14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Ehrlich gesagt alles.
Einfach mal für die Mitarbeiter da sein und auf sie hören wenn sie Probleme haben, danke...
toxische Kollegen, die Bezirksleiterin agiert respektlos und ist absolut unempathisch.
Sehr sehr schlecht, vor allem nach Insolvenz.
Zu viele Überstunden, spontanes Einspringen, schlechtes Behandeln wenn man mal krankheitsbedingt nicht arbeiten kann oder weil das Einspringen zu kurzfristig kommt (am Abend davor). Außerdem hat man z.B. als Spätschicht so viele Aufgaben, dass man länger bleiben muss...und das unbezahlt.
Auf gar keinen Fall, ich habe nichts gelernt sondern eher psychische und körperliche Probleme bekommen.
Naja
Nicht dass ich wüsste
Eher jeder gegen jeden, um oben gut anzukommen. Teilweise kommen auch Gerüchte vor von denen man später erst erfährt.
Mega empathielos, man wird als bloße Zahl angesehen und nicht als Mensch.
Fatal und schrecklich, man wird nur gelobt wenn man sich ausnutzen lässt und Überstunden macht.
sehr schwierige Kommunikation im Team, da es oft an den nötigen Sprachkenntnissen für eine gute Absprache fehlt.
Ja
Immer derselbe Ablauf, zu viele Aufgaben innerhalb einer sehr kurzen Zeit, weswegen man länger auf Arbeit bleiben muss.
Wirklich alles und nein ich wurde nicht bezahlt für meine Bewertung
Wer wirklich im Unternehmen ist und sich nix zu schulden kommen lässt, wird hier mit Respekt und Freundlichkeit behandelt.
Die schlechten Bewertungen lassen ja Tiefblicken von welchen leuten sie kommen
Nix
Bleibt bitte genau wie ihr seit , der Bäcker mit ❤️ ich bin froh ein Teil davon zu sein
Es ist alles sehr schön , klar gibt es ab und an mal Auseinandersetzungen aber die klärt man auf Niveau und Augenhöhe
Zu meiner vollsten Zufriedenheit
Ich habe bisher 2 Schulungen gehabt die nächste steht an, also alles Tip top
Mehr geht immer , aber man bekommt schon Gutes Geld und das immer Pünktlich genau wie eine Super Altersvorsorge
Auch hier alles nur wie man es sich wünschen kann
Manch einer sollte weniger nur an sich Denken sondern an das Team
Auch hier wird Rücksicht genommen, natürlich ist so manch ein Job hart aber es wird sich unterstützt
In jeder Hinsicht bin ich da zufrieden, man kann mit allem kommen und findet Gehör und es wird immer versucht Einem zu helfen
Hier habe ich auch nur gutes erfahren in den 3 Jahren im Unternehmen.
Ist etwas kaputt wird sich bemüht sofort Ersatz zu bekommen, Arbeitskleidung wird gestellt usw
Auch hier bin ich vollstens zufrieden
Auch hier finde ich das keiner anders behandelt wird sondern alle gleich und das mit Respekt
Meine Tätigkeiten sind jeden Tag aufs neue spannend. Es ist wie eine Schachtel Pralinen man weiß nie was man bekommt
rückblickend nichts
es würde den rahmen sprengen.
vielleicht mal über den umgang mit seinen mitarbeitern nachdenken und das machen was man versucht über öffentliche kanäle zu repräsentieren.
war mal besser. es wurde viel druck ausgeübt.
hinterm rücken haben viele mitarbeiter schlecht geredet, da viele unzufrieden sind, offen ansprechen tut es aber kaum einer. nach außen z.B social media macht man einen auf familie und wie stolz man auf jeden einzelnen ist, hinter den kulissen war davon aber nicht viel zu spüren.
allzeit bereit trifft es hier perfekt. privatleben war überbewertet,zumindest das des "kleinen" mitarbeiters.
neee nicht wirklich.
geld kommt pünktlich. ist aber eher im unteren bereich angesiedelt, beim bäcker wird man halt nicht "reich",das sollte einem bewusst sein.lohnerhöhung ist ein k(r)ampf.
man war/ist bemüht, mehrweg alternativen anzubieten.
kommt auf die kollegen an, mit den einen hat die arbeit spaß gemacht und die zeit ging schnell rum und dann gab es den ein oder anderen bei dem man vorsicht walten lassen sollte. gibt halt kollegen die alles weitergeben um selbst besser dazustehen.
es wurden ältere eingestellt, man ist ja froh überhaupt personal zu finden.geschätzt wurde jeder der nie krank war, immer allzeit bereit gewesen ist und zu allem ja und amen gesagt hat.
hatte man einen krankenschein, wurde druck ausgeübt,nachdem motto ,,dann können wir die filiale gleich zu lassen".wenn es richtig "gut" lief, durfte man auch im hauptsitz erscheinen.
die technik in den filialen wurde schon vor längerer zeit verbessert .im sommer waren einige filialen aufgrund der hitze(klima funktioniert nicht überall) eine zumutung
keine ahnung,da lässt man sich nicht in die karten schauen.
es war täglich das gleiche. bestellung machen, ware verräumen, backen, vorbereiten, kunden bedienen
Fairer Umgang, Belohnung für Leistung (wie es sein sollte!), stets dabei noch besser zu werden.
