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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich meine Zeit bei der Bäckerei Hermann durchweg als sehr positiv erlebt habe. Für mich war es der perfekte Minijob neben Schule, Abitur und Studium, da die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden konnten und immer Verständnis für meine persönliche Situation bestand. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war unkompliziert und schnell, der Kollegenzusammenhalt in meinen Filialen sehr gut und die Arbeitsatmosphäre stets angenehm. Besonders geschätzt habe ich, dass ich mich immer gut eingebunden und unterstützt gefühlt habe. Wäre ich nicht ins duale Studium gewechselt, würde ich vermutlich noch heute dort arbeiten. Insgesamt ein Arbeitgeber, den ich jederzeit weiterempfehlen kann.
- Arbeitskleidung
(altmodisch, schwer zu pflegen, im Sommer kaum aushaltbar)
Ein wesentlicher Punkt, der verbessert werden könnte, betrifft die Arbeitskleidung. Die derzeit vorgeschriebenen Hemden wirken in der Praxis oft unpraktisch: Sie sind weder atmungsaktiv noch elastisch, knittern schnell und vermitteln dadurch nach kurzer Zeit keinen gepflegten Eindruck mehr – selbst wenn sie frisch gebügelt sind. Gerade im Sommer können sie zudem sehr unangenehm zu tragen sein.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, Poloshirts als offizielle Arbeitskleidung einzuführen und diese auch vom Arbeitgeber bereitzustellen. Poloshirts mit aufgesticktem Logo der Bäckerei Hermann wären nicht nur deutlich angenehmer zu tragen, sondern würden gleichzeitig ein moderneres und gepflegteres Erscheinungsbild nach außen vermitteln. Denn mit den Hemden wirkt es ,besonders bei den jüngeren Kunden, sehr altmodisch.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bäckerei Hermann war für mich durchweg positiv. In meiner Hauptfiliale habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt, was vor allem an dem tollen Team lag. Mit den Kolleginnen und Kollegen herrschte immer ein respektvoller, freundlicher Umgang, und die Zusammenarbeit war geprägt von gegenseitiger Unterstützung.
Als ich mit 18 die Möglichkeit hatte, auch in anderen Filialen auszuhelfen, habe ich ebenfalls überwiegend nette und offene Teams kennengelernt. Natürlich gab es auch mal kleinere Schwierigkeiten im Umgang mit einzelnen Mitarbeitenden. Aber gerade in solchen Momenten konnte ich mich immer auf die Filialleitungen und Vorgesetzten verlassen. Es wurde zugehört, Lösungen wurden gefunden, und ich hatte nie das Gefühl, mit Problemen allein gelassen zu werden.
Besonders geschätzt habe ich die offene Kommunikation und die Hilfsbereitschaft, man konnte jederzeit mit Anliegen auf die Vorgesetzten zugehen. Auch im Kontakt mit den Kunden habe ich die Atmosphäre überwiegend positiv erlebt. Gerade weil man als Mitarbeiter auch selbst viel zur Stimmung beiträgt, denn gute Laune und Freundlichkeit haben sich fast immer auf die Kunden übertragen.
Zum Thema Image habe ich unterschiedliche Eindrücke gesammelt. Von außen betrachtet ist die Bäckerei Hermann ein etabliertes und bekanntes Unternehmen, das durch seine vielen Filialen in der Region stark vertreten ist und damit einen guten Ruf bei den Kunden genießt. Auch ich selbst habe die Arbeit dort stets positiv erlebt und kann den Arbeitgeber empfehlen.
Innerhalb des Teams habe ich allerdings öfter erlebt, dass manche Mitarbeitende sehr negativ eingestellt waren und vieles grundsätzlich schlechtgeredet haben. Dabei hatte ich manchmal den Eindruck, dass persönliche Probleme mit in die Arbeit hineingetragen wurden und dadurch ein verzerrtes Bild entstand, das mit der tatsächlichen Realität nicht immer übereinstimmte. Aussagen oder Haltungen wirkten dann teilweise überzogen und nicht realitätsnah.
Für mich war das schade, weil es nicht meine eigenen Erfahrungen widerspiegelte. Ich habe die Arbeit, die Kommunikation und die Flexibilität bei Hermann als positiv wahrgenommen und finde, dass dieses Bild auch stärker nach außen getragen werden sollte.
