17 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial....
In einem kleinem Team mit Großraum(büro)....sehr gute Lagerorganisation, auch für Neueinstieg. Ich konnte alles gut finden.
Weiterbildung wurde angeboten, wenn man hätte gewollt.
Für Quereinsteiger sehr gut bezahlt.
Teamarbeit wurde sehr groß geschrieben und auch sehr guter Zusammenhalt!
Sehr sozial eingestellt!
Sehr gut. Es gab Kaffee und Wasser free. Die Mittagspause konnte man gut im Freien mit den Firmeneigenen Gartensesseln geniessen.
Durch Digitalisierung, ist man schnell mit jedem der Mitarbeiter oder Geschäftsleitung in Kontakt gekommen um Fragen oder etwaiges zu besprechen.
War schon interessant aber nicht so ganz mein Ding.
habe mich wohl gefühlt
meine Chefin hatte immer ein offenes Ohr und hat versucht meinen Wünschen nachzukommen
wer möchte und sich bemüht, bekommt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
wie in jedem anderen Unternehmen
fühlte mich gut behandelt
Arbeitsbedingungen auf dem neusten Stand
wurde immer gut mitgenommen
Keine normale Apotheke, sondern ein breit aufgestelltes, mittelständisches Unternehmen. Die Geschäftsführung hat ein Vision. Hier gibt man sich nicht den politischen Umständen und dem Versandhandel geschlagen. Man macht die Apotheke zukunftsfest und entwickelt sie weiter. Das finde ich fantastisch.
Social Media und Internetpräsenz können noch weiterentwickelt werden.
Die Arbeitszeiten könnten noch flexibler sein.
Eine der modernsten Apotheken Leipzig, in den letzten 2 Jahren komplett renoviert. Mitarbeitern genießen kostenlos Getränke, Obst und Kaffee. Herausforderungen werden angenommen und neue Ideen entwickelt. Lösungsorientiert. Hier passiert etwas.
Das Image der Apotheke hat in den letzten Jahren gelitten. In meinen Augen hat die Geschäftsführung das erkannt. Die Apotheke wurde renoviert und mitarbeiterfreundlicher gestaltet.
Die Apotheke tut alles um die Arbeitsplätze zukunftssicher zu machen. Engagement wird gefördert. Bei Interesse bietet man Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Fortbildung an.
Sehr gut für Leipziger Verhältnisse. Als Praktikant nach Tarif beschäftigt. Mein Einsatz während der Corona-Zeit wurde zusätzlich gewürdigt.
Arzneimittel werden ordnungsgemäß entsorgt. Die Apotheke engagiert sich lokal für wohltätige Zwecke
Gutes Team, offener und ehrlicher Umgang über alle Abteilungen hinweg. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Bei Fragen nahm sich immer jemand Zeit für mich.
Ich habe mich als Praktikant hier sehr wohl gefühlt. Ich habe die Führungskräfte in allen Situation freundlich, bestimmt und direkt erlebt. Interesse und Engagement wird gewürdigt und gefördert. Für gute Leistungen habe ich Lob erfahren. Falls Probleme auftreten, werden diese lösungsorientiert angegangen.
Mit dem Abschluss der Umbauarbeiten ein deutlich verbessertes Arbeitsumfeld. Moderne Technik, Computerarbeitsplätze und Kommissionierautomat. Neues Labor/Rezeptur.
Für meine ersten Wochen gab es einen Einarbeitungsplan.
Sehr diverses Team aus verschiedenen Kulturkreisen. Männer und Frauen auf der Führungsebene gleichmäßig repräsentiert.
Mit 3 verschiedenen Filialen, Heimversorgung, Medimanagement, Verblisterung, Pharmagroßhandel und Home-Care sehr breit aufgestellt. als Praktikant hat man die Möglichkeit hier sehr viel zu sehen. Durch das Ärztehaus hat man als Praktikant mit vielen verschiedenen Fachrichtungen zu tun und kann das Wissen aus dem Studium vertiefen. Es gab keinen langweiligen Tag für mich.
