Gebäck geht oder "innovatives Teambuilding" - da hat keiner bockn drauf! Bezahlt die Leute anständig, gebt ihnen ein funktionierendes Team, funktionierende Arbeitszeitmodelle und schaffbare To Do Listen. Unterstützt eure Azubis!! Hinterfragt nicht jeden Krankheitstag, lästert nicht über jede Person die euch eine Sekunde den Rücken zudreht. Die Führungseben ist untragbar

Arbeitsatmosphäre

Viel Gerede um nichts, alle paar Wochen neue Strukturen neue Meetings neue Ideen neue Leute, aber nix klappt.

Image

Dafür tun sie nach außen ganz viel

Kollegenzusammenhalt

Das einzig gute waren ein zwei KollegInnen die zusammengehalten haben

Umgang mit älteren Kollegen

Schickt die leute doch bitte in rente wenn es soweit ist...

Vorgesetztenverhalten

Der Chef lebt in einer anderen Welt. Ein Wutanfall schieben und die Teeküche sperren weil ihm niemand Kaffee kocht...

Kommunikation

Auch hier, viel Gerede, für jede Kleinigkeit eine Mail oder ein Meeting, alles überkomplizierte verfahrene Strukturen.

Gehalt/Benefits

Überall sparen!!


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GäbelKommunikationsmanagement

Sehr geehrte/r Kununu NutzerIn,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Sie zu einer so negativen Einschätzung gekommen sind und die Arbeit bei uns offenbar nicht so erlebt haben, wie wir sie als Unternehmen täglich leben.

Zunächst möchten wir betonen: Vegan ist für uns kein Trend – es ist ein Teil unserer Zukunftsstrategie. Zum Beispiel verwenden wir in unserer Produktion seit April 2020 keine Kuh-Milch mehr. Wir entwickeln unser Sortiment stetig weiter, weil wir überzeugt sind, dass nachhaltiges und pflanzliches Backen langfristig Verantwortung und Innovation vereint.
Diese Haltung prägt unsere Produktentwicklung ebenso wie unseren Arbeitsalltag.

Uns ist wichtig, dass alle Göings als Team funktionieren – jeder einzelne ist ein Teil des Ganzen. Nur gemeinsam können wir erfolgreich sein. Deshalb setzen wir auf neue Ideen, auf Weiterentwicklung und auf Menschen, die Lust haben, diesen Weg mitzugehen. Stillstand wäre für ein Unternehmen wie unseres keine Option. Schade, dass Sie diesen Anspruch als negativ wahrgenommen haben. Viele unserer Mitarbeitenden schätzen genau das – die Offenheit, Neues auszuprobieren, kreativ zu denken und gemeinsam etwas zu bewegen.

Zu Ihren Anmerkungen zur Kommunikation: Wir achten bewusst auf strukturierte und transparente Abstimmungen. Dazu gehören kurze Meetings sowie digitale Absprachen, oft per E-Mail – denn unser Grundsatz lautet: Wer schreibt, der bleibt. So stellen wir sicher, dass Informationen für alle nachvollziehbar und festgehalten sind.

Einige Ihrer Aussagen – insbesondere zum Führungsverhalten, zu Strukturen und Abläufen – können wir in dieser Form nicht nachvollziehen. Weder entsprechen sie unserem Selbstverständnis noch dem Feedback, das wir regelmäßig von unseren Teams erhalten.
Wir nehmen Kritik sehr ernst, aber Übertreibungen oder persönliche Angriffe helfen leider weder der Sache noch potenziellen Interessierten, sich ein realistisches Bild zu machen.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und hoffen, dass Sie einen Arbeitsplatz finden, der besser zu Ihren Erwartungen passt.

Alles Gute,
Claudia Gäbel

Abzocke vom Feinsten

2,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Produktion in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Verbesserungsvorschläge

Zahlt euren Leuten einen fairen Lohn, dann hättet ihr wahrscheinlich nicht so extremen Mitarbeitermangel.

Im Verkauf solltet ihr außerdem nicht erst ab 18 arbeiten lassen. So scheucht ihr alle Abiturient*innen und co weg. Genauso wie die Aussage dass man im Verkauf für jede Schicht fast immer verfügbar sein muss.
Wieso macht ihr es euch selbst so schwer und holt euch für Nachmittags nicht einfach Schüler*innen die nach der Schule arbeiten können?

Image

Das image ist sehr gut, vor allem durch Instagram und co, aber nicht alles was glänzt ist Gold…

Work-Life-Balance

Schichtverteilung ist ein ziemliches Kuddelmuddel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so unfassbar viel weggeschmissen, anstatt weniger zu produzieren

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende die langjährig dabei sind bekommen den selben Trauerlohn (oder weniger) wie neu eingestellte Menschen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind eigentlich echt nett, nur manche reagieren auf normale Fragen ziemlich unfair.

Arbeitsbedingungen

Wenn man fragt, ob geholfen werden kann etwas schweres zu tragen, kommt oft die Antwort, dass man das schon alleine schaffen müsse und man keine Hilfe bekäme. Kein Wunder dass sich hier alle kaputt machen

Kommunikation

Die Kommunikation ist zum Heulen. Niemand weiß irgendwas und Sachen werden unbesprochen geändert.

Gehalt/Benefits

Gehalt knapp überm Mindestlohn. Traurig.

Interessante Aufgaben

Einfach nur Arbeiten wie am Fließband. Kreativität und Spaß liegen bei Null
Toiletten putzen in Arbeitskleidung ist wahrscheinlich einer der kreativsten Dinge die man bei Göing machen kann


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GäbelKommunikationsmanagement

Sehr geehrte/r Kununu NutzerIn,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie zu einer so kritischen Einschätzung gekommen sind, und möchten einige Punkte gerne sachlich einordnen und richtigstellen.

Zum Thema Bezahlung:
Unsere Gehälter richten sich nach Berufserfahrung, Qualifikation und Verantwortungsbereich. Mitarbeitende mit entsprechender Ausbildung oder längerer Betriebszugehörigkeit erhalten selbstverständlich eine andere Vergütung als Berufseinsteiger*innen. Diese Differenzierung ist nicht nur bei uns, sondern auch in vielen anderen Unternehmen gängige Praxis. Zusätzlich bieten wir verschiedene Benefits und Zusatzleistungen, die über das Gehalt hinausgehen.

