27 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Ich würde niemanden diesen AG empfehlen, dass sieht man auch am Krankenstand und der Fluktuation.
Übrigens Würth ist insgesamt kein gutes Unternehmen. Es gibt kein Betriebsrat und man darf dieses WORT nicht erwähnen. Bekanntlich fängt der Fisch immer am Kopf an zu stinken und diese Fische in der oberen Riege sind deutlich zu alt, um nicht zu stinken.
Wechselt die GFs und die Vorgesetzten aus und MA, die zulange schon faul im Unternehmen sitzen, besonders diese familiären odenwälder Familienverhältnisse.
Wird durch das Verhalten der Vorgesetzten vergiftet.
Außen hui, innen ohne Worte. Machen Werbung für neue Maschinen und Hallen, aber bezahlen die Mitarbeiter auf dem tiefsten Niveau.
Wenn dem Vorgesetzten etwas nicht passt, ist man schnell an seine seelischen und körperlichen Grenzen angelangt.
Wer macht schon freiwillig Weiterbildung, wenn man im Office oder HO den ganzen Tag nichts tut. Die Vorgesetzten möchten nicht, dass man sich weiterentwickelt oder weiterbildet, dann könnte man ja schlauer sein, als sie selbst. Das jedoch kein Können, bei dem Wissensstand von 18hundert….
Schlecht bezahlendes Unternehmen für MA und Azubis. Kein Tarif. Gehaltserhöhungen gibt es nicht, außer man kündigt und kommt wieder. Insbesondere Kolleginnen bekommen z.T. So wenig Gehalt, dass sie sich nicht mal Urlaub oder sonstiges gönnen können.
Zusatzversicherungen oder Vergünstigte sind zum Teil den MA nicht bekannt. Umweltbewusstsein gleich null, siehe Fuhrpark. Mitarbeiter fahren Firmenfahrzeuge ohne Auswärtstätigkeiten. Ist ein Nasenfaktor, wenn‘s dem Vorgesetzten passt.
Verräterisch, Gehetze untereinander, egal mit welcher Abteilung man zu tun hat. Öffentlich wird nicht darüber gesprochen, weil MA schon zu lange in der Firma sind und sich alles gefallen lassen. Manche kommen in die Fa. und arbeiten nichts. Sitzen den ganzen Tag am Handy oder sind im HO den ganzen Tag nicht erreichbar. Oder machen immer wieder krank und andere müssen die Arbeiten erledigen. Die MA-Verteter sind definitiv Marionetten der GF und Vorgesetzen und tragen alle Infos direkt an diese weiter.
Es gibt kaum Ältere. Sagt alles.
Vorgesetzte sitzen zu lange im Unternehmen und sind entsprechend bequem. Deshalb tritt alles auf der Stelle und sie zeigen ein Verhalten ihren Mitarbeitern gegenüber wie vor 30 Jahren. Manche Vorgesetzten sind direkt vom Studium in das Unternehmen und haben keine Ahnung von Unternehmensführung. Das gilt auch für die GFs. Auch zulange in dem Unternehmen. Im große Sprüche klopfen sind sie perfekt, dass war es aber auch schon. Vorgesetzte gehen im HO mit der Familie frühstücken oder machen Handwerkerarbeiten zuhause während der Arbeitszeit und sind somit nicht erreichbar, wenn etwas ist. Hauptsache der Cappuccino schmeckt an der Theke, an der kein normaler Mitarbeiter, der in dieser Zeit buckelt, stehen darf. Oder die opulenten Geschäftsessen mit Steaks und Champagner.
Durch das schlechte Verhalten der GF und Vorgesetzten schlecht. Arbeiten für sehr wenig Geld.
Mitarbeiter bekommen nichts gesagt, sind ja nur zum Arbeiten da, kein Mitspracherecht.
Siehe GF und Vorgesetzte. Keine Frau. Zum größten Teil wurden Frauen gekündigt, die endlich mal den Mund aufgemacht haben und auch etwas konnten (mehr als die Vorgesetzten). Die wurden grundlos gekündigt oder solange gemoppt, bis sie kündigen. Somit bleibt immer nur die Altherrenrunde zusammen. Frauen verdienen definitiv viel weniger als Männer.
