39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mangelnde Wertschätzung der Belegschaft , Kritik nur in eine Richtung möglich von Oben. Zusagen werden nicht eingehalten. Keinerlei Bindung der Belegschaft an das Unternehmen. Selbstgefälliger Führungsstil.
Einhaltung von Zusagen.
Mitarbeiterorientierte Leitung
......und einfach mal mehr Ehrlich Lächeln
Einfach gesagt der Jahreszeit entsprechend : stark Unterkühlt .
Leider eilt der Mangelhafte Ruf voraus und es wurde dadurch viel Potential verloren und an Mitbewerben abgetreten.
Davon haben die Verantwortlichen wohl noch nie etwas gehört.
Verdammt viel Nachholbedarf , würde mir wünschen das die Verantwortlichen endlich einmal ein Führungsseminar besuchen.
Hier hilft vergleichen und da schneiden die meisten wesentlich besser ab.
Leider Mangelhaft , es herrscht ein geducktes Klima .
Zu viel Angst zum Mitarbeitergespräch zitiert zu werden
Frage ist wieviele solcher Mitarbeiter gibt es den im Unternehmen , mal von einigen Führungspositionen abgesehen ?
Fehlende Mitarbeitermotivation
Selbstgefälliger Führungsstil
In Mitarbeitergesprächen herrscht ein Rauher verächtlicher Ton.
Zusagen werden NIE eingehalten , außer diese sind Negativ für die Belegschaft.
Was die Kunden nicht sehen ! Keller Räume oder ein besserer Moderner Arbeitsplatz sogar mit Gittern . Eng zu wenig Tageslicht ........
Wenn dann nur aus einer Richtung , immer nur von Oben nach unten .
.....könnte wirklich besser sein.
Was für Interessante Aufgaben ? Es wird von dem Arbeitnehmer erwartet zu funktionieren , nicht mehr und nicht weniger . Und unzählige Überstunden ( die nicht mal im vollen Umfang bezahlt werden ) gehören wohl kaum dazu.
Tarifliche Bezahlung
Wo darf ich anfangen?
Ich wiederhole mich gern nocheinmal, WANN WERDEN SIE SOZIAL? Wann wird angefangen sinn- und rücksichtsvoll mit jedem Mitarbeiter umgegangen?
kein Kommentar!
völlige Überlastung eines jeden Mitarbeiters in fast jeder Abteilung führten unweigerlich zur völligen Kraft-und Interessenlosigkeit.
Dort zu arbeiten kam einer Dauerkontrolle gleich. Alle Fehler wurden notiert und sorgfältig abgeheftet.
Für JEDEN Vorgang gab es Zettel, die ausgefüllt wurden, mit Namenskürzel usw. was an sich ja kein Problem darstellt, fängt man aber an, das EINFACHE wegräumen von Ware derart umständlich zu gestalten, weiß man als " Mitarbeiter " nich ob man lachen oder heulen soll!
puh, was soll ich sagen? Spricht sich rum!
gibt es auch die möglichkeit KEINEN punkt zu verteilen, frage ich mich?
es wurde ein Bonus bezahlt, jedoch ist eine positive Arbeitsatmosphäre wohl 4900000 Prozent mehr wert, als´n bisl Pinunsen!
war leicht vorhanden.
der spruch: " musste so hinnehmen " ist an der tagesordnung, "private freundschaften " sind NICHT erwünscht!!!!
Alle sind bemüht nett.
Passt!
KEINERLEI motivation. was ein betriebsklima schafft, in dem selbst die positivste person verzeifelt, oder...... AUFGIBT!
Es wird alles erwartet, es gibt AUSSCHLIEßLICH negatives feedback, nach dem Motto " wenn alles gut läuft, brauchen wir ja nichts anzusprechen "
WANN lernt die Chefetage aus Ihren Fehlern, frage ich mich?
Passt schon!
es wurde schon kommuniziert..... nämlich so hier:
machen was ich sage, keine Widerrede, widersprichst du mir, rennst du Spießruten.
Meine Art der Kommunikation ( höflich und auch in schwierigen Situationen nicht persönlich werdend ) wurde zu keinerzeit ernst genommen, durchgeführt oder auch nur annähernd akzeptiert.
?
NOPE!
Es war wirklich die schlimmste Zeit in meinem gesamten Berufsleben.
Aufgrund der Vielseitigkeit der einzelnen Bereiche kommt es vereinzelt zu Schwachstellen in der Kommunikation, die man noch optimieren könnte.
Die Bären Apotheke stellt vielfältigste Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Karriereaufstieg bereit. Wie in jeder Branche wird Einsatz und Motivation vorausgesetzt, diese wird jedoch auch jederzeit gefördert und entlohnt.
Durch die Auswahl der Tätigkeit im Bereich Offizin, beim Verblistern und/oder in der Heimbetreuung ist die Arbeit sehr vielseitig und immer wieder eine neue und interessante Herausforderung.