Die Flexibilität bei der Bäckerei Hermann war für mich einer der größten Pluspunkte und hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich Schule, Abitur und später auch das Studium optimal mit meinem Minijob verbinden konnte. Schon zu Beginn wurde mir klar vermittelt, dass Schule und Studium an erster Stelle stehen, und genau das wurde auch in der Praxis so gelebt.
In Phasen mit hoher schulischer oder universitären Belastung – beispielsweise in der Klausurenphase – konnte ich meine Arbeitszeiten problemlos reduzieren. Nach Abschluss dieser Phasen war es genauso unkompliziert, die Stunden wieder hochzufahren. Diese Anpassungsmöglichkeiten haben mir sehr geholfen, meine Prioritäten richtig zu setzen und trotzdem zuverlässig weiterarbeiten zu können.
Zudem konnte ich flexibel auch in anderen Filialen arbeiten, zusätzliche Stunden sammeln und meinen Einsatz gut an meine persönliche Situation anpassen. Dabei war die Kommunikation mit den Filialleitungen immer unkompliziert und lösungsorientiert.
Rückblickend kann ich sagen, dass die Flexibilität bei der Bäckerei Hermann für Schüler und Studenten ideal ist.
Beim Kollegenzusammenhalt kann ich vor allem für die Filiale sprechen, in der ich die meiste Zeit gearbeitet habe, sowie für die ein bis zwei weiteren Filialen, in denen ich häufiger und kontinuierlicher eingesetzt wurde. In diesen Teams habe ich den Zusammenhalt immer als sehr gut und angenehm erlebt. Es herrschte keine toxische Stimmung, in der jemand den anderen „in die Pfanne hauen“ wollte. Stattdessen wurde offen miteinander kommuniziert, und auch Fehler konnten angesprochen werden.
Besonders geschätzt habe ich, dass ein Klima geschaffen wurde, in dem gegenseitige Unterstützung im Vordergrund stand. Man hat sich geholfen, voneinander gelernt und gemeinsam daran gearbeitet, besser zu werden. Dadurch hatte ich stets das Gefühl, Teil eines Teams zu sein, das wirklich zusammenarbeitet und nicht gegeneinander.
Für die Filialen, in denen ich regelmäßiger tätig war, kann ich deshalb ganz klar sagen, dass der Kollegenzusammenhalt ein wichtiger Faktor dafür war, dass ich mich wohlgefühlt habe.
Kann ich persönlich nichts zu sagen, deshalb bewerte ich es neutral.
Meine Erfahrungen mit dem Vorgesetztenverhalten bei der Bäckerei Hermann waren insgesamt überwiegend positiv. Besonders die Filialleitungen, mit denen ich direkt zusammengearbeitet habe, habe ich immer als sehr kompetent, offen und fair erlebt.
Gleichzeitig habe ich bei Entscheidungen, die auf einer höheren Ebene getroffen wurden, manchmal den Eindruck gehabt, dass diese nicht immer in enger Rücksprache mit den Mitarbeitenden entstanden sind. Gerade bei Themen wie der Schichtplanung oder anderen organisatorischen Abläufen hätte ich mir manchmal mehr Austausch und Feedbackrunden mit denjenigen gewünscht, die diese Entscheidungen in der Praxis direkt betreffen. Manche Entscheidungen wirkten daher etwas „fernab der Realität“ im Filialalltag.
Trotzdem überwiegt für mich das Positive: die Kommunikation war offen, und im direkten Kontakt war das Verhalten sehr wertschätzend und konstruktiv.
Im Wesentlichen betrifft das die Arbeitskleidung. Diese habe ich als recht konservativ und nicht besonders modern empfunden. Vorgeschrieben waren klassische Hemden in Kombination mit einer Schürze, die zwar die notwendige Hygiene im Lebensmittelbereich gewährleistet, jedoch in der Praxis, insbesondere im Sommer, oft sehr unbequem war. Die Hemden waren weder atmungsaktiv noch elastisch und dadurch bei hohen Temperaturen teilweise schwer auszuhalten.
Ich fände es sinnvoller, wenn Poloshirts grundsätzlich als Teil der offiziellen Arbeitskleidung eingeführt und vom Arbeitgeber gestellt würden. Mit einem aufgestickten Logo der Bäckerei Herrmann könnten sie zudem ein gepflegteres und moderneres Erscheinungsbild vermitteln.
