18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt, das war’s dann auch. Wenn man jedoch sieht, wie manches zubereitet wird, verzichtet man lieber.
Der Chef hat einen Gottkomplex, seine unmittelbar untergeordneten Angestellten haben so eine Ehrfurcht vor ihm, dass sie ihm nach dem Mund reden. Es wird extrem respektlos mit- und übereinander geredet, sowas habe ich wirklich noch nie erlebt. Es gab teilweise körperliche Übergriffe, persönliche Beleidigungen und unglaublich viele Lästereien. Es war kaum auszuhalten. Ich bin froh, da weg zu sein. Wer masochistisch veranlagt ist, wirds da super finden.
Den Laden komplett umkrempeln. Die extrem hohe Fluktuation müsste euch doch zu denken geben. Diejenigen, die in höheren Positionen arbeiten, werden derart schlecht behandelt, dass sie nach unten treten. Das Arbeitsklima ist durch und durch toxisch und ich würde jedem, wirklich JEDEM, davon abraten, dort zu arbeiten. Selbst meinem größten Feind, ehrlich.
Dauerhaft angespannt, Führungskräfte die respektlos sind
Es gibt bessere Bäcker in Bayern
Wackeliger Arbeits- und Urlaubsplan, unbezahlte Überstunden
Die Ware musste immer und zu jeder Zeit gebacken werden, damit alles voll aussieht. Am Ende des Tages wurden teilweise 60-70% der Ware weggeworfen. Angeblich würde es der Tafel gespendet werden. Das stimmte nicht.
Lästereien, Intrigen, Beleidigungen
Wirklich UNTERIRDISCH. Beleidigungen, Vorwürfe, Schubser
Unterirdisch.
Ein paar Tage im voraus wusste man, wie man die kommende Woche arbeiten soll. Verfügbarkeiten wurden nicht respektiert und spontan Arbeitszeiten geändert. Urlaube wurden ohne Absprachen geplant und man wurde extrem kurzfristig darüber informiert (teilweise 1 Tag vor Urlaubsbeginn). Dann im Urlaub angerufen und darum gebeten, doch früher zurück zu kommen.
Mindestlohn und unbezahlte Überstunden
Die Mitarbeiter ohne große Deutschkenntnisse wurden schlecht und respektlos behandelt. Es wurde ordentlich viel Rassismus an den Tag gelegt.
Leider nicht viel hängen geblieben nach meinem Ausscheiden.
Die hohen Arbeitslast und zu geringe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Transparenter Umgang mit den Mitarbeitern. Die Mitarbeiter sind das Fundament des Unternehmens und so sollte man sie sich behandeln und wertschätzen.
Es gab immer super Kollegen mit denen man Spaß bei der Arbeit hatte. Leider haben die überforderten und gestressten Mitarbeiter das Klima oft negativ beeinflusst und geprägt.
Kein gutes Image in der Stadt als Arbeitgeber.
Man hat sehr viele Überstunden zu leisten und es wird auch von der Führung erwartet das Überstunden normal sind. Ein abfeiern der Überstunden ist auf Grund der dünnen Personaldecke unmöglich. Überstunden werden mit dem Ausscheiden verrechnet und ausbezahlt.
Fällt mir nicht viel an außer seine PV Anlage und der regionale Einkauf von Rohstoffen.
Leider wird man schnell um den Finger gewickelt und einem das goldene vom Himmel versprochen leider bleibt es nur oft bei dieses Versprechungen.
Es gibt wie in jeder Firma bestimmte Grüppchen die zusammenhalten und die sich auf einander verlassen können. Ist man nicht so leistungsstark gehört man oft zur Randgruppe und fällt hinten runter und muss den ganzen Stress aushalten, den die Gruppen auf einen ausüben.
Bei den älteren Kollegen war immer alles gut so lange sie arbeiten waren und ihre Leistung gebracht haben. Kam die Kündigung von einem erfahrenen Mitarbeiter war dieser auf einmal Luft und für Nix mehr gut genug.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und fordernd zu mir. So lange man seine Arbeit erledigt ist alles super. Sobald man eine ander Meinung vertritt oder auf Missstände aufmerksam macht ist man unten durch. Wertschätzung gibt es nur wer viel arbeitet und nichts gegen die Führung oder die Missstände sagt.
