20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher Umgang mit Arbeitnehmern.
40 % auf Backwaren. Backwaren dürfen während der Schicht gegessen werden.
Das die Meinungen und Sicherheit der Verkäufer/innen nicht zählen und die Vergütung nicht der geleisteten und stressigen Arbeit entspricht.
Keine Faire Aufgabenverteilung. Zu viele Regeln machen den Spaß an der Arbeit kaputt.
Bessere Bezahlung, mehr Freiheiten in der Gestaltung der Warenpräsentation. 1 zu 1 Vergütung der geleisteten Arbeit sowie bezahlte Umziehzeit (gesetzlich ist Umziehzeit=Arbeitszeit wenn der Arbeitgeber verlangt, dass man sich für die Arbeit speziell kleiden muss). Entschädigung für das Waschen der Arbeitskleidung. Bessere Verkaufsleitungen und Filialleitungen die, die Verkäufer fair behandeln. Fairere Schichtverteilungen.
Leider suchen sich bestimmte Kolleg/innen, vor allem Vorgesetzte die angenehmeren Aufgaben raus und delegieren die unangenehmeren weiter. Man wird nicht gehört und nur mit den richtigen Kollegen macht das arbeiten einigermaßen spaß wird aber überschattet von den negativen Aspekten. Wenn jemand gute Arbeit macht aber die Vorgesetzten den jenigen nicht mögen wird er rausgemobbt. Ansonsten sehr stressbehaftet.
Es heißt immer, das Unternehmen wäre Familienorientiert und Sozial und die Mitarbeiter seien dem Unternehmen wichtig aber letzenendes zählt auch nur der Profit welcher noch gesteigert wird in dem die Umziehzeit nicht bezahlt wird und Mitarbeiter die verpflichtende Berfskleidung selber waschen müssen. Arbeitszeit wird wo es nur geht abgezogen.
Null. Führende Kräfte suchen sich die besten Schichten raus. Schichten werden ohne zu fragen einfach verlängert/gekürzt oder weggestrichen. Der Mensch und das Privatleben sind zweitrangig.
weniger Plastik im Bezug auf Einwegbrothandschuhe dafür müssen Angestellte ein weiteres Kleidungsstück Waschen und dies aus eigener Tasche zahlen. In wie fern auf Umwelt und Soziales sonst geachtet wird ist schwer ersichtlich.
Meine Erfahrung hat gezeigt dass es nicht erwünscht ist, dass man sich selber einbringt und nur Vitamin B für den Aufstieg in eine höhere Position hilft. JA-Sager sind hier erwünscht.
an sich gut aber führendes Personal macht diesen Zusammenhalt kaputt bzw. versucht diesen zu verhindern durch Versetzungen oder die Schichteinteilung.
im Team in Ordnung aber höhere Instanzen schätzen langjährige Mitarbeiter nicht. Es ist nicht gewünscht, dass Jüngere Betriebsangehörige ältere auf Fehler hinweisen
von oben herab; Wird viel gemeckert, keine Freiheiten bei der Thekengestaltung. Erfahrungswerte der Verkäufer/innen zählen nicht nur die Vorgaben sind wichtig und wenn darauf hingewiesen wird, dass diese Vorgaben unsinnig sind wird man belehrt/hat unrecht.
Zum Teil zu viel zu tun für eine Person. Abends ist man normalerweise alleine, muss den Laden für den nächsten Tag vorbereiten und es gibt eine gewisse Zeit nach Ladenschluss zu welcher man fertig sein muss und wenn das nicht passiert kann es gut vorkommen das man nicht dafür bezahlt wird. Einerseits heißt es, es dürfen Sachen für den nächsten Tag liegen gelassen werden auf der anderen Seite wird dies dann doch wieder nicht gerne gesehen.
Morgens muss die Tür vor Ladenöffnungszeit für Kunden geöffnet werden auch wenn noch nichts in der Theke liegt.
Von oben nach unten. Verkäufer/innen werden vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht nach ihrer Meinung gefragt.