Ein weiterer Kritikpunkt war, dass die Hemden sehr schnell zerknitterten und dadurch, selbst wenn sie frisch gebügelt waren, nach kurzer Zeit ungepflegt wirkten. Dies ließ sich auch mit sorgfältiger Pflege kaum vermeiden. Poloshirts würden dieses Problem weitgehend lösen und damit nicht nur für mehr Komfort sorgen, sondern auch einen professionelleren Gesamteindruck hinterlassen.
Die Kommunikation bei der Bäckerei Hermann habe ich immer als sehr gut und unkompliziert erlebt. Besonders positiv fand ich den klaren Aufbau: In jeder Filiale gibt es eine Filialleitung, die als direkte Ansprechpartnerin bzw. direkter Ansprechpartner fungiert. Der Kontakt lief dabei in der Regel über WhatsApp, was für mich eine schnelle, direkte und unkomplizierte Lösung war. So konnte ich jederzeit meine Fragen klären, Arbeitszeiten absprechen oder kurzfristige Anliegen mitteilen, ohne großen bürokratischen Aufwand.
Wenn es einmal Themen gab, die nicht direkt mit der Filialleitung besprochen werden konnten, bestand immer die Möglichkeit, im Büro anzurufen. Dort wurde man ernst genommen und man erhielt schnell Rückmeldungen. Besonders hilfreich war für mich, dass ich durch meine flexible Tätigkeit in verschiedenen Filialen mit unterschiedlichen Filialleitungen zu tun hatte. Dank der WhatsApp-Kommunikation konnte ich problemlos den Überblick behalten und mich schnell mit den richtigen Personen abstimmen, wenn ich beispielsweise in einer anderen Filiale einspringen wollte. Auch Informationen zu Arbeitsabläufen etc. konnten so schnell kommuniziert werden.
Als geringfügig entlohnter Arbeitnehmer, wie branchenüblich, orientiert am Mindestlohn.
Es gab keine Ungleichberechtigung, so weit ich das erleben durfte.
Die Arbeitsbelastung bei der Bäckerei Hermann habe ich immer als gut überschaubar empfunden. Die Aufgabenbereiche waren in allen Filialen, in denen ich gearbeitet habe, im Wesentlichen gleich aufgebaut, sodass man schnell wusste, was zu tun war. Dadurch gab es eine klare Struktur, die den Arbeitsalltag erleichtert hat.
Je nach Filiale und Andrang war man entweder zu zweit im Einsatz und konnte sich die Aufgaben sinnvoll aufteilen, oder man war alleine verantwortlich. Auch in letzterem Fall war die Belastung nie unangemessen hoch, sondern immer gut abgestimmt auf das Kundenaufkommen. Man konnte die Arbeit gut schaffen und wusste, dass die Planung so organisiert war, dass es machbar blieb.
Dass man nicht nur eine Zahl ist.
Teilweise, dass man ab 15 Uhr alleine ist, und dann 5½std durcharbeiten muss.
Arbeitszeiten und Mitarbeiter anpassen.
In den Filialen sind wir alle gleich
Es wird manchmal über ein paar einzelne Personen etwas schärfer gesprochen, das Unternehmen selbst wurde bisher nicht schlecht geredet
Die Spätschicht kann nervig sein
2go Becher sind teurer. Alternativ kann man einen Mehrwegebecher "mieten" oder kaufen
Der ist sehr hoch.
Jeder ist willkommen
Manchmal nervt es, wenn die Filialleitung früher geht
Die Spätschicht ist etwas heftig
Wünsche bezüglich des Dienstplans werden so gut wie möglich umgesetzt.
Mehr als der Mindestlohn, auch als Quereinsteiger
Man kann mit der Geschäftsführung und Leitungen auf Augenhöhe sprechen.
Backen, richtig anordnen, Tresen bestücken
Dass selbst die Geschäftsführung und Leitung einen auf Augenhöhe betrachtet
Bis auf dass man oft in der Spätschicht alleine arbeitet, alles top
Evtl in einigen Filialen, vor allem wenn es am Anfang des Monats, die Spätschicht mit zwei Personen besetzen
Man fühlt sich direkt wohl, denn keiner ist nur "eine Nummer" sondern Teil des Teams.
