22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt 2- Tage Homeoffice und Gleitzeitregelung
Null Kommunikation mit den Mitarbeitern; wo will der Verlag hin, gibt es eine Zukunft, wie sieht die aus?
Elitäres Verhalten der GL
Unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter
Schlechte Fürsorge - leider!
Den Mitarbeiter als das wichtigste Gut zu schätzen lernen, statt an altem, elitären Verhalten festzuhalten - zeitgemäßer Umgang mit tatsächlicher und gelebter Gleichberechtigung
Bezieht sich auf die Produkte
Könnte besser sein, wenn es nicht Bevorzugungen durch die GL/Personalleitung geben würde; unterschiedliche Möglichkeit der Homeofficetage, die einen dürfen grundsätzlich, andere nur 2-Tage.
Leider nicht vorhanden; außer einem Altpapiercontqiner wird alles in eine Tonne geworfen
Im Sommer bei über 30c werden keine Getränke zur Verfügung gestellt! Es gibt auch fussläufig nicht die Möglichkeit schnell was zu kaufen, sehr schlecht
Überhaupt nicht vorhanden; es gibt null Weiterbildung
Die Kollegen waren immer freundlich und hilfsbereit
Keinerlei Wertschätzung durch die GL oder Personalleitung - traurig
Die nächsten Vorgesetzten sind nett; gegen die GL und Personalleitung kommen sie nicht an und trauen sich auch nicht!
Der Verlag liegt in der Nähe eines Naturschutzgebietes, das ist schön; ansonsten altes Gebäude, teilweise uralter Teppich, das Wasser aus der Leitung enthält Sehr viel Kalk, Heizung marode, fällt aus, teilweise 8c man wird aber nicht nach Hause geschickt
Unterschiedliche Gehälter bei gleicher Leistung; NO GO
Es werden keine Unterschiede gemacht ob ältere oder neue Kollegen
Naja
Die tolle Atmosphäre innerhalb der Abteilung, die tollen Kolleg*innen, Gleitzeit und Home Office
Fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden (nicht gerade gut für ein Familienunternehmen)
Stark hierarchisches Denken wodurch die Mitarbeitenden enorm ungleich behandelt werden
Rauchverbot im ganzen Haus (sehr gut), aber die Senior Chefin darf im gesamten Gebäude rauchen, selbst wenn Essen im Raum steht! Unfassbar!
Zu viele verschiedene Verträge, niemand hat mehr einen Überblick (gleicher Arbeit UNGLEICH gleicher Lohn)
Zu wenig Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber
Die Wünsche, Anregungen von Mitarbeitenden werden überhört
Abmahnungen bei kleinsten Fehlern
Kein zur Verfügung Stellen von Arbeitslaptop oder -handy für Home Office
Den Mitarbeitenden zuhören und ihre Bedenken, Anregungen und Wünsche ernst nehmen und dementsprechend handeln. Mehr und transparenter kommunizieren, damit keine unnötigen Gerüchte entstehen. Sich zunächst immer auf die Seite der Mitarbeitenden und dann auf die Seite des Gewinns stellen. Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen (egal in welcher Abteilung sie arbeiten) und geringes Gehalt mit anderen Wertschätzungen ausgleichen.
Und endlich im 21. Jahrhundert ankommen und die staubigen, milbenbefallenen ausgestopften Bären im Schaufenster entfernen. Ausgestopfte Tiere zur Schau stellen zeugt nicht gerade von Modernität und ist enorm irritierend. Die tolle Kommunikationsabteilung hätte sicher bessere Ideen, um das Gebäude etwas attraktiver zu machen.
Super Außenimage, vermutlich einziger Grund, warum sich der Verlag halten kann.
Gut dank Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten
Es gibt keinerlei Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Vorgeschlagene Weiterbildungen zum Thema Arbeitsunfälle, Arbeitssicherheit, etc. wurden nicht weiter verfolgt.
Gleiche Arbeit ungleich gleicher Lohn, auch nachdem vor über einem Jahr Änderungen/Anpassungen versprochen wurden. Zudem Austritt aus dem Tarifvertrag, sodass nicht es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft gibt mit Menschen ohne Tarifvertrag und Menschen mit Tarifvertrag.
Sozialbewusstsein bei der GL nur halb vorhanden. Von einem Umweltbewusstsein spürt man nichts außer des üblichen oberflächlichen Müssens, um den Schein zu wahren
Absolut top! Ohne die Kolleg*innen wäre ich schon nach Woche 3 gegangen
Innerhalb des Teams gut, der Umgang der GL mit den Kolleg*innen variiert von Abteilung zu Abteilung
Sehr auf der Hierarchie des Unternehmens beharrend, keine Transparenz über Ziele, Zukunft des Unternehmens oder Entscheidungen, die getroffen werden. Wertschätzung scheint der GL ein Fremdwort zu sein.
