49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man nicht nur eine Zahl ist.
Teilweise, dass man ab 15 Uhr alleine ist, und dann 5½std durcharbeiten muss.
Arbeitszeiten und Mitarbeiter anpassen.
In den Filialen sind wir alle gleich
Es wird manchmal über ein paar einzelne Personen etwas schärfer gesprochen, das Unternehmen selbst wurde bisher nicht schlecht geredet
Die Spätschicht kann nervig sein
2go Becher sind teurer. Alternativ kann man einen Mehrwegebecher "mieten" oder kaufen
Der ist sehr hoch.
Jeder ist willkommen
Manchmal nervt es, wenn die Filialleitung früher geht
Die Spätschicht ist etwas heftig
Wünsche bezüglich des Dienstplans werden so gut wie möglich umgesetzt.
Mehr als der Mindestlohn, auch als Quereinsteiger
Man kann mit der Geschäftsführung und Leitungen auf Augenhöhe sprechen.
Backen, richtig anordnen, Tresen bestücken
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils sehr stressig, verständlich, wenn überwiegend viele Kunden gleichzeitig zu bedienen sind. Jedoch sind sehr viele Kollegen mit so einer negativen Einstellung gekommen, dass man ein unangenehmes Gefühl bekommen hat, sobald man sich mit ihnen unterhalten hat. Es wurde nie groß gelacht oder sich unterhalten.
Bis zur Volljährigkeit wird bei Aushilfen überhaupt nicht auf die Schulzeit geachtet. Auch danach wurde es nur mäßig besser. Gerade bei mir kam es wöchentlich vor, dass ich meine Chefin ständig anrufen und erklären musste, dass ich zu der Zeit noch in der Schule bin und nicht arbeiten kann. Auch am Wochenende werden die minderjährigen Aushilfen entweder um halb 6 in der Früh zur Arbeit zitiert oder von 13 bis 20:30 für die Spätschicht festgehalten. Sobald man sich beschwert hatte, dass die angegebenen Zeiten mit beispielsweise der Schule kollidierten, wurde man nur angebrüllt. Oft wurde mir gesagt, ich sollte lieber Dankbarkeit zeigen, dass ich überhaupt aufgenommen und arbeiten durfte.
Das größte Problem zwischen den Kollegen ist wahrscheinlich der große Altersunterschied. Ich beziehe mich vor allem auf Altersunterschiede von 40-50 Jahren. Es gab Kollegen, die so auf ihr Weltbild und auf ihr Bild der neueren Generation fixiert waren, dass man sich überhaupt nicht mit denen unterhalten konnte. Gerade bei unserer Filiale haben die Aushilfen untereinander überhaupt nicht zusammengehalten und die Vollzeitbeschäftigten haben die Aushilfen als Putzkräfte benutzt. Hinter jedermanns Rücken wird gelästert und die Kollegen spielen sich gegenseitig aus.
Arbeitspläne werden erst (wenn überhaupt) eine Woche vorher ausgeteilt, welche sich dementsprechend nur auf die kommende Woche beschränkt haben. Wenn man ein Problem hatte, sollte man anrufen, weil eine SMS oder WhatsApp zu schreiben für die Chefin als „unnormal“ und „überflüssig“ galt. Dementsprechend hat man meistens mit verpassten Anrufen kommuniziert.
Dass selbst die Geschäftsführung und Leitung einen auf Augenhöhe betrachtet
Bis auf dass man oft in der Spätschicht alleine arbeitet, alles top
Evtl in einigen Filialen, vor allem wenn es am Anfang des Monats, die Spätschicht mit zwei Personen besetzen
Man fühlt sich direkt wohl, denn keiner ist nur "eine Nummer" sondern Teil des Teams.
Ja, es stimmt überein. Klar, man meckert mal,(wenn man viel einspringen soll)aber es ist ein tolles miteinander arbeiten
Es wird immer eine Woche im vorraus der Dienstplan geschrieben,und online gestellt . Es gibt einen wunsch-Arbeits-Plan und auch kurzfristige Änderungen, sind mit Absprache möglich.
Kann man viel machen
Ja, wir werden über dem Mindestlohn bezahlt
Absolut top, jeder ist für jeden da.
Darauf wird auch ganz klar Rücksicht genommen.
Meine Filialleiterin ist mega.
