36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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siehe oben
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Viel Kampf und Diskussion auf verschiedenen Ebenen. Es wird gelästert und wenig gegönnt.
Die übertrieben positiven Bewertungen hier fallen immer in einen kurzen Zeitraum. Als ob von oben jemand gesagt hat "Jetzt müssen wir mal ein paar gute Bewertungen schreiben".
Insbesondere für Familien, Mütter und Alleinerziehende schwierig.
Weder Karriere, noch Weiterbildung
Knapp über dem Mindestlohn, kaum Benefits. Sogar der Kaffee während der Schicht muss bezahlt werden.
Spielt kaum eine Rolle
Unterschiedlich, aber ausbaufähig.
Ein Mindestmaß, mehr nicht.
Sehr launisch, wenig Lob, aber gerne kritik.
Unterschiedliche je nach Filiale
Linke Hand weiß oft nicht, was die rechte macht. Oft muss man kurzfristig einspringen, wenn man selber frei braucht, ist das aber oft ein Problem.
Ein Mindestmaß, mehr nicht.
Anfangs vielfältig, später monoton.
rückblickend nichts
es würde den rahmen sprengen.
vielleicht mal über den umgang mit seinen mitarbeitern nachdenken und das machen was man versucht über öffentliche kanäle zu repräsentieren.
war mal besser. es wurde viel druck ausgeübt.
hinterm rücken haben viele mitarbeiter schlecht geredet, da viele unzufrieden sind, offen ansprechen tut es aber kaum einer. nach außen z.B social media macht man einen auf familie und wie stolz man auf jeden einzelnen ist, hinter den kulissen war davon aber nicht viel zu spüren.
allzeit bereit trifft es hier perfekt. privatleben war überbewertet,zumindest das des "kleinen" mitarbeiters.
neee nicht wirklich.
geld kommt pünktlich. ist aber eher im unteren bereich angesiedelt, beim bäcker wird man halt nicht "reich",das sollte einem bewusst sein.lohnerhöhung ist ein k(r)ampf.
man war/ist bemüht, mehrweg alternativen anzubieten.
kommt auf die kollegen an, mit den einen hat die arbeit spaß gemacht und die zeit ging schnell rum und dann gab es den ein oder anderen bei dem man vorsicht walten lassen sollte. gibt halt kollegen die alles weitergeben um selbst besser dazustehen.
es wurden ältere eingestellt, man ist ja froh überhaupt personal zu finden.geschätzt wurde jeder der nie krank war, immer allzeit bereit gewesen ist und zu allem ja und amen gesagt hat.
hatte man einen krankenschein, wurde druck ausgeübt,nachdem motto ,,dann können wir die filiale gleich zu lassen".wenn es richtig "gut" lief, durfte man auch im hauptsitz erscheinen.
die technik in den filialen wurde schon vor längerer zeit verbessert .im sommer waren einige filialen aufgrund der hitze(klima funktioniert nicht überall) eine zumutung
keine ahnung,da lässt man sich nicht in die karten schauen.
es war täglich das gleiche. bestellung machen, ware verräumen, backen, vorbereiten, kunden bedienen
Das Gehalt kam pünktlich, aber ansonsten war es das auch schon.
Dass die Mitarbeiter nach Sympathie bewertet werden, jedoch nicht nach Leistung.
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als angespannt. Man muss aufpassen, was man sagt, wie man sich verhält oder guckt.
Nach außen hin wird auf „Familie“ getan, im Landkreis Gifhorn ist die Firma jedoch als „Ausbeuter“ bekannt.
Als Vollzeitkraft eine Katastrophe. Termine außerhalb der Arbeitszeit können kaum bis gar nicht wahrgenommen werden.
Nie was mitbekommen oder angeboten bekommen.
Es gibt Mitarbeiter, die trotz jahrzehntelanger Betriebstreue trotzdem nur mit dem Mindestlohn abgespeist werden und jegliche Bitte auf Gehaltserhöhung wird wieder und wieder abgewiesen. Andere wiederum bekommen als „Liebling“ ein angemessenes Gehalt.
Man ist bemüht (RECUP-Becher).
Gibt es nicht. Jeder lästert über jeden. Wenn man sich versucht rauszuhalten, wird man schief angeguckt.
Werden auch teilweise abfällig behandelt.
Wenn man zu den „Lieblingen“ gehört ist alles gut. Tut man es nicht, muss man sich sehr viel gefallen lassen. Es wird sich oft abfällig einem gegenüber verhalten.
Corona-Maßnahmen werden umgesetzt, jedoch ist die Zeiterfassungsmethode eine Frechheit.
Probleme werden nicht direkt angesprochen. Während einem frech ins Gesicht gegrinst und das Gefühl vermittelt wird, dass alles „okay“ sei, wird hinterm Rücken mit den Lieblingskollegen und der Geschäftsführung schlecht über einen gesprochen.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Jeden Tag das Gleiche, sich weiterentwickeln kann man hier wohl kaum.
leckere Produkte
Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern!
