20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat immer ein sehr offenes Ohr.
Nimmt sich Zeit für seine Mitarbeiter.
Pünktliche Bezahlung.
Bis heute der beste Chef, den ich jemals hatte.
Arbeitszeiten besser anpassen.
Schichtpläne ändern.
Pausenzeiten ändern.
Alle Mitarbeiter im Wechsel arbeiten lassen, es sollten keine Ausnahmen geben. (War bei Einstellung Voraussetzung )
Alle Mitarbeiter sollten flexibel arbeiten ohne nur eine Schicht zu machen (ausgenommen Schüler)
Jeder Mitarbeiter sollte alles können im Verkauf.
Bessere Mitarbeiter Einarbeitung in früh und spät
Bezirksleitung kritisiert ständig ,kein Lob.
Was sehr schade ist.
Ich kann nur positives über die Firma sagen.
Der chef hat immer ein offenes Ohr.
Auch alles anderen Mitarbeiter, wie der Hausmeister, das Büro, die Verwaltung, Produktion haben immer ein offenes Ohr.
Keine richtige flexible Arbeitszeit da Kollegen bestimmte Arbeitszeiten bevorzugen und andere Mitarbeiter das dulden sollen.
Schöner wäre es wenn es Wechselschichten geben würde (früh, spät, mittel)
Was wirklich stört oder eher nervt sind die Pausenregeln z.b
12uhr -18.30uhr hat man 30 min Pause.
12uhr15 -18.30uhr hat man 15 min Pause.
Die 15min Pause sollte man besser abschaffen man findet da überhaupt keine Ruhe.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Es gibt leider Kollegen die nicht alle arbeiten erledigen, obwohl man sie daufhin weißt, dass es auch ihr Job ist.
Filialleitung ist nicht wirklich kollegial, gibt nicht alles weiter was man bespricht oder ändert ihre Meinung zu schnell
Gewinne, Erfolge werden nicht wirklich weitergegeben, außer nach Nachfrage.
Es gibt Mitarbeiter die sich ihre Aufgaben selber aussuchen wozu sie Lust haben.
Nettes Miteinander
Ok
Ok
Gut
Immer ein offenes Ohr
Feiertage sind freie Tage
Vielleicht manchmal nicht schnell genug konsequent genug
Vielleicht dieArbeitszeiten für ältere nicht in diesem ständigen Wechsel Spät/ Früh anbieten und allen die Lästereien abgewöhnen
Wenn man mit einem schlechten Gefühl im Bauch zur Arbeit geht ...
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Schwierig manchmal ,wenn man wg kranker Kollegen einspringen muss
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Prämien wären vielleicht reizvoll.....Sonst gut
To good to go ,Rettertüten ,Magicbags
Recyclingfähige umweltfreundliche Verpackung
Wenn es da nicht so manche Überkandidelte gäbe....
Vielleicht einfach die älteren weniger belasten...
Wäre schön ,wenn es mal ein Lob statt nur Druck gäbe
Klimaanlage funktioniert, oder funktioniert nicht ...wenn man eine hat
Gespräche mit Chef gut, fehlt nur noch die Umsetzung, Gespräche mit VKL manchmal nicht gut ,man kommt sich unerfahren vor,obwohl man schon doppelt so lange in dem Job arbeitet
....
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Die Freundlichkeit und das Familliäre Umfeld
Nichts
Keine
Alles
Nix
Keine
Familienbetrieb-man wird anerkannt und hat einen kurzen Draht zueinander
Manche Kollegen schießen quer und meckern auf hohem Niveau.
Mehr Eigenverantwortung für den Mitarbeiter
Es wird auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingegangen. Langer Vorlauf der Arbeitsplanung.
Im Vergleich bezahlt Biel am besten von allen Bäckern in der Region!
Frauen unter sich!
Generell ein sehr freundlicher Umgang
Sehr moderne Filialen
Ständiger Austausch mit der Verkaufsleiterin und sogar regelmäßig mit dem Chef
Pünktliche Gehaltszahlung.
