47 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Bürogebäude, Gehalt gut, vielfältige Aufgaben, offene Unternehmenskultur
Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess über den IST-Zustand in der Abteilung, direkte Kommunikation über Anforderungen an Werkstudenten im Vorfeld und nicht erst zu Arbeitsbeginn, keine flexiblen Arbeitszeiten als Student
Ich hätte mir von der HR gewünscht, dass nochmal aktiv auf einem zugegangen wird in einem Zweiergespräch und nach dem Grund für die Kündigung gefragt wird und nicht zusammen im Gespräch, wo auch der Vorgesetze dabei ist, der ja der Hauptgrund war und man sich daher nicht traut alles zu sagen
Angespannte Atmosphäre
gut
gar nicht, auf Bedürfnisse um den Werkstudenten-Job mit dem Studium zu vereinen wurde zunächst gar nicht eingegangen und nur vertröstet
Möglichkeiten waren da
Für Werkstudent gut
scheint umweltfreundlich zu sein
Kollegen schienen alle sehr nett zu sein
normal
gar kein Verständnis gegenüber Werkstudenten aufgezeigt, weil Abteilung zu wenig besetzt wurde und von einem Aufgaben und Verantwortung erwartet wurden die ein fester Mitarbeiter eher hätte übernehmen müssen, vor allem muss der Job mit dem Studium vereinbar sein aber nicht mal die eigenen Arbeitstage durfte man sich zu Beginn einteilen (erst als es am Ende als Ultimatum gesetzt wurde)
Home-Office möglich (aber man hat direkt gemerkt, ist nicht gern gesehen)
Forderungen an Werkstudent und massive Änderungen in der Kommunikationsabteilung wurden nicht transparent im Bewerbungsprozess kommuniziert, erst zu Arbeitsbeginn kam über aktives Nachfragen bei anderen Kollegen heraus (Chef hat das nicht offen kommuniziert), dass die Abteilung wo ich anfangen sollte umtransformiert wird (Grund wahrscheinlich Mangel an Mitarbeitenden)
Bahlsen als Unternehmen hat gute Werte
Aufgaben wären auf jeden Fall sehr interessant gewesen, jedoch teilweise zu vielfältig und weitreichend, da Kommunikationsabteilung zu wenig besetzt war und dadurch als Werkstudent ein zu großer Workload
Gehalt kam immer pünktlich
Unüberlegte Handlungen, die nicht Erklärbar sind
Es wäre schön wenn nicht immer alles nur nach Nase läuft.
oftmals ein Kampf, Kollegen hetzen gegen andere Kollegen.
Geträumt wird oben (aus)gelacht wird unten
Schichtarbeit halt
Wird nicht angeboten, musst dir alles selbst suchen
für die Branche üblich
könnte besser sein. Vor allem in dingen der Rücksichtsnahme aufs Alter mancher Mitarbeiter
Manche halten zusammen weil sie sich angefreundet haben, mehr aber auch nicht
keine Rücksichtsnahme, müssen mehr leisten als die Jüngeren
solang der ANG stimmt ist alles in Ordnung
Ist halt Produktion, der eine Raum ist kalt der andere Warm
welche Kommunikation? Nicht mal im Mehrfachbüro klappt die Kommunikation von einem Schreibtisch zum anderen.
Gibt es nicht. Beschwere dich nicht als Frau dann kommt ein Mann an deinen Arbeitsplatz und du wirst gekündigt.
Wenn man etwas mehr Ruhe hätte, könnten manche Aufgaben auch sehr interessant sein.
Man stellt zig Leute zum 1.3.2025 ein und kündigt zum 1.6.25 alle wieder weil man auf einmal merkt das die Firma nicht läuft. Spricht für sich selbst denke ich.
Man verlässt seinen sicheren Arbeitsplatz um seine Zukunft in der Industrie aufzubauen und man wird nach 4 Monaten wieder auf die Straße gesetzt. BRAVO
Es wäre schonmal gut wenn Versprechungen wie: „Wir teilen sie in die selbe Schicht, wie Person A oder B ein, dann können sie den Arbeitsweg von 50Km teilen" dann müssten nicht drei Leute jeden Tag 100 km alleine fahren.
Dort gibt es kaum Junge Menschen. Die alt eingesessenen Reden nicht mit dir.
Man hat sich teilweise echt schlecht gefühlt.