Sich tatsächlich mit dem Personal beschäftigen, kümmern, führen und vor allem Zuhören! Die Mitarbeitern verdienen in Gesprächen die volle Aufmerksamkeit und das nicht nur für die Außendarstellung! Eigenreflektion kann dabei sehr hilfreich sein!
Wenn man zu dem selbsternannten Leader-Team gehört und deren Meinung teilt hat man keine Sorgen.. Denn eine eigene und vor allem eine andere Meinung ist nicht erwünscht, es wurde einem dann vorgeworfen so die Arbeitsatmosphäre zu stören. Diese Darstellung wurde von der Führungsebene mitgetragen.
Rückmeldungen, Lob, Motivation und faire Beurteilungen seitens der GF waren eher rar.
Zahlreiche Mitarbeiter sind zufrieden und machten einfach Ihre Arbeit, nicht mehr und nicht weniger. Es sind aber auch sehr viele, die einfach eine gute Miene zum bösen Spiel machten, schweigen und ließen sehr Vieles über sich ergehen. Kollegen, die sich auch mal kritisch äußerten, wurden eher ignoriert und abgestempelt, was Unternehmensweit zu erkennen war. Dies wird durch die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation insbesondere in der Verwaltung deutlich!
"Nicht alles ist Gold was glänzt", da reißt auch das gelb/ goldene Herz das Firmenansehen nicht mehr raus!
Die Wochenarbeitszeit entsprach den Vorstellungen. Urlaub war nicht ganz so einfach und flexibel zu nehmen, ist aber bei der Anzahl der MA nachvollziehbar gewesen. Pausen wurden öfters aufgrund vom Arbeitsaufkommen nicht gemacht, dennoch wurden sie abgezogen. Kernarbeitszeiten wurden strickt vorgeschrieben und kontrolliert. Jede viertel Stunde, die man länger blieb musste im Vorfeld von der GF erst genehmigt werden.
Weiterbildung, die der Position dienlich waren, wurden genehmigt. Letztlich wurden jegliche Fortbildungen, aufgrund von Sparmaßnahmen, untersagt.
Der Verdienst war stets pünktlich auf dem Konto, auch die Höhe der Vergütung war I.O.
Gehälter, Lohnerhöhungen oder Sonderzahlungen wurden zum großen Teil nach Nasenfaktor und Sympathie entschieden. Männliche Kollegen wurden hier fast immer höher entlohnt. Qualifikation, Bewertungszahlen und steigender Arbeitsaufwand spielten meist keine primäre Rolle. Auch langjährige Mitarbeiter bekamen leider häufig keinen angemessenen Lohn.
Das Umweltbewusstsein war sehr aktuell und wurde in einigen Bereichen auch akribisch umgesetzt, leider nicht im ganzen Unternehmen.
Solange man dem "Gewinnerteam" angehört... funktioniert alles bestens, man sollte nur nichts in Frage stellen oder gar irgendwelche Ansprüche äußern. Positioniert man sich und seine Sichtweise auf das Ganze anders, wird man gemieden und heftig durch den Kakao gezogen. Das Betriebsklima verschlechterte sich dadurch schwerwiegend, leider wurde dieses Verhalten von der Führungsebene mit aufrecht erhalten und unterstützt!
Einige ältere Kollegen, die bereits eine sehr lange Firmenzugehörigkeit genießen, bekommen leider nicht annährend das, was ihnen zusteht, selbst dann nicht, wenn sie das Unternehmen verlassen müssen!
In "guten Zeiten" und im richtigen Team hat man nur Sonnenschein.
Leider wird das Verhalten der GF oberflächlich, hektisch und extrem parteiisch, sobald sich Meinungsverschiedenheiten und Konflikte unter Kollegen bildeten.
Entscheidungen wurden im Vorfeld mit den "Leadern" getroffen und nur fürs Häkchen mit den restlichen MA besprochen.
Selbst im Trennungsfall ist die Gegenseite nicht unbedingt gewillt sich im Guten zu trennen....
Die technischen Geräte entsprachen den Anforderungen. Bei der Belüftung wurde durch Standgeräte nachgeholfen. Bedauerlicherweise wurden nur einige MA mit den komfortableren Bürostühlen ausgestattet.
Sowohl die Arbeitsqualität als auch der Gemütszustand litten darunter, wenn man im Anmeldungsbüro seinen Arbeitsplatz zugewiesen bekommt! Wertschätzung... gleich Fehlanzeige..
Ja, es wird sehr viel geredet, leider aber auch viel um den heißen Brei und solange alles der "perfekten Vorstellung" entspricht. Eigene Meinung und vor allem eine "andere" ist nicht erwünscht. Hat man sich erst einmal anders positioniert wird kommuniziert aber nicht mit einander sondern über einen und zwar hinter verschlossenen Türen. Wichtige dienstliche Informationen wurden von DEN Beteiligten bewusst verschwiegen. Tagtäglich wurde nur die angebliche Schieflage des Unternehmens immer wieder betont.. Die seltenen Bürobesprechungen endeten meist unproduktiv und ohne jegliche Ziele.
