20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(Hinweis: Alle Aussagen formuliere ich bewusst als Meinung, weil andere Darstellungen rechtliche Risiken bergen könnten, auch wenn ich Beweise für alle Anschuldigungen habe.)
1. Führungskräfte sollten endlich Verantwortung übernehmen
Es wäre notwendig, dass die Führungsebene aktiv an ihrer Kompetenz arbeitet – besonders im Umgang mit Mitarbeitenden, in Konfliktsituationen und bei grundlegender Wertschätzung.
2. Ehrliche Kommunikation statt Schönreden
Eine offene, transparente und vor allem wahrheitsgetreue Kommunikation würde vieles verbessern. Versprechungen sollten nur gemacht werden, wenn sie auch eingehalten werden.
3. Dienstplanung professionell organisieren
Dienstpläne sollten viel früher erstellt werden, verbindlich sein und NICHT ständig spontan umgeworfen werden. Mitarbeitende brauchen Planbarkeit – privat und beruflich.
4. Faire Behandlung statt Lieblinge-System
Jede Person sollte gleich behandelt werden, unabhängig davon, ob sie „gut ankommt“ oder nicht. Bevorzugung sorgt immer für Unruhe und Frust.
5. Arbeitszeiten klar regeln und korrekt vergüten
Frühschichten, Vorbereitungszeiten und verlängerte Anwesenheit sollten richtig bezahlt werden. Jede geleistete Minute ist Arbeitszeit und verdient Anerkennung.
6. Belastung realistisch verteilen
Es wäre wichtig, dass engagierte Mitarbeitende nicht zusätzlich ausgesaugt werden, nur weil sie zuverlässig sind. Faire Schichtverteilung und Pausenregelungen sind essenziell.
7. Bessere Arbeitsbedingungen schaffen – keine Ausreden
Defekte Geräte (z. B. Klima oder Heizung) sollten zeitnah repariert werden. Niemand sollte bei 35 Grad arbeiten müssen oder im Winter frieren.
8. Work-Life-Balance ernst nehmen
Eine 6-Tage-Woche, spontane Schichten oder Einspringen im Urlaub sind auf Dauer komplett unzumutbar. Ein modernes Unternehmen sollte mehr Rücksicht auf die Gesundheit und das Privatleben seiner Mitarbeitenden nehmen.
9. Gehalt & Zusatzleistungen attraktiver gestalten
Regelmäßige, faire Erhöhungen, nachvollziehbare Prämien und verlässliche Boni wären nicht nur fair, sondern würden auch motivieren.
10. Karrierechancen realisieren statt nur versprechen
Wer sich beweist, sollte echte Aufstiegsmöglichkeiten erhalten – ohne monatelanges Vertrösten oder neue Hürden.
11. Mitarbeitende ernst nehmen statt ignorieren
Wenn Probleme angesprochen werden, sollten sie nicht abgewiegelt oder übergangen werden. Zuhören, reagieren und handeln wäre ein großer Fortschritt
Ich persönlich habe die Atmosphäre oft als angespannt erlebt. Für mich wirkte vieles sehr streng und teilweise schroff. Zwischen den Kolleg*innen habe ich dagegen einen starken Zusammenhalt wahrgenommen.
Für mich wirkte es so, als habe das Unternehmen in der Stadt einen schwierigen Ruf. Meine eigenen Erfahrungen haben diesen Eindruck eher bestätigt.
Ich empfand die Work-Life-Balance als schwierig. Die 6-Tage-Woche und kurzfristige Schichtänderungen machten es für mich fast unmöglich, Privates verlässlich zu planen.
Ich hatte das Gefühl, dass Aufstiegschancen zwar erwähnt werden, aber in der Praxis nur schwer erreichbar sind. Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Ich persönlich empfand das Gehalt als niedrig und hatte den Eindruck, dass Gehaltserhöhungen oder Prämien sehr selten bzw. schwer nachvollziehbar sind.
Ich kann hier nur meinen Eindruck wiedergeben: Für mich wirkte vieles wenig transparent und nicht besonders nachhaltig.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war für mich das Positivste. Viele unterstützen sich gegenseitig, weil sie ähnliche Herausforderungen erleben.
Ich habe wahrgenommen, dass ältere Kolleg*innen stark beansprucht werden und nicht immer die Unterstützung erhalten, die ich mir gewünscht hätte.
Mein Eindruck war, dass die Führung nicht gut mit Konflikten oder emotionalen Situationen umgeht. Ich persönlich fühlte mich in Gesprächen teilweise nicht ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als belastend erlebt – z. B. Hitze im Sommer, Kälte im Winter und das Gefühl, dass manche Probleme lange ungelöst bleiben. Auch zusätzliche Arbeiten außerhalb der reinen Schichtzeiten wirkten für mich nicht ausreichend berücksichtigt.
Meiner Erfahrung nach war die Kommunikation häufig unzuverlässig. Ich hatte oft den Eindruck, dass Informationen sehr spät oder gar nicht weitergegeben wurden. Dienstpläne wirkten auf mich häufig kurzfristig geändert.
