Überlegt Euch, ob ihr wirklich dort arbeiten wollt. Es gibt bessere AG in der Umgebung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Ich würde niemanden diesen AG empfehlen, dass sieht man auch am Krankenstand und der Fluktuation.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Übrigens Würth ist insgesamt kein gutes Unternehmen. Es gibt kein Betriebsrat und man darf dieses WORT nicht erwähnen. Bekanntlich fängt der Fisch immer am Kopf an zu stinken und diese Fische in der oberen Riege sind deutlich zu alt, um nicht zu stinken.
Verbesserungsvorschläge
Wechselt die GFs und die Vorgesetzten aus und MA, die zulange schon faul im Unternehmen sitzen, besonders diese familiären odenwälder Familienverhältnisse.
Arbeitsatmosphäre
Wird durch das Verhalten der Vorgesetzten vergiftet.
Image
Außen hui, innen ohne Worte. Machen Werbung für neue Maschinen und Hallen, aber bezahlen die Mitarbeiter auf dem tiefsten Niveau.
Work-Life-Balance
Wenn dem Vorgesetzten etwas nicht passt, ist man schnell an seine seelischen und körperlichen Grenzen angelangt.
Karriere/Weiterbildung
Wer macht schon freiwillig Weiterbildung, wenn man im Office oder HO den ganzen Tag nichts tut. Die Vorgesetzten möchten nicht, dass man sich weiterentwickelt oder weiterbildet, dann könnte man ja schlauer sein, als sie selbst. Das jedoch kein Können, bei dem Wissensstand von 18hundert….
Gehalt/Benefits
Schlecht bezahlendes Unternehmen für MA und Azubis. Kein Tarif. Gehaltserhöhungen gibt es nicht, außer man kündigt und kommt wieder. Insbesondere Kolleginnen bekommen z.T. So wenig Gehalt, dass sie sich nicht mal Urlaub oder sonstiges gönnen können.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zusatzversicherungen oder Vergünstigte sind zum Teil den MA nicht bekannt. Umweltbewusstsein gleich null, siehe Fuhrpark. Mitarbeiter fahren Firmenfahrzeuge ohne Auswärtstätigkeiten. Ist ein Nasenfaktor, wenn‘s dem Vorgesetzten passt.
Kollegenzusammenhalt
Verräterisch, Gehetze untereinander, egal mit welcher Abteilung man zu tun hat. Öffentlich wird nicht darüber gesprochen, weil MA schon zu lange in der Firma sind und sich alles gefallen lassen. Manche kommen in die Fa. und arbeiten nichts. Sitzen den ganzen Tag am Handy oder sind im HO den ganzen Tag nicht erreichbar. Oder machen immer wieder krank und andere müssen die Arbeiten erledigen. Die MA-Verteter sind definitiv Marionetten der GF und Vorgesetzen und tragen alle Infos direkt an diese weiter.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum Ältere. Sagt alles.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sitzen zu lange im Unternehmen und sind entsprechend bequem. Deshalb tritt alles auf der Stelle und sie zeigen ein Verhalten ihren Mitarbeitern gegenüber wie vor 30 Jahren. Manche Vorgesetzten sind direkt vom Studium in das Unternehmen und haben keine Ahnung von Unternehmensführung. Das gilt auch für die GFs. Auch zulange in dem Unternehmen. Im große Sprüche klopfen sind sie perfekt, dass war es aber auch schon. Vorgesetzte gehen im HO mit der Familie frühstücken oder machen Handwerkerarbeiten zuhause während der Arbeitszeit und sind somit nicht erreichbar, wenn etwas ist. Hauptsache der Cappuccino schmeckt an der Theke, an der kein normaler Mitarbeiter, der in dieser Zeit buckelt, stehen darf. Oder die opulenten Geschäftsessen mit Steaks und Champagner.
Arbeitsbedingungen
Durch das schlechte Verhalten der GF und Vorgesetzten schlecht. Arbeiten für sehr wenig Geld.
Kommunikation
Mitarbeiter bekommen nichts gesagt, sind ja nur zum Arbeiten da, kein Mitspracherecht.
Gleichberechtigung
Siehe GF und Vorgesetzte. Keine Frau. Zum größten Teil wurden Frauen gekündigt, die endlich mal den Mund aufgemacht haben und auch etwas konnten (mehr als die Vorgesetzten). Die wurden grundlos gekündigt oder solange gemoppt, bis sie kündigen. Somit bleibt immer nur die Altherrenrunde zusammen. Frauen verdienen definitiv viel weniger als Männer.
Interessante Aufgaben
Würde es geben, wenn die Vorgesetzten neue Ideen zulassen würden und sie Kollegen/-innen nicht zum größten Teil so faul wären. Immer der gleiche Trott.