NEIN, definitiv NICHT! Bestimmte MA dürfen sich alles erlauben, auch wenn es um persönliche Beleidigungen und Erniedrigungen geht. Selbst langjährige Mitarbeiter werden lautstark und respektlos vor anderen vorgeführt.. Hier wird einfach weg geschaut und zu guter Letzt so gedreht, dass man der doofe ist und sich auch noch entschuldigen sollte ..
Zu Beginn hat man interessante Aufgaben bekommen, bei denen man gefördert und gefordert wurde. Diese wurden nach und nach abgeschafft. Letztendlich wurden einem zeitintensive Arbeitsbereiche von ausscheidenden Kollegen einfach aufgedrückt! Und zwar ohne wenn und aber, ganz gleich, ob es einem liegt oder man dafür neben seinen alltäglichen Tätigkeiten Zeit hat. Trotz fehlender Einweisung wurden die Ergebnisse aggressiv kritisiert und man wurde von einem der Team-Leader lautstark bloß gestellt und wortwörtlich als DÄMLICH betitelt! Bodenlose Frechheit und an respektloser Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten!
Pünktliche Zahlungen
Work-Life-Balance
Man wird sehr oft nicht ernst genommen und im Stich gelassen
Man müsste die komplette Firmenstruktur neu erstellen. Besseres Personal einstellen und vorallem die Mitarbeiter fördern, die es sich auch wirklich verdient haben.
Es wird mehr gefordert als Zeit da ist. Gelobt wird nur äußert selten.
Momentan hört man nichts gutes...
Absolute Katastrophe. An freien Tagen wird man ständig Kontaktiert, sowie nach Feierabend. Schichten werden permanent geändert, freie Tage verschoben oder fallen weg. Man kann ganz schlecht planen.
Hier kommt es wirklich auf die einzelnen Kollegen an. Es gibt Kollegen die sich Mühe geben, mit denen man Spaß haben kann und es gibt (leider) sehr viele Kollegen, die ihre Zeit nur absitzen und die Lorbeeren der anderen ernten. Viel gelästert wird auch.
Im großen und ganzen werden alle Altersgruppen gleich behandelt
Räumlichkeiten, sowie Technik sind gut. Da gibt es kaum was zu meckern. Leider lassen reperaturen oft lange auf sich warten.
Teilweise sehr schlecht. Eine Hand weiß oft nicht was die andere macht.
Wenn man sich in anderen Betrieben umhört, könnte sich Leifert mal eine Scheibe abschneiden.
Auch hier, es kommt auf die Kollegen an. Ist man gerne "Arschkriecher" bekommt man auch ehr seinen Willen.
Interessante Aufgaben gibt es meiner Meinung nach ehr selten.
Nichts.
Ehrlich gesagt alles.
Einfach mal für die Mitarbeiter da sein und auf sie hören wenn sie Probleme haben, danke...
toxische Kollegen, die Bezirksleiterin agiert respektlos und ist absolut unempathisch.
Sehr sehr schlecht, vor allem nach Insolvenz.
Zu viele Überstunden, spontanes Einspringen, schlechtes Behandeln wenn man mal krankheitsbedingt nicht arbeiten kann oder weil das Einspringen zu kurzfristig kommt (am Abend davor). Außerdem hat man z.B. als Spätschicht so viele Aufgaben, dass man länger bleiben muss...und das unbezahlt.
Auf gar keinen Fall, ich habe nichts gelernt sondern eher psychische und körperliche Probleme bekommen.
Naja
Nicht dass ich wüsste
Eher jeder gegen jeden, um oben gut anzukommen. Teilweise kommen auch Gerüchte vor von denen man später erst erfährt.
Mega empathielos, man wird als bloße Zahl angesehen und nicht als Mensch.
Fatal und schrecklich, man wird nur gelobt wenn man sich ausnutzen lässt und Überstunden macht.
sehr schwierige Kommunikation im Team, da es oft an den nötigen Sprachkenntnissen für eine gute Absprache fehlt.
Ja
Immer derselbe Ablauf, zu viele Aufgaben innerhalb einer sehr kurzen Zeit, weswegen man länger auf Arbeit bleiben muss.
Mehr Informationen vorab für die Mitarbeiter, bevor Aktionen starten. Umstellung im Kassensystem, dass Artikel von Mitarbeitern storniert werden können und nicht erst im Büro. Mehr Waschmaschinen vor Ort, wenn möglich, kaputte Geräte die relevant sind, sollten repariert werden. Sonst gibt es viele positive Sachen, wie Mitarbeiterrabatte, Zuschläge,...Vielleicht noch feste Aktionen, um die Kundenbindung zu erhöhen. Eine Feedbackbox für Mitarbeiter und Kunden, die konstruktiv ausgewertet werden kann.
Gute und freundliche Kollegen.
Prima Chef , die sehr verständnisvoll sind bei Problemen.
Ich fühle mich hier sehr wohl und bin mit allem zufrieden. Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Danke!
Ich war sehr zufrieden und es gibt absolut nichts zu bemängeln. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.
So verdient kununu Geld.