Einen Pausenraum gibt es nicht, jedoch nur, weil es logisch/platztechnisch nicht möglich ist
Sobald sich irgendwas ändert, wird es einem mitgeteilt, entweder per Kassenmail/Email/telefonisch/WhatsApp/Anruf oder direkt vor Ort.
Da die Filialleitung eine W ist, würde ich ganz klar sagen: ja!
An einigen Tagen ist wenig los, deshalb vergeht dann die Zeit nicht
Gute Struktur. Top Produkte.Relativ freies Arbeiten.Schöne Läden.
Nichts
4 Wöchige vorab Pläne mit Option der Änderung bei Krankheitsfällen.Nur Einer arbeitet Neue ein und nicht Alle.Mehr Unterschiede bei Stundenlohn wäre auch ein Ansporn....
Schöne Location . ..
In Kassel gut
Zu wenig Personal und wöchentliche Pläne...zu kurzfristig
Kein Interesse meinerseits.....wäre aber wenn man sich beweist sicher möglich
Könnte etwas mehr sein
Man tut sein bestes
Bis auf Ausnahmen gut
Normal
Kann überhaupt nichts negatives sagen.
Gut
Könnte mehr sein
Absolut
Mir macht es Spass
Fällt mir nix ein bin froh Weg zu sein.
- Schlechtes Gehalt fragt man nach einer Erhöhung wird man quasi aus dem Büro gejagt.
- Wenn man sich krank gemeldet hat und man rief an wurde einem quasi ein schlechtes Gewissen gemacht das man bloß schnell wieder kommt. Statt einfach mal gute Besserung zu wünschen.
- Die Stimmung in der Firma ist in allen Bereichen schlecht egal wo man hin hört viele machen nur ihren Job und sind froh irgendwann nach überstunden mal Feierabend zu haben.
- Es ist schlimm dass man seine Mitarbeiter nicht schätzen tut und man Leute rum laufen hat die sich aufspielen als wären sie der Chef.
Vielleicht einfach mal seine Mitarbeiter schätzen lernen, denn sie verdienen das Geld womit sich der Chef einen neuen Porsche kaufen kann oder ständig in den Urlaub für fahren kann. Ich würde niemanden empfehlen hier anzufangen solange hier so Zustände herrschen ich bin froh Weg zu sein und es fühlt sich toll an in einem Betrieb jetzt zu sein wo das Gehalt stimmt, die Arbeitszeiten, man auf das Personal eingeht man Ansprechpartner hat... Sollte sich Hermann einfach mal zu Herzen nehmen.
Die ganze Firma was das Personal angeht müsste überdacht werden, attraktive Gehälter und für bessere Stimmung sorgen, es gibt aktuell auf dem Markt so viele Jobs ich wurde in meinem neuen Job mit Handkuss genommen sofort mit gutem angemessenen Gehalt. Bei Firma Hermann tut man 0 fürs Personal Hauptsache sein eigener Tresor wird immer voller.
Die Stimmung in dem Betrieb ist einfach nur schlecht jeder möchte der beste sein so hat man das Gefühl, man hat keinen richtigen Ansprechpartner bei Problemen.
Das Image der Firma ist in meinen Augen eine Katastrophe
Wenn man mal wichtige Termine hat und man kündigt es Wochen vorher an, man kann von ausgehen dass man diesen Tag am Ende doch arbeiten muss. Sagt man dann aber was oder man ärgert sich da drüber wird einem quasi noch gesagt wenn es mir nicht passt kann ich mir ja einen anderen Job suchen gehen.
Also das man hier Weiterbildungsmöglichkeiten hat die vielleicht sogar gefördert werden ist mir nicht bekannt wurde mir auch nie angeboten.
Also das Gehalt ist ein Witz und es wundert mich nicht dass selbst langjährige Kollegen aufhören weil sie mit den Arbeitsbedingungen und vor allem mit den Gehalt unzufrieden sind. Wer hier wohl am besten verdient sind alle die was zu sagen haben und davon gibt es im Betrieb genug von in meinen Augen sogar zu viele, aber das eigentliche Rückrad der Firma die Verkäuferinnen und die Bäcker, die Logistik... Arbeiten hier fast für Mindestlohn. Und ich habe auch mal eine Diskussion mit bekommen wo ein neuer Kollege mehr Stundenlohn bekommen hat als einer der Jahre schon im Betrieb ist. Kurz danach gab es ein Zettel das man sich nicht mit anderen Kollegen über Gehälter unterhalten darf. Normalerweise so kenne ich das, steigt pro Jahr, das man im Betrieb ist, das Gehalt. Hier arbeiten aber wohl egal ob man 1 Jahr im Betrieb ist oder 15 Jahre alle normalen Angestellte für normalen Mindestlohn oder knapp da drüber.