Aktuell nichts.
Unternehmen ist bereits auf einem Gutem Weg und sich der meisten seiner Probleme bewusst, diese werden Schrittweise angegangen.
Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist locker und ungezwungen. Man begegnet sich stets ehrlich und auf Augenhöhe.
Das Image der Firma leidet stark unter unzufriedenen Nörglern die vermutlich in keinem Job der Welt zufrieden wären.
Schichtwechsel ermöglicht flexibles Planen von Terminen und Privat leben. Corona und Krankheitsbedingte ausfälle erschweren dies leider.
Leistungsbedingte Weiterbildungen und Aufstiegschancen.
Realistisches Vorrankommen wenn man sich dafür einsetzt.
Löhne und Gehälter entsprechen der Norm.
Überstunden werden vergütet und weitere "Belohnungen" und Rabatte finden regelmäßig statt.
Stets ein großes Thema.
Wiederverwertung findet in großen Teilen statt.
Die motivierten und leistungsstarken Kollegen springen jederzeit füreinander in die Bresche und halten unter anspruchsvollen Bedingungen zusammen. Leider gibt es auch schwarze Schafe denen andere egal sind. Die stellen aber die Minderheit.
Viele "alte Hasen" dabei. Werden nicht bevorzugt behandelt aber haben gewisse Freiheiten in ihren Gewohnheiten und Schichten.
Umgänglich, offen, ehrlich.
Streng bei Fehlverhalten, entgegen kommend bei guter Leistung.
Technik und Ausstattung in den verschiedenen Filialen stark voneinander abweichend, aber immer Funktionsfähig.
Ansprechpartner stets erreichbar, manchmal hapert es aber an der Umsetzung oder relevante Dinge gehen wieder unter.
Jeder wird an dem gemessen was er einbringt und leistet. Herkunft, Geschlecht und Alter spielen keine Rolle.
Aufgaben natürlich bis zu einem gewissen Punkt repetitiv. Eigen Initiative zur Einbringung von neuem und Abwechslung aber gern gesehen.
Die Ansprache und die Wertschätzung für mich als Praktikant
kurzfristige Anrufe bei Krankheit der Kollegen
Teamsitzungen
klasse Team
ich wurde gefragt, wann es mir passt
normal plus Mitarbeiterprozente
denken an unsere Zukunft
gab keine
Wurde nur begrüßt, aber nicht angesprochen
Klimaanlage ;)
nur 2 der Kollegen haben gern erklärt
ich liebe das Backen alles riecht frisch und lecker
leckere Produkte
Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern!
Sich tatsächlich mit dem Personal beschäftigen, kümmern, führen und vor allem Zuhören! Die Mitarbeitern verdienen in Gesprächen die volle Aufmerksamkeit und das nicht nur für die Außendarstellung! Eigenreflektion kann dabei sehr hilfreich sein!
Wenn man zu dem selbsternannten Leader-Team gehört und deren Meinung teilt hat man keine Sorgen.. Denn eine eigene und vor allem eine andere Meinung ist nicht erwünscht, es wurde einem dann vorgeworfen so die Arbeitsatmosphäre zu stören. Diese Darstellung wurde von der Führungsebene mitgetragen.
Rückmeldungen, Lob, Motivation und faire Beurteilungen seitens der GF waren eher rar.
Zahlreiche Mitarbeiter sind zufrieden und machten einfach Ihre Arbeit, nicht mehr und nicht weniger. Es sind aber auch sehr viele, die einfach eine gute Miene zum bösen Spiel machten, schweigen und ließen sehr Vieles über sich ergehen. Kollegen, die sich auch mal kritisch äußerten, wurden eher ignoriert und abgestempelt, was Unternehmensweit zu erkennen war. Dies wird durch die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation insbesondere in der Verwaltung deutlich!
"Nicht alles ist Gold was glänzt", da reißt auch das gelb/ goldene Herz das Firmenansehen nicht mehr raus!