Achtung hier ist Niedriglohnsektor angesagt. Zu Weihnachten gibt es einen Baum und ein Zusammensitzen und im Sommer eine Feier viel mehr aber auch nicht.
schwer zu sagen, da immer mehr Vorgaben die Aufgaben eintönig werden lassen.
Nix
Arrogant, hinterhältig, unmenschlich
Arrogantes verhalten ablegen
Man kann immer persönlich mit ihm sprechen
Oft sehr hektisch einem gegenüber
Boni auszahlen oder tankgutscheine verteilen
Das es so familiär ist.
Effizientes Arbeiten, zuvorkommender Vorgesetzter, gute Zusatzleistungen zum Thema Gehalt + Mitarbeiterrabbat
Mangelnde Kommunikation, teils sinnlose Arbeitsverteilung, falsche Freundlichkeit unter Kollegen, oft zu große Mengen bei zu wenig Angestellten
Bessere Kommunikation (!!!) und vorausschauende Planung
Das Angebot neben der Arbeit ist super um die Motivation hoch zu halten
Man wird nicht ernstgenommen bei wichtigen Themen.
Probleme werden sich nicht angehört.
Es wird nicht auf Mitarbeiter eingegangen.
Es herrscht Druck, Mobbing und Niedriglohnsektor
Man sollte in Mittelkalbach mal darüber nachdenken,
die Vorarbeiterin und Filialleitung mal absetzten, damit mal ein frischer Wind in den Laden kommt, mit diesen Machenschaften wird es schwierig Mitarbeiter zu halten und auch zu bekommen
Kein Respekt, Kunden werden angegangen und angemotzt
Die Filialleitung in Mittelkalbach ist eine absolute Katastrophe, macht was Sie will, macht uns Verkäuferinnen hintenrum schlecht und betreibt Mobbing zu Ihrem Vorteil.
Tage an denen man Frei haben möchte werden oft berücksichtigt.
Gratis Kaffee in der Pause
Familiär, gutes Arbeitsklima wird groß geschrieben, aber leider keine Spur von in der Produktion.
Bessere Arbeitsverhältnisse in der Produktion, mehr moderne Hilfsmaschinen.
Vorgesetzte stressen und setzen uns mitarbeiter ständig unter druck. Dadurch sind alle gestresst
einzig positive ist das man sich seine stunden einteilt wie man möchte.
Viel geläster, kein gutes Arbeitsklima
Du wirst hier nicht ernstgenommen. Patziges Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Ständige Kontrollen und Druck.
Probleme werden angehört, aber nicht ernst genommen.
Körperlich harte Arbeit. bist du zu langsam, wird man regelrecht erniedrigt vor allen.
Oft stressig durch viele Kunden, was aber für die Qualität der angebotenen Produkte spricht. Im Team wurde immer sehr strukturiert gearbeitet, was die Arbeit sehr erleichtert hat, die Kolleginnen waren nett, kompetent und hilfsbereit und es gab keine Hierarchien im Team, was ich bemerkenswert angenehm fand.
Sehr soziales Unternehmen und empfehlenswert.
Na ja.. Im Einzelhandel herrscht, wie in vielen anderen Branchen, halt Personalmangel. Man könnte also 24/7 arbeiten gehen. Da muss man seine persönliche Work-Life-Balance finden und auch mal "Nein" sagen können ;o).
Regelmäßige Schulungen. Karriere ist jedoch nicht immer in allen Bereichen möglich.
Da gibt's nichts zu meckern. Einziger Kritikpunkt ist, dass ungelernte Kräfte auch nach langjähriger Mitarbeit nicht den gleichen Lohn erhalten wie gelernte Kräfte.
Vom Energiesparen bis zum Verzicht auf Plastik ist alles dabei. 5 Sterne..
Sehr, sehr gute Teams (bis auf wenige Ausnahmen, aber wo gibt es die nicht ?), problemloses Tauschen von Schichten, hilfsbereite Kollegen wenn man mal frei haben musste. Schon fast familiärer Zusammenhalt. Viele Kollegen vermisse ich immer noch
Erfahrung wurde sehr gewertschätzt und man war stets rücksichtsvoll gegenüber älteren Kolleginnen (gehört sich auch so).