Die oben genannten Punkte
Ihr Wort halten und sich für die Mitarbeiter auch wirklich interessieren
Unter Kollegen ist eine gute Atmosphäre, was man von der Chefetage absolut nicht behaupten kann. Dort wird man ziemlich mies und abwertend behandelt. Das Wohl der Mitarbeiter ist einfach nur egal.
Ein sehr schlechtes. Von außen hui, von innen Pfui...
Wem sein Privatleben was wert ist sollte nicht in der Bären Apotheke anfangen. Die Chefetage lebt für dieses Unternehmen und erwartet es genau so von den Mitarbeitern. Sonntagsdienste werden für selbstverständlich gehalten genau so wie die Mitarbeiter regelmäßig Urlaube zu streichen oder diese zum Abbruch zu zwingen.
Das Schicht System ist nichts für Menschen, die nach der Arbeit noch ganz normale Wege zu erledigen haben. Überstunden werden eher ausbezahlt statt abgesetzt, da man sonst nicht genug Mitarbeiter hat. Für dringende Termine muss man mehrfach betteln!!
Ausnutzung. Keine Aufstiegschance
Tarif... aber nicht aktuell!!
Urlaub.... aber nicht aktuell!!!
Sonderzahlungen als leeres Versprechen
Trotz der ganzen Umstände halten die Kollegen super zusammen. Ohne dieses Kollektiv wäre ich wahrscheinlich nicht so lang geblieben.
Gibts kaum
Wechselhafte Laune, die sich schneller als das Wetter ändert. Teils auch echt respektlos. Es wurde nicht selten geschrien.
Sehr moderne Apotheke, aber teilweise hat keiner richtig Ahnung von der Technik und man wirkt bei neuen Mitarbeitern überfordert.
Schlechte Kommunikation aufgrund der völligen Überbelastung der Mitarbeiter. Kommunikation zur Chefetage wird ignoriert!
Kommt auf die Position an.
Aufgaben vielseitig, aber durch wechselndes Personal wurden Aufgaben immer gewechselt und man musste in neue Sachen erst hereingekommen. Dies benötigt unnötig viel Zeit, die man nicht hat und man seine Aufgaben nicht schafft. Überstunden sind täglich drin.
Die Vielfalt und dass es sehr viel zu sehen gibt. Außerdem wird man klasse aufgenommen, bekommt unterschiedliche Aufgaben und arbeitet sofort voll mit. Zusammenfassend hat es viel Spaß gemacht, man muss eben mit den Anforderungen an den Arbeitenden zurechtkommen.
Alle Angaben sind so gut es geht nach 6 Monaten.
Wenn man nicht stressanfällig ist.
1A
Kommt ein bisschen drauf wie man ältere Kollegen definiert.
Manchmal etwas knapp vor dem jeweiligen Termin.
Ist Tariflich, als Student der vorher nichts verdient hat, natürlich erstmal viel Geld.
Man sollte versuchen sein Personal zu halten und zu schulen. Durch die ständige Einarbeitung neuer Kollegen kommt es selbstverständlich zu Verzögerungen und Fehlern.
Praktikanten werden nur als billige Arbeitskraft eingestellt. Laut Approbationsordnung sollte aber die Arbeit im praktischen Jahr auf Gegenseitigkeit beruhen. Es muss auch Zeit für den Praktikanten bleiben etwas zu lernen und die gestellten Aufgaben in einer angemessenen Zeit zu bearbeiten.
Die Atmosphäre wirkt sehr gedrückt. Die Mitarbeiter haben Angst sich zu unterhalten, selbst wenn es um berufsbezogene Themen geht . Es ist viel zu viel Arbeit für zu wenig Kollegen und die Fluktuation ist sehr hoch.
Ich denke langsam verbreitet sich der schlechte Ruf der Apotheke über die Stadtgrenzen hinaus.
An alle, die überlegen sich als Praktikant zu bewerben, weil die Stellenausschreibung gut klingt, macht es nicht. Man wird in den Bereichen eingesetzt wo jemand fehlt, egal ob es Aufgaben sind, die der Ausbildung förderlich sind, oder eben nicht.