Normale Schichtarbeit.
Gehalt ganz gut
Unter den alten natürlich.
Am Anfang war eine Vertretung da, die war nett.
Als der Chef aus der Krankheit zurückkam war es echt schlimm. Unsympathisch hoch 10 mit Götterkomplex.
Ja je nachdem wo man arbeitet kann es extrem laut sein. Abluft ist gegeben.
Wird kaum gesprochen, gezeigt wird einem auch nichts.
Kann ich kaum beurteilen
An und für sich kann es spannend sein. Insgesamt Monoton.
Bahlsen Berlin war bis dato der beste Arbeitgeber, den ich hatte :)))
Siehe Punkte weiter oben
Wenn man mich fragt, ob ich jeden morgen mit Freude auf die Arbeit ging, dann ja! Ich wusste, dass wir was bewegen wollen, ich wusste, dass man zusammen arbeitet, um Verbesserung vorranzutreiben. Ich habe mich wohlgefühlt, mit wem und wo ich arbeitete.
Bahlsen Berlin ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber meiner Meinung nach.
Aus Sicht von Nicht-Produktion und Nicht-Schicht kann ich sagen, dass mit kleinen Kindern und Arbeitsbelastung etc. ich nie das Gefühl hatte, das die Arbeit an 1. Stelle steht. Auf private Vorkommnisse wurde jederzeit Rücksicht genommen. Einfach menschlich.
Hier ist der Punkt, der aus meiner Sicht definitiv ein Weiterdenken notwendig hat. Ich denke, dass viele Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen eigentlich bleiben würden, aber ihnen eine Perspektive fehlt.
Brecht das auf, denkt neu und versucht neue Möglichkeiten zu schaffen. Das Ziel ist, dass ihr Mitarbeiter an das Unternehmen binden wollt (im positiven Sinne:))
Ich konnte mich nicht beschweren. Ich habe nichts vermisst.
Was soll ich sagen...das, was man tun kann und sogar noch ein Schritt weiter macht man. Aber ganz ehrlich: im Bezug auf Umwelt, wer dankt es dem Unternehmen, wenn sie Maßnahmen umsetzen oder umsetzen wollen? Die Priorität die durch Wirtschaft und Tarif etc vorgegeben wird, lässt bei diesem Thema einfach zu viel unwichtig erscheinen in Bezug auf Aufwand/Nutzen...
Vielleicht meinen welche 5 Sterne sind übertrieben, aber wenn man zB abteilungsübergreifende Brücken baut und viele auf einmal den anderen verstehen und Verständnis haben, dann ist das für mich ein Indikator. Ich habe ein Zusammen erlebt und kein Silodenken und Egoismus.
Jeder hat hier wahrscheinlich eine andere Erwartung. Meine Meinung ist, dass Mitarbeiter mit vielen Jahren der Erfahrung und Kenntnissen mit dementsprechenden Respekt entgegen gekommen wurde und diese mit einbezogen wurden.
Ps: ich wurde von Haus aus so erzogen Respekt gegenüber Älteren zu zeigen. Das ist auch nicht mehr selbstverständlich.
Das was ich sehen konnte waren Führungskräfte, denen die Mitarbeiter wichtig sind, die sich weiterentwickeln wollen und nicht einfach nach unten durchdrücken. Natürlich geht es auch da immer besser, aber ganz ehrlich: Bahlsen Berlin legt eine hohe Messlatte vor im Vergleich zu meinen Unternehmen vorher.
In Bezug auf Alter von Maschinen und Digitalisierung, Datenbereitstellung etc. definitiv Luft nach oben, ABER: im Vergleich zu meinen vorherigen Unternehmen weit vorne, da an den Dingen mit umsetzbaren Mitteln gearbeitet wird. Es muss nicht immer 4.0 sein;)
Vorab: Es geht immer besser. Aber die Wandlung der Kommunikationsstruktur der letzten Jahre war schon bemerkenswert. Vielleicht konnte es nicht jeder einzelne spüren, aber gerade im Bereich der Supportprozesse wie HR Mawi und Logistik Qualität etc. hat das Team eine sehr positive Entwicklung mitgemacht die meiner Meinung nach spürbar bis zur Linie und dem Mitarbeiter war. Dranbleiben und immer verbessern was geht!
