55 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht wirklich Spaß und ist jeden Tag aufs Neue interessant, bei Baker McKenzie als Werkstudent zu arbeiten.
Sehr gutes Betriebsklima, in dem man sich wohlfühlt. Es wird freundlich, ehrlich und konstruktiv miteinander umgegangen.
Baker McKenzie wird seinem Image als internationale Großkanzlei voll gerecht. Die länder- und kontinentübergreifenden Mandate sind sehr interessant.
Es wird von Werkstudenten zwar zeitliche Flexibilität erwartet, dies wird allerdings auch offen kommuniziert und bewegt sich in einem völlig angemessenen Rahmen. Auf die Einhaltung der gesetzlich zulässigen Arbeitszeiten wird stets geachtet. Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen unproblematisch genommen werden. Es wird darauf geachtet, dass der Urlaubsanspruch auch tatsächlich genommen wird. Auf universitäre Verpflichtungen wird immer Rücksicht genommen.
Regelmäßige Angebote für interne Fortbildungen, insbesondere zu IT-Themen.
Für Werkstudenten überdurchschnittliches Gehalt.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der außerhalb von Pandemiezeiten auch durch Mitarbeiterevents gefördert wird. Seit Anfang der Corona-Pandemie gibt es regelmäßige Video-Sessions, um mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Die Partner verhalten sich gegenüber Angestellten freundlich. Arbeitsaufträge werden gut kommuniziert und Rückfragen sind kein Problem.
Sehr gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Die Softwareausstattung wird regelmäßig zeitgemäß erneuert / ergänzt. Tagüber steht ein Helpdesk für technische Fragen zur Verfügung.
Das Büro ist mit Heizung und Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke und Obst. Parken in der Tiefgarage ist in Düsseldorf ebenfalls kostenlos möglich. Die Lage des Büros im Medienhafen ist attraktiv und sowohl an den ÖPNV als auch an verschiedene Autobahnen gut angebunden.
Die kanzleieigene Bibliothek darf von den studentischen Mitarbeitern auch für das eigene Studium, z.B. für Haus- und Seminararbeiten genutzt werden.
Auf die Corona-Pandemie wurde mit Homeoffice und einem sehr guten Büro-Hygienekonzept bestens reagiert.
Sowohl das globale und europäische als auch das deutsche Management halten die Mitarbeiter in regelmäßigen E-Mails über Entwicklungen rund um die Firma und aktuelle Projekte auf dem Laufenden.
Baker McKenzie setzt sich vorbildlich für Diversity & Inclusion ein.
Die Aufgaben sind entsprechend der Internationalität und Vielfältigkeit der Kanzlei und ihrer Mandate in einem breiten Spektrum angesiedelt und sehr interessant.
Ich wurde herzlich aufgenommen und sehr gut in das mir fremde Themengebiet eingearbeitet.
Lockere Atmosphäre und nette Kollegen.
40h pro Woche wird gearbeitet, jedoch wird Rücksicht auf wichtige private Termine genommen.
Siehe Gleichberechtigung
Sehr freundlich und hilfsbereit.
Eigenes, voll ausgestattetes Büro.
Es gibt eine Open-Door-Policy und bei Fragen können Mentor und andere Anwälte jederzeit angesprochen werden.
Da ich nur 4 Wochen da war, kann ich nicht genau beurteilen, wie die Chancen stehen. Es sah für mich jedoch relativ ausgeglichen aus.
Hauptsächlich betreffen Aufgaben Recherche, aber die Themen und Fälle sind sehr interessant und man lernt trotzdem viel.
Gehalt, Lage der Kanzlei.
Mangelnde Kommunikation, null Flexibiliät. Bei Baker McKenzie ist noch nicht angekommen, dass die Assistenz zum Team gehört.
Die Personalpolitik sollte dringend überdacht werden.
Das ist Klima ist gut.
Arbeitszeitflexibiliät gibt es nicht.
Kollegenteam ist gut.
Krasse Fehlbesetzungen in Führungspositionen.
Interne Kommunikation gibt es nicht.
Das kann man eigentlich nur bewerten, wenn man Arbeit nicht als Teil des Lebens begreift. Selbst bei dieser theoretischen Betrachtung erscheint mir die Arbeitsmenge völlig angemessen.