Ja, es stimmt überein. Klar, man meckert mal,(wenn man viel einspringen soll)aber es ist ein tolles miteinander arbeiten
Es wird immer eine Woche im vorraus der Dienstplan geschrieben,und online gestellt . Es gibt einen wunsch-Arbeits-Plan und auch kurzfristige Änderungen, sind mit Absprache möglich.
Kann man viel machen
Ja, wir werden über dem Mindestlohn bezahlt
Absolut top, jeder ist für jeden da.
Darauf wird auch ganz klar Rücksicht genommen.
Meine Filialleiterin ist mega.
Einen Pausenraum gibt es nicht, jedoch nur, weil es logisch/platztechnisch nicht möglich ist
Sobald sich irgendwas ändert, wird es einem mitgeteilt, entweder per Kassenmail/Email/telefonisch/WhatsApp/Anruf oder direkt vor Ort.
Da die Filialleitung eine W ist, würde ich ganz klar sagen: ja!
An einigen Tagen ist wenig los, deshalb vergeht dann die Zeit nicht
Gute Struktur. Top Produkte.Relativ freies Arbeiten.Schöne Läden.
Nichts
4 Wöchige vorab Pläne mit Option der Änderung bei Krankheitsfällen.Nur Einer arbeitet Neue ein und nicht Alle.Mehr Unterschiede bei Stundenlohn wäre auch ein Ansporn....
Schöne Location . ..
In Kassel gut
Zu wenig Personal und wöchentliche Pläne...zu kurzfristig
Kein Interesse meinerseits.....wäre aber wenn man sich beweist sicher möglich
Könnte etwas mehr sein
Man tut sein bestes
Bis auf Ausnahmen gut
Normal
Kann überhaupt nichts negatives sagen.
Gut
Könnte mehr sein
Absolut
Mir macht es Spass
Fällt mir nix ein bin froh Weg zu sein.
- Schlechtes Gehalt fragt man nach einer Erhöhung wird man quasi aus dem Büro gejagt.
- Wenn man sich krank gemeldet hat und man rief an wurde einem quasi ein schlechtes Gewissen gemacht das man bloß schnell wieder kommt. Statt einfach mal gute Besserung zu wünschen.
- Die Stimmung in der Firma ist in allen Bereichen schlecht egal wo man hin hört viele machen nur ihren Job und sind froh irgendwann nach überstunden mal Feierabend zu haben.
- Es ist schlimm dass man seine Mitarbeiter nicht schätzen tut und man Leute rum laufen hat die sich aufspielen als wären sie der Chef.
Vielleicht einfach mal seine Mitarbeiter schätzen lernen, denn sie verdienen das Geld womit sich der Chef einen neuen Porsche kaufen kann oder ständig in den Urlaub für fahren kann. Ich würde niemanden empfehlen hier anzufangen solange hier so Zustände herrschen ich bin froh Weg zu sein und es fühlt sich toll an in einem Betrieb jetzt zu sein wo das Gehalt stimmt, die Arbeitszeiten, man auf das Personal eingeht man Ansprechpartner hat... Sollte sich Hermann einfach mal zu Herzen nehmen.
Die ganze Firma was das Personal angeht müsste überdacht werden, attraktive Gehälter und für bessere Stimmung sorgen, es gibt aktuell auf dem Markt so viele Jobs ich wurde in meinem neuen Job mit Handkuss genommen sofort mit gutem angemessenen Gehalt. Bei Firma Hermann tut man 0 fürs Personal Hauptsache sein eigener Tresor wird immer voller.
Die Stimmung in dem Betrieb ist einfach nur schlecht jeder möchte der beste sein so hat man das Gefühl, man hat keinen richtigen Ansprechpartner bei Problemen.
Das Image der Firma ist in meinen Augen eine Katastrophe
Wenn man mal wichtige Termine hat und man kündigt es Wochen vorher an, man kann von ausgehen dass man diesen Tag am Ende doch arbeiten muss. Sagt man dann aber was oder man ärgert sich da drüber wird einem quasi noch gesagt wenn es mir nicht passt kann ich mir ja einen anderen Job suchen gehen.
Also das man hier Weiterbildungsmöglichkeiten hat die vielleicht sogar gefördert werden ist mir nicht bekannt wurde mir auch nie angeboten.
