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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Positiv hervorzuheben sind vor allem das große Wachstumspotenzial des Unternehmens, die hohe Investitionsbereitschaft in Maschinen, Hallen und Infrastruktur sowie die grundsätzlich starke technische Aufstellung. Das Unternehmen macht nach außen einen modernen und professionellen Eindruck. Die Zugehörigkeit zur Würth-Gruppe gibt dem Unternehmen einen starken Rückenwind und viel Potential.
Moderne Räumlichkeiten
• Großzügige Benefits
• Frische Kantine
• Mitarbeiterbindende Aktivitäten
Das ich weg bin
- Umgang mit den Kollegen / im Team - auch zu den Vorgesetzten.
- Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeit - wenn vom Bereich her umsetzbar.
- Wenn man motiviert und wissbegierig ist, trifft man auf offene Ohren und bekommt alles, was man wissen möchte, erklärt und hat auch die Möglichkeit in andere Bereiche zu schnuppern.
Besonders kritisch sehe ich den Personalmangel, die hohe Fluktuation sowie Defizite bei Führung, Kommunikation, Einarbeitung und Arbeitsbedingungen. Dadurch bleibt das große Potenzial des Unternehmens aus meiner Sicht deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Unprofessionalität in vielen Bereichen.
Management wie aus der Zeit gefallen. Mehr Schein als Schein wurde schon genannt und trifft gut.
Gehaltserhöhung versprochen aber nicht bezahlt.
Alles katastrophal
Fehlende Transparenz der Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten. Fehlende Führungsqualität und fehlendes Wissen der Vorgesetzten.
Am Arbeitgeber nichts!!! Aber an den Leuten die hier nur schlechte Bewertungen machen, weil sie für schlechte Leistung gut bezahlt werden wollten und dann leider gehen mussten. LEUTE ÜBERLEGT MAL!!! "Wie man in den Wald schreit, so schreits auch zurück"! Wenn man hier Leistung zeigt wird man auch ordentlich bezahlt und behandelt! (wie in eigentlich jeden Betrieb)
Die NIXNUTZE die hier schlechte Bewertungen machen sollten sich ernsthaft Gedanken machen über ihr eigenes Verhalten sowie die eigene Einstellung zu ihrem früheren ...
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über enormes Potenzial. Die technischen Voraussetzungen, die Infrastruktur sowie die Investitionsbereitschaft bieten eine starke Grundlage für langfristigen Erfolg. Aus meiner Sicht scheitert die Ausschöpfung dieses Potenzials jedoch vor allem an den Themen Personal, Führung und internen Strukturen.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, Wachstum nicht nur über Maschinen, Hallen und Produktionskapazitäten zu definieren, sondern gleichermaßen über Personalaufbau, Mitarbeiterbindung und nachhaltige Führung. Gute Mitarbeitende sollten gehalten, neue Mitarbeitende strukturiert eingearbeitet und vorhandene Kompetenzen gezielter genutzt werden.
Zusätzlich ...
Externe Führung einbringen
Vernüftige Vorgesetzte und nicht solche Menschen wie der Lagerleiter
Das Unternehmen sollte die begonnen Maßnahmen weiterführen und verstehen, dass die Potenziale der Mitarbeiter erkannt werden und diese dafür einen angemessenen Lohn erhalten möchten. Weiterbildung ist ein wichtiges Mittel um die Moral und die Freude bei der Arbeit zu erhalten.
Die Teamleitung sollte gestärkt und geschult werden und wirklich führen und sich nicht von Mitarbeiter mit Wissensinseln "erpressen" lassen.
Bessere Betreuung und Ausbildung für die Auszubildenden gewährleisten.
Keine Azubis einstellen wenn man nicht bereit ist etwas beizubringen. Gehalt nach Ausbildung anpassen. Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Führungskräfte austauschen. Kritik zulassen.
Der am besten bewertete Faktor von Baier & Michels ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Je nach Abteilung
Der Kollegenzusammenhalt war im Arbeitsalltag grundsätzlich in Ordnung. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegenseitig unterstützt und versucht, den laufenden Betrieb trotz hoher Belastung aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass nicht immer ein vertrauensvolles Miteinander gegeben war. Vertrauliche Gespräche oder persönliche Aussagen wurden teilweise an Vorgesetzte weitergetragen, was das gegenseitige Vertrauen spürbar beeinträchtigt hat. Dadurch entstand stellenweise eine gewisse Unsicherheit im Umgang miteinander. Insgesamt war der Zusammenhalt vorhanden, wurde jedoch durch die allgemeine Belastung ...
Je nachdem, wo man ist. Vom sehr gut bis nicht vorhanden.
Je nach Abteilung von schlecht bis gut. Kollegen werden verkauft um besser beim Vorgesetzten anzukommen.
Mit meinen Kolleginnen und Kollegen verstehe ich mich blendend. Auch über die Abteilungsgrenze hinaus.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Baier & Michels ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht ein deutlicher Schwachpunkt. Informationen kamen häufig verspätet, unklar oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an. Besonders im Produktionsalltag entstand oft der Eindruck, dass Kritik und negatives Feedback deutlich präsenter waren als konstruktive Unterstützung oder Anerkennung. Mitarbeitende wurden regelmäßig auf Probleme, Fehler oder fehlende Leistung angesprochen, selbst wenn die Ursachen häufig strukturell bedingt waren – beispielsweise durch Personalmangel, fehlende Einarbeitung oder technische Ausfälle. Gerade bei hohem persönlichem Einsatz und hoher Belastung empfand ich ...
Innerhalb der Abteilungen teilweise in Ordnung. Kommunikation abteilungsübergreifend ist oft abwertend, respektlos und unfreundlich. Kommunikation gegenüber Azubis häufig von oben herab.. Einige Kollegen fühlen sich als etwas Besseres auf Grund deren Position.
Es gibt keine Kommunikation, wer hier nicht aufpasst wird ausgenutzt und betrogen. Man muss schon Arbeitsrecht studiert haben und hier am laufenden Band sicher gehen dass einem nicht fälschlicherweise zu wenig Gehalt ausgezahlt wird, Urlaub gestrichen wird oder Überstunden kommentarlos gestrichen werden. Es bereitet einem schon enorme Bauchschmerzen weil man permanent auf der Hut sein muss und sich rechtfertigen muss um die simpelsten Dinge wie einfach nur sein normales Gehalt zu kriegen ohne dass der Arbeitgeber diverse Kürzungen macht die ...
Es wird nicht gerne von den Vorgesetzten gesehen, wenn mal die Mitarbeiter mit einander reden, aber selbst kommt nichts gescheites bei ihren Gesprächen raus.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Im Bereich Karriere und Weiterbildung konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nur wenige Entwicklungsmöglichkeiten erkennen. Gerade im Produktionsbereich waren klassische Karriere- oder Weiterbildungswege aus meiner Sicht nur eingeschränkt sichtbar.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass vorhandenes Wissen und bereits mitgebrachte Erfahrung nicht ausreichend genutzt wurden. Ich selbst habe aus meiner vorherigen Tätigkeit umfangreiche Erfahrung in Produktion, Führung und Arbeitssicherheit mitgebracht, auf die aus meiner Sicht deutlich stärker hätte aufgebaut werden können.
Insgesamt sehe ich hier Potenzial, vorhandene Kompetenzen gezielter ...
Ist im Aufbau, muss aber mehr gemacht werden
Hier müsste es einen minus Stern geben.
Verbesserungspotential
Lieblinge ja…
Karriere machen auch nur Lieblinge.