Die Arbeit in der Produktion ist sehr anstrengend und fordernd. Es handelt sich um Handwerksarbeit und nicht um einen Büro-Job. Die Arbeit wird immer mehr und die Maschinen dadurch anfälliger für Ausfälle. Deswegen kommt es jeden Tag zu Dutzenden Überstunden. Dies könnte man aus meiner Sicht auch ändern durch gezielte Investitionen und Prozessanpassungen.
Der Chef redet sehr viel mit bestimmten Mitarbeitern. Von den Besprechungen wird oft nur das an die Mitarbeiter weitergetragen was sie an mehr Arbeit leisten müssen. Bei den restlichen Mitarbeitern reicht es oft nur für ein Hallo.
Gehalt ist definitiv zu wenig für die Arbeit die man leistet. Die Preise werden regelmäßig erhöht aber beim Mitarbeiter kommt da nicht viel an. Der Mindestlohn muss notgedrungen gezahlt werden. Dadurch verdienen die Fachkräfte nur noch einen Bruchteil.
Es gab zu meiner Zeit sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten und interessante Arbeitsbereiche. Leider musste man das alles so nebenbei machen zu seiner eh schon harten Arbeitswoche.
Anzeigen für Ausbildung, viel Versprechen, WG
Absolut fehlendes Einarbeiten. Als Helfer Gehalt 11,50€ pro Stunde. Keine Unterstützung. Alle schreien und kicken. Das macht kaputt
Einarbeitungskonzept für den neuen Mitarbeiter. Geduld und Unterstützung. Praxisanleiter organisieren. Nette Umgang mit Anfänger
Laut
Säcken und Fließbands
Muss selber aktiv sein
Was verdient ein Becker?
Denke nicht
Mobbing. Keine Einarbeitungkonzept
Ich war all jüngste.
Unfreundlich
Arbeitswäsche selber waschen
Wird nur geschrien
Ausnützen
Überhaupt nicht
immer nett, freundlich und respektvoll.
Ich habe mich gehört und wertgeschätzt gefühlt. Ich konnte mit der Leitung immer produktiv reden.
Der Arbeitstag fing offiziell um eine bestimmte Uhrzeit an, man wurde auch erst ab diese Uhrzeit bezahlt. Allerdings war es von der Arbeitsmenge unrealistisch, um diese Uhrzeit anzufangen. Die Brotlieferung kam auch 30-60 Minuten früher als der offizielle Arbeitsbeginn. Das heißt, wer Frühschicht macht, muss 1-1,5 Stunden früher kommen und die Zeit unbezahlt arbeiten, weil es sonst einfach nicht machbar ist.
Man konnte den Arbeitsplan teilweise mitgestalten, mit meinen Wünschen wurde meistens gerechnet.
Da fällt mir nach langen Nachdenken nichts ein.
Unternehmenskultur Anno 1890
Man fragt immer warum soviel Mitarbeiter fehlen, arbeiten sie an der Unternehmenskultur, die ist der Grund für die hohen Fehltage. Ein Betriebsberater würde bei den Fehlzeiten schon erkennen, wo das Problem liegt.
Oft Alt und abgenutzt, Reparaturen werden nachlässig ausgeführt
Ist in der Region nicht gut
Permanent wird per WhatsApp gefragt ob man hier und da helfen kann, obwohl schon 50 Stunden auf dem Plan stehen. Dann immer nach Feierabend das generve über die Firmenapp hier was neues da was neues, wohl gemerkt nach Feierabend. War wohl auch so gedacht, deshalb sollen die Mitarbeiter auch ihr eigenes Gerät nutzen, immer erreichbar. Passiert übrigens auch im Urlaub.
Lasst euch nur nicht auf Zusagen ein auch wenn die dann schriftlich sind. Einer Erhöhung wird bestätigt aber nicht der Monat. So kann man schön mit den Mitarbeitern spielen und die zugesagte Erhöhung auf Monate später verschieben.
Viele tolle Kollegen die alle schon weg sind oder auf der Suche nach was neuem.
