57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt
Freie Zeiteinteilung
Ohne unseren Zusammenhalt wären wir nicht da wo wir sond
Top
Angefangen bei der Geschäftsleitung bis zum Azubi alles super
Rabatt...
Alles.
Weniger Druck auf die Angestellten ausüben. Mehr Work-Life-Balance bieten. Angestellte ohne Führerschein nicht in Filialen schicken, die nicht für sie erreichbar sind und wenn es nicht anders geht, mal über Fahrtkostenerstattung nachdenken.
Die Teams in den Filialen sind super. Wir helfen und Unterstützen uns Gegenseitig. Was man von den Vorgesetzten nicht behaupten kann. Wenn man nur mit dem Team zu tun hätte wäre es super.
Mehr Schein als Sein. Brinkhege wurde von Middelberg übernommen und sie versuchen die alte Struktur beizubehalten, aber leider machen sie die gleichen Fehler wie Brinkhege.
Gibt es nicht. Ja, wenn man mal einen Termin hat kann man ihn eintragen und es wird versucht ihn zu berücksichtigen. Die Kollegen müssen teilweise 10-14 Tage durch arbeiten, obwohl es genug Aushilfen gibt, die die Kollegen unterstützen könnten, aber da die Vollzeitkräfte oft nur 5 oder 6 Stunden am Tag machen, kommen sie natürlich nicht auf ihre Stunden, weshalb sie so viele Tage am Stück machen dürfen, damit sie keine Minusstunden machen. Die Bezirksleitung ist einfach nicht in der Lage Pläne richtig zu schreiben und auch nicht sich an das Arbeitszeitgesetz zu halten. Manche Kollegen werden 8 Stunden eingeplant mit einer halben Stunden Pause, obwohl gar keine Pause gemacht werden kann, da man alleine im Laden steht.
Mindestlohn bis max 15.50€ und das obwohl manche schon seit mehr als zehn Jahren da sind.
Keine Mülltrennung, es kommt alles in den gleichen Müllsack.
Ich verstehe mich super mit meinem Team. Wir halten zusammen und versuchen uns immer zu helfen und zu unterstützen.
Von den Vorgesetzten kommt immer nur Druck. Man muss schneller arbeiten damit die Arbeit mit weniger Personal geschafft werden kann. Wenn man anruft und sich Krank meldet, bekommt man Aussagen zu hören ob das dein (bipppp) Ernst sei, sich jetzt Krank zu melden und danach soll man noch für Ersatz suchen, obwohl das nicht zu den Aufgaben der Angestellten gehört, sondern zu den Aufgaben der Vorgesetzten. Ständig wird man im Frei angerufen oder auch Mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt, weil die Backschicht sich krank gemeldet hat. Alles leider sehr unprofessionell.
Was soll ich sagen, auch hier ist es das gleiche. In den Teams ist die Kommunikation gut, Vorgesetzte haben einen Gruppenchat bei WhatsApp erstellt in der alle Mitarbeiter aus den Filialen drinnen sind, die zu der Bezirksleitung gehört. Nur die Vorgesetzten können dort schreiben, sprich die Bezirksleitung, die Vertretung und deren Vorgesetzte. Dort wird ständig irgendetwas geschrieben, meistens sind es negative Dinge. Unsere Bezirksleitung ruft uns gerne an oder schreibt uns an, wenn mal wieder jemand gebraucht wird, reagiert aber selten auf Nachrichten der Angestellten. Es ist eine Einseitige Kommunikation.
Motzen oft ohne triftigen grund
Nicht gut viele beschwären sich nach einigen Wochen schon
Ist okay wenn man mal frei braucht versuchen sie es einzurichten
Karriere nicht wirklich vorhanden
Das Gehalt könnte um einiges besser sein
Sachen die über bleiben gehen auf einen Bauernhof
Nicht wirklich vorhanden
Gibt auch ältere Mitarbeiter aber die meisten sind jünger
Unreif
Vieles veraltet
Man bekommt hin und wieder mal kleine Updates
Frauen werden meist bevorzugt
Besteht gefühlt nur aus putzen ,gemecker und hin und wieder Verkauf
Alles. Lieber arbeitslos als bei Brinkhege!
Andauernd Stress, Zicken in WhatsApp Gruppen.
6-Tage Woche und dann wird noch erwartet dass man an seinem freien Tag einspringt.
Pausen, die gar nicht gemacht werden konnten weil man allein im Laden war werden dennoch vom Gehalt abgezogen. Überstunden die man machen MUSSTE weil man allein viel zu viele Aufgaben bekommt werden nicht bezahlt weil sie ja angeblich nicht begründet sind.