Zum Thema Altersgrenze im Verkauf:
Wir beschäftigen keine Jugendlichen unter 18 Jahren – und das aus gutem Grund: Wir halten uns strikt an die Vorgaben des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Diese gesetzlichen Bestimmungen schränken die Einsatzzeiten und Tätigkeiten Minderjähriger stark ein. Wir tragen Verantwortung gegenüber jungen Menschen und setzen deshalb bewusst auf volljährige Mitarbeitende.

Zur Kommunikation:
Die Aussage, unsere Kommunikation sei „zum Heulen“, können wir so nicht nachvollziehen. Es gibt täglich morgens Besprechungen, wo über die Qualität aber auch über aktuelle Geschehnisse gesprochen wird. Außerdem haben wir eine interne Onlineplattform, auf der sämtliche Informationen zentral gebündelt und transparent für alle Mitarbeitenden zugänglich sind. Jede*r kann dort jederzeit nachlesen und sich auf den aktuellen Stand bringen. Sollte dennoch etwas unklar sein, erwarten wir – wie in jedem modernen Unternehmen – auch ein Stück Eigeninitiative, um aktiv nachzufragen. Kommunikation funktioniert immer in beide Richtungen.

Zum Thema Umweltbewusstsein:
Die Behauptung, es würde bei uns „unfassbar viel weggeschmissen“, ist schlichtweg falsch. Wir spenden täglich übrig gebliebene Backwaren an mehrere soziale Einrichtungen in Hannover. Sollte dennoch einmal etwas nicht mehr gespendet werden können, geht es an einen regionalen Tierfutterbetrieb weiter. Zudem steuert bei uns eine KI-basierte Bedarfsplanung die Produktionsmengen, um Überproduktion von vornherein zu vermeiden. Wir werfen keine Lebensmittel einfach weg – das entspricht weder unserer Haltung noch unserer Praxis.
Es würde uns auch nichts bringen, da dies ja wegwerfen von Geld bedeutet. Als wirtschaftliches Unternehmen, wäre dies also mehr als fatal.

Zur Aufgabenvielfalt und Arbeit im Betrieb:
Aufgrund unserer Größe produzieren wir selbstverständlich in größeren Mengen als eine kleine Handwerksbäckerei. Dennoch besteht bei uns für alle Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen: Wer möchte, kann eigene Ideen einbringen, an Produktentwicklungen mitwirken oder Vorschläge zur Prozessoptimierung einreichen. Wir fördern Engagement ausdrücklich – Abwechslung entsteht immer auch durch Eigeninitiative.

Abschließend:
Insgesamt entsteht durch die Bewertung leider der Eindruck, dass vieles kritisiert wird, ohne selbst aktiv an Lösungen mitzuwirken. Bei Göing schätzen wir Menschen, die mitdenken, sich einbringen und gemeinsam etwas bewegen möchten – denn genau so leben wir unsere Unternehmenskultur.

Wir danken trotzdem für Ihr Feedback und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Claudia Gäbel

Mehrfachbewertung

Ich arbeite sehr gern hier. Man kann sich im Unternehmen mit einbringen und die Entwicklung mit vorantreiben.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es geht im Unternehmen immer um Menschen, auch wenn es leider von einigen so nicht wahrgenommen wird.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man einen ordentlichen Umgang miteinander pflegt. Respekt wird gefordert und andererseits auch gegeben. Wir begegnen uns auf Augenhöhe.

Work-Life-Balance

Vor dem Urlaub muss man sich mit seiner Vertretung absprechen. Das ist aus meiner Sicht selbstverständlich und wird auch so gelebt. In Notfällen bekommt man auch kurzfristigen Urlaub ohne vorherige Absprache. Eventuell angefallene Überstunden werden in Freizeit abgegolten. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst wenig Überstunden macht, um die Belastung auf einem normalen Level zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird begrüßt und unterstützt, berufliche Aufstiegschancen im Unternehmen sind vorhanden und werden gewährt, wenn es möglich ist.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist sehr gut, es gibt zusätzliche Benefits und das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen ist bemüht, den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Es wurden unter anderem Photovoltaikanlagen auf dem Gebäude der Produktion und einer Filiale installiert. Zudem wird bei der Beschaffung der Rohstoffe auf Regionalität geachtet. Trotzdem kommt man um fossile Brennstoffe für die Backöfen der Produktion nicht herum.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist für jeden da und hilft, wenn es nötig ist. Man kann sich untereinander auch Dinge sagen, die nicht in Ordnung sind, ohne dass es auf die persönliche Ebene gezogen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Man zollt ihnen Respekt für die über viele Jahre geleistete Arbeit und nimmt Rücksicht auf eventuelle Beeinträchtigungen.
Zu runden Jubiläen erhalten sie ein besonderes Dankeschön und werden beim altersbedingten Austritt aus dem Unternehmen gebührend verabschiedet.

Vorgesetztenverhalten

Mit meinem Vorgesetzten kann ich auf Augenhöhe sprechen, er hat immer ein offenes Ohr für mich und nimmt sich Zeit für meine Themen. Auch kontroverse Gespräche sind kein Problem, da wir uns immer wieder vor Augen halten, dass es um die Sache geht.

Arbeitsbedingungen

Es wird für eine sehr gute technische Ausstattung in allen Bereichen des Unternehmens gesorgt. Auf neue Anforderungen wird reagiert und man bemüht sich, möglichst gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Kommunikation

An manchen Punkten wäre eine bessere Kommunikation gewünscht. Bei der hohen Verflechtung zwischen den Abteilungen würde das jedoch im Umkehrschluss oft heißen, dass man alle Kolleginnen und Kollegen mit einbeziehen müsste, was praktisch nicht möglich ist. Es wird trotzdem schon viel mehr für Kommunikation getan, als in anderen Unternehmen.

Gleichberechtigung

Wird im Unternehmen gelebt, das zeigt die Frauenquote.

