9 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
☻ Leckere Produkte, die ich gerne verkaufe
☻ Ein fantastisches Team, mit dem man gerne arbeitet
☻ Motivierende, hilfsbereite Vorgesetzte, denen ich mich mit allen Themen anvertrauen darf
☻ Angemessenes Gehalt + Mitarbeiterkarte t Guthaben
☻ Geschenke z.B zu Weihnachten, Events wie z.B. das Papperts Oktoberfest und interne Wettbewerbe, bei denen man als Filial-Team Preise gewinnen kann
Hie und da denke ich, dass weniger schnelles Wachstum besser wäre. Gefühlt ständig feiert irgendwo eine Filiale Neueröffnung, teilweise ohne über ausreichend Personal zu verfügen. Andererseits beobachte ich Personalmangel in vielen Branchen.
Und manchmal denke ich, wir stellen viele Kollegen ein, die mit völlig falschen Erwartungen kommen und dann schnell wieder gehen. Statt eines Probearbeitens von wenigen Stunden wären 3-5 Praktikumstage vielleicht sinnvoller.
Ein Beruf im Verkauf bringt zwangsläufig eines mit: Kontakt mit Menschen. Kundenkontakt lässt sich nicht vermeiden und in vielen Filialen arbeitet man in einem Team von zwei bis mehreren Kollegen pro Schicht.
Jeder kennt es: Wir sind alle nur Menschen, individuell, von Herkunft und durch Erfahrungen geprägt und wir haben alle ein individuelles Päckchen (und manche sogar einen Rucksack) zu tragen.
Und nicht jeder Tag ist gleich. Das Wetter und Herausforderungen durch Feiertage oder das eigene Befinden beeinflussen die Stimmung von Kunden und Kollegen.
Dennoch empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als durchaus positiv.
Durchwachsen, würde ich sagen. Leider.
Pappert ist groß, hat viele Mitarbeiter. Und wir sind alle nur Menschen.
Ich glaube, man kann nicht alle zufriedenstellen, auch wenn sich Pappert mMn durchaus bemüht.
Und die Arbeitsbedingungen können noch so gut sein: Arbeit bleibt Arbeit.
Die Arbeit an Sonn- und Feiertagen, der Umgang mit herausfordernden Kunden (einer unter tausenden, aber das reicht manchem schon zum verzweifeln) und die Notwendigkeit, kranke Kollegen auch mal kurzfristig vertreten zu müssen (wir können nicht sagen: „Lass liegen, machen wir morgen‟, wie es in Büros oder Werkstätten vielleicht eher möglich ist) ist nicht jedermanns Sache.
Was Produktqualität und Geschmack angeht. Hervorragend, fabelhaft. Ich liebe Papperts Produkte und habe das Gefühl, dass es den meisten Kunden auch so geht.
Subjektiv ist die Zeit, die man am Arbeitsplatz verbringt, doch immer mehr als die Zeit, die man für die schönen DInge des Lebens zur Verfügung hat. Und dann vergeht die Zeit bis Feierabend auch noch so langsam ;-)
Nunja, wir springen schon ziemlich oft für kranke oder fehlende Mitarbeiter ein, aber wo fehlt es denn dieser Tage nicht an Personal?
Wir haben leider auch eine ziemlich hohe Mitarbeiterfluktuation. Studenten und Mütter nutzen den Job zur Überbrückung und Quereinsteiger kommen mit falschen Erwartungen, denn es ist eben nicht damit getan, Brötchen in Tüten zu packen. Es ist und bleibt ein Ausbildungsberuf. Wer sich dessen nicht bewusst ist, reisst ein Loch ins Team, wenn er feststellt, dass der Job doch nicht passt.
Die fehlenden Zeiten muss das verbleibende Team ausfüllen, bis ein neuer geeigneter Kandidat gefunden wurde, der von sich glaubt, dass das der passende Job ist.
Der Rest? Es ist Arbeit. Die wird durchaus okay vergütet. Ich liebe, was ich tue. Ich habe tolle Kunden, ein fantastisches Team und die Backwaren sind mMn allesamt einfach superlecker.
Work-Life-Balance? Hm. Mehr Work als Life im Moment. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten.
.
Wer will, wird bei Pappert gefördert, kann Teamleitung oder mehr werden.