Gibt es nur selten jeder ist irgendwie unzufrieden es wird nur Druck gemacht von oben. Ein Danke hört man hier nicht. Und das merkt man an der Stimmung auch egal ob in den Filialen oder in der Backstube eigentlich in allen Bereichen.
Es wird eingestellt was man gerade bekommt ob jung oder alt. Wie ältere Kollegen behandelt werden kann ich nicht sagen aber man bekommt da halt auch mit das sie genauso nicht geschätzt werden wie welche die neu anfangen und was man da so hört ist einfach auch nur traurig.
Man hat den Eindruck der Chef bekommt nur die Hälfte von allem mit wie die zustände in der Firma sind und wie die Mitarbeiter behandelt werden. Viele die was zu sagen haben in der Firma egal ob Backstube, Logistik oder in den Filialen spielen sich auf und geben einen das Gefühl ich bin was besseres und du als kleiner Mann hast zu tun was wir sagen und bist hoffentlich ruhig.
Ich finde die Arbeitsumgebung angemessen
Meeting macht nur die Geschäftsleitung mit den Verkaufsleitungen wir bekommen nur bei schlechten umsetzen die schlechte Laune im Betrieb zu spüren.
Hört auf eure Verkäuferinnen! Die sind jeden Tag in den Filialen und wissen was los ist
Die einzigen Gespräche mit Vorgesetzten sind die, wenn man gefragt wird ob man einspringen kann
Kein life nur work! Nach 14 Tagen durchgehend arbeiten war es eine Frechheit das ich nach einem freien Tag gefragt habe
Habe mehrmals versucht Ideen und Vorschläge einzubringen, keiner hört zu
Es wird viel weggeworfen
Irgendwas muss ja nett sein
Die können genauso schuften wie die jungen
Denken sie sind die besten, machen Kollegen voreinander rund oder vor dem Kunden um ihr macht zu demonstrieren
Man erfährt Sachen aus der Kasse, dienstplanänderungen wenn man zufällig nachguckt
Alle Verkäuferinen werden gleich schlecht behandelt
Nö, jeden Tag das gleiche
"Das negative Verhalten", das beleidigende, der Umgang, das bloß stellen (auch vor Kunden ), das negative gerede, das hinterhältige, das ohne es jemand erfährt einfach die pläne geändert werden.
Verhalten sollte überdacht werden
Existiert nicht
Je nach Filiale unterschiedlich.
"jüngere können nichts"
sollte mal überdacht werden
Wenigstens gibt es 50% Personalrabatt. Aber bei den Preisen mekrt man das auch nicht wirklich.
Es gibt so viele schlechte Dinge an diesem Betrieb.
So verdammt viele.
Ihr braucht euch nicht wundern wenn euch Personal abspringt und zu anderen Betrieben geht.
Bezahlt eure Mitarbeiter besser und hört endlich mal auf diese statt immer irgendwelche dummen Änderungen zu machen wenn ihr nichtmal selber im Verkauf arbeitet.
Wie unten genannt macht die ganze Lästerei das gesamte Arbeitsumfeld zu nichte.
Wenn man laut Plan frei hat, soll man sich dort keine Termine hinverlegen falls man ja einspringen soll.
Meiner Meinung nach wird super viel weggeschmissen
Andauerndes lästern über nicht anwesende Kollegen
Die vorgesetzten fühlen sich wie die krassesten und hören nicht auf das ''niedere'' Volk.
Naja.
Man wird von anderen Kollegen angeschnauzt warum man dies und das so macht, aber es wird einem nicht besser gezeigt?
bescheidener Mindestlohn für bescheidene Arbeit.
Neueinsteiger werden besser bezahlt als ''Alte Hasen''
Es ist jeden Tag der gleiche Mist den man machen muss
Ich wurde im Urlaub ausnahmsweise nicht angerufen.
Alles.