Interessante Aufgaben

Es ist möglich, sich Arbeitsaufgaben selbst zu suchen, welche einem besonders liegen und diese zu erledigen. Natürlich darf man trotzdem alle anderen Aufgaben, welche zum eigenen Aufgabengebiet gehören, nicht vernachlässigen. Trotzdem herrscht ein großer Freiheitsgrad, was die Bearbeitung von Aufgaben betrifft.
Man wird vom Unternehmen gefordert, aber auch gefördert.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GäbelKommunikationsmanagement

Sehr geehrte/r Kununu NutzerIn,

vielen Dank für diese ausführliche und wertschätzende Rückmeldung! Wir freuen uns sehr, dass Sie so viele positive Eindrücke gewonnen haben und sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so differenziert zu teilen.

Besonders freut uns, dass Sie die Themen Respekt, Kommunikation auf Augenhöhe und Zusammenhalt im Team so positiv hervorheben. Genau das sind Werte, die bei uns im Mittelpunkt stehen – denn bei Göing geht es immer um Menschen. Wir wissen, dass dies nur dann gelingt, wenn gegenseitige Wertschätzung, Offenheit und Ehrlichkeit im Arbeitsalltag gelebt werden – und nicht nur auf dem Papier stehen.

Ihr Hinweis zur Kommunikation ist sehr nachvollziehbar. Gerade in einem Unternehmen mit vielen verschiedenen Bereichen und Schnittstellen ist es eine große Herausforderung, alle immer gleichzeitig abzuholen. Wir arbeiten stetig daran, unsere internen Abläufe weiter zu verbessern und die Kommunikation noch klarer und effizienter zu gestalten – auch durch unsere digitalen Systeme, regelmäßige Meetings und offene Feedbackkultur.

Auch Ihre positiven Worte zu Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Umweltbewusstsein freuen uns sehr. Es ist schön zu sehen, dass unsere Investitionen in moderne Technik, regionale Rohstoffe und nachhaltige Energieformen wie Photovoltaik wahrgenommen und geschätzt werden.

Ein herzliches Dankeschön auch dafür, dass Sie ansprechen, was uns als Familienunternehmen besonders wichtig ist: gegenseitige Unterstützung, individuelle Förderung und das Bewusstsein, dass wir nur gemeinsam stark sind.
Wir freuen uns sehr über Ihre Einschätzung – und darüber, dass Sie Teil unseres Teams sind.

Alles Gute,
Claudia Gäbel

Nicht zu empfehlen. Sehr viel Arbeit für viel zu wenig Geld leider!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Aufmachung, viele vegane Produkte, Mitarbeiterrabatt, Dienstplan App, ich konnte gut meine Termine in der Freizeit wahrnehmen, durch die App.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Schein als Sein, viel Kritik, zu viel Druck, nicht so lange Öffnungszeiten und teilweise zu lange Schichten

Verbesserungsvorschläge

Die Meinungen der Mitarbeiter aus dem Verkauf einbeziehen. Mitarbeiter nicht so oft in unterschiedliche Filialen versetzen und sie dann nicht als Springer bezahlen.
Weniger in der Freizeit per Whatsapp angeschrieben werden. Weniger Filialen eröffnen, wenn eh schon Personalmangel herrscht.

Arbeitsatmosphäre

Wenig Wertschätzung, indirekter Druck wird ausgeübt

Image

Mehr Schein als sein. Es wird Werbung damit gemacht, das es auf Augenhöhe kommuniziert wird. Das habe ich leider anders erlebt.

Work-Life-Balance

Mitten in der Nacht aufstehen, in der Freizeit musste ich Schlaf nachholen. Hatte das Gefühl mein halbes Leben zu verpassen. Wochenende & Feiertags muss man meistens arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen

Gehalt/Benefits

Es wird pünktlich gezahlt. Nur leider viel zu wenig Gehalt für so viel Arbeit. Nach Aussen wird mit sehr viel Stundenlohn geworden, doch das bekommt fast niemand. Finde ich sehr enttäuschend

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Filiale an

Umgang mit älteren Kollegen

Sie werden eingestellt, aber der Vertrag wird nicht so lange verlängert, wie bei anderen

Vorgesetztenverhalten

Verkaufsleitung kritisieren sehr viel & es wird indirekt sehr viel Druck ausgeübt

Arbeitsbedingungen

Viele Dinge sind kaputt, dauert oft sehr lange, bis es repariert wurde, nach dem es gemeldet wurde. Personalräume sind öfter im Keller.

Interessante Aufgaben

Ich war in mehreren Filialen, dadurch hatte ich etwas Abwechslung, aber ansich alles das selber in Grün.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GäbelKommunikationsmanagement

Sehr geehrte/r Kununu NutzerIn,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die Zeit, die Sie sich genommen haben. Wir bedauern, dass Sie einige Dinge negativ wahrgenommen haben, und möchten gerne auf einige Punkte eingehen und sie einordnen.

Zu den Arbeitszeiten:
Wir halten uns strikt an alle gesetzlichen Arbeitszeitregelungen. Unsere Schichten dauern in der Regel zwischen 6 und 8 Stunden und liegen damit klar innerhalb der zulässigen Höchstarbeitszeiten. Diese Informationen werden bereits vor Vertragsabschluss offen kommuniziert, damit jeder Bewerberin genau weiß, was ihn oder sie erwartet. Eine Frühschicht beginnt in der Regel zwischen 5:00 und 5:30 Uhr – das gehört zum Berufsbild im Bäckerhandwerk. Wer keine Freude an frühem Aufstehen hat, ist im klassischen Einzelhandel mit späteren Öffnungszeiten möglicherweise besser aufgehoben.

Zur Filialflexibilität:
Flexibilität ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit – nicht, um zu überfordern, sondern um den reibungslosen Ablauf für das gesamte Team sicherzustellen. Wir verstehen uns als ein großes Team, das zusammenhält. Sollte es zu kurzfristigen Krankheitsausfällen kommen, stimmen wir uns ab, in welcher Filiale Unterstützung benötigt wird. Dieses gegenseitige Aushelfen macht unseren Teamgeist aus.

Zum Thema Kommunikation und Kritik:
Es tut uns leid, wenn Sie das Gefühl hatten, nicht auf Augenhöhe kommuniziert zu werden. Das können wir so allerdings nicht bestätigen, da Kommunikation auf Augenhöhe eines unserer zentralen Prinzipien ist und aktiv gelebt wird – durch offene Gespräche, kurze Entscheidungswege und regelmäßigen Austausch.
Wenn Führungskräfte Kritik äußern, dann geschieht dies immer mit dem Ziel, gemeinsam besser zu werden. Dass dies mitunter als Druck empfunden werden kann, bedauern wir – häufig ist dies auch eine Frage der individuellen Wahrnehmung.