Ich bin sehr zufrieden. Das Gehalt ist übertariflich, es gibt regelmäßige Lohnerhöhungen und Mitarbeiter, die länger dabei sind, erhalten Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Wir bekommen ein monatliches Budget auf der Mitarbeiterkarte zur Verfügung gestellt, von dem wir uns z.B. in der Pause einen Snack kaufen können.
Bei Pappert wird auf Regionalität Wert gelegt.
Eventuelle Retouren werden im Zweittag verkauft oder anderweitig sinnvoll verwertet z.B. Weckmehl.
Habe ich schon festgestellt, dass wir alle nur Menschen sind? ;-)
Wer sich fair verhält,
den Mund aufmacht, wenn es angebracht ist und sich einbringt, der kommt in seinem Team sicher zurecht.
Wer sich unsozial verhält,
hinter dem Rücken anderer mobbt oder lästert,
eventuelle Probleme oder Missstände schluckt, statt sie anzusprechen oder
eigene Aufgaben ständig auf Kollegen abwälzt,
der braucht sich nicht wundern und wird sicher nicht glücklich.
Aber auch, wenn man als Person grundsätzlich zur ersten Kategorie gehört, passt man nicht zwangsläufig in jedes Team. Da gehören ja mehrere dazu.
In der Vergangenheit waren meine direkten Vorgesetzten immer bereit, bei Unstimmigkeiten zwischen Kollegen zu vermitteln und so zur Klärung beizutragen.
Die Einteilung in unterschiedliche Schichten oder der Wechsel in eine andere Filiale wären alternative Möglichkeiten.
Für Menschen, die lieber alleine arbeiten, gibt es kleine Filialen, in denen man alleine in der Schicht steht. (Das lässt sich durchaus gut bewältigen und mir macht es Spaß, in solchen Filialen auszuhelfen)
Ich persönlich habe derzeit das Glück in einem Team sehr freundlicher und im Job motivierter Kollegen arbeiten zu dürfen.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt.
Sowohl jüngere (z.B. Mütter) als auch ältere Mitarbeiter können individuelle Bedürfnisse absprechen.
Langjährige Kollegen werden geehrt.
Meine direkten Vorgesetzten sind in allen Angelegenheiten Ansprechpartner für mich. Ich fühle mich gesehen und gewertschätzt.
Zudem erfüllen sie für mich eine Vorbildfunktion. Ich erkenne in der Arbeitsweise meiner direkten Vorgesetzten, wie sehr sie ihre Tätigkeit lieben. Ich fühle mich dadurch oft motiviert, selbst mein Bestes zu geben.
Es ist eine Bäckerei!
Es duftet, alles sieht lecker aus und ich mag das warmweiße Licht, das alles in warme Brauntöne taucht.
Seit meiner Ausbildung liebe ich das.
Nicht jede Filiale ist gleich modern, aber die benötigte Ausstattung ist vorhanden.
Bei hohem Kundenaufkommen kann es gerade in den Vorkassenfilialen sehr laut und turbulent zugehen und die Öfen sorgen im Sommer für
extra Hitze.
Wir sind alle nur Menschen, aber im großen und ganzen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Im Verkauf habe ich eigentlich immer alle Infos, die ich brauche (wenn ich einen Wert angeben müsste, läge der sicher bei über 99%) und kann auch selbst Kontakt zu allen nötigen Bereichen im Betrieb aufnehmen.
Das meiste läuft im Internet-Zeitalter natürlich digital, aber es gibt auch regelmäßige persönliche Treffen, die zum Informationsaustausch genutzt werden können.
Bei Pappert haben alle die gleichen Chancen. Wer Lust hat und mehr aus sich machen will, wird dabei unterstützt.
Da der Beruf vorrangig von Frauen ausgeübt wird, könnte ein Mann sich je nach Charakter im Team unwohl oder übermäßig verantwortlich fühlen.
Die Aufgaben, die im Bäckereiverkauf anfallen, sind in jedem Fall vielfältiger, als viele erwarten.
Die Tätigkeiten umfassen alles vom be- und herstellen von Produkten über Bedienung und Beratung von Kunden bis hin zur Reinigungsarbeiten.
Die Aufgaben an sich sind wiederkehrend, unterschiedliche Kunden, saisonale Sortimentsänderungen und ein Team aus großartigen Kollegen machen den Beruf interessant.
