80 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Flache Hierarchie
-Viele Freiheiten für anstehende Arbeiten (hohe Eigenverantwortung)
Hohe Arbeitsbelastung in Urlaubs -und Krankheitszeiten
Verbesserungen in der Logistik. Beispielsweise eine Kantine
Flache Herachie
Finde ich das Image und das Produkt
Die Vorgesetzten und die Ausrüstung
Vorgesetzte besser Schulen, wie man mit Arbeitnehmern umzugehen hat und zu seinem Wort auch stehen, was man gibt!
Tolle Produkte und Kollegen
Ständiger Führungswechsel bringt unklare Ziele / Strategie/ Anweisungen
Er hört zu und bietet Chancen an.
Nichts.
Manchmal wird zu viel Eigenverantwortung vorausgesetzt. Eine klare Richtung wäre hilfreich.
Tolle Kollegen und Vorgesetzte.
Die Schichtarbeit macht es schwer. Aber es gibt immer flexible Lösungen.
Wir können uns gegenseitig aufeinander verlassen.
Sind für uns da, aber manchmal ein wenig weit weg.
Alles ein wenig in die Jahre gekommen, aber es wird versucht den Mensch körperlich stark zu entlasten.
Die Mitarbeiter in der Produktion werden manchmal in der Informationskette vergessen
Darauf wird besonders viel Wert gelegt.
Wer produziert nicht gerne Kekse?
Nettes miteinander im Werk, gute Kantine.
Maschinen sind größtenteils uralt, es wird auf Kosten der Mitarbeiter auf engste Masche gefahren, viel Stress, Investierungen geschehen bei bestehenden Anlagen nur dort, wo es absolut notwendig ist.
Weniger "Besprechungen", aus denen oftmals nicht viel resultiert. Mehr auf die Mitarbeiter hören, was deren Meinungen betrifft. Führung sollte ausgebaut werden.
In vielen Abteilungen eine gute Atmosphäre mit der man sich gerne umgibt.
Überstunden stehen bei vielen an der Tagesordnung. Bloß das Abbauen der selbigen ist nicht drin - zu wenig Leute, immer was wichtiges zu tun. Dreistellige Stundenkonten gibt es vermehrt.
Nur das Notwendigste, Vorgesetzte sollten hier mehr ins Gespräch gehen (können)
Kommt stark auf den Vorgesetzten an, einige geben sich Mühe, trotz der Aufgaben, die ihnen über den Kopf wachsen, andere machen lediglich das Nötigste.
Kommt stark auf den Arbeitsbereich an, Arbeitsschutz sollte stärker in den Fokus geraten, einige Bereiche sind sehr laut, Gehörschutz gibt es dennoch lediglich die normalen Ohrproppen, für einige laute Bereiche wäre sicherlich ein angepasster Gehörschutz sinnvoll, der auch angenehm zu tragen ist.
Viel Gerede, wenig Produktivität, viele machen das, was sie für richtig halten, da es wenige "Machtworte" gibt, es wird bei einigen in den Tag hineingelebt. Auch Führungskräfte haben keine Zeit für Führung, da sie mit anderen Themen dichtgeschmissen sind. Realitätsgetreue Aussagen will man nicht hören, es werden lieber Ausflüchte gesucht, um Argumente kleinzureden.
Gehalt maximal durchschnittlich, Einstiegsgehälter gerade im Facharbeiterbereich könnten durchaus etwas höher sein. Sozialleistungen nichtrs außergewöhnliches, die Standardleistungen gibt es.
Häufig Arbeit nach Schema F, Produktion eben.
Die Kollegen
Die Vorgesetzten fast alle die im Büro sitzen denken sie sind was besseres. Und der kleine Mann hat ehe keine Ahnung.
Holt euch keine externe Vorgesetzte sondern zieht sie euch selber groß! Warum nicht gute Produktionsmitarbeiter zu MAB's ausbilden und warum nicht MAB's nicht zu LL die kennen sich am besten mit der Anlage aus. Und haben einen super Draht zu den Kollegen
Vor vielen Jahren herrschte noch ein gutes Arbeitsklima, Ab der Corona Zeit ging es immer weiter abwärts.
Viele sind unzufrieden mit den Vorgesetzten.
Mal so mal so
Kaum
Geld kamm immer Pünktlich. Aber Ein zusätzlicher Bonus oder Höhere Gehaltsklasse wurde immer verneint bzw. man wird vertröstet.
Viel zuviel Papier wird verschwendet!
Viele Sachen werden Doppelt und dreifach aufgeschrieben.
Ich persönlich hatte bzw. habe mit vielen Kollegen ein Freundschaftlich Verhältnis gehabt und konnte mich auf sie verlassen.
