54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine Mama ist es super.
Ich kann mein Kind in kita bringen und holen . Gehen auf Mamis ein .
In den Sinne nichts .
Es könnte etwas mehr Sonntagszuschläge geben
Es gibt so viele Möglichkeiten
Könnte etwas mehr sein.
☻ Leckere Produkte, die ich gerne verkaufe
☻ Ein fantastisches Team, mit dem man gerne arbeitet
☻ Motivierende, hilfsbereite Vorgesetzte, denen ich mich mit allen Themen anvertrauen darf
☻ Angemessenes Gehalt + Mitarbeiterkarte t Guthaben
☻ Geschenke z.B zu Weihnachten, Events wie z.B. das Papperts Oktoberfest und interne Wettbewerbe, bei denen man als Filial-Team Preise gewinnen kann
Hie und da denke ich, dass weniger schnelles Wachstum besser wäre. Gefühlt ständig feiert irgendwo eine Filiale Neueröffnung, teilweise ohne über ausreichend Personal zu verfügen. Andererseits beobachte ich Personalmangel in vielen Branchen.
Und manchmal denke ich, wir stellen viele Kollegen ein, die mit völlig falschen Erwartungen kommen und dann schnell wieder gehen. Statt eines Probearbeitens von wenigen Stunden wären 3-5 Praktikumstage vielleicht sinnvoller.
Ein Beruf im Verkauf bringt zwangsläufig eines mit: Kontakt mit Menschen. Kundenkontakt lässt sich nicht vermeiden und in vielen Filialen arbeitet man in einem Team von zwei bis mehreren Kollegen pro Schicht.
Jeder kennt es: Wir sind alle nur Menschen, individuell, von Herkunft und durch Erfahrungen geprägt und wir haben alle ein individuelles Päckchen (und manche sogar einen Rucksack) zu tragen.
Und nicht jeder Tag ist gleich. Das Wetter und Herausforderungen durch Feiertage oder das eigene Befinden beeinflussen die Stimmung von Kunden und Kollegen.
Dennoch empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als durchaus positiv.
Durchwachsen, würde ich sagen. Leider.
Pappert ist groß, hat viele Mitarbeiter. Und wir sind alle nur Menschen.
Ich glaube, man kann nicht alle zufriedenstellen, auch wenn sich Pappert mMn durchaus bemüht.
Und die Arbeitsbedingungen können noch so gut sein: Arbeit bleibt Arbeit.
Die Arbeit an Sonn- und Feiertagen, der Umgang mit herausfordernden Kunden (einer unter tausenden, aber das reicht manchem schon zum verzweifeln) und die Notwendigkeit, kranke Kollegen auch mal kurzfristig vertreten zu müssen (wir können nicht sagen: „Lass liegen, machen wir morgen‟, wie es in Büros oder Werkstätten vielleicht eher möglich ist) ist nicht jedermanns Sache.
Was Produktqualität und Geschmack angeht. Hervorragend, fabelhaft. Ich liebe Papperts Produkte und habe das Gefühl, dass es den meisten Kunden auch so geht.
Subjektiv ist die Zeit, die man am Arbeitsplatz verbringt, doch immer mehr als die Zeit, die man für die schönen DInge des Lebens zur Verfügung hat. Und dann vergeht die Zeit bis Feierabend auch noch so langsam ;-)
Nunja, wir springen schon ziemlich oft für kranke oder fehlende Mitarbeiter ein, aber wo fehlt es denn dieser Tage nicht an Personal?
Wir haben leider auch eine ziemlich hohe Mitarbeiterfluktuation. Studenten und Mütter nutzen den Job zur Überbrückung und Quereinsteiger kommen mit falschen Erwartungen, denn es ist eben nicht damit getan, Brötchen in Tüten zu packen. Es ist und bleibt ein Ausbildungsberuf. Wer sich dessen nicht bewusst ist, reisst ein Loch ins Team, wenn er feststellt, dass der Job doch nicht passt.
Die fehlenden Zeiten muss das verbleibende Team ausfüllen, bis ein neuer geeigneter Kandidat gefunden wurde, der von sich glaubt, dass das der passende Job ist.
Der Rest? Es ist Arbeit. Die wird durchaus okay vergütet. Ich liebe, was ich tue. Ich habe tolle Kunden, ein fantastisches Team und die Backwaren sind mMn allesamt einfach superlecker.
Work-Life-Balance? Hm. Mehr Work als Life im Moment. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten.
.
Wer will, wird bei Pappert gefördert, kann Teamleitung oder mehr werden.