Arbeitszeiten kann man sich nicht aussuchen, schon gar nicht als Praktikant. Stellt euch auf lange Tage ein. Unternehmungen mit Freunden waren quasi nicht mehr möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Ich hoffe ihr seid weiter stark und haltet durch. Danke, dass ihr mich so nett im Team aufgenommen habt!
Es gibt eigentlich keine.
Als Praktikant gibt es quasi keine, die einzige Möglichkeit ist das Gespräch mit der Teamleitung. Mir ist bewusst, dass man als Praktikant am Ende der Nahrungskette steht, aber so behandelt zu werden hat niemand verdient. Auch am Ende meiner sechs Monate gab es nicht einmal ein Abschlussgespräch.
Mir wurde viel Zeit und Geduld gewidmet, um betriebswirtschaftliche und unternehmerische Fakten und Details zu erläutern. Wer über den Tellerrand drüber schauen will und auch mal in andere Bereiche (Verblisterung, Heimversorgung) reinschnuppern möchte, ist hier genau richtig!
Bei dem ein ((oder anderem)) Abteilungsleiter wird nicht auf faire Kommunikation an unterstellte Mitarbeiter geachtet, was die Personalfluktuation wesentlich verbessern würde. Durch Austausch und Einsatz in anderen Teams sind mir speziell in einem Abteilungsbereich unzufriedene Mitarbeiter aufgefallen.
Die einzelnen Talente im Unternehmen könnten noch besser gefördert werden, wenn Mitarbeiter gezielt für Weiterbildungen und Workshops motiviert werden würden.
Durch die freie Arbeitszeitgestaltung im Normalbetrieb perfekt. Zu Urlaubszeiten leider suboptimal.
Eigeninitiative wird unterstützt (jeglicher Fortbildungswunsch wurde mir erfüllt); eher defensive Charaktäre sollten diesbezüglich mehr gefördert werden.
Grundgehalt hätte hinsichtlich der Verantwortung höher sein können
Engagement für Vereine und gesundheitliche Einrichtungen!
In allen Abteilungen besonders im eigenen Team sehr gut! Entgegen anderer Meinungen hier hatte ich stets das Empfinden, dass die Führungsebene sehr viel Wert darauf legt, dass im Team beruflich und auch privat Harmonie herrscht.
Sei es vom Chef persönlich oder von anderen Abteilungsleitern: man bekam stets Gehör und wenn es zeitlich mal knapp war, wurde zeitnah ein Gesprächstermin vereinbart.
Manche Bereiche/Abteilungen wurden perfektioniert; Andere mit Ausstattung eher klein gehalten.
Noch und nöcher! Selten einen Job gehabt, wo ich soviel Input hatte!
Das Arbeitsklima war absolut angenehm mit Feedback der Vorgesetzten und fairer Behandlung der Mitarbeiter. Ich würde meinem Arbeitgeber wohl kaum alle meine Geheimnisse anvertrauen, aber auf Arbeit herrschte - wie ich es am Besten finde - eine professionelle und freundliche Atmosphäre. Natürlich gab es ab und zu auch mal Stress, aber bei einer Firma dieser Größe kann nun mal nicht immer alles glatt laufen, also ist die Aushilfskraft auch nicht immer die erste Priorität, was ich absolut nachvollziehen kann.
Da es hier offenbar starke Kritik gibt, kann ich schlechte Meinungen nicht abstreiten. Ich persönlich habe einfach positive Erfahrungen gemacht und habe auch noch keine Äußerungen von Mitarbeitern gehört, die mich am funktionierenden Betrieb, als solches, zweifeln lassen würden. Da meine Aufgabe an sich damit in Zusammenhang stand, die Meinung der Kunden zu ergründen, kann ich nur sagen, dass das Image der Apotheke von Kunden hauptsächlich durch Freundlichkeit beschrieben wird und dem kann ich auch nicht widersprechen.