Hinterm Rücken lästern, Fotos von angeblich nicht gemachter Arbeit an Chefs schicken.
Absolut unmögliche Kommunikation, lästern über Mitarbeiter, geben persönliche Informationen preis, beachten absolut nicht das Privatleben der Mitarbeiter, emotionaler Druck wird aufgebaut damit man einspringt, es wird sich um nichts gekümmert und Organisation ist eine Katastrophe!
Man kann keine Pausen machen und bekommt diese dann trotzdem vom Gehalt abgezogen. Arbeitsrecht ist ein Fremdwort.
Man muss allem hinterher laufen, kurzfristige Änderung der Arbeitszeiten sind Standard und das bekommt man teilweise nicht mal direkt mitgeteilt. Man wird allein sitzen gelassen und nicht zur Pause oder zum Feierabend abgelöst und muss selber gucken wo man bleibt.
Alle werden gleich schlecht behandelt, außer die die sich einschleimen und Mitarbeiter verpetzen.
Das er ein offenes Ohr hat
Er ist super
Das die Arbeit auch beim Lohn anerkannt wird
Nicht alles muss in Hauruck Aktionen geändert werden.
Intern besser als man von Aussen vielleicht denkt. Man kann wieder stolz auf sich sein
Oft 6 Tage Wochen. Dafür kürzere Schichten
Auch hier seit der Übernahme ins positive gerückt. Endlich keinen Mindestlohn mehr und die Arbeit wird wertgeschätzt
Es entstehen immer mehr Teams was positiv ist
Auch hier seit der Übernahme stark verbessert.
Manchmal schafft man nicht alles in der Zeit. Da wird von ganz oben schon nur auf die Zahlen geschaut ohne sich das geschehen vor Ort anzusehen
Seit der Übernahme hat sich die Kommunikation stark verbessert
Es wurde sich weder innerhalb der Filiale noch von der Zentrale um Teamgeist bemüht. Eher wurde Konkurrenzkampf, Umsatzdruck und Stress weitergegeben und nicht in Motivation umgewandelt.
Der Beruf ist schlecht bezahlt und das liegt an vielen Faktoren. Das ist in den meisten anderen Bäckereien auch nicht anders.
Dennoch sollte man Mitarbeiterrabatte oder zusätzliche Benefits wesentlich besser ausbauen und nutzen!
Die Führungskraft hat viele Lasten auf sich genommen, um es allen recht zu machen und um auf alle Bedürfnisse einzugehen. Leider bis zu dem Punkt an dem die Gesundheit darunter gelitten hat.
Kann ich nicht gut beurteilen.
Der Beruf bringt vielfältige Aufgaben mit sich und durch Kundenkontakt wird es nie langweilig.
Nichts
Alles
Gebt auf!
War mal gut. Mittlerweile leider nicht mehr.
Wird immer schlechter.
Frei ist genauso ein Fremdwort.
Nur wenn man den Vorgesetzten als "ja-sager" gegenüber tritt
Mindestlohn
Müll wird von den Verkäufer*in getrennt und in der Zentrale zusammen reworfen
Innerhalb der Teams super. Außerhalb katastrophal.
Entweder sie schaffen es oder müssen gehen.
Ignorant. Mehr bleibt dazu nicht zu sagen.
Es wird immer mehr erwartet. Dafür bekommt man aber weniger Zeit.
Reden? Was ist das?
Interessant ist nur, wie man es in der Zeit schaffen soll.
- wenig informiert bei Fragen
Faire Bezahlung.
Oft ist es sehr stressig und nicht selten ist man unterbesetzt.
Am Ende der Schicht ist man einfach restlos erschöpft, physisch und auch mental. Sonst geht es.
Meiner Meinung nach stark unterbezahlt für den hohen Stress, den man hat. Bei Krankmeldungen bekommt man nur eine Stunde für die eigentliche 8 Stundenschicht angerechnet.
Recht überheblich und können allgemeine Fragen nicht wirklich beantworten.
Aufgaben werden immer mehr in einem größeren Zeitdruck und zu wenig Hilfe, weil man unterbesetzt ist.
Oft klappt die Kommunikation nicht.
Sehr familiäre Atmosphäre
Man wird in jeder Lebenslage unterstützt und kann über alles reden
Durch den Personal mangel hat man nicht so viel Freizeit
Unnötigen Papierkram abschaffen und beim Gehalt keinen Unterschied machen bei gelernten und ungelernten Personal.
So verdient kununu Geld.