Nicht immer einwandfrei. Aber Einzelhandel ist stressig. Ich sag's mal so: Ich hätte so einen Job nicht machen wollen.
Über Klimaanlagen in Bäckereien gibt es keine zwei Meinungen ;o). Und das Einzelhandel oft stressig, aufgrund einer hoher Kundenanzahl ist, habe ich bereits erwähnt. Spaß hat es trotzdem gemacht. Seit der Pandemie und der anschließenden Inflation ist nichts mehr wie es mal war. Es wäre also unfair, nur die letzten 3 Jahre zu bewerten. Also: Die Arbeitsbedingungen waren durchweg gut, haben sich aber aufgrund der Umstände in den letzten Jahren verschlechtert, die das Unternehmen nicht unbedingt zu vertreten hat.
Schriftlich, mündlich, WhatsApp. Klar definierte Informationen kamen an und konnten sofort umgesetzt werden. Da gab's nix zu meckern.
Frauen halt ;o)
Vielfältige Aufgaben. Ob man sie interessant findet, liegt immer bei einem selbst. Die Kunden waren aber auf jeden Fall durchweg nett.
Bei anderen Kolleginnen habe ich viel Fairness erlebt: Aus Krankheit oder Elternzeit zurück kehrende werden rücksichtsvoll eingearbeitet. Hat man Krankheitsfälle in der Familie, kommt man einem mit freien Tagen entgegen. Möchte man aus persönlichen Gründen die Filiale wechseln, ist auch diesmöglich. Man gibt Schülern und Studenten die Möglichkeit, sich etwas dazu zu verdienen, oder gar komplett ins Unternehmen zu wechseln, für einen dualen Studiengang, Ausbildung, etc.
Hört nicht jedem gleich gut zu. Spricht man Fehlverhalten an wird es nicht ernst genommen oder abgetan. Es gibt Kolleginnen die nachweislich krank feiern, aber das interessiert keinen. Verspricht bei Einstellung "Work-Life-Balance" und Interessean der eigenen Meinung und genau das trifft dann eben nicht zu. Schade.
Familie Happ weiß denke ich vielerorts nicht, was wirklich in den Filialen vor sich geht. Solange die Zahlen stimmen gibt es ja auch keinen Grund dazu, oder? ;)
Es wird falsches Vertrauen in die ein oder andere VKL gelegt, die es jedoch nicht verdient hat. Mitarbeiter die was zu sagen hätten, werden überhört oder abgetan.
Die Atmosphäre macht man sich in einem guten Team sehr schön. Arbeitet eine VKL selbst mit im Ladem, kann die Stimmung auch mal kippen.
VKL gönnt sich viele Raucherpausen und erfüllt dabei die Aufgaben der ausgefallenen Kollegin nur mangelhaft. Ruft man sie zur Hilfe kommt keine Reaktion, da Raucherbereich sehr weit weg ist oder gar im Auto ;)
Es wird eigentlich sehr gut geredet, die Realität sieht aber teilweise anders aus. Von einem Familienunternehmen erwarte ich mehr: Mehr Gleichberechtigung und vielleicht weniger "Immer mehr, immer größer,..."
Wird einem bei Einstellung versprochen, ist jedoch nicht möglich, da man bei der nächste besten Gelegenheit zum Einspringen aufgefordert wird. Beim springen von Spät- in Frühschichten werden keine Ruhezeiten eingehalten. Nach einer Woche im täglichen Wechsel, Früh,Spät, Früh, Spät. ... fühlt man sich wie ausgekotzt. Spricht man das, wird es ignoriert, oder von ganz netten VKL kommt etwas wie "Stell dich nicht so an!" oder "Ja wie soll ich es denn sonst machen?"
Siehe "Gleichberechtigung"
Gehalt für eine Bäckereiverkäuferin gut. Man isst in einer Schicht quasi umsonst und bekommt Rabatt auf den Personaleinkauf.