Leider nach der hier gemachten Erfahrung , gibt es nichts was dafür sprechen würde.
Vor allem der Umgang mit den Kolleginnen. Extrem hoher Druck und Arbeitsbelastung.
Eventuell sollte die Leitung mal 4 Monaten so ackern wie die Kolleginnen und mit der Vergütung auskommen die hierfür gezählt wird.
Unterkühlt
Aufbau eines Ängstlichen Gesamtklima .
Auch ein Punkt der Schmerzt ! Es sinkt immer mehr und will jedoch von der Leitung nicht Wahrgenommen werden.
Wenn dann nur als leeres Versprechen.Definitiv keine Chance da.
Naja ....
Doch Wehe es biete sich der Leitung einen Grund , dann wird Gnadenlos abgezogen. Hier immer die Augen offen halten.
Auch nur dein Versuch nach Außen sich Besser zu geben als in der Realität. Hätte das Unternehmen im Gründe nicht Notwendig.
Wuenschenswert wenn dieser stärker ausgeprägt wäre .Teilweise kommt das Gefühl , jeder " Kaempft " für sich. Um nicht unnötig zum Mitarbeitergespräch antanzen zu müssen.
Druck , Druck .... zudem greift die Leitung eher auf sehr junges Personal zurück . Da es Kostengünstiger ist.
Kommunikation teilweise sehr Mitarbeiterverachtend. Diese finde der Einfachheithalber via internes Netz statt. Um direkter Kommunikation aus dem Weg zu gehen.
Leistungsanerkennung sucht man vergeblich. Permanenter Druck und indirekte Drohungen. Frei nach der Divise, es würde nur diesen Arbeitgeber geben. Zum Glück gibt es auch Mitarbeiterorientierte Arbeitgeber.
Geltendes Arbeitsrecht wird ständig versucht auszuhebeln.
Wer lebt und arbeitet gern im Keller.
Von der Leitung her mehr als Mangelhaft und zum Teil entwürdigend. Da wagt so gut wie keiner überhaupt Kritik. Im Ergebniss einer geübten Kritik werden alle Geschütze auf den Mitarbeiter der kritisiert hat, abgefeuert.
Ich hatte immer das Gefühl , eine Frau ist weniger Wert. Das Gefühl wird einem vermittelt.
Keine Innovationen. Stures Handtieren .
Die Kollegen halten meistens sehr zusammen. Das Gehalt ist höher als der landesweite (Sachsen) Durchschnitt.
Unzumutbare Anzahl an Überstunden, die nicht honoriert werden. Herablassendes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Angestellten. Arbeitsklima ist auf lange Zeit nicht ertragbar. Dadurch kündigen regelmäßig Mirbeiter, weshalb man ständig mit neuen Leuten zu tun hat. Teamwork ist so kaum möglich.
Die Vorgesetzten sollten mehr darauf achten, dass sich ihre Mitarbeiter im Betrieb wohlfühlen. Ansonsten bleiben Mitarbeiter nicht lange und das Unternehmen leidet imme mehr. Überstunden sollten gerecht vermerkt und den Angestellten honoriert werden.
Mann fühlt sich unwohl wenn man auf Arbeit geht und ist froh wenn man wieder gehen kann.
Die Apotheke macht ihrem schlechten Ruf alle Ehre!
Man lebt um zu arbeiten! 20 Überstunden im Monat sind keine Seltenheit! Diese werden weder bezahlt noch besteht die Möglichkeit diese abzufeiern.
Monatsgehalt wird nach Tarif gezahlt. Das 13te Monatsgehalt wird 1/4 jährlich als Prämie für gute Arbeit ausgezahlt, die Anspüche dafür zu erfüllen ist eigentlich ünmöglich.
Der richtige Ton wird oft nicht bzw. nie getroffen. Geben selbst keine Fehler zu.
Zu viele Räume sind im Keller, ein Gefühl wie im Gefängnis. Schimmel im Pausenraum!
Kommunikation erfolgt ausschließlich über internes ,,Kommunikationsprogramm", selbst bei einfachsten Fragen.
Welche Gleichberechtigung?
innovativ, leistungsfoerdernd, expandierend
einige Mitarbeiter versuchen Ihr Nichtwissen den Abteilungsleitern anzukreiden
Klimanalage
Nachdem meine gute Leistung dauerhaft stabil war, habe ich eine deutliche Anerkennung erfahren.
Überstunden werden mehr als früher abgefeiert.
Früher nur Auszahlung
Über Tarif. Prämie zusätzlich.
Gibt es in unserer Branche fast nicht mehr
Einige verstehen konstruktive Kritik nicht.
Nehmen es persönlich. Passt aber
Viel besser geworden.
Bewertung sehr gerecht. Man macht eben auch mal Fehler. Schwer zuzugeben. Aber richtig
Klima wäre schön.