Grundsätzlich respektvoller Umgang mit älteren Belegschaftsmitgliedern.
Physische Belastung: Unerträgliche Temperaturen im Sommer und mangelhafte Belüftung. Es wird kein kostenfreies Trinkwasser gestellt, was bei körperlicher Arbeit kritisch ist.
Vertrauensbruch: Wiederholte, nicht eingehaltene Versprechen bezüglich Sonderzahlungen und Gehaltsanpassungen.
Arbeitszeiten: Extreme Belastungsphasen (bis zu 11 Tage ohne freien Tag) und kaum freie Wochenenden.
Kultur: Ein Klima von Missgunst und Lästereien im Team, gegen das seitens der Führung nicht vorgegangen wird.
Infrastruktur: Kein adäquater Pausenraum, begrenzte Umkleidemöglichkeiten und Defizite bei der Sauberkeit der Sanitäranlagen.
Einführung eines transparenten und verbindlichen Bonus-Systems (Versprechen halten!).
Installation einer funktionierenden Klimatisierung und Bereitstellung von kostenlosem Wasser.
Anpassung der Dienstpläne zur Einhaltung regenerativer Ruhephasen (Work-Life-Balance).
Aktive Förderung der Teamkultur zur Unterbindung toxischen Verhaltens.
Stickige Luft, Hitze, kein Rückzugsort
Hohe Fluktuation, aber gutes Image das sagt allles
13 Tage am Stück dann 1 Tag Frei, keine Erholung
Null Perspektive
Mindestlohn-Niveau, fehlende Boni
Keine Nachhaltigkeit erkennbar
Toxisch, Lästereien, keine Hilfe
Respektvoll, aber körperlich überfordernd
Leere Versprechungen, mangelnde Empathie
Hitze, kein Wasser, mangelnde Hygiene
Organisatorisch ok, aber Führungs-Ebene unzuverlässig
Starr, belohnt Engagement nicht
Monotonie ohne Entwicklung
Der Arbeitgeber ist nah an seiner Belegschaft, arbeitet auch mit, wenn er gerade vor Ort ist. Er hat immer ein Lächeln übrig.
Das er viel gutes Personal gehen lassen hat.
Der Arbeitgeber sollte vielleicht besser auf Sorgen eingehen, und darauf achten das Absprachen eingehalten werden.
Die Filialen sind sauber, hell und teilweise klimatisiert.
Der Fußboden. Stark rutschen Fliesen wenn sie nass sind.
Privatleben ist fast gar nicht möglich. Von der Spätschicht in die Frühschicht ist keine Seltenheit.
Freie Wochenenden kann man im Jahr an einer Hand abzählen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Wer auf Lästern, schlecht machen und Mobbing steht ist hier gut aufgehoben.
Respektvollen Umgang ist da, wenn sie das Arbeitstempo durchhalten. Wenn nicht wird gemeckert und gelästert.
Der Chef ist offen für Gespräche, Sorgen und Nöte, aber in der Umsetzung ist es eher schwierig.
Kommunikation zum Büro super.
An anderen Stellen stark Verbesserungsfähig. Leider wird sich nicht an Absprachen gehalten.
Gleichberechtigung gibt es unter den Kollegen immer, wenn keine Führungskraft dabei ist.
Es sind jeden Tag die gleichen Abläufe. Interessant wird es wenn man alleine hinterm Tresen steht, weil die Kollegen hinten lieber quatschen oder frühstücken.
Angesichts der vielen negativen Aspekte ist es schwierig, positive Punkte zu finden. Dennoch gibt es einige Dinge, die man als neutral bis leicht positiv bewerten könnte:
- Grundsätzlich pünktliche Gehaltszahlung (auch wenn es nur Mindestlohn ist).
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter (auch wenn sie manchmal zu starr umgesetzt wird).
-Kommunikation mit dem Büro funktioniert in organisatorischen Angelegenheiten wie Bestellungen meist gut.
- Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, auch wenn ihre Belastungsgrenzen nicht immer berücksichtigt werden.