Bei anderen Kollegen ist das anders! Aber wie sagt man so schön „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“
Er wollte wohl das Rad neu erfinden. Statt die alten Strukturen zulassen die sich bewährt haben.
Viele Sachen sind veraltete bzw. Kaputt bis neu Anschaffungen vorhanden sind kann es schon mal paar Monate dauern.
Tägliche Morgens rund mit zahlen von gestern.
Was interessieren mich die Zahlen von gestern wir können das Geschehene eh nicht ändern. Lieber solt der Vorgesetzte vorbeikommen und kurz guten Morgen sagen und an den Anlagen kurze Feedback geben statt das man durch halbe Werk laufen muss um irgendwelche zahlen erzählt bekommt.
Meistens haben alle an einem Strang gezogen in der eigenen Schicht. Teilweise haben sich Schichten als Konkurrenz gesehen.
Leitbild. Marken. Menschen.
Arbeit an Strategie und Transformation fortsetzen.
Unternehmerisches Denken ist gewünscht, wird aber nicht honoriert.
Wertschätzung
Mitarbeitende, die können und wollen, entwickeln
Perspektivgespräch einseitig
Schatten-Vorgesetzter.
Entzieht sich der Verantwortung für Führung und Strategie.
Im Fachbereich schwach (aus der Geschäftsleitung gut)
Das Gehalt
Die Handhabung und das herumaasen der Mitarbeiter
Bessere Führungskräfte, alte Kollegen entlasten und junge Kollegen fördern, Mehr Förderprogramme
Tolle Kollegen man kann echt Spaß haben, aber manche sind auch hinterlistig
Leider ist nur der Name nur noch das Image
Ist okay nur die Dienstpläne sollten früher geschrieben werden und nicht erst am Ende der Woche kommen und auch nicht zwei Wochen im voraus
Keine Weiterbildung vorhanden und wollen nur noch Studierte in der Führung
Gehalt schmeckt und tolle Angebote wie Hansefit und Jobrad
Wird aufgestockt
Jeder passt auf jeden auf und man hilft sich gegenseitig aus
Ist okay. Aber selbst sie sagen das es früher besser war
Unter aller Kanone. Hinterlistig, falsch und hören sich gerne reden
Nicht vernünftig klimatisiert und zu alte Geräte
Kurzfristige Änderungen an den Produktionen und man weiß teilweise nicht an wen man sich wenden soll
Mehr Schein als sein
Wenig Weiterbildung und wenig bis keine Aufstiegschancen. Viel Monotonie
Werte
Gestartete Transformation
Missverhältnis von Worten und Taten.
Konsequent handeln.
Und bitte Arbeit an Strategie, Transformation und Leistungsprinzip fortsetzen.
Instrumente sind vorhanden (Mitarbeitergespräch). Umsetzung nicht sichtbar und konsequent.
Eher Manager als Führungskraft. Mir fehlt Inspiration, Strategie, Weiterentwicklung - in Summe Führung. Kein Team. Rückwärtsgewandt. Leider.
Diese Auffassung ist offen für Anpassungen, wenn neue Fakten zur Verfügung stehen. Die Situation ist intern bekannt.
Rückmeldung auf neue Projekte oft negativ. Oder gestartet und dann im 2. Schritt angehalten.
Gleitzeitregelung im Versand, und das neue Sozialgebäude.
Habe ich bereits aufgeführt.
Man sollte sich insbesondere die Führungskräfte mal vornehmen, diese machen teilweise was sie wollen und setzen die Mitarbeiter unter Druck mittels Abmahnungen und Gesprächen mehrere Vorgesetzte gegen einen Mitarbeiter. Auch sollte man nicht am Equipment sparen.
Gruppenbildung, mehr ein gegeneinander als ein miteinander.
Mehr Schein als sein.
Als Strafe für Abwesenheit gibts Nachtschichten aufgebrummt.
Keine Aufstiegs oder Weiterbildungsmöglichkeiten, wer gut in den hintern kriecht wird bevorzugt. Es ist nicht erwünscht Problem anzusprechen, man wird dann unbequem.
Geht in anderen Unternehmen besser.
Normal
Normal
Absolut inakzeptabel, der neue Versandleiter ist nicht nur Inkompetent sonder auch hinterlistig und verteilt als Druckmittel fadenscheinige Abmahnungen.
Völlig veraltetes Equipment, alles wird runtergewirtschaftet und erst ersetzt wenn es nicht mehr funktioniert. Zahlreiche defekte an diversen FFZ, wenn man es anspricht wird auf ein knappes Budget verwiesen.
Normal
Monotones arbeiten, wenn man mehr leisten möchte wird dies nicht honoriert.
So verdient kununu Geld.