Zur Vergütung:
Unser Stundenlohn orientiert sich an Berufserfahrung, Qualifikation und Betriebszugehörigkeit – so wie es auch in anderen Unternehmen üblich ist. Wir werben mit transparenten Lohnstrukturen und bieten darüber hinaus zusätzliche Benefits wie Mitarbeiterrabatte und eine Dienstplan-App, die Sie ja selbst positiv hervorgehoben haben.

Zu den Arbeitsbedingungen:
Sollte es in einzelnen Filialen zu Verzögerungen bei Reparaturen gekommen sein, nehmen wir das ernst. Wir investieren kontinuierlich in moderne Technik, die Ausstattung unserer Filialen und die Verbesserung der Arbeitsumgebung. Ihre Rückmeldung hilft uns, hier noch genauer hinzuschauen.

Abschließend möchten wir betonen, dass wir konstruktives Feedback sehr schätzen, auch wenn wir nicht alle Punkte teilen können. Bei Göing legen wir Wert auf gegenseitigen Respekt, Fairness und offene Kommunikation – Werte, die unser tägliches Miteinander prägen.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und bedanken uns nochmals für Ihr Feedback.

Alles Gute,
Claudia Gäbel

nice outside, but ugly inside

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

really tasty products

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nice outside, but ugly inside!
Bad leadership according to VKL (Exp. their manager)

Manager of VKL acts calculating and nasty, exerts pressure, works with fear and threats. Calls me his best friends on the phone because he wants me to work at the weekends. Calls days in advance and puts psychological pressure on me ("my friend, we get along so well, ... bla bla bla ... you still owe me a favor") Very unpleasant and not very professional.

Arbeitsatmosphäre

Teams were very nice

Work-Life-Balance

very nice HR team

Kollegenzusammenhalt

in my team it was really good and nice to work with

Vorgesetztenverhalten

below par (Manager of VKL), exept HR

Kommunikation

was really fair with HR, not all VKL are able to communicate on a factual level

Gehalt/Benefits

bare minimum


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein guter Arbeitgeber

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird pünktlich gezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt oft Filialwechsel, weil viel Personal ausfällt, vermutlich auch durch Überarbeitung. Der Rest wurde oben gemannt.

Verbesserungsvorschläge

Es müssten Schichten mit mehr Arbeitskräften belegt werden. Dann müssen halt erstmal Öffnungszeiten verkürzt werden. Wenn es dann wieder genug Mitarbeiter gibt, kann man diese wieder anpassen. Wenn es aber so weitergeht, werden viele kündigen. Man hat schon keine Freizeit mehr. Wenn man dann aber nach Hause kommt, kann man sich nur noch ausruhen. Viele alte Mitarbeiter meinen auch, dass ihnen der Job einfach kein Spaß mehr macht, seitdem man mehr zutun hat und es viel mehr allein zu erledigen gibt.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf die Filiale und den Kundenandrang an.

Image

Politisch engagiert, es gibt sehr schöne Filialen und viele Stammkunden.

Work-Life-Balance

Es gibt keine Freizeit. Man hat um 19Uhr Schluss und muss öfter mal um 5Uhr am nächsten Tag vor Ort sein.

Karriere/Weiterbildung

Du kannst sehr einfach als Filialleiter aufsteigen, wenn du das denn möchtest. :)

Gehalt/Benefits

Wenig Gehalt für die Aufgaben. Zumindest wird auch der Sonntagszuschlag gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie tun viel für ihr Image, so gibt es Sticker und Aufsteller für Soziale Gleichheit, es wird auch mit einem großen pflanzlichen Sortiment geworben, aber die Hafermilch kostet trotzdem mehr als die Kuhmilch.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen können sehr nett und hilfsbereit sein, jedoch natürlich nicht alle.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch Menschen, die schon lange dort arbeiten, werden nicht viel besser behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Recht unfreundlich und unsensibel.

Arbeitsbedingungen

Es gibt zu wenig Mitarbeiter in einer Schicht und dazu Aufgaben, die man nicht alle erledigen kann.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber leider im negativen Sinne.

Gleichberechtigung

Behandeln Menschen mit Migrationshintergrund wie Ahnungslose, die keine Ahnung von ihren Rechten haben.

Interessante Aufgaben

Zu viele Aufgaben für zu wenig Gehalt. Man schafft all das nicht allein.

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Mehrfachbewertung

Patzige Verlaufsleitung die kaum zu erreichen ist

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter dürfen sich mit einbringen und werden für Fotos genutzt statt Models die gebucht werden. Man wird nicht mehr so oft hin und her geschoben in verschiedene Filialen wie früher und wenn dann wird man gefragt und nicht gezwungen und ich finde toll wie viele Einrichtungen wir unterstützen, da macht verkaufen noch mehr Spaß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich oben genannt..

Verbesserungsvorschläge

Das große und ganze sehen und nicht nur Momentaufnahmen bewerten. Wir geben täglich unser bestes und werden dann von der Verkaufsleitung so respektlos behandelt. Wenn wir so mit Kunden reden würden wenn wir einen schlechten Tag haben dann würden wir direkt Ärger bekommen.