Ich hatte den Eindruck, dass manche Mitarbeitende bevorzugt werden. Für mich fühlte sich das teilweise unfair an.
Ich habe die Aufgaben als eher monoton empfunden. Für mich wirkte vieles wie reines Abarbeiten ohne echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Nichts
Die gesamte Firmenstruktur und den allgemeinen Umgang miteinander.
Sobald man gekündigt hat, ist es vorbei mit der Freundlichkeit, anstatt sich zu
fragen, warum jemand geht.
Schließen
Jeder gegen jeden, es wird viel übereinander geredet, nicht nur in den Filialen sondern besonders in der Führungsebene.
Ohne Worte
Viele Überstunden und oft Doppelschichten.
Retouren werden entsorgt, anstatt sie vor Ort an die TAFEL zu geben.
Eher schlecht, da jeder nur an sich denkt.
Keinerlei Rücksicht auf ältere Kolleg*innen
Habe ich so noch nie erlebt. Unprofessionell und keinerlei Wertschätzung.
Die Filiale war extrem dreckig. Dokumentationen via Foto und Video wurden ignoriert.
Kommunikation findet garnicht statt.
Mindestlohn , keinen Cent mehr.
Leider nicht vorhanden.
Absolut nichts.
Alles. Senior hätte es behalten sollen.
Schließung.
Die Kollegen sind zwar freundlich, überschattet wird dies aber mit mangelnder Wertschätzung der Vorgesetzten, vor Allem der Chef.
Oft wird gesagt, wie man arbeiten kann und dann wird sich nicht dran gehalten. Bzw. Oft wird vorausgesetzt, dass man so arbeiten kann, wie sie einen eintragen.
Teilweise sehr tolle Kollegen dabei
Er schaut gerne mal ohne Begründung in die Kameras, achten nicht auf seine Mitarbeiter. Sie sind ihm regelrecht egal, und vor allem sind ihm die normalen Arbeitsgesetze fremd. Und wenn man ihn darauf anspricht, reagiert ihr kindlich.
Absolut nicht vorhanden.
Nicht wirklich
Alles
Unterirdische Führung der Produktion
Keine verlässliche Planung, kein Wochenende frei, viel zu viele Überstunden und 12 Tage am Stück sind die Regel
Ein Chef wie eine Marionette, Prokuristin und Leitung der Produktion Unmenschlichkeit in Persona
Intrigen werden von der Prokuristin bewusst gesponnen
Mann soll sich an die Pausen halten, aber wie wenn der neue Personal dich stendig etwas fragt und die Kunden nicht versteht du hilfst gerne verzichtest von deine Pause und dann wird dir trotzdem Pause abgezogen.Keine Pausenraum.
Der Chef komunitiert nicht mal mit seine Personal nur wenn es um mehr arbeitleisten geht es dann.
Bezahlung genau so schlecht! Bezahlt kein Nachtzuschuss aber erwartet das mann ohne Ruhezeit arbeitet. Stellt Personal die noch nie im Leben(30-40Jahre alt) gearbeitet haben und erwartet das die im 2-3 Wochen fitt sind alleine zu stehen.
In 1,5 Jahren kein Wochenende frei gehabt, Minimum 45 std. Woche
Es wird gerade so eben der Mindestlohn eingehalten
Katastrophe, jeder lästert über jeden
Weiß ich garnicht was ich da zu sagen soll, einfach unfähig
Am liebsten garkeinen!
Nichts
Viel, WC Gänge werden als Pause angerechnet, keine Fürsorgepflicht sein Mitarbeitern gegenüber, Fahrzeug nicht genug gewartet fahren alle im Winter mit M und S reifen. Dienstpläne sind nicht rechtzeitig fertig erst zwei bis drei Tage vor der neuen Woche, wenn man paar Minuten vorher anfängt werden diese nicht berechnet also Arbeitszeit betrug. Einige Leute müssen 10 bis 16 Tage durch arbeiten ohne ein Tag Pause Ruhezeiten werden nicht eingehalten. Und wenn man den Mund auf macht den bekommst die Kündigung. Einfach nur lächerlich als Arbeitgeber.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, mehr Freizeit. Dienstpläne rechtzeitig ausstellen nicht erst zwei Tage vor der neuen Woche.
Kollegen können noch nicht mal hallo sagen. Leiter der Backstube nicht erträglich.
Geschäftsführer, Prokuristin, Führungskräfte, unbezahlte Überstunden, viel zu viele Sonntage,
Schwer vorstellbar dass es noch gerettet werden kann. Jahrelang wurde alles ignoriert und kein Fortschritt gemacht
Führungskräfte und Geschäftsführung wie im Mittelalter
Lässt sich zu sehr von seinen Büroangestellten leiten . Schafft es nicht sich bei denen durchzusetzen . (Alte Zöpfe abschneiden )
Mehr auf die Leute hören die Mann sich neu einstellt .
Für all den Einsatz habe ich ein miserables Arbeitszeugnis erhalten. Zu dem möchte der Arbeitgeber etwas über 400€ von mir zurück haben, da ich angeblich Minusstunden habe. Ich empfehle jedem Mitarbeiter zum Monatsende einen Screenshot über die geleisteten Arbeitsstunden zu machen.