Also das Gehalt ist ein Witz und es wundert mich nicht dass selbst langjährige Kollegen aufhören weil sie mit den Arbeitsbedingungen und vor allem mit den Gehalt unzufrieden sind. Wer hier wohl am besten verdient sind alle die was zu sagen haben und davon gibt es im Betrieb genug von in meinen Augen sogar zu viele, aber das eigentliche Rückrad der Firma die Verkäuferinnen und die Bäcker, die Logistik... Arbeiten hier fast für Mindestlohn. Und ich habe auch mal eine Diskussion mit bekommen wo ein neuer Kollege mehr Stundenlohn bekommen hat als einer der Jahre schon im Betrieb ist. Kurz danach gab es ein Zettel das man sich nicht mit anderen Kollegen über Gehälter unterhalten darf. Normalerweise so kenne ich das, steigt pro Jahr, das man im Betrieb ist, das Gehalt. Hier arbeiten aber wohl egal ob man 1 Jahr im Betrieb ist oder 15 Jahre alle normalen Angestellte für normalen Mindestlohn oder knapp da drüber.
Gibt es nur selten jeder ist irgendwie unzufrieden es wird nur Druck gemacht von oben. Ein Danke hört man hier nicht. Und das merkt man an der Stimmung auch egal ob in den Filialen oder in der Backstube eigentlich in allen Bereichen.
Es wird eingestellt was man gerade bekommt ob jung oder alt. Wie ältere Kollegen behandelt werden kann ich nicht sagen aber man bekommt da halt auch mit das sie genauso nicht geschätzt werden wie welche die neu anfangen und was man da so hört ist einfach auch nur traurig.
Man hat den Eindruck der Chef bekommt nur die Hälfte von allem mit wie die zustände in der Firma sind und wie die Mitarbeiter behandelt werden. Viele die was zu sagen haben in der Firma egal ob Backstube, Logistik oder in den Filialen spielen sich auf und geben einen das Gefühl ich bin was besseres und du als kleiner Mann hast zu tun was wir sagen und bist hoffentlich ruhig.
Ich finde die Arbeitsumgebung angemessen
Meeting macht nur die Geschäftsleitung mit den Verkaufsleitungen wir bekommen nur bei schlechten umsetzen die schlechte Laune im Betrieb zu spüren.
Hört auf eure Verkäuferinnen! Die sind jeden Tag in den Filialen und wissen was los ist
Die einzigen Gespräche mit Vorgesetzten sind die, wenn man gefragt wird ob man einspringen kann
Kein life nur work! Nach 14 Tagen durchgehend arbeiten war es eine Frechheit das ich nach einem freien Tag gefragt habe
Habe mehrmals versucht Ideen und Vorschläge einzubringen, keiner hört zu
Es wird viel weggeworfen
Irgendwas muss ja nett sein
Die können genauso schuften wie die jungen
Denken sie sind die besten, machen Kollegen voreinander rund oder vor dem Kunden um ihr macht zu demonstrieren
Man erfährt Sachen aus der Kasse, dienstplanänderungen wenn man zufällig nachguckt
Alle Verkäuferinen werden gleich schlecht behandelt
Nö, jeden Tag das gleiche
"Das negative Verhalten", das beleidigende, der Umgang, das bloß stellen (auch vor Kunden ), das negative gerede, das hinterhältige, das ohne es jemand erfährt einfach die pläne geändert werden.
Verhalten sollte überdacht werden
Existiert nicht
Je nach Filiale unterschiedlich.
"jüngere können nichts"
sollte mal überdacht werden
Ich wurde im Urlaub ausnahmsweise nicht angerufen.
Alles.
Nehmen Sie sich die Verbesserungsvorschläge verdammt nochmal zum Herzen, bevor noch mehr MitarbeiterInnen und Mitarbeiter schlechte Bewertungen da lassen :)
Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre verbesserungswürdig. Als geringfügig Beschäftigte/r fühlt man sich alles andere als gleichberechtigt. Durch Kolleginnen, dessen Namen ich lieber nicht nenne, fühlt man sich während der Arbeit eingeengt und unwohl. Man bekommt zu hören, dass man sich nicht so anstellen solle, man sei schließlich nur eine billige Putzkraft. Äußert man als Minijobber Kritik an anderen MitarbeiterInnen, wird man direkt verurteilt. Man ging also gerne mal mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Mobbing am Arbeitsplatz wird hier also großgeschrieben :)
Man konnte anderen Leuten nicht erzählen, dass man in diesem Unternehmen arbeitet. Das Image dieser Firma ist unterste Schublade.
