58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image nach außen.
Das, was sich hinter dem Außen-Image verbirgt.
Nicht ausbilden, nur weil man es theoretisch darf. Mit der Bäcker-Ausbildung aus diesem Betrieb kann man den Handwerksberuf meines Erachtens nach letztendlich nicht ausüben. Kann man vielleicht als "Produktionshelfer in der Bäckerei" aufm Lebenslauf angeben, aber in einer echten Handwerksbäckerei würde man mit seinen nicht erworbenen Fähigkeiten wahrscheinlich ziemlich schnell auffliegen.
Nachts lief sehr laut Mallorca-Schlager-Techno-Party. Was tatsächlich gut war, denn je lauter die Musik dröhnte, desto weniger musste ich meinen eigenen Gedanken zuhören, die mir immer wieder erzählten, wie sehr mich diese "Ausbildung" enttäuschte.
Nach den wenigen Nächten, in denen ich überhaupt nicht angeschrien wurde, habe ich mir eingebildet, dass es mit der Karriere jetzt endlich losgeht. Ganz kurz habe ich mich dann gefühlt wie ein Gewinner. Aber wieder einmal war ich leider nur naiv gewesen.
Meine Schichten variierten stark. Mal anfangen um 23 Uhr, dann um 1 Uhr, dann um 4 Uhr, dann um 6 Uhr, und tagsüber ggf. noch Berufschule.
Je nachdem welche Schichten ich hatte und wieviel ich dadurch an Nachtzuschlag bekommen habe, waren es monatlich ca. 820-900 Euro Brutto. Für Dauernachtschicht mit 6-Tage-Woche. Da es aber Rabatt auf die Waren gab, konnte ich mir immer genug zu Essen kaufen und musste keinen Hunger leiden.
Ausbildende Betriebe haben sich ja eigentlich an einen Ausbildungsrahmenplan zu halten. Alle darin vorgeschriebenen Kenntnisse und Fertigkeiten müssen im Laufe der Ausbildung tatsächlich vermittelt werden.
Mir wurde aber leider nüscht beigebracht, was ein Bäcker handwerklich können sollte. Die kurzen überbetrieblichen Lehrgänge konnten die Versäumnisse leider nicht auffangen, da man die Fähigkeiten, die man in einem 3-jährigen Lehrberuf lernen sollte, ja am besten mehr als 1x üben sollte.
Hätte ich den Rahmenlehrplan einfach im Backofen verbrannt, hätte ich den Ofen wenigstens bedienen gelernt.
Zwar gab es einen Ausbilder, aber der hatte leider nie Zeit dafür, uns Azubis etwas beizubringen. Er musste schließlich auch im Akkord die ganzen Backwaren aus der Maschine übers Fließband pressen, er persönlich kann also gar nichts dafür.
Es war so traurig, dass es schon wieder lustig war. Man lacht irgendwann vor Erschöpfung.
Ich habe die ganzen Nächte lang Bleche im Akkord angenommen, auf denen maschinell geformte Backwaren lagen, und die Bleche dann zur nächsten Station geschoben. Wie man einen Teig herstellt, Gebäcke oder gar Brote formt - keine Ahnung, das habe ich im Betrieb nicht gelernt. Ich wage es nicht mal, mich einen Bäcker zu nennen, denn was meine in der Ausbildung erworbenen Fähigkeiten angeht bin ich jetzt einfach ein mittelmäßiger Produktionshelfer.
Manchmal waren auf den Blechen Laugendreiecke. Manchmal waren es Laugenstangen. Manchmal wurde noch Käse draufgelegt, das war dann schon sehr aufregend.
Als ich hörte, dass manche Brötchen sogar mit Körnern bestreut werden, war das fast schon zu aufregend für mich. Bis ich sah, dass das auch schon die Maschine macht, wie alles andere eigentlich auch. Da war ich beruhigt und schob weiter meine Bleche hin und her. Und das jahrelang. Dabei hatte ich zu Beginn extra abgeklärt, dass ich handwerklich ausgebildet werden möchte und ob das auch gemacht wird. Die Antwort war "Ja, natürlich", aber ich sollte halt einfach weniger naiv sein.
Nichts!
Alle!
Alles!
-1000000
Nicht vorhanden
Wenn es nach der Firma geht 24/7
Welche Ausbilder? Gab es nicht!!
Wenn Mobbing spaßfaktor ist
Schneiden, aprikotieren, Spekulatius! Mehr gab es nicht zu machen.
??
-100
Offenheit
Es wird konsequent nach Tarif bezahlt.
weiter so
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre ist für mich wichtiger als die meisten anderen Faktoren.
konnte etwas besser sein
100%
Wir haben viele erfahrene Mitarbeiter, die uns stark unterstützen.
Es gibt einen guten Austausch, und wenn es Probleme mit meinem Abteilungsleiter gibt, unterstützt uns der Betriebsleiter sehr.
Mein Abteilungleiter bemüht sich sehr
Ja
Ist abhängig von der Abteilung und teilweise etwas eintönig
Nichts zu wenig Geld für zu viel Arbeit.