Sehr nette Kollegen. Und da meine ich nicht "nett" wie ganz ok, sondern wie höflich, freundlich, unterstützend und verständnisvoll.
Es wird miteinander geredet, damit der Betrieb funktioniert und falls man Gefahr läuft etwas zu vergessen oder falsch zu handhaben, geben Mitarbeiter auch mal einen rettenden Hinweis - jeder ist schließlich mal neu gewesen.
Vorgesetzte verhalten sich immer höflich und nehmen sich so weit es geht die Zeit Fragen zu beantworten und auf Vorschläge und Anmerkungen einzugehen. Diese werden nachvollziehbar reflektiert und ernst genommen. Ich kann mich nicht beschweren.
Meine Ausstattung war für meinen Aufgabenbereich überdurchschnittlich gut, d.h. ich musste kein eigenes Material mitbringen und hatte einen Arbeitsplatz mit Ruhe, genug Licht und Belüftung. Der Vorgesetzte erinnerte mich sogar daran, dass die Heizung ruhig angeschaltet werden darf. Die Technik war mehr als ausreichend.
Zwischengespräche waren gegeben, in denen ich Feedback oder Fragen äußern konnte. Dass ich mir meine notwendigen Informationen selbst zusammen suchen muss, finde ich selbstverständlich. Das hat alles gepasst. Wenn ich etwas brauchte, wurde es zeitnah erledigt. Wie gesagt, manchmal gibt es für den Mitarbeiter eben auch höhere Prioritäten und wichtigere Aufgaben. Absolut ok.
Ich bekomme den maximalen Lohn einer Aushilfskraft und kann mich soweit nicht beschweren.
Ich habe in meiner Anwesenheit einfach keine schlechte Behandlung von Kollegen erfahren. Weder auf Grund des Geschlechts, noch wegen irgendwelchen ethnischen Hintergründen o.ä.
Was die firmeninternen Karrieremöglichkeiten angeht, kann ich wenig qualifiziert aussagen, da ich nur als Aushilfskraft tätig bin.
Die Aufgaben waren wie für mich gemacht. Das nicht immer 100% Spaß machen können, gibt es meiner Ansicht nach ausnahmslos in jedem Beruf. Aber in meinem Fall war eine vielseitige, interessante und beschäftigende Menge an Arbeitsaufgaben gegeben, bei der man sich nicht den ganzen Tag an den Arbeitsschluss herbeisehnt, sondern eher länger bleiben will.
Im Moment völlige Überlastung eines jeden Mitarbeiters!
-mehr Personal
-besser orientierte Arbeitseinteilung und Möglichkeit geben Überstunden abzubauen
-schnellere Bearbeitung von z.B. Urlaubsanträgen
-Einhaltung von Vereinbarungen
Oft bedrückend. Wichtige Aufgaben werden zu spät angeordnet und dann nur unter massiver Zeitaufwendung und vielen Überstunden geschafft, zum Leid der Mitarbeiter, die jeglichen privaten Freizeitbeschäftigungen nicht mehr nach gehen können. Viel Arbeit für viel zu wenig Personal. Das Personal wechselt sehr oft, Einarbeitung neuer Mitarbeiter kostet Zeit, was auch an bestehenden Mitarbeitern nicht vorüber geht.
In Umkreis eher einen schlechten Ruf, vorallem neue Mitarbeiter scheuen sich zu bewerben. Empfehle ich nur mental starken Menschen mit einem überdurchschnittlichen Engagement an Arbeit und den Verzicht auf Freizeit.
Wenig Freizeit mit dem Hintergrund, dass oft eine 6 Tage Woche normal ist. Überstunden und Mehrarbeit werden als selbstverständlich angenommen. Es werden Versprechungen gemacht diese abzubummeln, aber es gibt eigentlich nie die Möglichkeit dazu. Auch Auszahlungen sind erst nach etlichen Gesprächen und oft leeren Versprechungen nur selten möglich.
Man hat keine Möglichkeit aufzusteigen! Weiterbildungen werden angeboten aber nicht immer gefördert.