Ich bin sehr zufrieden. Das Gehalt ist übertariflich, es gibt regelmäßige Lohnerhöhungen und Mitarbeiter, die länger dabei sind, erhalten Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Wir bekommen ein monatliches Budget auf der Mitarbeiterkarte zur Verfügung gestellt, von dem wir uns z.B. in der Pause einen Snack kaufen können.
Bei Pappert wird auf Regionalität Wert gelegt.
Eventuelle Retouren werden im Zweittag verkauft oder anderweitig sinnvoll verwertet z.B. Weckmehl.
Habe ich schon festgestellt, dass wir alle nur Menschen sind? ;-)
Wer sich fair verhält,
den Mund aufmacht, wenn es angebracht ist und sich einbringt, der kommt in seinem Team sicher zurecht.
Wer sich unsozial verhält,
hinter dem Rücken anderer mobbt oder lästert,
eventuelle Probleme oder Missstände schluckt, statt sie anzusprechen oder
eigene Aufgaben ständig auf Kollegen abwälzt,
der braucht sich nicht wundern und wird sicher nicht glücklich.
Aber auch, wenn man als Person grundsätzlich zur ersten Kategorie gehört, passt man nicht zwangsläufig in jedes Team. Da gehören ja mehrere dazu.
In der Vergangenheit waren meine direkten Vorgesetzten immer bereit, bei Unstimmigkeiten zwischen Kollegen zu vermitteln und so zur Klärung beizutragen.
Die Einteilung in unterschiedliche Schichten oder der Wechsel in eine andere Filiale wären alternative Möglichkeiten.
Für Menschen, die lieber alleine arbeiten, gibt es kleine Filialen, in denen man alleine in der Schicht steht. (Das lässt sich durchaus gut bewältigen und mir macht es Spaß, in solchen Filialen auszuhelfen)
Ich persönlich habe derzeit das Glück in einem Team sehr freundlicher und im Job motivierter Kollegen arbeiten zu dürfen.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt.
Sowohl jüngere (z.B. Mütter) als auch ältere Mitarbeiter können individuelle Bedürfnisse absprechen.
Langjährige Kollegen werden geehrt.
Meine direkten Vorgesetzten sind in allen Angelegenheiten Ansprechpartner für mich. Ich fühle mich gesehen und gewertschätzt.
Zudem erfüllen sie für mich eine Vorbildfunktion. Ich erkenne in der Arbeitsweise meiner direkten Vorgesetzten, wie sehr sie ihre Tätigkeit lieben. Ich fühle mich dadurch oft motiviert, selbst mein Bestes zu geben.
Es ist eine Bäckerei!
Es duftet, alles sieht lecker aus und ich mag das warmweiße Licht, das alles in warme Brauntöne taucht.
Seit meiner Ausbildung liebe ich das.
Nicht jede Filiale ist gleich modern, aber die benötigte Ausstattung ist vorhanden.
Bei hohem Kundenaufkommen kann es gerade in den Vorkassenfilialen sehr laut und turbulent zugehen und die Öfen sorgen im Sommer für
extra Hitze.
Wir sind alle nur Menschen, aber im großen und ganzen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Im Verkauf habe ich eigentlich immer alle Infos, die ich brauche (wenn ich einen Wert angeben müsste, läge der sicher bei über 99%) und kann auch selbst Kontakt zu allen nötigen Bereichen im Betrieb aufnehmen.
Das meiste läuft im Internet-Zeitalter natürlich digital, aber es gibt auch regelmäßige persönliche Treffen, die zum Informationsaustausch genutzt werden können.
Bei Pappert haben alle die gleichen Chancen. Wer Lust hat und mehr aus sich machen will, wird dabei unterstützt.
Da der Beruf vorrangig von Frauen ausgeübt wird, könnte ein Mann sich je nach Charakter im Team unwohl oder übermäßig verantwortlich fühlen.
Die Aufgaben, die im Bäckereiverkauf anfallen, sind in jedem Fall vielfältiger, als viele erwarten.
Die Tätigkeiten umfassen alles vom be- und herstellen von Produkten über Bedienung und Beratung von Kunden bis hin zur Reinigungsarbeiten.
Die Aufgaben an sich sind wiederkehrend, unterschiedliche Kunden, saisonale Sortimentsänderungen und ein Team aus großartigen Kollegen machen den Beruf interessant.
Die Firmenfeieren, das Miteinander, die internen Aktionen
Klar gibt es gutes und auch schlecht aber wo ist alle Perfekt?