Abgesehen davon gibt es jedoch wenig, was den Arbeitgeber wirklich positiv hervorhebt.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Im Sommer ist es aufgrund der schlechten Klimatisierung extrem heiß, und die schlechte Abluft führt dazu, dass die Luft oft stickig ist. Man ist gezwungen, ständig zu lüften – selbst im Winter, was unangenehme zugluft mit sich bringt.
Zudem gibt es keinen richtigen Pausenraum, sodass man seine Pausen irgendwo in einer Ecke oder am Arbeitsplatz verbringen muss. Der Platz zum Umziehen ist sehr begrenzt, was besonders in stressigen Momenten störend ist. Kostenfreies Wasser wird nicht angeboten, was gerade an heißen Tagen ein großes Problem darstellt.
Hinzu kommt, dass die Sauberkeit in vielen Bereichen zu wünschen übrig lässt. Staub und Schmutz sammeln sich an, und die sanitären Anlagen sind oft in einem fragwürdigen Zustand. Insgesamt ein sehr unangenehmes Arbeitsumfeld, das dringend verbessert werden müsste.
Das Image dieses Unternehmens ist eher schlecht – sowohl intern als auch extern. Innerhalb der Belegschaft herrscht Unzufriedenheit aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen, der mangelnden Work-Life-Balance und der nicht eingehaltenen Versprechen seitens der Geschäftsführung. Dies führt zu einer hohen Fluktuation und einer schlechten Stimmung im Team.
Auch nach außen wirkt das Unternehmen wenig attraktiv. Die schlechte Bezahlung, fehlende Sozialleistungen und das fehlende Engagement für Mitarbeiterzufriedenheit oder Nachhaltigkeit tragen nicht dazu bei, einen positiven Ruf aufzubauen. Mundpropaganda unter aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern dürfte potenzielle neue Bewerber eher abschrecken als anziehen.
Insgesamt hinterlässt das Unternehmen den Eindruck, dass weder das Wohl der Mitarbeiter noch eine positive Außendarstellung eine große Rolle spielen. Ohne grundlegende Verbesserungen wird sich das Image wohl kaum verbessern.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist extrem schlecht. Durch die schlechte Personalbesetzung kommt es immer wieder vor, dass man über lange Zeiträume ohne ausreichende Erholungsphasen arbeiten muss. Es kam vor, dass ich bis zu 9 oder sogar 11 Tage am Stück arbeiten musste, was auf Dauer sowohl körperlich als auch mental sehr belastend ist.Zudem hat man meist nur einen einzigen freien Tag pro Woche, was kaum ausreicht, um sich richtig zu erholen. Ein ganzes Wochenende frei zu bekommen, ist so gut wie unmöglich, wodurch private Verpflichtungen oder soziale Aktivitäten stark eingeschränkt werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass wenig Rücksicht auf die Belastungsgrenzen der Mitarbeiter genommen wird. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit existiert hier schlichtweg nicht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in diesem Unternehmen praktisch nicht. Es gibt keine internen Schulungen, Fortbildungen oder Programme zur persönlichen Weiterentwicklung. Wer hier arbeitet, hat kaum Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen.
Auch leistungsorientierte Beförderungen oder Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen – selbst wenn sie in Aussicht gestellt werden, bleiben sie letztlich aus. Dadurch fehlt jegliche Perspektive für langfristiges Wachstum innerhalb des Unternehmens.
Insgesamt ist dieser Arbeitsplatz keine Option für diejenigen, die sich weiterentwickeln oder Karriere machen wollen. Wer auf der Suche nach beruflichen Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten ist, wird hier definitiv enttäuscht.
Das Gehalt in diesem Unternehmen ist nicht konkurrenzfähig, da lediglich der Mindestlohn gezahlt wird – unabhängig von Erfahrung oder Leistung. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung und der oft langen Arbeitszeiten steht die Vergütung in keinem fairen Verhältnis zur erbrachten Leistung.
Zusätzliche Sozialleistungen gibt es nicht. Weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld werden gezahlt, obwohl solche Leistungen teilweise in Aussicht gestellt werden. Auch andere Vorteile wie Zuschüsse, betriebliche Altersvorsorge oder Vergünstigungen sucht man vergeblich.