Durchschnittlich, Gehalt ist angemessen, aber jegliche Art von Premienzahlungen finden NICHT statt!
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen, dadurch angenehme Zusammenarbeit möglich. Bei Fragen und Problemen wird einen immer geholfen.
Ältere Mitarbeiter werden leider nicht eingestellt, jüngere Mitarbeiter sind noch formbar, billiger und bevorzugt.
Gespräche oft zu dritt, indem die Chefetage Fehler auf einen Mitarbeiter nur so herunterprasseln lässt. Das schafft eine Situation in der man sich unsicher und unwohl fühlt.
Offizin kundengerecht gut eingerichtet, ansonsten standardmäßig ausgestattet, andere Bereiche könnten räumlich und technisch besser ausgestattet sein. Technische Mittel behindern immer öfter fließendes Arbeiten aufgrund von ständigen Abstürzen des Programms, Systemfehler...
Leider oft schwierig zu erreichen. Kommunikation oft nur über internes Kommunikationsprogramm oder mittels schriftverkehr. Wenn der Mitarbeiter ein Anliegen hat kann es Wochen dauern bis darauf eingegangen wird (z.B. Antrag auf Urlaub, Überstunden abzubummeln, Probleme mitzuteilen). Macht der Mitarbeiter aber einen Fehler werden sofort Mitarbeitergespräche angeordnet. Andere Gespräche finden maximal 1x im Jahr statt, nicht wie hier behauptet 3x jährlich!
Man langweilt sich nicht, da immer genug zu tun ist. Aufgaben sind selbst einteilbar, aber oft müssen zu viele Aufgaben in zu kurzer Zeit erledigt werden. Zu hohe Arbeitsbelastung eines jeden Mitarbeiters.
- immer neue Herausforderungen
- Ziele klar definiert
- sicherer Arbeitsplatz
- insgesamt junges Team
- mehr Möglichkeiten / Tätigkeitsfelder als in anderen Apotheken
- fehlende Arbeitsmoral einzelner Kollegen
- oftmals lange Reaktionszeiten bei Anfragen / Problemen
Auch nach über 3 Jahren in diesem Unternehmen, fahre ich täglich gerne und gut gelaunt zur Arbeit. In meinem Team herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen und man unterstützt sich auch so gut es geht. In manchen Abteilungen merkt man aber auch häufig Hektik, Unruhe und Anspannung. Dies dann leider auch in den Gesichtern mancher Mitarbeiter. Sicherlich bei mir auch. Aber ich denke, dass gehört einfach auch dazu.
Hat ein Team durch gute Leistungen Erfolg, ist auch sofort eine allgemein bessere Luft zu spüren!
Dennoch sind Überlastungen im Unternehmen oft zu spüren. Hier bedarf es evtl. mehr Entlastung. Aber ich denke, dass aktuell sehr saran gearbeitet wird.
Unternehmen hat vor Ort einen guten Ruf. Im Internet durch oftmals unüberlegte und beleidigte Kurzschlusshandlungen oftmals zu schlecht dargestellt.
Ich arbeite gerne hier und stehe mit meiner Arbeitseinstellung voll zum Unternehmen. Ja, ich würde es an fähige Leute weiterempfehlen.
Arbeitszeiten sind in "Schichten" geregelt und bewegen sich im normalen Rahmen. Pausenzeit mit 30 Minuten für mich absolut ideal.
Urlaub in Abstimmung mit Team bisher immer reibungslos. Auch werden keine Steine in den Weg gelegt, wenn man mal kurzfristig einen Tag Urlaub braucht. Die aktuellen Aufgaben müssen dies natürlich ermöglichen.
Ich versuche meine Aufgaben möglichst nicht jeden Tag neu zu beginnen sondern beende sie gerne taggleich. Dadurch kommt es natürlich auch zur ein oder anderen Überstunde.
Mülltrennung theoretisch gegeben, wird aber durch das unbedachte Handeln einiger Mitarbeiter eher verhindert. Plasteschuhe im Papiermüll, etc...