Sofortige Hilfe, wenn nötig. Gemeinsame Mittagessen. 2x pro Woche gemeinsames Sportangebot.
Rechercheergebnisse werden gemeinsam umfassend besprochen. Für solche und andere Gespräche haben sich Vorgesetzte überraschend viel Zeit genommen.
Jeder hat zwei Bildschirme. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mein eigenes Büro gehabt. Ich habe mich lieber in ein Büro mit zwei WissMits gesetzt. Es gab kostenloses Obst.
Corporate due diligence und sonstige fachliche Arbeit bezüglich aktueller internationaler Transaktionen, die von der Düsseldorfer Niederlassung aus mitgestaltet werden. Als Praktikant darf man bereits einiges an Verantwortung übernehmen, wenn man kann und will.
Ich habe mein Praktikum im Bereich Arbeitsrecht in Frankfurt gemacht. Das Team ist sehr symphatisch, immer freundlich und entspannt. Die Kolleginnen und Kollegen hatten immer ein offenes Ohr für mich und waren sehr hilfsbereit.
Als Praktikant gut, bei den Anwälten sieht das wahrscheinlich anders aus.
Mein Mentor war immer sehr freundlich, hat mir viel beigebracht und sich (soweit möglich) immer Zeit für mich genommen.
Als Praktikant ist man nicht immer voll ausgelastet, aber die Aufgaben die ich hatte waren sehr interessant. Man bekommt wirklich einen Einblick in die Aufgaben, die in einer Großkanzlei anfallen und muss nicht nur Akten sortieren und Kaffee kochen.
Darüber hinaus bietet die Kanzlei auch viele Veranstaltungen für Referendare und Praktikanten an, wie zum Beispiel Vorträge, Stammtische und Exkursionen.
Es wird immer versucht mir Arbeit zu geben, bei der ich etwas lernen konnte. Trotz meiner Position als Student wurde ich immer auf Augenhöhe betrachtet.
Ich als studentischer Mitarbeiter hatte einen Arbeitstag von 8h, als Associate oder Partner sieht das natürlich anders aus, aber das ist bei Großkanzleien normal.
Spannende Vorträge und Inhouseseminare.
Gute Bezahlung, vor allem dafür, dass ich noch kein Staatsexamen hatte.
Meine Abteilung war überwiegend weiblich besetzt.
Es wird auf regelmäßige Firmenevents für die Mitarbeiter geachtet. Bei Bedarf lässt sich auch mal die Arbeitszeit verschieben
Es wird zu wenig auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet. Es ist viel auf Leistung ausgerichtet.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, kürzere Entscheidungswege und auf Probleme, die im Arbeitsalltag entstehen sollte mehr eingegangen werden
Es wird mit viel Druck gearbeitet
Mit Teilzeitarbeit okay
Jedes Team steht und kommuniziert für sich
Man fühlt sich hier schon sehr wohl.
Ich fühlte mich von Anfang an sehr wilkommen und habe mich jeden Tag gefreut ins Büro zu kommen. Besonders Dankbar war ich auch für die Bemühungen mir bei der Integration zu helfen, zum Beispiel, wie ich in der ersten Woche öfters mit zum Mittagessen eingeladen wurde um Leute kennen zu lernen, und das sich mein team auch Mühe gemacht hat mich etwas kennen zu lernen.
Als Praktikant schwer zu bewerten wie dieses später aussieht, aber im Rahmen des law Clerk Programms, immer spätestens 9:30 da sein, und dann so bis 17:30/18:00 bleiben.
Tolles, tolles Team.
Schreibtisch mit zwei Bildschirmen und Telefon. Schreibwaren auch frei verfügbar.
Gute Kommunikation - persönlich war ich vielleicht etwas schüchternd, da ich immer ungern stören möchte, aber es herrscht in wircklichkeit eine echte 'Open-Door Policy'. Bei Fragen, die es als Praktikant auch öfters geben mag, kann man jederzeit vorbei kommen, und wenn eben viel los ist, einfach später zurück kommen. Gezieltes Feedback war auch immer vorhanden (ich habe wirklich gelernt), und Arbeit wurde geschätzt. Es wurde sich auch immer bedankt.