Arbeitszeiten manchmal durch Kundenwünsche spontan verändert.
immer abends
besser geworden
SICHERER ARBEITSPLATZ, INNOVATIV, JUNGE KOLLEGEN
URLAUBSSPERRE, PARKPLATZMANGEL
NICHT IMMER ALLES ERKLÄREN, MANCHMAL EINFACH BESTIMMEN, FÜR EINIGE KOLLEGEN IST ES SOWIESO IMMER VERKEHRT
NICHT IMMER EINFACH AUFGRUND DER VIELEN NEUEN AUFGABEN. ES WIRD EXTREME FLEXIBILITÄT GEFRAGT. OFT KOMMEN PROBLEME DAS ERSTE MAL ÜBERHAUPT VOR.INNOVATIV EBEN. MIR KOMMT DAS ENTGEGEN. ICH KOMME GERNE WEIL ICH GEFORDERT WERDE.
WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN DEUTLICH BESSER ALS BEI MITBEWERBERN UND EINSATZ GEMÄß DEN EIGENEN INTERESSEN MÖGLICH.
ICH HABE MEHR ALS EIN GEHALT IN FORM VON PRÄMIEN ERHALTEN.
WIE ÜBERALL
SEHR KONKRETE BEWERTUNG. LEISTUNG WIRD GENAU HERAUSGEARBEITET UND DANN AUCH PRÄMIERT. GERECHT. VERSTEHEN ABER NICHT ALLE.
TEAMLEITER LEIDER OFT IN SITZUNGEN.
VIEL SCHRIFTLICH, DADURCH KEINE UNKORREKTEN VORHALTUNGEN, ABER AUCH LANGE REAKTIONSZEITEN. MITARBEITERGESPRÄCHE FINDEN 3x JÄHRLICH ZUR PRÄMIENBEWERTUNG STATT, BEI BEDARF AUCH ÖFTER. TEAMSITZUNGEN IN UNREGELMÄßIGEN ABSTÄNDEN
VIELE AUFGABEN GIBT ES BEI MITBEWERBERN GAR NICHT. EXTREM INNOVATIV. NIX FÜR EWIG GESTRIGE.
VERKAUFEN KANN ICH AUCH IM TEXTILLADEN
Das Geld kommt pünktlich und die Kollegen sind in Ordnung!
Ich denke, dass hab ich ausführlich in den Feedbackbereichen getan.
Entsendung der Teamleitung in ein mehrwöchiges Personalführungsseminar! Überprüfen der Arbeitsbedingungen im Produktionsbereich!!!!
Bessere Kommunikation zwischen allen Mitarbeiterschichten. (vom PTA bis zum "großen Chef")
Mehr Menschlichkeit! Auch in der freien Marktwirtschaft darf man menschlich sein. In Zukunft werden Mitarbeiter mehr auf diese weichen Faktoren achten und lieber da arbeiten wo die Arbeit anerkannt wird, ehrlich und respektvoll mit einem umgegangen wird und kein verklemmter Umgangston herrscht!
Durch die übertriebene Fehlersuche der Teamleitung war es nicht möglich in einem angenehmen Umfeld zu arbeiten. Die Angst einen Fehler zu begehen, wirkte hemmend auf den Arbeitsprozess, was bei der Verantwortung in diesem Beruf nur schädlich sein kann. Hier sollte die Teamleitung vielleicht noch mal ein Buch über Personalführung in die Hand nehmen. Sehr gute Fachkenntnisse machen noch lange keine(n) Vorgesetzte(n).
10-12 Stunden Tage nicht selten. Man kann hier eher von einer Work - Sleep - Balance sprechen!
Einer der wenig positiven Aspekte. Wer sich allerdings schlecht einfügen kann oder Probleme hat, gleich alles richtig umzusetzen, wird schnell zum Gesprächsthema!
Hat man sich aber eingelebt, hält man sogar die Teamleitung aus.
Die Teamleitung stellte sich als höchst unkommunikativ raus. Absprachen wurden nicht eingehalten. Ein professionelles "Vorleben" der Arbeit fand nicht statt. Fehler der Mitarbeiter wurden akribisch herausgearbeitet und notiert. Stärkung der Mitarbeiter oder Motivation dieser fand nicht statt. Eigene Fehler wurden überspielt, keine Eigenkritik, Krankschreibungen wurden nur knurrend akzeptiert, Arbeitszeiten eigentlich geregelt aber Überstunden nahezu alltäglich und werden auch nur ungern genehmigt. Da wird lieber nochmal gefragt, warum man das nicht in der normalen Zeit geschafft hat.
siehe Kommentar - Regeln
"Keine Interna zu Produkten, Qualitätsproblemen, Umgang mit Kunden"
Leider darf ich hierzu nichts schreiben!
Viel zu viel Druck - ohne erkennbare Entlastungsmöglichkeiten.
Der Mensch als Mitarbeiterin steht nicht im Vordergrund .
So verdient kununu Geld.