Würde es geben, wenn die Vorgesetzten neue Ideen zulassen würden und sie Kollegen/-innen nicht zum größten Teil so faul wären. Immer der gleiche Trott.
Positiv hervorzuheben sind vor allem das große Wachstumspotenzial des Unternehmens, die hohe Investitionsbereitschaft in Maschinen, Hallen und Infrastruktur sowie die grundsätzlich starke technische Aufstellung. Das Unternehmen macht nach außen einen modernen und professionellen Eindruck. Die Zugehörigkeit zur Würth-Gruppe gibt dem Unternehmen einen starken Rückenwind und viel Potential.
Besonders kritisch sehe ich den Personalmangel, die hohe Fluktuation sowie Defizite bei Führung, Kommunikation, Einarbeitung und Arbeitsbedingungen. Dadurch bleibt das große Potenzial des Unternehmens aus meiner Sicht deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über enormes Potenzial. Die technischen Voraussetzungen, die Infrastruktur sowie die Investitionsbereitschaft bieten eine starke Grundlage für langfristigen Erfolg. Aus meiner Sicht scheitert die Ausschöpfung dieses Potenzials jedoch vor allem an den Themen Personal, Führung und internen Strukturen.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, Wachstum nicht nur über Maschinen, Hallen und Produktionskapazitäten zu definieren, sondern gleichermaßen über Personalaufbau, Mitarbeiterbindung und nachhaltige Führung. Gute Mitarbeitende sollten gehalten, neue Mitarbeitende strukturiert eingearbeitet und vorhandene Kompetenzen gezielter genutzt werden.
Zusätzlich sehe ich Verbesserungsbedarf in den Bereichen Kommunikation, Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen. Wenn es gelingt, Technik, Wachstum und Personalentwicklung besser in Einklang zu bringen, hat das Unternehmen aus meiner Sicht das Potenzial, langfristig zu den stärksten Arbeitgebern der Branche und der Region zu gehören.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr belastend empfunden. Bereits vom ersten Tag an wurde von mehreren Kolleginnen und Kollegen offen kommuniziert, dass sie das Unternehmen selbst kritisch sehen und teilweise empfehlen würden, sich beruflich anderweitig zu orientieren. Gleichzeitig herrschte von Beginn an ein hoher Erwartungsdruck, obwohl eine ausreichende Einarbeitung und das notwendige Fachwissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhanden waren.
Der dauerhafte Personalmangel in nahezu allen Produktionsbereichen, die hohe Fluktuation sowie ständiger Zeit- und Termindruck führten zu einer angespannten Grundstimmung. Probleme an Maschinen und Anlagen wurden häufig mit wenig Verständnis betrachtet, obwohl die Ursachen oft strukturell bedingt waren. Insgesamt entstand ein dauerhaft belastendes Arbeitsumfeld, das sich bei mir spürbar negativ auf Motivation, Wohlbefinden sowie körperliche und psychische Belastbarkeit ausgewirkt hat.
Nach außen macht das Unternehmen einen sehr modernen und professionellen Eindruck. Das Wachstum in den letzten Jahren ist deutlich sichtbar, und es wird erkennbar viel in Gebäude, Hallen, Maschinen und technische Infrastruktur investiert. Auch optisch wirkt der Standort hochwertig und gut aufgestellt.
Technisch sehe ich im Unternehmen ein hohes Potenzial. Es wird spürbar investiert, Arbeitsmittel und Werkzeuge sind in der Regel vorhanden, und die Produktion ist grundsätzlich konkurrenzfähig aufgestellt. Aus meiner Sicht sind die Voraussetzungen vorhanden, um langfristig sehr stark am Markt zu agieren.
Kritisch sehe ich jedoch, dass der Personalaufbau und die internen Strukturen mit diesem Wachstum nicht Schritt halten. Aus meiner Sicht müsste stärker in Mitarbeiterbindung, Personalentwicklung und nachhaltige Strukturen investiert werden, damit das große vorhandene Potenzial auch langfristig ausgeschöpft werden kann.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum gegeben. Überstunden gehörten regelmäßig zum Arbeitsalltag und wurden häufig als selbstverständlich angesehen. Teilweise wurde über längere Zeiträume vorgegeben, täglich mehr Stunden zu arbeiten, unabhängig davon, ob dies für die Mitarbeitenden persönlich oder familiär realistisch umsetzbar war. Eigene Mitgestaltung oder Flexibilität war hier kaum vorhanden.