Man konnte reden
Wenn man mal zuspätkommt die schlechteste person ist
Mit dem mitarbeiterin reden das man ein team ist und keine feinde das nicjt untereinander nicht über einen schlecht reden sollte, und wenn man mal wirklich krank ist einfach gute besserung wünschen und nicht mekern
Jeder hat hinter jedem schlecht geredet
Unterschiedlich manche gut manche schlecht
Gut
Man könnte sich weiterbilden
Gut
Die produkte die nicht verkauft wurden wurden in der tweitag bäckerei verkauft
Kein kommentar
Weil ich jünger war musste ich mehr machen
Leere versprechungen
Die kasse war leicht zu bedienen
War in ordnung
Wurde ausgenutzt
Ich musste immer die gleichen aufgaben machen
Eigentlich alles top
Gibt es eigentlich nix
Super
Sehr gut
Sehr gut
Super Aufstiegschancen
Ist gut aber könnte mehr nach Position und Einsatzbereitschaft geguckt werden
Auch sehr gut
Habe das beste Team jeder hilft und springt für jeder ein
Sehr gut
Sehr korrekt
Super
Ist auch sehr gut
Fast
Immer wieder interessante Aufgaben
Tolles Zusammenspiel zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und "normalen" Angestellten. Kleine Probleme gibt es immermal, aber die werden gelöst
Och persönlich denke dass das Unternehmen ein tolles Image hat. Es gibt immer MA die unzufrieden sind und alles schlecht finden, egal wie gut es ist.
Kommt eben drauf an. In der Urlaubszeit muss man eben mal ein bisschen mehr ran um Kollegen ihren Urlaub zu ermöglichen. Und wie das sicher überall ist, wenn es Kranke gibt muss das auch abgefangen werden. Im Verkaufs-tlw. Gasteogewerbe muss man einfach hin und wieder mit Überstunden rechnen.
Neue Führungskräfte werden immer gebraucht. Der MA muss nur auch die Kompetenzen dafür haben, vorallem die fachliche und soziale Kompetenz, dann stehen alle Wege offen.
Immer pünktliche Zahlungen, Trinkgeld geht gerecht komplett an MA, Coronaprämie, Weihnachts- und Urlaubsgeld, MA Guthaben um einzukaufen, tolle Geschenke zu runden Geburtstagen und Hochzeit. Weihnachts- und Oktoberfest, Prämien für Azubis bei guten schulischen Leistungen
Es gibt immermal kleine Unstimmigkeiten, die in Gesprächen behoben werden können. Es wird versucht eine Lösung zu finden mit der alle klar kommen, was aber nicht immer ganz einfach ist
Alle Altersgruppen bekommen gleiche Chancen, egal ob bei Einstellung oder Aufstieg. Langjährige MA werden mit mehr Urlaub, Stundenlohn und Präsenten geschätzt.
Ich bin selbst Vorgesetzte, habe wiederum auch Vorgesetzte mit denen offen über Anliegen und Koflikte geredet werden kann und diese auch ernst genommen werden.
Umstellung von Technik tlw nicht ganz ausgereift, dauerte etwas bis alles "rund" lief ( Bsp Kassenumstellung), positiv daran war allerdings das alle MA vorher geschult wurden.
Ältere MA tun sich teilweise schwer mit neuen Technologien ( Tablet ). Allerdings ist das der Lauf der Dinge das irgendwann alles über Technik laufen wird.
Passt, solang alle ihre Meinung sagen, die auch immer gesagt werden darf.
Gleichberechtigung Mann-Frau ist definitiv gegeben, da werden keine Umterschiede gemacht. Wiedereinsteiger bekommen auch nochmal neue Einarbeitung, je nachdem wie lang sie raus waren bzw wie sie sich selbst einschätzen.
Kommt auf das Fachgeschäft an, kleinere Fachgeschäfte haben eher ein kleineres Aufgabenfeld, andere FG mit großen Konzepten und Gastroanteil haben eben größeres Aufgabenspektrum. Aufgaben werden passend zum Mitarbeiter verteilt. Sodass im besten Fall keine Über- oder Unterforderung entsteht.
1. Seine Mitarbeiter mehr zu hören und Änderungswünsche umsetzen.
2. Urlaube in den Sommerferien verbessern.
Arbeits Schuhe stellen oder Gutscheine geben damit man gute Schuhe bekommt.
Es ist wunderschön untereinander.
Kundenfreundlich
Hat einiges an zum bieten
Wenn man Glück hat sehr schnell.