Technik vor Ort ganz ok, allerdings sind die Büros alt und zum Teil schon am Schimmeln, die Gardinen sind vergilbt und die Wände haben Risse. Es gibt keine Kantine, keinen Aufenthaltsraum. Zum Zeitpunkt der Kündigung gab es im Unternehmen für ca. 80 Mitarbeitende nur eine Erste-Hilfe-Person.
Innerhalb des Teams sehr gut und effektiv, aber von der GL kommend so gut wie gar keine Kommunikation
Unfaire Behandlung von Mitarbeiter*innen (kein gleicher Lohn bei gleicher Arbeit), langjährige Mitarbeiter*innen werden weniger geschätzt, weil sie in der Nahrungskette weiter unten stehen, etc., es hat den Anschein als interessiere sich die GL für manche Bereiche mehr als für andere und ignoriert die, die ihr nicht so wichtig sind
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S.o.
Die Personalabteilung bzw. die GL sollte mal in sich gehenund darüber nachdenken, wie sie sich ihren Mitarbeiter gegenüber verhalten
Es gibt reihenweise Krankenfälle
Die Kolleginnen sind nett, die Führungsebene eine Katastrophe
Das gute Image stammt aus vergangenen Jahrzehnten
Könnte besser sein. Ansätze vorhanden
Tja….
Muss man suchen
Man hilft sich
Keine Wertschätzung durch die GL
Kolleginnen kündigen nicht ihren Job SONDERN ihren VORGESETZTEN
Alte Büros
Zur guten Kommunikation gehört ein Verständnis, das fehlt vor allem in der GL/Personalebene
Tarifausstieg, unterschiedliche Gehälter bei gleicher Arbeit. Homeoffice: die eine. 2 Tage andere, die „gleicheren“ 5-Tage- das führt zu keiner guten Stimmung
Je nach Arbeitsgebiet
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Seine Mitarbeiter zu schätzen lernen und dies auch vermitteln, statt nach Fehlern zu suchen!!!
Die KollegInnen unterstützen sich
Das gute Image ist aus vergangenen Jahrzehnten…
Könnte besser sein
Haben ich nicht erlebt
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Man müsste es suchen
Man hilft sich
Keine Wertschätzung durch die GL, die Kollegen untereinander sind nett
Die Vorgesetzten sind abhängig von der GL und trauen sich auch nicht von deren Meinung abzuweichen- traurig
Büros teilweise mit Jahrzehnte alten Nadelfilz ausgelegt, Fenster haben keine Isowirkung mehr, Heizung zu meiner Zeit teilweise komplett ausgefallen, arbeiten bei 8crad. man kann sich eine Decke holen, anstatt die Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken
Sehr schlechte Kommunikation von Seiten der Personalführung /GL
Tarifausstieg! Gleiche Arbeit wird unterschiedlich bezahlt, das führt zu keinem guten Klima
Es gab Kollegen, die kmplt im Homeoffice arbeiten dürfen, andere nur 2 Tage - sehr unglücklich gewählt
Kommt auf den Bereich an, habe meine Arbeit gern gemacht
Das weltweit gute Image.
Großzügige Gleitzeitregelung und Möglichkeit von Homeoffice.
Ausstieg aus dem Tarifvertrag. Unterschiedliche Arbeitsverträge (mit und ohne Tarifbindung). Keine Kommunikation über die Unternehmensziele und Perspektiven.
Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Atmosphäre sehr gut, aber es herrscht große Verunsicherung, wie es mit dem Verlag weitergeht.
Durch den Ausstieg aus dem Tarifvertrag und unterschiedliche Arbeitsverträge gibt es eine Ungleichbehandlung der KollegInnen und dies führt zu extrem schlechter Stimmung
Die direkten Vorgesetzten tun alles, was möglich ist, aber sie können in vielen Fällen nicht besser sein als die Geschäftsleitung, weil sie an deren Vorgaben gebunden sind.
Ausstattung ok, große Büros, aber relativ alte schmutzige Räumlichkeiten
Unter den Kolleginnen und Kollegen läuft die Kommunikation hervorragend, aber nicht von Seiten der Geschäftsleitung. Es gibt keine Informationen und keine Kommunikation von Seiten der GL.
Gute und ruhige Lage in Wilhelmshöhe am Rande eines Naturschutzgebietes. Gute Arbeitszeitmodelle.