Alles schlimmster Betrieb den ich hatte.
Strukturiert Mal um.
Teamwork Kurs
Kommunikationskurs
Sehr wichtig. :)
Sehr stickige Luft und viel zu warm da keine Klima existiert. Viel zu laut wegen den Maschinen.
Außen hui, innen ...
Naja bei 10-12 Stundenschichten, gibt es das nicht. Viel zu wenig Freizeit.
Gibt es nicht.
Tarifvertrag halt
Gibt es nicht
Gibt es nur in kleine Gruppen.
Häufig ein Fremdschämendes verhalten.
Naja da jeder denkt er wäre der Vorgesetzte schwierig.
Geräte sind alt oft 100x geflickt (Kein TÜV). Häufige Arbeitsunfälle. Oft mit RTW Einsatz.
-20 da gibt dir die Wand mehr antworten. Die existiert nicht.
Naja
Gibt es in den ersten 3 Monaten mit viel Glück.
Pünktliche Bezahlung mehr auch nicht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich dass der Arbeitgeber nicht ein bisschen wertschätzung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Jahre schon tätig sind für die Firma
Der Chef sollte mal auf den Betriebsleiter ein Auge drauf werfen seit der neue da ist könnte auch für den Betriebsleiter böse ausgehen wenn das in die falsche Hände geht
Sehr schlecht
So gut wie gar nicht
Auf mein urlaubsbestätigung habe ich mehrere Wochen gewartet bis die genehmigt worden ist sehr schlecht man kann den Urlaub noch nicht mal planen
Eine Weiterbildung ist nur für kurze Zeit danach ist man raus
Viel zu wenig Geld für so viel Arbeit
Teilweise
Gibt es dort nicht
Werden teilweise schon gemobbt wegen des Alters
Seit der neue Betriebsleiter da ist ist es noch schlimmer als wie vorher auch wenn das ein guter Freund von den Chef ist
Die Luft ist sehr schlecht
Das kennt die Firma nicht
Abteilungsleiter haben mehr Ansprüche Angestellte die unten arbeiten haben nichts zu sagen
Gibt es nicht
Organisation im gesamten und Umgang mit Mitarbeitern.
Vorgesetzte sollen sich weiterbilden
Nix
Jeder Mitarbeiter wird permanent überwacht. Auch meine Privat Sachen waren nicht sicher.
Vielleicht mal so ein bisschen auf die Vorgesetzten schauen
Finde ich sehr toxisch. Ich bin selber gelernter Industriekaufmann und sehr lernwillig. Habe aber noch nie in dem Beruf gearbeitet weswegen ich natürlich noch Fehler mache ist aber hier nicht erwünscht.
Besser, als es ist
Ach ich hatte einen kleinen Teilzeitjob. Das sind paar Stunden. Nur das Ende ist halt immer ärgerlich, da ich alleine aufgeräumt hab und alle anderen schon im Feierabend waren.
Nicht existent
Also ganz ehrlich, auch mit Vollzeit kann man so nicht leben also wer mit unter 2000 € klarkommt Respekt
Es wird viel Papier weggeschmissen, und es gibt sehr viel unnötigen Papiermüll
Neue Mitarbeiter werden quasi von 80 % des Teams nicht willkommen geheißen. Es gibt immer Ausnahmen dazu zählen zwei weibliche Kolleginnen
Jeder muss das gleiche machen da wird keine Rücksicht genommen
Habe ich so noch nie erlebt ganz schlimm ich wurde am ersten Tag noch nicht mal willkommen geheißen, wurde links liegen gelassen
Teilweise echt hart wegen der Hitze des Ofens und der schlechten Stimmung im Kollegium
Gibt es quasi nicht es werden angeblich Gespräche zitiert, die gar nicht stattgefunden haben. Man hat als neuer Mitarbeiter da natürlich keine Handhabe
Ja, eigentlich werden alle gleichbehandelt, aber ich hab das Gefühl, dass sich manche Mitarbeiter einfach alles rausnehmen können
Wer das als interessante Aufgabe sieht, weiß ich nicht als gelernter Industriekaufmann hat mich extrem unterfordert
Nichts
Alles
Leute besser bezahlen
Nicht vorhanden
Ein Witz jeder nimmt sich wichtig
Vielleicht mal den "alten" Mitarbeitern nicht die Stunden ständig kürzen und nicht ständig dann neue einsetzen.
Zudem das Arbeiten alleine ab einer gewissen Uhrzeit in den Sommerferien vor allem ist eine Zumutung für viele Mitarbeiter.
Die Gleichberechtigung untereinander, die Hilfsbereitschaft und das Verhältnis zwischen allen Arbeitern.
Dazu kann ich noch nichts sagen
Mehr darauf zu achten, dass nicht mehr auszubildene als Gesellen in einer Schicht sind. Zumindest in der Anfangszeit, wo man uns alles erklären muss. Jedoch klappt alles sehr gut!
So verdient kununu Geld.