Die Wochenarbeitszeit entsprach den Vorstellungen. Urlaub war nicht ganz so einfach und flexibel zu nehmen, ist aber bei der Anzahl der MA nachvollziehbar gewesen. Pausen wurden öfters aufgrund vom Arbeitsaufkommen nicht gemacht, dennoch wurden sie abgezogen. Kernarbeitszeiten wurden strickt vorgeschrieben und kontrolliert. Jede viertel Stunde, die man länger blieb musste im Vorfeld von der GF erst genehmigt werden.
Weiterbildung, die der Position dienlich waren, wurden genehmigt. Letztlich wurden jegliche Fortbildungen, aufgrund von Sparmaßnahmen, untersagt.
Der Verdienst war stets pünktlich auf dem Konto, auch die Höhe der Vergütung war I.O.
Gehälter, Lohnerhöhungen oder Sonderzahlungen wurden zum großen Teil nach Nasenfaktor und Sympathie entschieden. Männliche Kollegen wurden hier fast immer höher entlohnt. Qualifikation, Bewertungszahlen und steigender Arbeitsaufwand spielten meist keine primäre Rolle. Auch langjährige Mitarbeiter bekamen leider häufig keinen angemessenen Lohn.
Das Umweltbewusstsein war sehr aktuell und wurde in einigen Bereichen auch akribisch umgesetzt, leider nicht im ganzen Unternehmen.
Solange man dem "Gewinnerteam" angehört... funktioniert alles bestens, man sollte nur nichts in Frage stellen oder gar irgendwelche Ansprüche äußern. Positioniert man sich und seine Sichtweise auf das Ganze anders, wird man gemieden und heftig durch den Kakao gezogen. Das Betriebsklima verschlechterte sich dadurch schwerwiegend, leider wurde dieses Verhalten von der Führungsebene mit aufrecht erhalten und unterstützt!
Einige ältere Kollegen, die bereits eine sehr lange Firmenzugehörigkeit genießen, bekommen leider nicht annährend das, was ihnen zusteht, selbst dann nicht, wenn sie das Unternehmen verlassen müssen!
In "guten Zeiten" und im richtigen Team hat man nur Sonnenschein.
Leider wird das Verhalten der GF oberflächlich, hektisch und extrem parteiisch, sobald sich Meinungsverschiedenheiten und Konflikte unter Kollegen bildeten.
Entscheidungen wurden im Vorfeld mit den "Leadern" getroffen und nur fürs Häkchen mit den restlichen MA besprochen.
Selbst im Trennungsfall ist die Gegenseite nicht unbedingt gewillt sich im Guten zu trennen....
Die technischen Geräte entsprachen den Anforderungen. Bei der Belüftung wurde durch Standgeräte nachgeholfen. Bedauerlicherweise wurden nur einige MA mit den komfortableren Bürostühlen ausgestattet.
Sowohl die Arbeitsqualität als auch der Gemütszustand litten darunter, wenn man im Anmeldungsbüro seinen Arbeitsplatz zugewiesen bekommt! Wertschätzung... gleich Fehlanzeige..
Ja, es wird sehr viel geredet, leider aber auch viel um den heißen Brei und solange alles der "perfekten Vorstellung" entspricht. Eigene Meinung und vor allem eine "andere" ist nicht erwünscht. Hat man sich erst einmal anders positioniert wird kommuniziert aber nicht mit einander sondern über einen und zwar hinter verschlossenen Türen. Wichtige dienstliche Informationen wurden von DEN Beteiligten bewusst verschwiegen. Tagtäglich wurde nur die angebliche Schieflage des Unternehmens immer wieder betont.. Die seltenen Bürobesprechungen endeten meist unproduktiv und ohne jegliche Ziele.
NEIN, definitiv NICHT! Bestimmte MA dürfen sich alles erlauben, auch wenn es um persönliche Beleidigungen und Erniedrigungen geht. Selbst langjährige Mitarbeiter werden lautstark und respektlos vor anderen vorgeführt.. Hier wird einfach weg geschaut und zu guter Letzt so gedreht, dass man der doofe ist und sich auch noch entschuldigen sollte ..
Zu Beginn hat man interessante Aufgaben bekommen, bei denen man gefördert und gefordert wurde. Diese wurden nach und nach abgeschafft. Letztendlich wurden einem zeitintensive Arbeitsbereiche von ausscheidenden Kollegen einfach aufgedrückt! Und zwar ohne wenn und aber, ganz gleich, ob es einem liegt oder man dafür neben seinen alltäglichen Tätigkeiten Zeit hat. Trotz fehlender Einweisung wurden die Ergebnisse aggressiv kritisiert und man wurde von einem der Team-Leader lautstark bloß gestellt und wortwörtlich als DÄMLICH betitelt! Bodenlose Frechheit und an respektloser Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten!