Ein Stern abzug, da manche Kolleginnen ungefragt an Standorte mit 60km Entfernung, einfache Fahrt, versetzt werden, aber kein Spritgeld oder anderen Ausgleich erhalten, auch wenn eine geringere Entfernung zum Arbeiten möglich wäre.
Wird hier groß geschrieben, kein Plastik und man muss auch nicht alles seperat verpacken oder mit einem Abdeckpapier versehen. Es wird Strom und Wasser gespart, Backöfen frühzeitig ausschalten, Spühlmaschinen später einschalten, etc).
Für übrig gebliebene Ware gibt es die Vortagsläden.
Der beste Zusammenhalt den ich je hatte, aber das liegt an den einzelnen Mitarbeitern und nicht etwas am Betrieb. Manchmal hatte man das Gefühl, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn man sich zu gut versteht. Als ob die Führungsebene Angst hätte, man mache dann seine Arbeit nicht mehr richtig, wenn man sich gut versteht und Spaß bei der Arbeit hat.
Siehe Gleichberechtigung
Teilweise echt unmöglich. Hier werden Vorgesetzte auf Angestellte los gelassen, die keine Erfahrung haben und völlig überfordert sind. Manche VKL sind sehr persönlich und wenn sie einen erstmal nicht mehr mögen, wird man sehr sehr ungerecht behandelt.
Bei Spätschichten und Problemen mit der Kasse oder Alarmanlage, ist oft keiner erreichbar, obwohl es eine Anrufweiterschaltung geben sollte.
VKL gönnt sich selbst regelmäßig freie oder verlängerte Wochenenden während die Angestellten 6-Tage-Woche oder 10 Tage am Stück haben.
Oft wir man am freien Tag gebeten einzuspringen. Wenn man sagt das man nicht kann geht die Welt unter. Man soll sagen was man vor hat und warum es nicht verschieben geht. Ist die VKL dann beleidig wird auch einfach aufgelegt und man hat am nächsten Tag Angst wieder zur Arbeit zu erscheinen. Gleiches gilt im Krankheitsfall: "Was genau hast du?", "Kannst du nicht doch wieder arbeiten kommen?" oder "Mit Krankheit XY muss man aber nicht so lange zuhause bleiben!" Den Impfstatus musste ich via Whatsapp mit einem Foto "beweisen".
Dennoch muss man sagen: ES GIBT AUCH ECHT TOLLE VORGESETZTE! Fair, erreichbar und hilfsbereit, jedoch gehen die alle in den Mutterschutz :)
Grunsätzlich ok, solange alles funktioniert. Ist etwas defekt kann es teilweise sehr lange dauern bis es behoben ist. Klimaanlage im Sommer defekt, im Laden über 50°, da ja auch gebacken wird. Hackt man dann nach 2 Wochen nochmal nach, wird man angepampt. Kolleginnen kippt dabei der Kreislauf, aber man soll sich nicht so anstellen, man kann ja schließlich noch die Tür öffnen, draußen sind es nur knapp 40°.
Infos werden nicht richtig weitergegeben. Hinter vielem muss man selbst her sein. (Namensänderungen, Sonderurlaub, genehmigte, aber nicht im Dienstplan eingetragene Freizeiten, etc.)
Führung entscheidet oft Dinge welche dann eigentlich über Filiallleitung weitergegeben werden sollen. Das funktioniert nicht immer gut, Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Persönliche Meinungen, Ideen, Einschätzungen werden nur von "Lieblingen" ernst genommen.
Aufsteigen kann, wer dort gelernt hat oder sich sehr engagiert. Um nicht deutschsprachige Azubis wird sich sehr bemüht. Nachhilfe zur Schule etc.
Kolleginnen nehmen untereinander Rücksicht auf "Ältere" oder wenn man "Rücken" hat :D
Aufgaben sind wie man sie eben im Verkauf erwartet.Vertrieb, Beratung, Präsentation, Ladenpflege, etc.
Ist man ein gutes Team wird sich abgewechselt, ist man keines, dann naja...
So verdient kununu Geld.