Sehr Gute Arbeitsatmosphäre
Sehr gut.
Klar gibt es unterschiede kommt immer auf die FG Leitung an.
Aber ansich wird darauf sehr geachtet.
In Krank oder Uralubsphasen kann es mal mehr Arbeit werden
Wer gut ist kann weit kommen.
Viele Schulungen Intern möglich
Für die Branchen sehr gut.
Klar besser geht immer aber mit allen Zulagen, und Grundlohn ist es sehr gut!
Wird viel getan
Sehr gut.
Modernes Unternehmen
Zwischen Verkauf und Berreichsleiteren sehr gut. Zwischen Zentrale sehr viel Luft nach oben.
Immer Fachgeschäft Abhängig auch davon was die jeweilige Teamleitung einem zutraut
Ermacht halt viel (Event usw)
Das man ab und zu ignoriert wird.
Auch mal Fehler ein gestehen denn keiner ist perfekt.
Mitarbeiterkarte / Guthaben
Wie bereits erwähnt, nach außen hin alles super und hinter den Kulissen die größte Katastrophe!!!
Ist ein absolutes gegeneinander arbeiten!!! Mit ein paar vereinzelten Mitarbeiterin war es toll zusammen zu arbeiten aber zu 90% absolut katastrophal.
Mehr schein als sein!!!!
Gab es nicht, wird zwar beworben aber nicht umgesetzt
Online Kurse soll man ablegen das wars. Aber so richtige, vernünftige Weiterbildungsangebote gab es nicht!!!
Naja dafür das man 8 - 12 Tage am stk arbeitet um 1 Tag danach frei zu bekommen ist das Thema Gehalt ganz traurig. Stunden werden willkürlich täglich geändert, angeblich hätte man immer minus Stunden obwohl täglich da.
Wird zwar viel dazu beworben aber in der Realität das krasses Gegenteil.
Nicht vorhanden, jeder macht was er will und wie er will. Man ist Mädchen für alles.
Absolut Respektlosigkeit! Man wurde vor Kunden nieder gemacht, erniedrigt, bloß gestellt, beleidigt etc.
Teils extrem unsauber. Ware fliegt auf den Boden wird aufgehoben und wieder in die Theke gepackt, Grund Hygiene gleich 0. Brötchen werden ohne Handschuhe und ohne sich die Hände gewaschen zu haben belegt.
0,0 Gespräch mit Teamleitung und Bezirksleitung möglich. Egal um was es auch ging man wurde nur vertröstet, belogen und wenn man mal nicht konnte in seinem frei wurde man dementsprechend auch behandelt. Dienste wurden innerhalb von ein paar Std täglich willkürlich geändert ohne Absprachen etc.
Die Arbeit war sehr abwechslungsreich definitiv. Und wenn man wirklich daran interessiert war wurde es auch nicht langweilig den man musste teils Aufgaben erfüllen was eine Teamleitung zu erledigen hat
Naja man wird blöd angemacht wenn man krank ist von Teamleitung und Bezirksleitung
Keine
Man wird ausgebeutet auf mütter mit Kinder wird keine Rücksicht genommen
Besser die Verkaufsleitung und Filialleitungen kontrollieren und die Angestellten ohne Position öfters befragen was für Veränderungen die haben
Mitarbeiter karte
Schlecht bezahlt
Vorgesetzter verbessern
Überhaupt nicht
Für diesen Job mit Ausbildung sehr schlecht bezahlt
Mit einander gut
Schlecht
Nicht communicative
Garnicht
Man konnte reden
Wenn man mal zuspätkommt die schlechteste person ist
Mit dem mitarbeiterin reden das man ein team ist und keine feinde das nicjt untereinander nicht über einen schlecht reden sollte, und wenn man mal wirklich krank ist einfach gute besserung wünschen und nicht mekern
Jeder hat hinter jedem schlecht geredet
Unterschiedlich manche gut manche schlecht
Gut
Man könnte sich weiterbilden
Gut
Die produkte die nicht verkauft wurden wurden in der tweitag bäckerei verkauft
Kein kommentar
Weil ich jünger war musste ich mehr machen
Leere versprechungen
Die kasse war leicht zu bedienen
War in ordnung
Wurde ausgenutzt
Ich musste immer die gleichen aufgaben machen
Pünktlich der Lohn da ist,das er das Handwerk weiter leben lässt,einige Evente
Auch das negative anhören und es verbessern so gut es geht
Man sollte mehr auf Qualität achten und nicht auf Schnelligkeit
So verdient kununu Geld.