2 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Bäckerei Bertermann haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Bäckerei Bertermann haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Seilschaften und Willkür in einzelnen Filialen.
In meiner Filiale waren Teile des Teams unerträglich. Allianzen, Schikane und dergleichen. Bis auf den Stamm der Teil des ganzen ist gab es immer eine Menge Fluktuation. Die Filialen selbst sind gut eingerichtet, arbeiten dort macht mit den richtigen Kolleg*innen Spaß.
Alles im üblichen Rahmen.
Kaum möglich, erst recht nicht für Beschäftigte in Teilzeit oder Mini. Hätte mir mehr Entwicklungspotenzial gewünscht.
Akzeptabel, Branchenüblich
Umwelt: viel vermeidbarer Abfall, durch die Zentralisierung werden viele Retouren hin und her gefahren. Es wird Plastik reduziert wo es geht, Produkte aus ökologischer regionaler Erzeugung sind Teil des Sortiments.
Sozial: Gut geeigneter Job für alle Lebenslagen, es gab Alleinerziehende, Senior*innen, Studierende im Team, darauf wurde Rücksicht genommen. Verständnis für psychische Krankheiten ist rudimentär vorhanden, aber könnte besser sein.
Unternehmen unterstützt lokale Sozialstruktur, z .B. Feuerwehr und Kultur.
In meiner Filiale unmöglich. Intrigen, autokratische Zustände, und oft eher noch Schikane als Unterstützung. Es wird einem während des Umgang mit Kunden extrem barsch reingepfuscht, Freundlichkeit ggnüber Gästen wird entmutigt. Es finden 1-2 mal im Jahr private Treffen statt die auch sehr angenehm sind. Hatte aber auch oft das Vergnügen, mit sehr tollen Kolleg*innen zusammenzuarbeiten, was sich kaum wie Arbeit angefühlt hat.
Auf Einschränkungen und „Gemütlichkeit“ wird viel Rücksicht genommen, Kolleg*innen im Vor- oder Rentenalter wurden eher bevorzugt.
Intrigant, autokratisch und nach persönlicher Sympathie
Kühlung der Arbeitsräume im Sommer ist ein Problem, aber das ist im Lebensmittelbereich denke ich zu erwarten. Arbeitsmittel sind up to date, zuverlässig und hygienisch.
Kritik gibt es nur hintenrum und teilweise erstunken und erlogen. Fingierte Beschwerden von Mitarbeiter*innen die nichts davon wissen. Großes Lob geht an die Regionalleitung.
Fühlte mich als einziger Mann im Team weder privilegiert noch benachteiligt. Ethnie spielt keine Rolle, Kund*innen in ihren Muttersprachen zu bedienen wird gern gesehen, aber natürlich ist deutsch notwendig.
Hätte mir mehr Spielraum der einzelnen Filialen zum Schaffen kleiner Akzente gewünscht, die den lokalen Charakter betonen. Aber das ist wirklich meckern auf hohem Niveau.
Es wird durch den Kundenkontakt und die flexible Aufgabenverteilung untereinander nie langweilig.
Besonders beeindruckt hat mich der gute Umgang mit den Mitarbeitern. Hierbei spreche ich von den Firmeninhabern. Andere Führungskräfte habe ich bisher nicht kennen gelernt. Man merkt ihre Leidenschaft für ihre Firma, für die Mitarbeiter und ihre Liebe zu den Produkten. Hier erlebt man noch echtes Handwerk! Bei den angebotenen Backworkshops kann sich jeder Kunde einen eigenen Eindruck machen. Auch der Umgang mit den Azubis fand ich sehr spannend und positiv.
Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften ist auf Augenhöhe und bereitet sehr viel Spaß. Man bekommt viele Freiheiten, kann eigene Ideen einbringen und die Fortschritte mit begleiten.
Das Unternehmen wurde mir durch externe Kontakte empfohlen. Die Leidenschaft für ihr Unternehmen, die Mitarbeiter und die Produkte waren beim Backworkshop sehr deutlich zu spüren. Bei beiden Generationen, die Hand in Hand arbeiten. Die vielen fachlichen Auszeichnungen für die Backwaren sprechen ebenfalls für die sehr gute Qualität und den hohen Anspruch an die eigenen Produkte.
Mir wurde es in meinem Themenbereich ermöglicht, meine Arbeit im Home-Office zu schreiben. Für weitere Absprachen werden in regelmäßigen Abständen Treffen, Telefonate usw. geführt. In meiner persönlichen Work-Life-Balance wurde mir sehr entgegen gekommen. Natürlich ist dies auch immer vom Tätigkeitsfeld abhängig.
Das Unternehmen wurde mehrfach für sein soziales Engagement ausgezeichnet: Landesehrenpreis für Lebensmittel, Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Minden-Lübbecke, Meister.Werk.NRW. Im persönlichen Umgang wird deutlich, dass sich das Management stark dafür einsetzt und es nicht nur ein "PR-Gag" ist. Dafür wären diese vielen unterschiedlichen Auszeichnungen auch nicht möglich.
In den paar Monaten, in denen ich hier die Arbeit schreiben darf, wurden mir mehrere Weiterbildugsangebote gemacht.
Bisher stand das Schreiben der Arbeit im Fokus. Bei einem Workshop hatte ich aber den Eindruck, dass das Marketingteam gut harmoniert, weiter dazu lernen möchte. Auch Auszubildende waren eingeladen, an den Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen und ihre Ideen mit einzubringen.
Ich durfte beim angebotenen Backworkshop sowohl den Senior- als auch den Juniorchef kennen lernen. Es wurde sehr schnell deutlich, wie viel Leidenschaft beide für ihr Handwerk und die Produkte haben. Aber auch jeden der Mitarbeiter in der Backstube kannten sie persönlich (Familiengeschichte usw.). Mehrere Angestellte waren schon 20-40 Jahre dort und schienen sehr zufrieden mit der Arbeit.
In meinen Meetings zu meiner Arbeit wurden die Ziele der Treffen am Anfang und Ende jeweils festgelegt. Das Vorgehen war somit jederzeit transparent und fair.
Für mich persönlich sind die Arbeitsbedingungen sehr fair. Durch die Möglichkeit des Home-Office sind die Arbeitsbedingungen sehr flexibel.
Es wird viel Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt und damit verbunden auch die Verbesserungsmöglichkeiten. Insgesamt ist es eine sehr wertschätzende Kommunikation.
Das Gehalt ist branchenüblich für eine Masterarbeit.
Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter im Unternehmen nicht unterschiedlich behandelt werden, egal welches Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sie haben. Der Fokus liegt auf einem guten Ergebnis (Service für die Kunden, hochwertige Produkte) und nicht darauf, wer ihn ausführt (Mann, Frau etc.).
In meinem Fall wurde das Thema der Arbeit gemeinsam entwickelt und ist daher für beide Seiten spannend.