Man wurde gerne wegen kurzfristigem Personalausfall morgens um 4:30 Uhr aus dem Bett geklingelt und gefragt, ob man um 6 zur Arbeit kommen könne. Einziger Vorteil: im Urlaub in Spanien wurde ich nicht gefragt, ob ich arbeiten kann.
Dass man als Minderjähriger keinen Mindestlohn verdient, ist mir bewusst. Dass ich allerdings in meiner ganzen Zeit bei der Bäckerei Hermann mit 9,50 Euro pro Stunde abgespeist wurde, ist hart. Andere geringfügig Beschäftigte, die gerade mal ein Jahr älter waren als ich, obwohl sie selbst trotzdem minderjährig waren, haben sie mindestens einen Euro mehr verdient als ich. Begründung dafür war, dass die Personen später angefangen haben als ich und deshalb einen neueren Vertrag haben.
Es wird viel zu viel weggeschmissen, weil das Angebot höher ist als die Nachfrage... Also nichts von Umweltbewusstsein.
Es gab Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gut klarkam und auch gerne zusammengearbeitet hat. Leider haben es gewisse Mitarbeiterinnen auch soweit gebracht, dass man oft nicht zur Arbeit wollte, weil man überhaupt nicht gerne mit ihnen zusammengearbeitet hat. Trotzdem bin ich zur Arbeit gegangen, um mich dann doof von der Seite anmachen zu lassen.
Da ich unter 18 bin, bekomme ich generell aktiv nichts mit. Ich hatte in diesem Unternehmen immer Respekt vor den älteren Kolleginnen und Kollegen. Leider haben sich auch dort die Älteren zu sehr aufgespielt und gemeint, man müsste deshalb jede Aufgabe auf die Jüngeren schieben. Leider war es aber nur oft so, weil genannte Altersgruppe keine Lust auf diese Aufgaben hatten.
Man hat eigentlich nie viel von unseren richtigen Vorgesetzten gehört. Genau genommen wusste nicht mal, wer jetzt meine richtige Vorgesetzte Person ist. Außer von meiner Filialleitung hat man nie etwas von anderen gehört.
Die Arbeitsbedingungen an sich in den Umständen entsprechend. Dass hinter dem Tresen wenig Platz ist, ist klar. Allerdings war es oft schwierig, mit anderen Kolleginnen und Kollegen hinter dem Tresen zu stehen. Deshalb hab ich mich gefreut, wenn die mit mir arbeitende Person in Pause gegangen ist.
Auch die Kommunikation ist ausbaufähig. Über Angebote, Neuerungen, etc.. wurde ausschließlich über die Kasse und in den Filialen liegenden Zetteln informiert. War man also 2 Wochen im Urlaub, wusste man von gar nichts :)
Durch meine sexuelle Orientierung hat man eine indirekte Abneigung gegenüber mir verspürt. Man hat tatsächlich immer mal wieder von Lästereien mitbekommen. Traurig, dass das eigene Leben dieser Personen nicht interessant genug ist.
Jeden Tag die selbe Arbeit. Ist also total eintönig. Das einzige was vielfältig war, dass sich gewisse Personen zu viel rausnehmen und deshalb ein riesen Drama machen.
Welche Atmosphäre? Eher ein Vakuum!
Keine Ahnung, was die Leute über den Laden denken!
14 Tage am Stück ohne Ausgleich sind keine Seltenheit. Überstunden massig vorhanden, können aber nicht abgebaut werden.
Wie überall. Die Unfähigen regieren!
Mindestlohn ist Trumpf! Alles Weitere muss zäh ausgehandelt werden!
Die gleiche Masche wie überall!
Geht so!
Keine Ahnung!
Sind halt auch nur Rädchen in einem schlecht geölten Getriebe!
Läden werden immer von Leuten entworfen, die nie in einem Laden gestanden haben!
Was ist das?
Gibt ja fast nur Frauen!