Auch Pausenzeiten boten im Arbeitsalltag kaum echte Erholung. In der Produktion stand kein separater Ruhe- oder Pausenraum zur Verfügung. Stattdessen befand sich lediglich eine kleine Ecke direkt innerhalb der Produktionshalle, in der Pausen verbracht werden mussten – mitten im Lärm, im Ölnebel und unter permanenter Geruchsbelastung. Pausen fanden somit faktisch unmittelbar neben der laufenden Produktion statt. Unter diesen Bedingungen war es kaum möglich, körperlich oder mental für einige Minuten herunterzufahren.
Zusätzlich wirkte sich die Arbeit spürbar auf das Privatleben aus, da stark verschmutzte Arbeitskleidung regelmäßig zuhause gereinigt werden musste. Unzureichende sowie teilweise zu knapp verfügbare Arbeitskleidung erschwerten den Alltag zusätzlich.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nur wenige Entwicklungsmöglichkeiten erkennen. Gerade im Produktionsbereich waren klassische Karriere- oder Weiterbildungswege aus meiner Sicht nur eingeschränkt sichtbar.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass vorhandenes Wissen und bereits mitgebrachte Erfahrung nicht ausreichend genutzt wurden. Ich selbst habe aus meiner vorherigen Tätigkeit umfangreiche Erfahrung in Produktion, Führung und Arbeitssicherheit mitgebracht, auf die aus meiner Sicht deutlich stärker hätte aufgebaut werden können.
Insgesamt sehe ich hier Potenzial, vorhandene Kompetenzen gezielter einzusetzen und Mitarbeitende aktiver in ihrer fachlichen Entwicklung zu fördern.
Im Bereich Benefits gab es einige positive Punkte. Hervorzuheben sind insbesondere die gute Kantine mit frisch gekochtem Essen zu fairen Preisen sowie die Einkaufsvorteile durch die Zugehörigkeit zur Würth-Gruppe, wodurch Mitarbeitende Zugang zu attraktiven Rabatten auf das Würth-Sortiment hatten. Auch klassische Benefits wie Obstangebote, eine Kaffeemaschine und Parkmöglichkeiten waren vorhanden, wobei die Anzahl der Parkplätze aus meiner Sicht nicht immer ausreichend war.
Kritisch sehe ich hingegen das Gehalt im Verhältnis zur Tätigkeit und Belastung. Für die körperlichen, mentalen und teilweise sicherheitskritischen Anforderungen empfand ich die Vergütung eher im unteren Bereich. Auch Gehaltsverhandlungen wirkten schwierig und waren nur mit erheblichem Aufwand möglich. Insgesamt waren die Benefits solide, konnten die Schwächen beim Gehalt jedoch nur teilweise ausgleichen.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit stark öl- und schmutzbelasteter Arbeitskleidung, die regelmäßig privat zuhause gewaschen werden musste. Dadurch wird aus meiner Sicht ein Teil der Belastung vom Unternehmen auf die Mitarbeitenden und deren privates Umfeld verlagert – sowohl gesundheitlich als auch im Hinblick auf Umweltaspekte.
Auch darüber hinaus hatte ich nicht den Eindruck, dass Themen wie Gesundheitsschutz, nachhaltige Arbeitsbedingungen oder Mitarbeiterwohl ausreichend priorisiert wurden. Insgesamt sehe ich hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt war im Arbeitsalltag grundsätzlich in Ordnung. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegenseitig unterstützt und versucht, den laufenden Betrieb trotz hoher Belastung aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass nicht immer ein vertrauensvolles Miteinander gegeben war. Vertrauliche Gespräche oder persönliche Aussagen wurden teilweise an Vorgesetzte weitergetragen, was das gegenseitige Vertrauen spürbar beeinträchtigt hat. Dadurch entstand stellenweise eine gewisse Unsicherheit im Umgang miteinander. Insgesamt war der Zusammenhalt vorhanden, wurde jedoch durch die allgemeine Belastung und die Unternehmenskultur geschwächt.