Weiterbildung,ist gegeben.
Sozialleistungen bietet er an.
Gehalt ist gestaffelt, je länger um so höher. Zwischen drinne gibt es Gehaltserhöhung.
Es wird viel verschwendet, was abends an Ware zurück geht. Könnte ans personal mit 50% verkauft oder an die Kunden?
Einige müssen es weiter flüstern um besser da zu stehen.
Es wird von jedem das gleiche verlangt.
Manchmal bekommt man nicht die Aufmerksamkeit die man erhofft oder man wird übersehen.
Jeder laden ist anders gebaut.
Es ist kalt,es zieht,die Sonne scheint ganzen Tag rein, laut durch Radio oder durch durchsagen, theken sind in manchen extrem hoch.
Kommunikation ist gegeben.
Jeder hat eine andere Gehalts Staffel.
Dem entsprechend wird auch anders gearbeitet.
Man hat jeden tag interessante Aufgaben.
Durch Corona sind wir auf neue gefordert.
Es geht schon lange nicht mehr um den MA wie das Unternhmen immer anpreist. Es geht ausschließlich nur noch um Profit und Macht
Stress, Stress und nochmal Stress. Keine Chance Pausen gesetzliche Pausen zu machen. Die gesetzliche Ruhephase von 11 Stunden interessiert niemand und am besten ist man 24 Stunden abrufbar, auch im Urlub
Diese Firma ist mehr Schein als alles andere. Sie verspricht so viel den Mitarbeiten und was sie für diese tun und so weiter und kein Funken davon kommt wirklich an
Gibt es keine
Zusammenhalt gibt es nicht. Jeder macht wie er meint, und sollte es abweichen wird man so lange ausgegrenzt und gemobbt, bis man geht
Es wird auf sie geachtet am Ende des Tages müssen sie trotzdem Leistung bringen wie andere auch
Wenn die BLs gut drauf sind, kann man versuchen das Gespräch zu suchen. Dennoch sind die geschickt darin, es so zu drehen das man es gar nicht merkt und einfach danach weiter macht
10 stunden Dienste nur 8 werden bezahlt ist keine Seltenheit
Von früh auf spätdienst
Man fängt früher an und hört späte auf als vorgegeben um das Pensum zu schaffen unbezahlt versteht sich
Es ist zwar ok aber nicht der Situation angemessen
Angeblich soll es das geben
Leider nur das gleiche immer und immer wieder
Mitarbeiterkarte, Betriebsfeiern wie das Oktoberfest.
Keine gerechte bezahlung und Transport des Filialmülls durch die Fahrer zusammen mit frischer Ware. Das finde ich ekelhaft.
Mehr Lohn wenn man schon für zwei arbeiten muss.
Die Arbeitsatmosfäre hängt stark von der Laune der Vorgesetzten ab. Dumme verletzende Sprüche sind leider sehr häufig. Ständig Neurungen und jeder weiß es angeblich besser. Wenig Struktur, wenig Personal und deshalb insgesamt sehr stressig! In Zeiten von Corona hat man aber leider wenig alternativen und bin erstmal froh ein unbefristetes arbeitsverhältnis zu haben.
Papperts kommt gut bei den Leuten an, aber oft leider mehr Schein als sein.
oft sechs Tage Woche. Arbeitsplan wird ständig geändert und man kann nicht mal einen Arzttermin richtig planen weil man damit rechnen muss das einem der freie Tag gestrichen wird und man arbeiten kommen muss. Für Familien mit Kind ist das Horror. Wir haben kaum noch Zeit mal kurz durchzuatmen. Kein wunder das die Leute dann auch kündigen und es ein kommen und gehen ist.
Hier kann man ganz schnell auch mal von der normalen Verkäuferin zur Filialleiterin werden wenn die Filialleiterin plötzlich gekündigt hat und man schnell Ersatz braucht.
Die vorgegebenen Zeiten sind nicht zu schaffen und wenn man sich das ausrechnet kommt man vielleicht gerade mal auf den gesetzlichen Mindestlohn. Gehalt kommt pünktlich.
Machen zwar etwas aber könnte noch mehr sein. Mülltrennung? Was ist das?
Ist unterschidlich und jeder ist da anders. Wenn jemand krank ist kommt zwar meist ersatz aber die Laune ist im Keller wenn man an seinem freien Tag kommen muss.
Okay
Zeigen wenig respekt und machen oft verletzende Bemerkungen und wissen immer alles besser.