Ein Punkt auf der Agenda, an dem in den letzten Jahren gearbeitet wird. Richtige Weg.
Die Vielfalt im meinen Bereich war jederzeit gegeben und es war abwechslungsreich. Auch das lag natürlich an meiner Stelle. Ich denke, dass man die Aufgaben für Mitarbeiter in der Produktion noch abwechslungsreicher gestalten kann mit Integration in Projekten etc. Aber auch da wird dran gearbeitet.
es macht Spaß hier zu arbeiten
Ich liebe es in diesem tollen Familienunternehmen zu arbeiten.
Eher schwierig. Ein Weiterbildungsprogramm ist dringend notwendig. Die Highpotenzials gehen of wenn es nicht weitergeht auf der Karriereleiter.
Wir wertschätzen uns und halten zusammen. Dieses gute Miteinander wird von der Firma auch gefördert.
Mein dringender Kritikpunkt. Es liegt kein Altersteilzeitmodell vor. Förderung fehlt ab einem gewissen Alter. Bereits jahrzehntelsng geleistetes wird einfach vergessen.
Mittlerweile haben wir eine gute Feedbackkultur. Auch für Empathie ist platz.
Wird immer besser! Supet
Ich habe mich als Frau hier noch nie benachteiligt gefühlt
Mein Geld kommt immer pünktlich, m
Weiß ich nicht, kenne ich nicht
schlecht, es wird kaputt gespart
Vor ein paar Jahren gut, wird immer schlechter
Gibt es in der Produktion nicht
Es zählt nur der Gewinn
geht, kann besser sein, aber gut
Junge Kollegen werden einfach entlassen
mein Vorgesetzter gut aber die oberen merken es nicht mehr
Vieles kaputt, müssen uns damit rumärgern
schlecht, Informationen kommen nicht an
Geld reicht später für die Rente nicht
Keine Ahnung, viel Nationen und Männer und Frauen hier arbeiten
Es zählt nur Leistung, dann
Das Stammhaus ist modern, die Kolleg:innen angenehm. Fachlich und auch auf privater Ebene eine tolle Atmosphäre.
Werde ich so wahrscheinlich nie mehr haben.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (13. Gehalt) plus tarifliche Bezahlung NGG
Gute Haltung, nicht überdreht aber im Rahmen der Möglichkeiten alles i.O.
Mehrheitlich ein toller Zusammenhalt unterhalb der Führungsebene.
i.O., teilweise müssten mehr Schulungen für ältere Zielgruppen angeboten werden.
Wenig Feedback, keine Förderung. Einige Führungskräfte nehmen ihren Job ernst, einige andere wirken eher überfordert mit den kleinsten Führungsaufgaben, sehen sich aber selbst aber kommenden CEO.
Technik ist i.o., aber nicht auf dem neuesten Stand.
Stark schwankend zwischen den Abteilungen. Einige Bereiche mit toller, transparenter Kommunikation bei anderen wiederum hakt es daran, dass die Führungskraft Informationen lieber für sich behält.
Gleichberechtigung wird gelebt und im Unternehmen groß geschrieben.
Aufgaben teils spannend, teils typische Pflichtaufgaben. Das ist aber vermutlich normal im Büro-Alltag.
Ich wurde eingestellt, ohne dass es einen Arbeitsplatz für mich gab. Deshalb wurde ich in einen einzelnen Raum gesetzt, wo provisorisch ein Schreibtisch und Bildschirme aufgebaut wurde.
Die generelle Atmosphäre im Werk war sehr angespannt
Ich habe immer pünktlich Feierabend machen können.
Innerhalb des Büros war es ganz in Ordnung, wenn es darauf ankam wurden die Aufgaben der anderen übernommen.
Der Werkleiter war zu mir immer sehr nett und zuvorkommend.
