48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das erste Gespräch war positiv. Das zweite Treffen hat wieder alles ins negative gefärbt.
Die Art und Weise des Bewerbungsverfahren ist sehr fragwürdig. Die Stellen werden sehr allgemein verfasst, sodass der Bewerber nicht erahnen kann in welcher Position eingestellt wird. Nach dem ersten Bewerbungsgespräch wurde ein Probearbeitstag angeboten. Im ersten Bewerbungsgespräch wurde auch nicht konkret erklärt welche Aufgaben man übernehmen wird. An dem Probearbeitstag hat sich entpuppt, dass man nun von dem Abteilungsleiter nochmals durchgefragt wird. Von einem Probearbeitstag war nie die Rede. Nach nochmaligen Fragen mit der Kollegin vom ersten Gespräch wurde man sofort abgelehnt und es wird nie einen Probearbeitstag geben. Begründung: Der Enthusiasmus für die Arbeitsstelle habe gefehlt. Gegenfrage: Wie soll man den entwickeln, wenn man nie erfahren hat, was der Arbeitsplatz sein soll, da er so allgemein gehalten wurde und im ersten Gespräch nicht konkret erläutert wurde.
Bewerber mit einem ungeraden Berufsweg werden verurteilt und als inkosistent bezeichnet. Damit widersprechen die Mitarbeiter den Firmenwerten, wie "offen für das Neue". Alles in allem sehr negative Erfahrung. Bitte nächstes mal alle Beteiligten Mitarbeiter in das ERSTE Bewerbungsgespräch einladen, damit einem ein zweites unvorbereitetes Gespräch vermieden wird.
Eine bessere Kommunikation in der Firma.
Sich an die Firmenwerte halten.
Keine Vorurteile gegenüber dem Lebensweg von Bewerbern und keine Wertung darüber.
Konsistenz.
Kaffee gibt es kostenlos. Arbeitsatmosphäre ist gut und man fühlt sich willkommen. Räumlichkeiten sind sauber
Freitags ist immer um 14 Uhr Feierabend
Die Kollegen sind sehr nett und hilfbereit
Die Arbeit ist abwechslungsreich und man hat immer genügend zu tun
Jmd. versprechen, dass man einen Probetag vereinbart und danach sagen, dass das doch nicht geht. Nicht wirklich nachvollziehbare Bescheidung.
Halten, was man verspricht!
Das Vorstellungsgespräch hat gerademal 15 Minuten gedauert. Keine Fragen zu persönlichen Stärken oder das obligatorische "Haben Sie noch Fragen an uns?"
Kaffee ist kostenlos.
Geschäftsführung austauschen, Strukturen einführen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den „neuen“ Mitarbeitern war mal sehr gut wird allerdings regelmäßig durch inakzeptable Aktionen und Umgang mit den Mitarbeitern zerstört. Also generell eher deprimiert.
Die Firma ist sauber, man könnte schon sagen es BLENDET wenn Kunden durchgeführt werden
Man darf sich gerne zuhause Weiterbilden, Karriere kann man woanders machen
Generell gibt es ein paar gute Leute die die Firma tragen, die Geschäftsleitung gehört nicht dazu. Man Arbeitet nicht gemeinsam daran die Firma vorwärts zu bringen sondern eher dafür das man selbst gut da steht.
Wegen den Arbeitsbedingungen herrscht eine hohe Fluktuation. Die Bezahlung ist schlecht, sodass darauf gesetzt wird öfters junge Leute die noch günstig sind einzustellen als Erfahrenere bzw. diese zu halten.
Es herrschen einige komische und festgefahrene Ansichten in der Firma (seitens Geschäftsführung). Junge, motivierte Mitarbeiter werden nicht gefördert. Nicht nur das, sondern man bekommt weder Arbeit, noch Verantwortung übertragen. Dafür Arbeit die sehr oft im Mülleimer landet, die schuld an solchen erfolglosen Arbeiten trägt natürlich der Mitarbeiter.
Die Großraubbüros sind ganz schön, jedoch auch laut und hellhörig und im Sommer ist wegen den Temperaturen kein Arbeiten möglich. Es gibt keine Stechuhr, es wird erwartet dass Dienstreisen und Überstunden der Firma geschenkt werden.
...der Mitarbeiter ist im Nachhinein daran schuld was ihm der Vorgesetzte nicht gesagt hat
Wie auch bei den Lieferanten für die Produkte wird eher auf billig gesetzt. Gehaltserhöhungen sind ein Fremdwort.
Damen werden nur eingestellt wenn das aussehen dementsprechend ist den Kunden wenigstens davon zu überzeugen, wenn man schon keine Leute mit Fachwissen aufweisen kann.
Eigentlich interessante Aufgaben, diese bekommt man leider von Vorgesetzten nicht. Diese werden versucht trotz Zeitmangel selbst zu bewältigen. Wobei man Kunden verärgert weil das zu lange dauert oder nichts dabei rum kommt.
eine paar wenige gute Leute, sonst fällt mir hierzu leider nichts ein
so ziemlich alles und das fällt nicht schwer
Geschäftsführung austauschen, klare Strukturen und Abläufe einführen, die Firma und die Menschen in den Vordergrund stellen
von Misstrauen geprägt
Jeder weiß für was er nicht verantwortlich ist, allerdings wissen nur die Wenigsten für was sie verantwortlich sind.
Bluffen und Blenden in ganz großen Stil
ungenügend, hohe Erwartung an Mehrarbeit, aber kein Ausgleich dafür
Weiterbildung ist nicht nötig, da ohnehin keiner wirkliche Karrierechancen hat
Leistung, Ergebnisse und Gehalt stehen in keinen Zusammenhang
ab und zu
Angestellte machen nach was sie vorgelebt bekommen - Egoismus pur
sind nicht mehr viele da
Eigeninteresse geht vor Firma
Verantwortung für Fehler wird auf Angestellte geschoben
Für die wenigen guten Aktionen ist man natürlich selbst verantwortlich.
lautes Großraumbüro, nicht klimatisiert, sehr warm im Sommer
ist außer Kraft gesetzt
nicht vorhanden
Diese sind eigentlich vorhanden. Allerdings nimmt kann gern den persönlich einfachsten Weg.
So verdient kununu Geld.