Work-Life-Balance

Termine werden im Dienstplan berücksichtigt und man darf mit Kollegen tauschen wenn kurzfristig was sein sollte

Gehalt/Benefits

Gerade für langjährige Mitarbeiter könnte es mehr sein, der Unterschied zu den neuen (die teilweise super Arbeit leisten) ist leider zu gering

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen in der Filiale zusammen zu arbeiten macht wirklich Spaß sind jeder unterstützt einen

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird sehr auf die persönlichen Belange eingegangen

Vorgesetztenverhalten

Hatte ein Personalgespräch mit der HR das war ernst aber trotzdem freundlich. Die Verkaufsleitung (gerade die weibliche) ist leider immer patzig egal um was es geht. Es wird teilweise nicht hallo gesagt, es wird immer nur gesagt was man falsch macht, nie Lob und dabei ist sie kaum in der Filiale sondern schaut nur ganz kurz rein und ist dann wieder weg. Wenn das so weiter geht muss ich leider kündigen, auch wenn die Arbeit mir Spaß macht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich fühle mich ausgenutzt von der Firma. Genau kurz vor Ende meiner Probezeit nach 6 Monaten wurde gekündigt

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Punktlicht Gehalt Auszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausnutzung und Respektlosigkeit

Verbesserungsvorschläge

Bitte nicht die Mitarbeiter ausnutzen

Arbeitsatmosphäre

Unfreundliche Mitarbeiter

Image

Nicht wie es aussieht in der Werbung

Work-Life-Balance

Mutter Schicht wurde nicht behalten

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Zu viel Politik

Vorgesetztenverhalten

Kein Verständnis

Kommunikation

Kein Geduld


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unseriös und unprofessionell.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vielfalt der Belegschaft. Es gibt alle möglichen positiv verrückten Leute mit verschiedensten Hintergründen und aller Couleur.
Die Arbeitszeiten in der Abteilung sind gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es schade, dass das große Potenzial, das dieses Unternehmen besitzt, so fahrlässig von einzelnen Personen und deren Befindlichkeiten verschwendet wird. So viel unnötige Personal-Fluktuation, hinter den Erwartungen bleibende Projekte, schlechter Umgang mit Angestellten und keine Änderung in Sicht. Nie wird selbst reflektiert. Immer wieder wird Angestellten von der Geschäftsführung in süffisantem Unterton und teilweise im Vorbeigehen ihre vermeintliche Unfähigkeit zugetragen, was sehr unangenehm ist. Es ist auch traurig, dass (langjährige) Mitarbeiter*innen, die Schwächen zeigen, schnell auf der Abschussliste landen und nicht mehr gut genug für das Unternehmen scheinen. Bei der Mitarbeiterfindung zeigen sich immer wieder Defizite, da diese den Erwartungen dann doch nicht gerecht werden. Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen auf vielen Positionen nicht angemessen. Sehr unangenehm im Unternehmen sind auch die immer wieder auftretenden Vorverurteilungen, wenn etwas nicht funktioniert hat, bevor überhaupt klar ist, wo der Fehler lag. Die darauf folgenden Lästereien runden das negative Bild dann ab. Alles in allem wirkt vieles unprofessionell.

Verbesserungsvorschläge

Für die langjährigen zuverlässigen Mitarbeiter kann man sich nur wünschen, dass ihnen mehr Respekt entgegengebracht wird, auch wenn sie mal etwas entgegen der Erwartung machen. Ein Geschenk zum Dienstjubiläum ist meiner Meinung nicht so viel wert wie stetige Anerkennung. Es sollte mehr darauf geachtet werden, welche Mitarbeiter*innen Unruhe stiften und andere gegeneinander aufhetzen. Auch sollte die Geschäftsführung sich nicht von ebensolchen Leuten beeinflussen lassen, sondern sich ihr eigenes Bild machen und nicht Personalentscheidungen aufgrund von Lästereien o.ä. treffen.
Und zu guter letzt: Selbstreflexion der Geschäftsführung. Kein Mensch, dem ein Unternehmen in die Wiege gelegt wurde, ist mehr wert als andere oder hat das Recht, diese herablassend zu behandeln. Akzeptanz für die Menschen und ihre eigenen Herangehensweisen, statt den Angestellten immer wieder einreden zu wollen, wie sie ihr Leben zu leben haben. Lieber eine gute Mitarbeiterführung als vermeintliches „Lenken“.

Arbeitsatmosphäre

Machte ich einen Fehler, wurde ich penetrant unter Druck gesetzt, zu begründen, wieso mir dieser passiert sei. Ich müsse das doch wissen! Zusätzlich wurden alle möglichen Leute über meine Unfähigkeit in Kenntnis gesetzt, die überhaupt nichts damit zu tun hatten - da fühlt man sich schonmal super wohl! Diese Mecker-Kultur wurde von der Führungsetage über mehrere Generationen eingeimpft. Du kannst eine Sache 99 Mal richtig machen und keinem fällt es auf - wenn das 100. Mal schlecht lief - Anschiss. Ich habe versucht, mich über die Jahre an diesen Umgang zu gewöhnen, aber es fiel mir sehr schwer. Daher habe ich oft akribisch versucht, alles zu vermeiden, was ggf. wieder Wutausbrüche bei anderen verursachen könnte. Ich habe auch Beweise für erledigte Arbeitsaufgaben aufgehoben, um mich gegen immer wieder vorkommende Vorverurteilungen wehren zu können. Diese Arbeitsatmosphäre empfand ich als besonders anstrengend.
Die Einarbeitung verlief leider auch unglücklich, denn ich wurde von der Person eingearbeitet, die das Unternehmen verlassen wollte und welche gefühlt schon damit abgeschlossen hatte. Die verbleibenden Mitarbeiter*innen haben mich leider nicht wirklich integriert.

Image

Es wird immer wieder versucht, das schlechte Image aufzupolieren. Beispiel Kununu-Bewertungen: da wird oft überhaupt nicht auf das Angesprochene eingegangen, sondern unterschwellig dem Bewertenden noch die Schuld zurückgeschoben oder sich eine einzige Aussage herausgepickt, um die dann herumgeschwafelt wird. In keinster Weise reflektieren sich Unternehmen und Führungskräfte, ob gewisse immer wiederkehrende Problematiken evtl. auch an ihrer eigenen Arbeitsweise liegen. Dass den Ex-Mitarbeitern dann nochmal ein klärendes Gespräch angeboten wird, ist wirklich großer Hohn.
Auch auf meine Bewertung wird dann sicher wieder eine dieser alles völlig anders darstellenden Antworten kommen, in der aufgelistet wird, wie vielfältig Göing sich engagiert etc. Die negativen Bewertungen hier zeichnen allerdings ein sehr realistisches Bild der Unternehmenskultur ab, in der Kritik an der Chefetage Jobgefährdend werden kann.
Zusätzlich wurde intern darum gebeten positive Bewertungen für das Unternehmen abzugeben, um das Image zu verbessern, was natürlich dann teilweise die Gesamtbewertung verzerrt. Intern tragen viele das nach außen hin weltoffene Image der Firma nicht mit.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind ok. Zu Hause habe ich allerdings trotzdem noch viel darüber nachgedacht, ob ich auch alles erledigt habe. Denn es sind extrem viele wichtige Prozesse, an die gedacht werden muss. Leider wurde auch bei den Arbeitszeiten teilweise mit zweierlei Maß gemessen, indem manche Personen täglich früher kommen und dann auch früher gehen und ich somit am Ende des Arbeitstages die Stellung am dauerhaft zu besetzenden Telefon halten musste. Dass es Personen gibt, die sich ihre eigenen Arbeitszeiten zurechtbasteln, die Kernarbeitszeit nicht beachten und auch die Pausenzeiten maßlos überziehen, scheint den Vorgesetzten nicht aufzufallen.
Urlaub gab es 27 Tage, was mir anfangs als besonders großzügig verkauft wurde, aber ich kenne außerhalb dieser Firma keinen mehr, der nicht 30 Tage hat. Auch hier wird anscheinend wieder mit zweierlei Maß gemessen, da manche (auch mit kürzerer Betriebszugehörigkeit) eben auch mehr Urlaubstage haben. Am 24. und 31.12. muss man jeweils einen ganzen Tag Urlaub nehmen. Größtenteils konnte ich so frei nehmen wie ich wollte, auch wenn ich es nervigerweise jedes Mal bei den Kolleg*innen begründen musste, besonders wenn es noch etwas hin war.