Sehr soziale und freundlichen immer hilfsbereit
Selten zu sehen
Keine
Immer fair aber direkt
Sehr gut
Es wird auf persönliche Situationen Rücksicht genommen
Top
Könnte manchmal mehr sein
Sehr Umweltfreundlich
Alle gehen anständig miteinander um
Top
Alle sehr lieb und freundlichen
Sehr gut
Sehr gut vernetzt
Auf jedenfall
Jedentag etwas neues
Ich bin lange dabei und bin glücklich damit. Viele kommen nach "Ausflügen" in andere Firmen wieder. Ich denke, das spricht für meinen Arbeitgeber
Klarere Ziele und mehr Schulungen
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn man den Mund aufmacht, ändern sich Sachen.
In meinem Umfeld ist die Firma beliebt
Die Zeiten sind manchmel schwer und wenn Kollegen krank werden, muss man halt ran.
Mehr Schulungen wären toll
Auch hier: Mund aufmachen, Leistung zeigen. Dann wird man auch gesehen und gehört. Wer nur Dienst nach Vorschrift macht, braucht sich nicht wundern, dass er keine Lohnerhöhung bekommt!
In der Corona-Zeit ist Umwelt bei allen in den Hintergrund geraten. Sozialas Engagement wird immer groß geschrieben.
Es gibt Leute, mit denen kommt man besser aus als mit anderen. Ich gehe nicht zur Arbeit, um eine beste Freundin zu finden.
Manchmal wären klarere Ziele gut. Aber man hat immer jemanden erreicht und es wurde geholfen
Es ist warm, es ist trocken, wir haben iPads statt Zettelkram. Ich finde das gut
Die Bezirksleiter sind immer da. Man bekommt schnell Informationen
Es wird irgendwann Alltag. Im Laufe des letzten Jahres wurde aber auch viel umgestellt und Abläufe wurden sehr vereinfacht. Das hat Schwung reingebracht
Das Gehalt kam pünktlich, aber ansonsten war es das auch schon.
Dass die Mitarbeiter nach Sympathie bewertet werden, jedoch nicht nach Leistung.
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als angespannt. Man muss aufpassen, was man sagt, wie man sich verhält oder guckt.
Nach außen hin wird auf „Familie“ getan, im Landkreis Gifhorn ist die Firma jedoch als „Ausbeuter“ bekannt.
Als Vollzeitkraft eine Katastrophe. Termine außerhalb der Arbeitszeit können kaum bis gar nicht wahrgenommen werden.
Nie was mitbekommen oder angeboten bekommen.
Es gibt Mitarbeiter, die trotz jahrzehntelanger Betriebstreue trotzdem nur mit dem Mindestlohn abgespeist werden und jegliche Bitte auf Gehaltserhöhung wird wieder und wieder abgewiesen. Andere wiederum bekommen als „Liebling“ ein angemessenes Gehalt.
Man ist bemüht (RECUP-Becher).
Gibt es nicht. Jeder lästert über jeden. Wenn man sich versucht rauszuhalten, wird man schief angeguckt.
Werden auch teilweise abfällig behandelt.
Wenn man zu den „Lieblingen“ gehört ist alles gut. Tut man es nicht, muss man sich sehr viel gefallen lassen. Es wird sich oft abfällig einem gegenüber verhalten.
Corona-Maßnahmen werden umgesetzt, jedoch ist die Zeiterfassungsmethode eine Frechheit.
Probleme werden nicht direkt angesprochen. Während einem frech ins Gesicht gegrinst und das Gefühl vermittelt wird, dass alles „okay“ sei, wird hinterm Rücken mit den Lieblingskollegen und der Geschäftsführung schlecht über einen gesprochen.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Jeden Tag das Gleiche, sich weiterentwickeln kann man hier wohl kaum.
-
siehe oben
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Viel Kampf und Diskussion auf verschiedenen Ebenen. Es wird gelästert und wenig gegönnt.
Die übertrieben positiven Bewertungen hier fallen immer in einen kurzen Zeitraum. Als ob von oben jemand gesagt hat "Jetzt müssen wir mal ein paar gute Bewertungen schreiben".
Insbesondere für Familien, Mütter und Alleinerziehende schwierig.
Weder Karriere, noch Weiterbildung
Knapp über dem Mindestlohn, kaum Benefits. Sogar der Kaffee während der Schicht muss bezahlt werden.
Spielt kaum eine Rolle
Unterschiedlich, aber ausbaufähig.
Ein Mindestmaß, mehr nicht.
Sehr launisch, wenig Lob, aber gerne kritik.
Unterschiedliche je nach Filiale
Linke Hand weiß oft nicht, was die rechte macht. Oft muss man kurzfristig einspringen, wenn man selber frei braucht, ist das aber oft ein Problem.
Ein Mindestmaß, mehr nicht.
Anfangs vielfältig, später monoton.
So verdient kununu Geld.