Leider habe ich einige Male vergessen mich über die App einzuloggen, wobei ich das Personalbüro über meine Arbeitszeiten informiert habe.
Die Arbeitsatmosphäre beziehungsweise die Einstellung und das Verhalten der Mitarbeiter war in jeder Filiale unterschiedlich. Langjährige Mitarbeiter können sich gut mit dem Unternehmen identifizieren, haben Spaß und Freude an der Tätigkeit und schaffen es so, neue Mitarbeiter zu motivieren und machen zu dem den Einstieg ins Unternehmen einfach.
In einigen Filialen hapert es daran, sobald es um die Einarbeitung des neuen Mitarbeiters geht, wenig bis keine Geduld vorhanden ist. Dies führt in wenigen Fällen dazu, dass sich neue Mitarbeiter entweder zügig Krankschreiben lassen oder direkt kündigen.
Viele Mitarbeiter haben vor mir nicht davor zurückgeschreckt laut und deutlich schlecht über das Unternehmen zu sprechen. Hierbei ging es um Punkte wie Wertschätzung, in Doppelschichten arbeiten (Arbeitsschutz wird nicht eingehalten) und über Mitarbeiter schlecht zu sprechen.
Work-Life-Balance ist als Bezirksleiter in der Bäckereibranche leider nicht gegeben. Überstunden sind zwar nicht an der Tagesordnung, da man allerdings oft Arbeitsschichten in den Filialen auffangen muss, lassen sich diese nicht vermeiden.
Auch wenn es nicht offen kommuniziert wurde, wird Verlangt dass man ständig telefonisch oder per Teams erreichbar ist.
Nicht gegeben.
Das Gehalt kam in meiner Zeit einmal unpünktlich. In den Filialen sorgt es oft für Unmut dass über Stundenlöhne gesprochen wird. Langjährige Mitarbeiter verdienen knapp über dem Mindestlohn. Da muss nachgebessert werden.
Spricht man dieses Thema an, wird grundsätzlich erstmal geschwiegen.
Die Bäckerei achtet schon darauf Routen gut zu planen, um möglichst viele Filialen nacheinander beliefern zu können. Es kommt allerdings vor dass der Transporter für eine Torte oder 10 Brote nochmals fahren muss.
Der Kollegenzusammenhalt - war bis auf sehr wenige Ausnahmen -in den Filialen Anfangs erschreckend schlecht. Mit der Zeit konnte ich durch viele Gespräche die Mitarbeiter in den Filialen dazu ermutigen, in anderen Filialen auszuhelfen.
Natürlich wird viel hinter dem Rücken geredet, aber dies abzustellen ist unmöglich.
In Absprache mit der Personalabteilung hatte ich oft das Gefühl dass bei langjährigen Mitarbeitern nach persönlichen Präferenzen entschieden wurde.
Auch wenn alle Mitarbeiter etwas zum Geburtstag erhalten oder Firmenevents stattfinden, wünschen sich viele Mitarbeiter mehr Anerkennung und Wertschätzung durch nette, ehrliche Worte.
Das Vorgesetzenverhalten der Geschäftsführung war soweit in Ordnung. Die Kurz - und langfristigen Ziele zur Umsatzsteigerung waren oft utopisch und nicht umsetzbar.
Da ich selbst sehr oft in den Filialen war um so die Mitarbeiter zu Schulen (sei es durch Verkaufschallenges , Verkostung der Profukte oder "wie spreche ich einen Kunden gezielt an?") um dem jeweiligen Mitarbeiter mehr Selbstvertrauen zu geben, kam doch ein ums andere Mal in den Meetings die Frage, weshalb ich denn so viele Tage am Stück in einer Filiale sei.
So ist es natürlich schwer Mitarbeiter zum einen besser im Job zu machen und den Umsatz zu steigern und die Retourenwerte zu minimieren.
Handy und Notebook sind veraltet.
Firmenwagen total in Ordnung.
In meiner Funktion als Bezirksleiter gab's einmal Wöchentlich ein Meeting. In diesen Meetings wurde Abgesehen von wirtschaftlichen Ergebnissen, zu dem gemeinsam darüber Entschieden welche Verkaufsfördernde Maßnahmen, Produkt Neuheiten und sonstige Maßnahmen in Zukunft umgesetzt werden.
Zu dem gab es alle 4 - 6 Wochen ein Filialleiter-Meeting bei denen die Führungskräfte über Veränderungen, Neuheiten informiert wurden.
Jeder Mitarbeiter, egal ob weiblich oder männlich, egal ob neu oder langjährig im Unternehmen hat die Möglichkeit aufzusteigen.
Wertschätzung erfährt man allerdings selten.
Erfreulich ist dass der Geschäftsführer den Bezirksleiter in seinem Bezirk gestalten lässt und vieles selbst Entscheiden darf. Zur Arbeitsbelastung kann ich folgendes sagen: Jeder Tag als Bezirksleiter ist minimal anders, denn man weiß nie, in welcher Filiale man am nächsten Morgen steht, um die Kunden zu bedienen.
So verdient kununu Geld.