Unternehmen engagiert sich bei Veranstaltungen im Stadtteil und bei lokalen Projekten ("Grünolino" ).
Dauerhaft gute und stabile Leistungen bringen auch entsprechende Möglichkeiten mit sich und werden durchaus belohnt. Kann Kritik von anderen Bewertern insofern nicht nachvollziehen. Wenn man nur Mist baut, kann man eben keinen großen Jubel erwarten...
Möglichkeit der Weiterbildung ist besteht, da auch in Besprechung regelmäßig gefragt wird. Aufstiegsmöglichkeiten sicherlich abteilungsbedingt nicht überall gegeben.
Kollegen arbeiten innerhalb der verschiedenen Teams sehr gut zusammen. Auch abteilungsübergreifend empfinde ich das Miteinander als überwiegend positiv und herzlich.
Private Freundschaften sind nicht erwünscht??? Das würde ich nicht sagen. Es gibt eben Abteilungen, in denen durch Ablenkung Fehler passieren. Von daher wird es verständlicher Weise nicht gern gesehen, wenn viel privat erzählt wird. Ist in anderen Abteilungen bestimmt anders.
Sicherlich gibt es auch immer mal Konflikte unter den Mitarbeitern, aber m.M.n. sind diese relativ schnell lösbar. Sei es mit Hilfe konstruktiver Hinweise an die Abteilungsleiter. Dennoch gibt es auch schwarze Schafe und deren "plötzliche" Krankheiten im Unternehmen. Diese vergessen dann leider, dass der Rest vom Team die zusätzliche Arbeit erledigen muss und dadurch meist Überstunden anfallen.
Die Zeit der großen Fluktuation ist aber erfreulicherweise vorbei.
Vom Gefühl her möchte ich auch behaupten, dass ein Großteil der bisherigen Einschätzungen von jenen "Kollegen" geschrieben wurden, die einfach nicht mal 5 Minuten länger über das eigene Handeln nachdenken und so auch die eigenen erlebten Umstände SELBST verschulden.
Kommunikation sehr bestimmt aber auch, entgegen anderer Meinungen hier, durchaus mitarbeiterfreundlich. Wer es provoziert, bekommt natürlich auch berechtigten Gegenwind. Entscheidungen für mich immer nachvollziehbar, da Hintergründe gut erklärt werden.
Hier wurde in den letzten Jahren bereits erheblich in PC-Technik, Klimaanlagen, Dämmung, Fenstern und Fahrzeugen investiert. Einige Arbeitsplätze benötigen noch ein technisches Update und ich habe so meine Probleme mit der relativ problemanfälligen Telefonanlage im Unternehmen.
Grundsätzlich empfinde ich die Arbeitsplätze und Räume als durchaus mitarbeiterfreundlich. Zudem stehen bereits weitere Veränderungen bevor.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen aktuelle Aufgaben oder zukünftige Planungen besprochen werden. Sowohl im Team als auch in Einzelgesprächen mit der Geschäftsleitung wird offen über Erfolge und Probleme informiert. Ich persönlcih erhalte hier stets meine benötigten Informationen. Aber auch eine kurze Mail, Systemnachricht oder ein kurzer Anruf sind jederzeit möglich.
Prämienzahlung möglich! Bedarf natürlich entsprechend guter Leistung. Ist diese gegeben und werden vereinbarte Ziele erfüllt, ist einiges möglich. Gehalt angemessen.
In den meisten Abteilungen sind Arbeitsabauf und Aufgabengebiete klar definiert. Es besteht m.M.n. immer die Möglichkeit, Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes zu haben, in dem man mit eigenen konstruktiven Vorschlägen und Beiträgen an die Vorgesetzten herantritt.
Sicherlich sind nicht alle Bereiche sehr abwechslungsreich, aber persönlich finde ich meinen Posten sehr interessant und durch neue Vorhaben aber auch durch die ständig wiederkehrenden Vorgänge nie eintönig.
So verdient kununu Geld.