Wirklich diverse Aufgaben - Langewiele hat man hier definitiv nicht! Dabei gab es auch nie großen Druck eine Aufgabe super schnell zu erledigen, es wurde viel mehr Wert auf Qualität und Gründlichkeit gesetzt.
Schaffung eines konzentrierten Umfeldes.
Überstundenregelung, (teils) starke Trennung zwischen juristischem Personal und nicht-juristischem Personal; kaum vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten im Assistenzbereich.
Bonusvergabe ggf. überdenken; Bezuschussung zum ÖPNV anders gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich - abhängig vom Arbeitsaufkommen, sehr abhängig von der Person, der man zuarbeitet.
Renommierte, internationale Kanzlei, das bleibt auch so.
Vierzigstundenwoche.
Eher mau, was zum Teil am juristischen Umfeld liegt und nicht anders geht - vieles wird gedruckt. Ansetzungspunkt eher bei Reisen, da sehr gerne viel geflogen wird (auch national).
Karriere: Im Assistenz-/Sekretariatsbereich eigtl. nicht gegeben.
Weiterbildung: Programmspezifische Weiterbildungen (Office u. ä.) werden angeboten; keine Weiterbildungen über den ürsprünglichen, originären Tätigkeitsbereich hinaus.
Das Verhalten war sehr unterschiedlich. Generell sehr von Höflichkeit geprägt, diese wird jedoch nicht durchgehend hochgehalten. (Stark) Launisches Verhalten mit entsprechender Kommunikation an der Grenze zum Persönlichen kann vorkommen.
Insgesamt auch festzustellen, dass das Alter der Vorgesetzten nicht zwingend Indikator hierbei ist.
Gut bis sehr gut von Ausstattung, Räumen, etc. Großer Nachteil: Es gibt offiziell keine Überstunden (Arbeitsvertrag beachten), was dann in der Regel auch als gegeben angesehen wird. Es ist nicht das Problem, mal länger zu bleiben, sondern dass bei Wiederholung dann nicht einmal der Gedanke kommt, man könne dafür an einem anderen Tag früher gehen/später kommen.
Mäßig. Im Assistenzbereich/Backofficebereich (inkl. Buchhaltung, Techniker) untereinander gut bis sehr gut; bisweilen Diskrepanz in der Kommunikation zwischen anwaltlichem Personal und "anderen", besonders bei Entscheidungen, die ein Team betreffen.
Ziemlich gut; Ticket für ÖPNV wird bezahlt, allerdings im Bruttogehalt enthalten. Bonusvergabe könnte steuernsparender gestaltet werden.
Definitonssache. Im Assistenzbereich kaum, da immer wiederkehrende Tätigkeiten, was sicher in der Natur der Assistenz liegt.
Der freundliche und offene Umgang. Die Anwälte begegnen den Praktikaten auf Augenhöhe.
Den/die Praktikanten/in noch mehr in Mandantengespräche einbinden.
Nicht vergessen, dass Praktikanen/innen noch keine Volljuristen sind, dass also merhfaches Fragen normal ist und längere Auseinandersetzungen mit einem Recherchethema und deshalb manchmal langsameres Arbeiten vorkommen kann.
Vor dem Abendessen sind die Anwälte eher nicht nach Hause gegangen. Da wurde sich schnell etwas in der Umgebung geholt.
Weniger Papier, mehr Digital wäre schön. Dabei kann sich auch ruhig neuer Technologie bedient werden.
Top ist aber, dass das Bistro Smoothies in normalen (und nicht wegwerfbaren) Behältern (mit Pfand) anbietet und Papierstrohhälme benutzt.
Die Ziele waren nicht immer realistisch. Andererseits wächst man an seinen Aufgaben.
Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen und Telefon ausgestattet. Arbeitsmaterial (Blöcke, Stifte) ist frei verfügbar.
Zwar ist die Arbeit sehr fordern und als Praktikant möchte man seine Aufgaben auch gut und zufriendenstellend erfüllen- dies kann aber längere Arbeitszeiten zur Folge haben. Für solche und den eigenen Stress den man sich setzt, könnte das Praktikantengehalt etwas angehoben werden. Andererseits ist es schön, dass man vergleichsweise fair verdient.
So verdient kununu Geld.