Insgesamt bietet das Unternehmen in finanzieller Hinsicht keinerlei Anreize, und die fehlenden Sozialleistungen machen die Arbeitsbedingungen noch unattraktiver.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in diesem Unternehmen ist eher gering. Nachhaltigkeit spielt kaum eine Rolle, und es gibt keine erkennbaren Bemühungen, Ressourcen zu schonen oder umweltfreundliche Maßnahmen umzusetzen. Energieverschwendung und ineffiziente Abluftsysteme sind an der Tagesordnung, ohne dass daran etwas verbessert wird.
Auch im sozialen Bereich zeigt sich wenig Engagement. Die Arbeitsbedingungen sind belastend, und auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter wird kaum Rücksicht genommen. Versprochene Gehaltserhöhungen oder Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld werden nicht eingehalten, was das Vertrauen in die Geschäftsführung zusätzlich schwächt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass weder ökologische noch soziale Verantwortung Priorität haben. Weder nachhaltiges Handeln noch eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur werden aktiv gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist leider katastrophal. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrscht ein Klima des Misstrauens und der Missgunst. Es wird viel übereinander gelästert, und anstatt als Team zu arbeiten, scheint jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein.
Hilfe untereinander ist kaum vorhanden – wer Unterstützung braucht, muss sich meist allein durchkämpfen. Dies führt nicht nur zu zusätzlichem Stress, sondern auch zu einer schlechten Stimmung im gesamten Betrieb. Statt eines kollegialen Miteinanders dominiert Konkurrenzdenken und Gerede hinter dem Rücken.Ein solches Arbeitsumfeld macht es schwer, sich wohlzufühlen oder motiviert zu bleiben. Ohne ein Umdenken und eine aktiv geförderte Teamkultur wird sich daran wohl auch nichts ändern.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll und fair. Sie werden in das Team integriert und nicht benachteiligt, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings wird manchmal nicht ausreichend berücksichtigt, dass ältere Mitarbeiter oft weniger Energie haben und körperlich nicht mehr so belastbar sind wie ihre jüngeren Kollegen.
Anstatt Arbeitsaufgaben entsprechend anzupassen oder Entlastung zu bieten, wird erwartet, dass alle das gleiche Pensum leisten. Dies kann für ältere Kollegen anstrengend und belastend sein, besonders bei körperlich fordernden oder langen Arbeitstagen. Insgesamt ist der Umgang also weitgehend gut, aber es fehlt an einer flexibleren Berücksichtigung individueller Belastungsgrenzen.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Zwar funktioniert die Kommunikation mit dem Büro in organisatorischen Angelegenheiten einigermaßen, doch wenn es um wichtige Themen wie Gehaltserhöhungen oder Weihnachtsgeld geht, werden leere Versprechungen gemacht, die nie eingehalten werden. Das führt zu Frustration und einem erheblichen Vertrauensverlust.
Zudem zeigt sich wenig Rücksicht auf die Belastung der Mitarbeiter. Durch die schlechte Personalbesetzung müssen diese oft über viele Tage hinweg ohne ausreichende Erholungsphasen arbeiten, teilweise bis zu 11 Tage am Stück. Anstatt Lösungen zu finden oder das Team zu entlasten, scheint es, als würde man diese Zustände einfach hinnehmen.