Es ist Glück wenn man jemanden braucht das er auch ans Telefon geht
Der Arbeitgeber führt eine Digitalisierung ein, der Mitarbeiter soll dafür sein eigenes Gerät und sein Datenvolumen nutzen. Wie alles, ehr aus dem Beginn der Industriezeit, der Arbeitgeber ist ganz Oben und der Mitarbeiter das Fußvolk. Selbst die für die Hygienemassnahmen erforderlichen Listen sollen auf dem eigenen Gerät abgearbeitet werden. Natürlich gibt der Arbeitgeber 0,00€ dazu. Halt wie bei Lehnsherrschaft üblich!
Gelächter
Geht so
Verbesserungsvorschläge werden angehört, fühle mich geschätzt
Man wird fair behandelt und kann über alles sprechen
Klare Schichten, Überstunden nur im Notfall
Möglichkeit auf Schichtleitung oder Positionsleitung hat jeder der gute Arbeit macht
Bezahlung über Tarif, Zuschläge für Nachtarbeit auch im Urlaub weiter bezahlt
Regionalität und Nachhaltigkeit ist sehr wichtig
Meistens gut
Immer fair, nur in Ausnahmen rauer Ton
Moderne Ausstattung und Maschinen
Kurze Kommunikationswege, Vorschläge werden angehört
Geschlecht oder Herkunft spielen keine Rolle, alle werden gleich behandelt
Eigentlich finde ich an meinem Arbeitgeber nicht wirklich viel gut!
Besser Aufklärung bei bewerbungsgesprächen. Z.b. Die Leute vorher schon aufklären das man die meiste Zeit an 6 Tagen arbeiten muss. Genauso verhält es sich mit dem Urlaub, da sollte auch gesagt werden das es nur 32 urlaubstage gibt und der aber auf eine 6 Tage Woche gerechnet wird. Hätte ich all das im vorneherein gewusst, hätte ich niemals angefangen. Aber so hatte ich leider keine andere Wahl mehr da ich ja meinem andren Arbeitgeber dann schon gekündigt hatte. Und man den Arbeitsvertrag erst bekommt wenn man schon gekündigt hat.
Hätte ich vorher schon mehr über das Image dieser Firma gewusst, hätte ich dort mit Sicherheit nicht angefangen.
Wenn vorausgesetzt wird das man an sechs Tagen die woche arbeitet, ist das Work-Life Balance nicht gut. Genauso wenn man im jahr nur 32 tage urlaub hat, wo aber nicht wie gewöhnlich 5 tage in der woche gerechnet werden sondern 6 tage. Sind dann bei 32 tagen gerade mal knapp über 5 wochen urlaub im jahr, wo man in den meisten Firmen 6 wochen Jahresurlaub hat! Und das beste ist wenn man das im bewerbungsgespräch nicht mitgeteilt bekommt, sondern man das dann im Arbeitsvertrag erst liest, und man dann aber nix mehr machen kann, da man ja seinen alten Arbeitgeber schon gekündigt hat.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Naja passt soweit.
Die Löhne sind für diesen täglichen Stress viel zu gering!!!
Keine interessanten Audgaben, da man immer nur in einem hohen stresslevel arbeitet, und oft nicht weiß was wo man als erstes anfangen soll.
Nix
Alles
Unter den Arbeitsschichten herrschen große Meinungsverschiedenheiten. Vulgäre Wörter sind an der Tagesordnung
Außen Hui, innen Pfui
Überstunden sind an der Tagesordnung
Viel zu wenig
Zuviel Überproduktion. Das meiste wandert in die Tonne
Jeder ist sich selbst der nächste
Gibt es nicht.
noch schlechter Arbeitsbedingung wie vor Covid19
Fairness und Vertrauen wird kein geschrieben Mobbing steht an erster stelle
jeder sagt in der Stadt "oh je "
Arbeitszeit im Verkauf und in der Produktion nicht Familien freundlich
gibt es nicht
lächerlich
außen hui innen pfui
wer den Kollegen Mobbt wird befördert
je älter um so mehr Druck bekommt man
Mobbing, Abmahnung und lange gespräche sind Tagesordnung
ohne Worte
Kommunikation erfolg erst wenn es zu spät ist
keine
wer Verbesserung vorschlägt wird mundtot gemacht es zählt nur was der Vorgesetzten sagen
So verdient kununu Geld.