Gehalt/Benefits

Dass man in der Verwaltung keinen Gehaltsberg erwarten kann, sollte klar sein. Arbeitest du jedoch vielleicht schon etwas länger dort und weißt um deine Qualität und deine Zuverlässigkeit, möchtest du sicher auch finanziell mal ein wenig Anerkennung erhalten. Da durfte ich dann um ein paar Euro Erhöhung kämpfen, weil die Firma ja so hohe Ausgaben habe und man sich dies kaum leisten könne. Was gleichzeitig aber an Geld in Projekte gesteckt wird, die reihenweise scheitern oder hinter den Erwartungen bleiben, gerät in den Hintergrund. Auch hatte ich den Eindruck, dass lieber überbezahlte neu geschaffene Stellen für die meiner Meinung nach völlig überzogenen Vorstellungen der Chefetage das Geld verbrauchen sollen als zuverlässige langjährige Mitarbeiter. Ich habe zusätzlich noch freiwillig ein verantwortungsvolles Amt in der Firma übernommen, welches kein anderer Mitarbeiter machen wollte und selbst da musste ich betteln, um dafür etwas entlohnt zu werden. Zusammengefasst arbeitest du, zumindest in dieser Abteilung, verglichen mit dem öffentlichen Tarif unterbezahlt. Dies wird dann mit der Anlehnung an den Bäckertarif begründet, der dann aber nicht in allen Abteilungen angewendet wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Diese Firma verbraucht gefühlt im Jahr einen halben Regenwald an Papier.
Sozialbewusstsein: Am Anfang war ich sehr davon angetan, dass die Firma eine Agentur beauftragt hat, die sich mit Unternehmensentwicklung, moderner Unternehmensstruktur, Mitarbeiterentwicklung etc. befasst. In meinen Augen hat dies aber gar nichts bewirkt, weil sich dazu auch die Führungsetage ändern müsste und es auch nichts bringt, wenn immer nur dieselben, unkritischen (Führungs)-Personen an den Workshops etc. teilnehmen. Auch sind die Mitarbeiter*innen der Agentur unserer Abteilung gegenüber arrogant und teilweise ohne zu grüßen aufgetreten. Wir schienen nicht wichtig genug für dieses Konzept.
Ich habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und sollte zum Abschied unbegründet ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten. Hier entschieden offenbar wieder einmal persönliche Befindlichkeiten oder es wurde zu viel auf diffamierende Aussagen gekränkter Kolleg*innen gegeben, da ich bis dato nie negatives Feedback erhalten hatte. Natürlich hätte dies rechtlich keinen Bestand gehabt, aber man kann es ja mal versuchen...

Kollegenzusammenhalt

Manche haben ein richtiges System aufgebaut. Kolleg*innen werden aufs Intimste ausgefragt, um dies dann mit anderen auszuschlachten, teilweise sogar mit Vorgesetzten. Es wird so viel gelästert wie für hundert Unternehmen. Die Leute lachen sich gegenseitig und den Vorgesetzten ins Gesicht, um dann hinterm Rücken alles auseinanderzupflücken. Das Schlimme ist, es geht teilweise schon ins Mobbing über, wenn über Körperumfänge oder Essgewohnheiten hergezogen wird. Mein Eindruck war, dass hier u.a. von eigenen Verfehlungen, Affären am Arbeitsplatz usw. abgelenkt werden sollte. Durch dieses andauernde Lästern werden einige Kolleg*innen förmlich gegeneinander aufgehetzt, die grundsätzlich kein Problem miteinander hatten.
Ich kam teilweise krank zur Arbeit, um Kolleg*innen nicht alleine zu lassen, das scheint aber eine Selbstverständlichkeit zu sein. Denn als ich dann ein einziges Mal in mehreren Jahren wirklich wegen Arbeitsunfähigkeit zu Hause blieb, wurde mir Simulantentum unterstellt. Die Vorgesetzten scheinen leider nicht zu sehen, wo das Team kränkelt, da sie sich offensichtlich blenden lassen oder es sogar genießen, von gewissen Personen mit Informationen versorgt zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe eine Situation mitbekommen, in der ein älterer langjähriger Kollege aufs Übelste angeschrien wurde, er solle endlich in (Früh)-Rente gehen, weil er mit seiner Langsamkeit zu viel Geld koste. So funktioniert Göing. Kein Dank, kein Respekt, keine erklärenden netten Worte. Druck und Angstmacherei. Für sowas gibt es meiner Meinung nach auch keine Entschuldigung oder Rechtfertigung, es ist einfach nur menschenverachtend und undankbar, egal wie berechtigt die Thematik sein mag. Auch andere ältere Kolleg*innen wurden immer mal wieder von der Chefetage lautstark zurechtgewiesen und respektlos behandelt. Ich fand es auch einfach traurig mit anzusehen, dass gerade langjährigen Angestellten so wenig Respekt und Wertschätzung entgegengebracht wird.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung versteht sich offiziell als Ideengeber, Lenker etc. Im Endeffekt wirkt diese Variante intern aber eher albern, da weniger gelenkt als schlussendlich selbst entschieden wird. In langen (lauten) Predigten und Monologen, zu denen ganze Abteilungen antanzen müssen, wird ihnen vorgehalten, wie sie ihr Leben zu leben, wie sie sich zu verhalten und was sie zu denken hätten. Immer wieder bekam ich Tiraden mit, in denen Mitarbeiter angeschrien wurden, auf Tische geschlagen wurde und persönliche verbale Angriffe auf das Leben der Betroffenen stattfanden. Auch wurde der Belegschaft von Führungsseite persönlich eröffnet, dass sich privat mit Freunden und Familie über die Angestellten lustig gemacht würde. Das Verhalten ist oft so peinlich und unreif, dass man vor Fremdscham im Boden versinken könnte. Da wird bei Besprechungen an Türen gelauscht, über (erkrankte) Mitarbeiter vulgär und unter der Gürtellinie gelästert und für alles Mögliche Abmahnungen verteilt. Es ist einfach unverkennbar, dass hier jemand ohne jegliche Ahnung von Mitarbeiterführung am Werk ist, da augenscheinlich immer wieder nach Lust und Laune oder Tagesform gehandelt wird. Arrogant und realitätsfern.