Einen klaren Unterschied im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen konnte ich nicht feststellen. Auffällig war eher, dass insgesamt nur wenige ältere oder langjährig beschäftigte Mitarbeitende im Produktionsbereich vorhanden waren, was möglicherweise auch mit der hohen Fluktuation und der allgemein geringen Mitarbeiterbindung zusammenhängt.
Die vor Ort beschäftigten Kolleginnen und Kollegen wurden im Großen und Ganzen unabhängig vom Alter ähnlich behandelt. Aus meiner Sicht wurden hier keine auffälligen Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden gemacht. Problematisch war weniger der Umgang mit einzelnen Altersgruppen, sondern eher die allgemeine Unternehmenskultur und die Rahmenbedingungen, die sich auf alle Mitarbeitenden ausgewirkt haben.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als sehr wechselhaft wahrgenommen. Gegen Ende meiner Zeit im Unternehmen gab es mit einem neuen Bereichsleiter aus meiner Sicht positive Ansätze, da hier ein strukturierterer und professionellerer Eindruck entstand. Gleichzeitig war der Einfluss früherer Führungsstrukturen weiterhin deutlich spürbar, wodurch sich viele bestehende Probleme kaum verbesserten.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte häufig stark abhängig von Stimmung, Tagesform und aktueller Maschinenperformance. Lief die Produktion gut, war Kommunikation eher vorhanden; traten Probleme an Maschinen oder Anlagen auf, wurde dies teilweise mit Distanz, Ignoranz oder mangelnder Unterstützung begleitet. Wertschätzung und ein konstant respektvoller Umgang waren nicht immer gegeben.
Zusätzlich war auch auf höheren Führungsebenen ein teils unangemessener Kommunikationsstil spürbar. Ein sachlicher und ruhiger Umgang sollte unabhängig von Drucksituationen jederzeit selbstverständlich sein.
Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeitender war unzureichend organisiert. Dies lag nicht nur am Personalmangel, sondern auch an fehlender Struktur in der Führung und mangelnder Priorisierung.
Die Arbeitsbedingungen im Produktionsbereich habe ich insgesamt als stark belastend empfunden. Besonders auffällig war die dauerhaft hohe Lärmbelastung, vor allem in Bereichen wie der Walzerei. Viele Anlagen liefen ohne ausreichende Einhausung oder wirksame Schallschutzmaßnahmen. In Kombination mit Druckluft, Materialzuführung und laufenden Maschinen entstand eine dauerhaft belastende Geräuschkulisse.
Auch bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Es wurde an Maschinen mit hohem Gefahrenpotenzial gearbeitet, während Sicherheitskonzepte teilweise nicht zeitgemäß wirkten. Zusätzlich belasteten Metallspäne, Splitter sowie hohe Öl- und Schmutzbelastung den Arbeitsalltag.
Erschwerend kamen große Hallen bei geringer Personalbesetzung hinzu, wodurch gegenseitige Hilfe im Notfall nur eingeschränkt möglich war. Kalte Produktionsbereiche im Winter, stark verschmutzte Arbeitskleidung und fehlende Rückzugsbereiche rundeten die schwierigen Arbeitsbedingungen ab.
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht ein deutlicher Schwachpunkt. Informationen kamen häufig verspätet, unklar oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an. Besonders im Produktionsalltag entstand oft der Eindruck, dass Kritik und negatives Feedback deutlich präsenter waren als konstruktive Unterstützung oder Anerkennung. Mitarbeitende wurden regelmäßig auf Probleme, Fehler oder fehlende Leistung angesprochen, selbst wenn die Ursachen häufig strukturell bedingt waren – beispielsweise durch Personalmangel, fehlende Einarbeitung oder technische Ausfälle. Gerade bei hohem persönlichem Einsatz und hoher Belastung empfand ich diesen Umgang als wenig wertschätzend und demotivierend. Eine offenere, respektvollere und lösungsorientiertere Kommunikation würde aus meiner Sicht viel zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
In Bezug auf klassische Themen wie Geschlecht oder Herkunft habe ich keine gravierenden negativen Auffälligkeiten wahrgenommen. Im Produktionsumfeld, das naturgemäß stark männerdominiert ist, war der Umgang diesbezüglich überwiegend unauffällig.