Kuchen verkaufen halt!
man weiß Westeuropa mit Gewerkschaften, Betriebsräten, Arbeitnehmerrechten und Tarifverträgen zu verstehen und wertzuschätzen; konnte mir seit Hermann vorstellen, wie es z.B. in China erst zugehen muss
man weiß, warum manche Kapitalismus unmenschlich finden;
man weiß Leute zu bewundern, die das hier durchhalten;
fast alles (s.o.)
alles
nur Druck, Stress, etc.
man muss einfach viel zu viel bei dem Lohn machen, man muss noch Toiletten (auch teils Gästeklos) mitputzen, Mini-Inventur früh und abends, Bestellungen von komplettem Sortiment und Verpackungen, backen, ständig muss man gleichzeitig Müll zusammenpacken, Klo putzen (Putzfrauen werden eingespart), Brötchen verkaufen, Körner nachfüllen während man 120 Kunden auf 5 Stunden abbedient;
Pausen können nicht (sinnvoll) gemacht werden, da zu wenig Leute da sind und es dann keine doppelt besetzten Schichten gibt;
Gehalt und Feiertagszuschläge ein Witz, Weihnachtsgeld/Coronazuschlag Fehlanzeige
die Leute fahren sich gegenseitig an vor Stress
ständig kündigen Leute und neue müssen eingelernt werden, die dann auch bald wieder gehen. von oben kommt immer nur KritikKritikKritik, kaum dass Vorgesetzte in der Filiale sind; alles wird als selbstverständlich genommen: wenn man für andere einspringt (oft 2 Mal pro Woche) kein Danke - NICHTS!
Überstundenaufbau bei fast allen und nicht zu knapp
Urlaub oder Überstundenabbau muss förmlich erbettelt werden;
auch so Kleinigkeiten: nicht mal einen Kaffee bekommt man umsonst statt dessen muss man den übrigen Kaffee abends wegschuetten
guter Witz
Wochenpläne,
ab Donnerstag frühestens,
völliger Wechsel der Tage, der Uhrzeiten/Schichten und der Anzahl der Tage, d.h. teils soll man 6 Tage/Woche und alles Frühschicht, teils nur 1 Tag/Woche arbeiten;
bei Teilzeit gilt: ganze Woche (7 Tage) bereithalten,
egal ob gehandicapt, mit Kleinkind, etc.
schlecht, kaum Feiertagszuschlag
Mülltrennung, ansonsten typische Lebensmittelbranche - viel wird weggeworfen am Ende des Tages
schwankend; (paar nette gibt's immer, und bei der Arbeitsatmosphäre ist das ein Wunder)
tendenziell kritisieren sich Kollegen untereinander und maulen sich an, weil irgendwer etwas nicht in seiner Schicht geschafft hat und jene nicht verstehen, dass der Fehler im System liegt, d.h. zu viel zu erledigen, manche Kollegen scheinen sich auch auf Kosten anderer profilieren zu wollen und schwärzen Kollegen bei Vorgesetzten an, viele lästern übereinander, nichts wird für sich behalten; teils fragen einen die Vorgesetzten über Kollegen aus;
also auch hier: von oben anscheinend gewollt schreckliche Atmosphäre; die Leute checken es nicht und lassen es aneinander aus;
gerüchtehalber wird auf Altersgebrechen null Rücksicht genommen;
vom allergrößten Teil der Vorgesetzten (oder einiger, die sich nur so gebähren) wurde ich noch nie so despektierlich behandelt
tauchen unangemeldet in Filialen auf, teils offensichtlich, um zu kontrollieren, Tonfall wie auf dem Exerzierplatz, grüßen nicht, kritisieren ständig und immer, so dass wir schon dachten, sie sollen das von oben her, entschuldigen sich für nichts (wenn man z.B. wieder ohne doppelte Schicht sieben Stunden arbeiten/stehen musste) sondern monieren noch, wieso man neben 100 Kunden nicht dies und das (Aufgabe der doppelten Schicht) schon miterledigt hat;
man bekommt ein schlechtes Gewissen wegen allem gemacht (sie wollen in zwei Wochen schon wieder sichergehen, dass sie als Teilzeit einen Tag frei haben?????), bewusstes Kleinhalten der Leute – nur niemanden selbstbewusst werden lassen?
s. Arbeitsatmosphäre
tendenziell gut, aber es wird auch gern unangemeldet aufgetaucht, wohl um eine ständige Spitzel-Atmosphäre herzustellen
keine Ahnung, gibt kaum Männer; die arbeiten ja so, dass sie Rente bekommen
sehr viel(fältig) (s.o.)
So verdient kununu Geld.