Nehmen Sie sich die Verbesserungsvorschläge verdammt nochmal zum Herzen, bevor noch mehr MitarbeiterInnen und Mitarbeiter schlechte Bewertungen da lassen :)
Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre verbesserungswürdig. Als geringfügig Beschäftigte/r fühlt man sich alles andere als gleichberechtigt. Durch Kolleginnen, dessen Namen ich lieber nicht nenne, fühlt man sich während der Arbeit eingeengt und unwohl. Man bekommt zu hören, dass man sich nicht so anstellen solle, man sei schließlich nur eine billige Putzkraft. Äußert man als Minijobber Kritik an anderen MitarbeiterInnen, wird man direkt verurteilt. Man ging also gerne mal mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Mobbing am Arbeitsplatz wird hier also großgeschrieben :)
Man konnte anderen Leuten nicht erzählen, dass man in diesem Unternehmen arbeitet. Das Image dieser Firma ist unterste Schublade.
Man wurde gerne wegen kurzfristigem Personalausfall morgens um 4:30 Uhr aus dem Bett geklingelt und gefragt, ob man um 6 zur Arbeit kommen könne. Einziger Vorteil: im Urlaub in Spanien wurde ich nicht gefragt, ob ich arbeiten kann.
Dass man als Minderjähriger keinen Mindestlohn verdient, ist mir bewusst. Dass ich allerdings in meiner ganzen Zeit bei der Bäckerei Hermann mit 9,50 Euro pro Stunde abgespeist wurde, ist hart. Andere geringfügig Beschäftigte, die gerade mal ein Jahr älter waren als ich, obwohl sie selbst trotzdem minderjährig waren, haben sie mindestens einen Euro mehr verdient als ich. Begründung dafür war, dass die Personen später angefangen haben als ich und deshalb einen neueren Vertrag haben.
Es wird viel zu viel weggeschmissen, weil das Angebot höher ist als die Nachfrage... Also nichts von Umweltbewusstsein.
Es gab Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gut klarkam und auch gerne zusammengearbeitet hat. Leider haben es gewisse Mitarbeiterinnen auch soweit gebracht, dass man oft nicht zur Arbeit wollte, weil man überhaupt nicht gerne mit ihnen zusammengearbeitet hat. Trotzdem bin ich zur Arbeit gegangen, um mich dann doof von der Seite anmachen zu lassen.
Da ich unter 18 bin, bekomme ich generell aktiv nichts mit. Ich hatte in diesem Unternehmen immer Respekt vor den älteren Kolleginnen und Kollegen. Leider haben sich auch dort die Älteren zu sehr aufgespielt und gemeint, man müsste deshalb jede Aufgabe auf die Jüngeren schieben. Leider war es aber nur oft so, weil genannte Altersgruppe keine Lust auf diese Aufgaben hatten.
Man hat eigentlich nie viel von unseren richtigen Vorgesetzten gehört. Genau genommen wusste nicht mal, wer jetzt meine richtige Vorgesetzte Person ist. Außer von meiner Filialleitung hat man nie etwas von anderen gehört.
Die Arbeitsbedingungen an sich in den Umständen entsprechend. Dass hinter dem Tresen wenig Platz ist, ist klar. Allerdings war es oft schwierig, mit anderen Kolleginnen und Kollegen hinter dem Tresen zu stehen. Deshalb hab ich mich gefreut, wenn die mit mir arbeitende Person in Pause gegangen ist.
Auch die Kommunikation ist ausbaufähig. Über Angebote, Neuerungen, etc.. wurde ausschließlich über die Kasse und in den Filialen liegenden Zetteln informiert. War man also 2 Wochen im Urlaub, wusste man von gar nichts :)
Durch meine sexuelle Orientierung hat man eine indirekte Abneigung gegenüber mir verspürt. Man hat tatsächlich immer mal wieder von Lästereien mitbekommen. Traurig, dass das eigene Leben dieser Personen nicht interessant genug ist.
Jeden Tag die selbe Arbeit. Ist also total eintönig. Das einzige was vielfältig war, dass sich gewisse Personen zu viel rausnehmen und deshalb ein riesen Drama machen.
Schulungen für Vorgesetzte in Sachen Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitenden.
Toxisches Arbeitsumfeld mit unangenehmen direkten Vorgesetzten
Man wurde von der Filialleitung blöd angemacht, wenn man krank war oder mal nicht konnte
Es gab keine Kommunikation zwischen Filialleitung und Mitarbeitern außer jemand wurde wegen eines Fehltritts öffentlich bloßgestellt.
So verdient kununu Geld.