Deutliche Unterschiede habe ich jedoch im Umgang zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen wahrgenommen. Insbesondere zwischen Produktion und Verwaltungs- bzw. Bürobereichen entstand aus meiner Sicht häufig ein spürbares Ungleichgewicht. Während in der Produktion ein hoher Leistungs- und Zeitdruck herrschte und dauerhaft maximale Produktivität erwartet wurde, wirkten andere Bereiche deutlich weniger stark diesem Druck ausgesetzt.
In der Produktion lag der Fokus klar auf Leistung, Tempo und permanenter Verfügbarkeit. Bereits kurze Zusammenkünfte mehrerer Mitarbeitender wurden kritisch betrachtet oder unmittelbar aufgelöst. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck, dass an unterschiedliche Bereiche im Unternehmen sehr unterschiedliche Maßstäbe angelegt wurden.
Zu Beginn machte das Unternehmen auf mich einen sehr interessanten Eindruck. Die Aufgaben in der Produktion wirkten abwechslungsreich, technisch anspruchsvoll und grundsätzlich fordernd. Gerade im Bereich der Maschinen und Produktionsprozesse war durchaus Potenzial vorhanden, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Kenntnisse aufzubauen.
Leider wurden diese grundsätzlich interessanten Aufgaben im Arbeitsalltag stark durch die bestehenden Rahmenbedingungen überschattet. Personalmangel, unzureichende Einarbeitung, hoher Zeitdruck sowie ständige Probleme an Maschinen und Anlagen führten dazu, dass aus einer anfangs spannenden Tätigkeit zunehmend eine belastende Situation wurde.
Dadurch lag der Fokus im Alltag häufig nicht mehr auf produktiver oder interessanter Arbeit, sondern auf dem Versuch, unter schwierigen Bedingungen den laufenden Betrieb irgendwie aufrechtzuerhalten. Das vorhandene Potenzial der Aufgaben konnte dadurch aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft werden.
Moderne Räumlichkeiten
Externe Führung einbringen
Kommt drauf an wo man ist
Je nach Abteilung. Manche sind großzügig andere nicht
Je nach Abteilung
Ohje
Je nach Abteilung
Je nach Vorgesetzem, großes Ungleichgewicht
Männer dominieren das Unternehmen.
• Großzügige Benefits
• Frische Kantine
• Mitarbeiterbindende Aktivitäten
Mehr kommunizieren was b&m zu bieten hat. Ich denke, dass viele Sachen den Mitarbeitern gar nicht bewusst sind.
„Du“-Kultur. Familiäres Miteinander.
Großes Entgegenkommen.
Verbesserungspotential
Ich kann die schlechten Kommentare nicht bestätigen. Ich bin zufrieden!
Eigene Bienen und Lavendelfarm. Solaranlage und Elekteoautos werden eingesetzt.
Helle und moderne Räumlichkeiten. MA bekommt kostenfreies Obst und Wasser. Leckere Kantine die bezuschusst wird.
Regelmäßig vorgeschriebene Abteilungsmeetings
In Führungspositionen fast ausschließlich Männer
Einige nette Kollegen. Kantine.
Unprofessionalität in vielen Bereichen.
Management wie aus der Zeit gefallen. Mehr Schein als Schein wurde schon genannt und trifft gut.
Gehaltserhöhung versprochen aber nicht bezahlt.
Führung austauschen. Geklüngel.
Je nachdem wo man ist - von gut bis miserabel…
Flexible Arbeitszeit, auch Teilzeit wird sehr gut unterstützt. Wenn mit Kind Probleme, sehr gute Unterstützung.
Lieblinge ja…
Karriere machen auch nur Lieblinge.
Je nachdem, wo man ist. Vom sehr gut bis nicht vorhanden.
Ist mir nichts negatives bekannt
Könnte besser sein. Vorgesetzte nicht geeignet, sondern hochgeschleimt.
Für mich ok
Wurde schon immer bemängelt.
Sozialleistungen normal.
Gehälter eher niedrig. Standortvorteil - viele arbeiten da, weil wenig Industrie in der Gegend.
Definitiv nicht. Keine Frau im oberen Management. Man(n) ist gerne unter sich.
Ja, gibt es viele.
Ist im Aufbau, muss aber mehr gemacht werden
Cooles Team!
helle Produktion, sehr sauber, wenn man es braucht wird es auch besorgt.