Auch in Bezug auf das Betriebsklima greifen die Vorgesetzten nicht ein. Trotz eines katastrophalen Kollegenzusammenhalts, geprägt von Lästereien und fehlender Unterstützung, wird nichts unternommen, um ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Insgesamt wirkt das Führungsverhalten des Unternehmens wenig mitarbeiterorientiert und trägt erheblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre bei.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind insgesamt schlecht. Die schlechte Klimatisierung sorgt im Sommer für unerträgliche Hitze. Hinzu kommt eine extrem schlechte Work-Life-Balance. Aufgrund der schlechten Personalbesetzung müssen Mitarbeiter oft viele Tage am Stück arbeiten, teilweise bis zu 9 oder 11 Tage ohne ausreichende Erholung. Freie Wochenenden gibt es so gut wie nie, und meist hat man nur einen einzigen freien Tag pro Woche. Die Bezahlung ist nicht angemessen und steht in keinem Verhältnis zur hohen Belastung. Obwohl Gehaltserhöhungen oder Weihnachtsgeld versprochen werden, werden diese Zusagen nie eingehalten. Zudem ist das Arbeitsklima durch ein katastrophales Kollegenumfeld geprägt – anstatt zusammenzuarbeiten, wird viel gelästert, und Unterstützung untereinander ist kaum vorhanden. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen äußerst unattraktiv und machen den Job sowohl körperlich als auch mental belastend.
Die Kommunikation im Unternehmen ist durchwachsen. In organisatorischen Angelegenheiten, wie Bestellungen und Abstimmungen mit dem Büro, funktioniert sie meist reibungslos. Anfragen werden bearbeitet, und in diesem Bereich gibt es wenig Probleme.Allerdings gibt es erhebliche Mängel, wenn es um die Kommunikation seitens der Geschäftsführung geht. Der Chef macht wiederholt Versprechungen, die nicht eingehalten werden – insbesondere in Bezug auf Gehaltserhöhungen und Weihnachtsgeld. Trotz mehrfacher Zusagen finden diese nie statt, was zu Frustration und einem Vertrauensverlust innerhalb des Teams führt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass verbindliche Absprachen nicht ernst genommen werden, was die Motivation der Mitarbeiter deutlich beeinträchtigt. Hier wäre mehr Transparenz und Ehrlichkeit dringend notwendig.
Die Gleichberechtigung in diesem Unternehmen ist auf den ersten Blick gut, geht jedoch so weit, dass sie in manchen Bereichen eher zu einer neuen Form der Ungleichbehandlung führt. Alle werden grundsätzlich gleich behandelt, unabhängig von Erfahrung oder Leistung. Das klingt fair, führt aber dazu, dass engagierte oder leistungsstarke Mitarbeiter keinen Vorteil daraus ziehen, während weniger motivierte Kollegen keinerlei Konsequenzen für mangelnden Einsatz befürchten müssen.
Statt individuelle Stärken und Einsatz zu berücksichtigen, wird strikt nach dem Prinzip der absoluten Gleichbehandlung gearbeitet – selbst in Situationen, in denen eine differenzierte Betrachtung sinnvoll wäre. Dies kann demotivierend wirken, weil es keine Anerkennung für besondere Leistungen gibt und jeder unabhängig von seinem Engagement gleichgestellt wird. In diesem Sinne ist die Gleichberechtigung zwar vorhanden, aber nicht unbedingt gerecht.
Die Aufgaben in diesem Unternehmen sind alles andere als interessant. Es gibt keinerlei Abwechslung oder Herausforderungen, sodass die Arbeit schnell eintönig und monoton wird. Kreativität oder Eigeninitiative sind nicht gefragt, und es gibt keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Übernahme neuer, spannender Tätigkeiten.
Stattdessen wiederholt sich täglich dieselbe Routine, ohne dass es Aussicht auf Veränderung oder Verbesserung gibt. Dadurch fehlt jegliche Motivation, und die Arbeit wird schnell zu einer reinen Pflicht ohne jeglichen Anreiz. Wer auf der Suche nach einer abwechslungsreichen oder anspruchsvollen Tätigkeit ist, wird hier definitiv enttäuscht.
Kommt auf die Kollegen in den jeweiligen Filialen an
Auf Frei Wünsche wird meist Rücksicht genommen. In einigen Filialen werden VZ Kräfte leider nicht vernünftig geplant, so daß man manchmal selbst bei 6 Tagen Arbeit nicht auf seine Stunden kommt.
Leider wurde Kollegen die neu eingestellt werden sollten mehr Gehalt angeboten als bestehenden Mitarbeitern.
Filial Abhängig
Familie Biel ist sehr freundlich und hat immer ein offenes Ohr
So verdient kununu Geld.