Mein Vorgesetzter war grundsätzlich auch in Ordnung, ist meiner Meinung nach nur ziemlich ungeeignet für eine solche Position. Ich wurde weder eingearbeitet, noch habe ich Aufgaben bekommen. Es wurde sich kaum mit mir zusammengesetzt, um zukünftige Pläne zu besprechen. Selbst als ich angesprochen habe, dass ich gerne mehr machen würde und die Zeit sinnvoll nutzen möchte, änderte sich nichts. Stattdessen wurde ich 2 Wochen später gekündigt, weil ich "keinen Mehrwert für das Unternehmen habe". Ich könne froh sein, dass er mich nicht vor meinem Urlaub gekündigt habe, sondern er mir bis Ende des Monats Zeit lässt. Vor dem Betriebsrat wurde er dann so defensiv, dass es fast kindisch war. Schade, dass ein erwachsener Mann in dieser Position, seine Autorität darin übt, sich mit einer 20-Jährigen zu streiten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war Richtung 0. Mir wurde in 6 Monaten Arbeitszeit keine einzige stellenbezogene Langzeit-Aufgabe zugeteilt, teilweise tagelang nichts außer "guten Morgen". Dadurch dass ich auch nicht mit den anderen Kolleginnen saß, habe ich auch dort wenig mitbekommen. Gekündigt wurde ich dann mal zwischendurch nachdem ich aus dem Urlaub kam, da ich "keinen Mehrwert für die Firma habe" da ich ja keine Aufgaben erledige.
Ich habe oft nach Aufgaben gefragt, aber es gab nie Zeit für Einarbeitung
Ich kann nicht sagen, wie es ums Gehalt steht. Innerhalb der Büroräume war soweit alles in Ordnung, obwohl kaum Frauen eine Führungsposition
ausübten. Innerhalb des Werks sah es allerdings etwas anders aus. Frauen wurden teilweise in andere Liniengruppen gesteckt, damit sie nicht sexualisiert werden oder Sprüche bekommen. Statt diesem Problem nachzugehen, umging man es.
ich erhielt maximal Fleißarbeiten (Ordner sortieren, Blätter laminieren,
Er hört zu und bietet Chancen an.
Nichts.
Manchmal wird zu viel Eigenverantwortung vorausgesetzt. Eine klare Richtung wäre hilfreich.
Tolle Kollegen und Vorgesetzte.
Die Schichtarbeit macht es schwer. Aber es gibt immer flexible Lösungen.
Wir können uns gegenseitig aufeinander verlassen.
Sind für uns da, aber manchmal ein wenig weit weg.
Alles ein wenig in die Jahre gekommen, aber es wird versucht den Mensch körperlich stark zu entlasten.
Die Mitarbeiter in der Produktion werden manchmal in der Informationskette vergessen
Darauf wird besonders viel Wert gelegt.
Wer produziert nicht gerne Kekse?
Die Kollegen
Die Vorgesetzten fast alle die im Büro sitzen denken sie sind was besseres. Und der kleine Mann hat ehe keine Ahnung.
Holt euch keine externe Vorgesetzte sondern zieht sie euch selber groß! Warum nicht gute Produktionsmitarbeiter zu MAB's ausbilden und warum nicht MAB's nicht zu LL die kennen sich am besten mit der Anlage aus. Und haben einen super Draht zu den Kollegen
Vor vielen Jahren herrschte noch ein gutes Arbeitsklima, Ab der Corona Zeit ging es immer weiter abwärts.
Viele sind unzufrieden mit den Vorgesetzten.
Mal so mal so
Kaum
Geld kamm immer Pünktlich. Aber Ein zusätzlicher Bonus oder Höhere Gehaltsklasse wurde immer verneint bzw. man wird vertröstet.
Viel zuviel Papier wird verschwendet!
Viele Sachen werden Doppelt und dreifach aufgeschrieben.
Ich persönlich hatte bzw. habe mit vielen Kollegen ein Freundschaftlich Verhältnis gehabt und konnte mich auf sie verlassen.
Bei anderen Kollegen ist das anders! Aber wie sagt man so schön „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“
Er wollte wohl das Rad neu erfinden. Statt die alten Strukturen zulassen die sich bewährt haben.
Viele Sachen sind veraltete bzw. Kaputt bis neu Anschaffungen vorhanden sind kann es schon mal paar Monate dauern.
Tägliche Morgens rund mit zahlen von gestern.
Was interessieren mich die Zahlen von gestern wir können das Geschehene eh nicht ändern. Lieber solt der Vorgesetzte vorbeikommen und kurz guten Morgen sagen und an den Anlagen kurze Feedback geben statt das man durch halbe Werk laufen muss um irgendwelche zahlen erzählt bekommt.
Meistens haben alle an einem Strang gezogen in der eigenen Schicht. Teilweise haben sich Schichten als Konkurrenz gesehen.
So verdient kununu Geld.