Kommunikation

(Jährliche) Mitarbeitergespräche, in denen man sich gegenseitig mal sagen kann, was gut oder schlecht ist, haben mir gefehlt. Unter Kolleg*innen wird wie schon erwähnt oft lieber erstmal mit anderen über etwas gesprochen, anstatt die betroffene Person direkt anzusprechen. Öfter wird über bestimmte Dinge erst kommuniziert, wenn es bereits „zu spät“ ist und es dann unter Umständen knallt. Manche Weisungsbefugte und Angestellte, die mit sensiblen Inhalten arbeiten, versorgen andere Kolleg*innen stets mit Informationen, die diese eigentlich nichts angehen. Oft taten mir neue, motivierte Kolleg*innen schon am Anfang leid, weil ich wusste, dass sie irgendwann eingenordet werden. Auch ich habe am Anfang nicht verstanden, warum viele Mitarbeiter*innen Angst vor der Chefetage haben. Aber je länger ich da war und je öfter ich mitbekommen habe, dass Leute angeschrien und von oben herab behandelt wurden, teilweise mit Tränen in den Augen aus diesen Schimpftiraden rausgingen, desto mehr kam die Erkenntnis.

Gleichberechtigung

Angeblich gibt es intern kein „die da oben“ und „die da unten“ und alle seien gleich. Allerdings ist an vielen Ecken zu spüren, dass Verkauf, Verwaltung und Produktion nicht auf einer Ebene sind. Natürlich wird das aber alles intern so verkauft, sonst hätten viele ja noch weniger Motivation. Es soll flache Hierarchien und offene Türen geben, aber ich habe durchgehend das Gefühl gehabt, dass die Angestellten es nur falsch machen können. Sprach jemand etwas veränderungsbedürftiges an, gab es auch mal eine Standpauke, wie man sowas dreistes wagen könne. Andersherum wurde vielen der Mut zur Veränderung abgesprochen, sofern sie eben nichts ansprachen. Immer wieder wird groß und breit von der Chefetage erklärt, dass DU doch das Problem hier bist. Schließlich liegt es immer an DIR SELBST. Meiner Meinung nach hat in einer flachen Hierarchie keiner Angst vor der Chefetage. Das war hier leider jedoch immer wieder aus den verschiedensten Abteilungen zu hören. Hinter den Kulissen bekam ich immer wieder auch menschenabwertende Aussagen mit, wodurch klar war, dass eben doch nicht alle als gleich angesehen werden.

Interessante Aufgaben

Ob die Aufgaben interessant sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es ist zumindest mal was anderes (aber sich immer wiederholendes). Auf jeden Fall musste ich oft an etliche Dinge gleichzeitig denken und viel zu oft auch Fehler anderer Abteilungen ausbügeln. Die Zuarbeit lies sehr oft zu wünschen übrig und daher durfte ich viele Dinge dann noch ein zweites oder drittes Mal machen, weil es beim ersten Mal falsch zugearbeitet wurde. Da hatte ich leider wirklich oft das Gefühl, dass einige Kolleg*innen aus anderen Abteilungen und in verantwortungsvollen Positionen in vielen Prozessen unfähig waren, weil es immer wieder falsch lief. Leider wird auch hier nicht wirklich etwas von Vorgesetztenseite zur Besserung getan. Es passieren so viele Dinge im Hintergrund, die meine Abteilung ausgebügelt hat, was von den Vorgesetzten aber gefühlt keiner mitbekommt. Vermutlich weil alles immer seinen Gang geht, also scheint nicht das Bedürfnis da zu sein, mal zu hinterfragen.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe(r) J.,
vielen Dank für deine Bewertung.
Wir werden diese aus Rücksicht auf dich nicht im Einzelnen kommentieren.

Wir Göings danken dir für die gemeinsame Zeit, denken aber auch, dass es gut ist, dass du unser Familienunternehmen verlassen hast. In deiner ehemaligen Abteilung ist schlagartig mehr Ruhe, Zufriedenheit und Miteinander eingezogen.

Für deinen weiteren Lebensweg wünschen wir Dir vor allem Mut zur ehrlichen Selbstreflektion.
Alles Liebe, deine Göings

Toxisches Arbeitsklima

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gang mit der Zeit, wie veganes Sortiment zum Beispiel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den permanenten Druck und das nie etwas gut genug ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr von dem was nach Außen präsentiert wird auch intern wirklich umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: DRUCK. Jeden Tag gibt es wieder neue Wünsche, Visionen und Ideen, die bitte schon gestern umgesetzt sein sollen und alle Mitarbeiter sind dauerhaft gestresst. Man soll sich zwingend als "Göing" indentifizieren und am besten nur für die Arbeit leben. Deshalb gehen auch viele so schnell.