Kommunikation ist alles! Man bemüht sich alle Kollegen auf dem Laufenden zu halten. Wird stetig verbessert.
Geht immer mehr, aber es wird auch entlohnt wenn man sich ins Zeug legt.
Kantine und es gibt genug Parkmöglichkeiten.
Fehlende Transparenz der Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten. Fehlende Führungsqualität und fehlendes Wissen der Vorgesetzten.
Das Unternehmen sollte die begonnen Maßnahmen weiterführen und verstehen, dass die Potenziale der Mitarbeiter erkannt werden und diese dafür einen angemessenen Lohn erhalten möchten. Weiterbildung ist ein wichtiges Mittel um die Moral und die Freude bei der Arbeit zu erhalten.
Die Teamleitung sollte gestärkt und geschult werden und wirklich führen und sich nicht von Mitarbeiter mit Wissensinseln "erpressen" lassen.
Bessere Betreuung und Ausbildung für die Auszubildenden gewährleisten.
Innerhalb des Teams meist in Ordnung, könnte besser sein. Kommt drauf an, was der Vorgesetzte für einen Tag erwischt hat.
Homeoffice wird angeboten. Allerdings auch nicht für alle Kollegen.. Bei familiären Zwischenfällen gibt es in der Regel Verständnis.. Bei den Vertrauenspersonen muss man aufpassen, mit wem man spricht. Die Gesprächsthemen sind schon vermehrt an die Vorgesetzten weitergegeben worden.
Je nach Abteilung von schlecht bis gut. Kollegen werden verkauft um besser beim Vorgesetzten anzukommen.
Vorgesetzte spielen oft ihre Macht aus. Es wird mit flachen Hierarchien geworben, allerdings ist das Fehlanzeige. Die Vorgesetzten behalten Ihre Kompetenzen für sich. Man wird hier häufig überwacht und kontrolliert. Gesendete Mails werden gelesen. Weiterbildungen werden nicht gefördert! Geleistete Arbeit des Angestellten wird, als die des Vorgesetzten verkauft.
Kleine Büros mit extremer Lautstärke, wenn mehrere Mitarbeiter telefonieren. Klimageräte nur für bestimmte Abteilungen vorhanden.
Innerhalb der Abteilungen teilweise in Ordnung. Kommunikation abteilungsübergreifend ist oft abwertend, respektlos und unfreundlich. Kommunikation gegenüber Azubis häufig von oben herab.. Einige Kollegen fühlen sich als etwas Besseres auf Grund deren Position.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Die gibt es hier leider so gut wie gar nicht.. einige Abteilungen haben ein größeres Ansehen und werden entsprechend mehr gefördert und lobenswert erwähnt. Aufgaben und Optimierungen anderer Abteilungen werden bekommen wenig bis keine Wertschätzung.
Die Aufgabengebiete sind je nach Abteilung meist spannend und sehr abwechslungsreich.
Langen die Zeichen nicht…
Siehe Überschrift
Ist Ok
Nach außen gut
Je nach Position
Ausbildung dann weg
Unter dem Schnitt in der Branche
?
Je nach Abteilung
Miserabel
Jeder macht sein Ding
Schwach
Teilweise
Die Unternehmenskultur sowie der sichtliche Wille zur Innovation.
Man will sich bewusst strategisch gut positionieren, um zukunftsfähig zu bleiben. Zusammenhalt wird gefördert. Man wird fair behandelt, wenn man fair ist.
Trotz der Größe sowie mehrerer Zweigniederlassungen im Ausland ein sehr familiäres Unternehmen. Der Konzern im Rücken schafft spürbare Sicherheit.
Leider gibt es in manchen "Unternehmensbereichen" Unruhe die ich nach mehrjähriger Arbeitserfahrung nicht ganz nachvollziehen kann.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahme. Homeoffice ist bei entsprechender Position im Unternehmen möglich. Es rennt niemand durch das Unternehmen der sich "toller" als andere findet, weil er 100000000000 Überstunden vor sich her schiebt.
Soll man eine Tätigkeit übernehmen, bekommt man ausreichend Zeit, sich auf diese vorzubereiten. Schulungen werden Seitens Unternehmen vorgeschlagen.
Mein Gehalt ist ÜBERPÜNKTLICH auf meinem Konto.