Oft Überstunden wegen Krankheit von Kollegen die man nur schwer oder garnicht abfeiern kann. Plusstunden werden immer mehr. Die arbeit ist odt nicht im vorgegebenen Zeitraum nicht zu schaffen und man muss in der früh schon viel früher da sein aber das automatische einstempeln geht erst später los. In der Spätschicht genauso gegen Feierabend. Aufräumen, saubermachen usw. nicht möglich und man schiebt Arbeitszeit noch hinten dran aber das System stempelt schon längst automatisch aus. Ist nicht nur in unserer Filiale so. Papperts freut sich jeden Tag dann über eingesparten Geld und multipliziert mit 1500 Mitarbeitern die ihre Freizeit für ihren Arbeitgeber verschenken. Gesetzliche Ruhezeit von 11 Stunden werden immer häufiger wegen Personalmangel nicht eingehalten und man kommt aus der Spätschicht am nächsten tag in die Frühschicht.
Kollegen lästern sehr professionel und funktioniert sehr gut. Bezogen auf die arbeit leider schlechte Kommunikation und deshalb macht jeder wie er es für richtig hält.
Männlich, weiblich, divers oder öltere werden eigentlich gleich behandelt. Stundenlohn wird aber leider nicht nach können des Mitarbeiters bezahlt. Es wird wegen der hohen Flukation eigentlich jeder genommen.
Ist okay, aber spannend bestimmt nicht. Verkauf halt!
Keinen würde nur angelogen und verarscht, und als ich beschwerte bekam ich kündigung und Beschimpfungen
ALLES
Am besten zumachen da Betrüger und Ausbeuter
Mobbing und Arbeitsstunden Betrug ist an der Tagesordnung
Valsche versprechen locken viel an ist aber nur Schein und nichts dahinter preis unverschämt teuer
Kein Verständnis für Kinder oder Familien Tragödien im Gegenteil!! Schikanen dur Betriebskeitung
Nur die wo Stunden ohne Ende schieben bekommen weiterbildung
Null
Verschwendung an Einweghandschuhe und Mülltrennung null
HACKORDNUNG UND LÄSTEREI
Sage nur eins Hackordnung
Nur Umsatz und Gewinn zählt keine Menschlichkeit mehr vorhanden
Unter aller sau am besten Stunden vorher anfangen unbezahlt da Vorgaben von Betrieb nur bestimmte Zeiten gezählt werden. Koleginen haben 100 und ex Kollegen 400 Überstunden die man zur Auszahlung er streiten muss
Nur a lügen und akord arbeiten nie ein gutes wort
Null
Immer das selbe am besten um sonst arbeiten sonst schafft man Pensum nicht
Man hat eine Personalkarte mit Guthaben monatlich. Für Minijobber 20€, für Teilzeitarbeiter 40€ und Vollzeit Arbeiter 80€. Das ist prima.
Gar nichts. Vielleicht sollte man mehr Weiterbildungsmöglichkeiten haben und die Ausbildung besser bezahlt werden.
Manche Filialen haben auch am Sonntag geöffnet, aber nicht alle. Das ist sehr gut so. Wo es mehr verkauft wird, sollte man auch öffnen. Es gibt keine Verbesserungsvorschläge.
Ich arbeite hier genau seit einem Monat, mit gefällt die Arbeitsatmosphäre sehr. Es ist viel los morgens, vor allem von 7 bis 12. Aber das ist bei jeder Bäckerei so.
Kenne mich damit nicht gut aus.
Man arbeitet fair, sowohl früh als auch spät Schicht nimm gleichen Maße.
Man kann glaub ich nur Ausbildung machen.
Sehr gut für voll Vollzeit Angestellte, nach der Ausbildung.
Ich verstand mich mit jedem gut. Nur ganz wenige hatten was zu meckern, aber meine Chefin und die Abteilungsleiterin sind die wichtigsten Personen und die waren/sind ebenfalls sehr nett und haben Verstand für jede Sache.
Ebenfalls sehr gut.
Prima!
Gut, man muss auch putzen und so, aber es gehört sich so überall.
Jedes Mal wenn ich einen Wunsch hätte bestimmt eingeteilt zu werden wegen den Arbeitszeiten, würde mein Wunsch in Acht genommen.
Klar!
Produkte ändern sich monatlich, sie variieren je nach Filiale.