Image

Das Image wird nach außen extrem aufpoliert besonders über Social Media und passt nicht zur Realität

Work-Life-Balance

Überstunden und extra Schichten sind gewünscht bzw werden erwartet. "Kannst du nicht hier nochmal einspringen?" ist eine Standardaussage. Für verschiedene Aktionen soll man immer alles geben, egal ob man schon 7 Tage am Stück durchgearbeitet hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird wirklich viel versucht aber leider auch nicht alles konseqeuent durchgezogen und leider sehr sehr viel weggeschmissen.

Kollegenzusammenhalt

in den einzelene Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut, aber hinter dem Rück gibt es leider extrem viele Lästereien, besonders in der Zentrale.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen werden super integriert.

Vorgesetztenverhalten

Schlimm. Es kann auch zu lauten Wutausbrüchen kommen und es wird auch viel privates in die Mitarbeiter interpretiert was gar nicht stimmt.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man für seinen Job benötigt.

Kommunikation

An der internen Kommunikation wird immer mehr gearbeitet und es gibt auch regelmäßige Updates von der Geschäftsführung.

Gehalt/Benefits

unterer Durchschnitt. Es wird mit vielen Benefits gelockt, die aber mittlerweile viele Firmen haben und die das fehlende Gehalt nicht ausgleichen.

Gleichberechtigung

hier gibt es keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Je nach dem in welchem Bereich man arbeitet, aber wenn man im Verkauf ist, ist es natürlich irgendwann immer das gleiche, aber das ist ja klar.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r kununu-Nutzer/in,

wir bedanken uns für Ihr offenes und ehrliches Feedback und finden es schade, dass Sie sich in Ihrem Arbeitsumfeld nicht wohl gefühlt haben.

Aufgrund der Corona Pandemie in den letzten zwei Jahren und dem akuten Fachkräftemangel kommt es leider immer wieder zu Personalausfällen, bei denen wir auf die Hilfe und Bereitschaft der Mitarbeitenden angewiesen sind.
Wir arbeiten unter Hochdruck daran, neue Kolleg*innen zu finden, damit unsere Göings entlastet werden. Dies funktioniert sehr gut und wir konnten das Personal bisher entsprechend erweitern. Durch viele Quarantäne Fälle seit beginn des Jahres kommt es hier allerdings wieder zu zusätzlichen Ausfällen.
Um unsere Mitarbeitenden zu schützen und zu schonen schließen wir seit einigen Monaten bewusst Filialen, damit unsere Kolleg*innen entsprechend entlastet werden und nicht über ihre Arbeitszeiten hinaus arbeiten.
Dies ist uns besonders wichtig und wird penibel beachtet und gilt genauso für die Einhaltung der Pausenzeiten.

Wenn es spontan zu Krankheitsfällen kommt, fragt unsere Personalabteilung bei den Kolleg*innen nach und bittet um Hilfe. Diese kann selbstverständlich abgelehnt werden. In diesem Fall kann also jede/r selber entscheiden, ob Hilfe geleistet werden kann und möchte oder nicht.

Bezüglich Ihrer Angaben zu "Lästereien" in der Zentrale würden wir uns mehr Informationen wünschen. Denn wenn diese in der Zentrale stattfinden, so stellt sich uns die Frage, wie diese in den Verkauf weitergetragen werden. Auch hier wäre es hilfreich offen ins Gespräch zu gehen und mögliche Punkte anzusprechen.
Wir erleben leider hin- und wider, dass solche Aussagen aufgrund von Vermutungen oder falsch weitergetragenen Informationen beruhen.
Das ist sehr schade und überflüssig, denn es führt zu unnötigem Frust und Ärger. Wir wollen, dass ein gutes Arbeitsklima in unserem Familienunternehmen vorherrscht und jede/r kann dazu aktiv beitragen.

Unsere Umwelt und Sozialaspekte stehen für uns mit an erster Stelle. Schade, dass Sie dies nicht wahrgenommen haben.
Den Großteil unserer übrig gebliebenen Backwaren werden an 6 unterschiedliche Vereine und Organisationen sowohl für Kinder als auch an Wohnungslose gespendet - und das täglich.
Backwaren, die trotz sorgfältiger Planung übrig bleiben, werden an einen Futtermittelbetrieb gespendet und nicht entsorgt. Durch eine Kreislaufwirtschaft gelangen so Backwaren wieder nachhaltig in den Kreislauf. Darüber haben wir auch mehrfach in Vergangenheit offen informiert, um größtmögliche Transparenz für unsere Mitarbeitenden und unser Kund*innen zu bieten.
Gerne listen wir auch weitere Projekte auf: Umstellung aller to Go Becher auf 100% Altpapier-Becher, sowie Deckel, damit diese fachgerecht entsorgt und wiederverwertet werden können. Verpackungen werden wassersparend produziert und mit Naturfarben hergestellt, um die Umwelt nicht zu belasten.
Nachhaltigkeit bedeutet ebenfalls der Verzicht auf tierische Produkte. Hier sind wir als Familienunternehmen Vorreiter und haben unser Sortiment zu mehr als 70% rein pflanzlich.
Tragtaschen, Brotbeutel und Co. gibt es seit geraumer Zeit als Transportalternative. Ab Mai wird es auch das RECUP Pfandsystem bei uns geben, damit wir weiterhin Papier einsparen können.
Dies sind nur einige wenige Punkte. Online sowohl auf unserer Website als auch bei social Media können Sie sich gern von weiteren Projekten überzeugen, denn diese entsprechen der Wahrheit und nicht, wie von Ihnen angemerkt als "aufpoliertes Image".

Bezüglich der Sozialleistungen orientieren wir uns an den Empfehlungen der Bäckereininnung und passend diese regelmäßig an. Zulagen und Zuschläge bei besonderen Leistungen sind bei uns üblich.
Dass Ihnen unsere umfangreichen zusätzlichen Benefits nicht zusagen finden wir schade. Unser Team überlegt sich immer wieder neue Benefits, damit wir unsere Mitarbeitenden damit begeistern und zusätzlich motivieren können.

Wenn Sie noch Klärungsbedarf haben und Themen zur Verbesserung des Familienunternehmens gern noch einmal direkt und offen besprechen möchten, dann wenden Sie sich gern jederzeit an uns. Wir würden uns darüber freuen, denn dies ist die Philosophie mit der wir arbeiten möchten.

Alles Gute für Ihre Zukunft.

Freundliche Grüße, C. Gäbel
Marketing- und Kommunikationsmanagerin

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