Bei Unklarheiten ist die Lösung schneller generiert, als ich das Büro des Personalchefs betreten habe. Es gibt Zusatzleistungen sowie Benefits.
Es gibt Umweltinitiativen sowie Bemühungen für Sozial benachteiligte.
Mit meinen Kolleginnen und Kollegen verstehe ich mich blendend. Auch über die Abteilungsgrenze hinaus.
Leistungs- und Arbeitswille wird anerkannt. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Alles nach Stand der Technik. In manchen Bereichen sogar darüber hinaus. Industrie 4.0 wird hier gelebt. Es wird in zukunftsweisende Technologien investiert.
Ausbaufähig, wir arbeiten dran.
Ich fühle mich manchmal von den Weiblichen Kolleginnen gemobbt.
Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung.
Die Kantine ist lobenswert und es gibt Parkmöglichkeiten
Haltet euch endlich an geltende Gesetze und versucht nicht weiterhin diese zu umgehen um eure Arbeitnehmer bis zum letzten Auszubeuten, schafft einen Betriebsrat an um wenigstens den Willen zu zeigen euch ans Arbeitsrecht zu halten und kommt endlich im Jahr 2023 an. Ihr zerstört jegliche Arbeitsmoral, euer Image und habt eine Fluktuation die höher ist als in jeder Dönerbude.
Gutes Betriebsklima ist hier ein Fremdwort, nicht ohne Grund hat sich der Personalstand einmal komplett gedreht und wenn in der gesamten Produktion niemand länger als 1-2 Jahre da ist sagt einem das doch schon einiges. Keine Ahnung woher die Information der "Fake Bewertung" Dezember 2023 ist dass die Mitarbeiter in der Produktion schon langjährig dabei sind aber das ist nicht der Fall.
Die Work-Life-Balance und das entgegen kommen bei Arbeitszeiten ist wohl das einzige was man noch etwas positiv sehen kann. Bei familiären Zwischenfällen gibt es in der Regel verständnis aber wie schon vor mir genannt wurde kriegt man es dann aufs Brot geschmiert sobald die Firma extra Schichten oder Stunden einfordert, denn man schuldet ja sofort etwas.
Es gibt keine Weiterbildung, für niemanden außer die Führungskräfte vielleicht.
Zusammenhalt gibt es genauso wenig wie Kommunikation. Es gibt keine Transparenz zwischen Kollegen und Vorgesetzten. Es ist ein Friss oder stirb. Hier kämpft jeder für sich und wer sich nicht den Vorgesetzten ausnahmslos beugt wird hier unter gehen und früher oder später entsorgt werden. Hier sind schon einige gute und fähige Kollegen vertrieben worden und glaubt mir das hat nichts mit Faulheit zutun oder einer fehlenden Arbeitsmoral, jede positive Arbeitsmoral mit Eigeninitiative, Innovativen Ideen, Wunsch nach Weiterbildung und Verbesserung wird gnadenlos zerschlagen. Es ist wie früher auf dem Schulhof, wer mehr petzt gewinnt hier
Das ist unter aller Kanone und hier ist wirklich niemand vor der Ausbeutung sicher egal ob man Azubi ist, Angestellter oder Aushilfe. Wer sich mit seinen Rechten nicht auskennt wird diese hier definitiv verlieren ohne es zu merken denn man wird euch sagen das hat so schon seine Richtigkeit dass euch das Gehalt gekürzt wird wenn ihr mit Attest krank seid, dass ihr keinen Urlaubsanspruch habt sobald dies und das passiert und euch geleistete Überstunden kommentarlos gestrichen werden.
Es gibt keine Kommunikation, wer hier nicht aufpasst wird ausgenutzt und betrogen. Man muss schon Arbeitsrecht studiert haben und hier am laufenden Band sicher gehen dass einem nicht fälschlicherweise zu wenig Gehalt ausgezahlt wird, Urlaub gestrichen wird oder Überstunden kommentarlos gestrichen werden. Es bereitet einem schon enorme Bauchschmerzen weil man permanent auf der Hut sein muss und sich rechtfertigen muss um die simpelsten Dinge wie einfach nur sein normales Gehalt zu kriegen ohne dass der Arbeitgeber diverse Kürzungen macht die nicht rechtmäßig sind
So verdient kununu Geld.