Die Meinungen und Erfahrungen der Mitarbeiter könnten mehr berücksichtigt werden.
Dank der netten, engagierten und kompetenten KollegInnen herrscht eine gute und kollegiale Atmosphäre.
Die Produkte werden weltweit sehr geachtet. Der Verlag hat einen sehr guten Ruf.
Das passt gut.
Das Alter spielt keine gesonderte Rolle. Im Gegenteil: die Erfahrung älterer KollegInnen wird allseits geschätzt.
Das ist unterschiedlich und hängt eindeutig vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Läuft vorwiegend per Mail und Telefon ab. Die Kommunikation ist zielorientiert.
Flexible Arbeitszeiten
Nicht vorhanden
Familienfreundlich, gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg/innen, offene und angenehme Kommunikation, faire Bezahlung.
Entscheidungskompetenz der Mitarbeiter fördern. Bessere Nutzung moderner Technik zur Effizienzsteigerung.
Durch Gleitzeitregelung kann man die Arbeitszeit an persönliche Bedürfnisse anpassen, Teilzeit ist sehr verbreitet und kein Problem, auch bei der Lage der Teilzeit werden die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt. Ich habe noch nie erlebt, dass Überstunden angeordnet wurden. Gleitzeitguthaben kann in Abstimmung in der Abteilung auch kurzfristig nach persönlichen Bedürfnissen genommen werden. Um 18:00 Uhr wird das Gebäude abgeschlossen, Erreichbarkeit in der Freizeit wird nicht erwartet. Allerdings gibt es für die meisten Mitarbeiter keine Möglichkeit zu Home Office.
Aufstiegsmöglichkeiten formaler Art nur bedingt möglich, da keine vielschichtigen Hierarchien vorhanden sind. Weiterbildungen sind nicht strukturiert, sondern werden fallweise durchgeführt, teilweise durch hauseigenes Personal. Eigeninititative beim Erlernen z.B. von neuer Software oder Techniken wird vorausgesetzt.
Durch Tarifbindung regelmäßige Gehaltserhöhungen und faire Regelung sonstiger Sozialleistungen.
Druck und Bindung erfolgen fast ausschließlich in Deutschland. Verpackungen werden, wo möglich, wiederverwendet. Sukzessive Umstellung auf digitale Ablage zur Vermeidung von Ausdrucken, allerdings ist der Papierverbrauch vermutlich immer noch recht hoch.
Die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Abteilungen ist prima.
Es gibt keine Zeichen für Altersdiskriminierung o.ä. Kollegen/innen, die ggf. Aufgaben altersbedingt nicht mehr erledigen können, erhalten andere Aufgaben. Allerdings wird von älteren Mitarbeiter/innen auch Flexibilität im Hinblick auf Entwicklung der Arbeitsbereiche erwartet. Es gibt die Möglichkeit von Altersteilzeit.
Abteilungsweise verschieden, aber grundsätzlich in Ordnung. Durch kleine Abteilungen sind Vorgesetzte und Geschäftsleitung schnell erreichbar, Entscheidungen werden in der Regel schnell getroffen und Hintergründe erläutert.
Fast jeder Kollege/in hat ein Einzelbüro. Aufzug und Parkplatz sind vorhanden. PCs, Bildschirme und Software werden regelmäßig ausgetauscht, allerdings ist nicht alles auf dem neuesten Stand. Büromöbel sind stabil und funktional, aber teilweise fast schon antiquarisch. Bei Problemen erhält man aber auf Nachfrage Hilfsmittel (höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Maus ...). Es gibt funktional ausgestattete Teeküchen auf jeder Etage. Es ist genügend Personal vorhanden.
Der Kommunikationsstil ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, die Kommunikation funktioniert aber generell gut, es entstehen keine wesentlichen Informationslücken. Die Kommunikationsweise ist mit einigen individuellen Ausnahmen höflich, kollegial und kultiviert.
Es gibt überhaupt keine sichtbaren Zeichen für unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen, auch Vorgesetztenpositionen sind auf beide Geschlechter verteilt.
Dass es noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt
Ungerechte Bezahlung. Für den gleichen Job bekommen 2 Angestellte unterschiedliche Löhne. Begründung: würden wir die Stelle neu besetzten, würden wir die niedrigere lohnklasse anbieten...
Angestellten mit entscheiden lassen
kostenlose Parkplätze, gleitende Arbeitszeit, gutes Miteinander, man findet Gehör, Rücksicht auf familiäre Angelegenheiten
Thema Umwelt/Nachhaltigkeit kann verbessert werden.
Hunde am Arbeitsplatz verbessern das Klima und machen den Besitzer flexibler.
in unserer Abteilung
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