12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Benefits
Das Team, was sich nun leider nach und nach aufgelöst hat.
Ständiges Misstrauen von ganz oben.
Starkes Mikromanagement.
Schlechtes Betriebsklima durch Führungskräfte.
MA, die das Unternehmen verlassen, werden schlecht geredet.
Vertrauen in die MA.
MA gleich behandeln!
(Lieblingsabteilungen/ Personen werden von oben bevorzugt behandelt) Hier hat man einen blinden Fleck.
Personal dort aufstocken, wo es tatsächlich benötigt wird, um Unternehmensziele zu erreichen und die Burn-out Gefahr durch dauerhafte Überlastung zu reduzieren.
Selbstreflektion der beiden hinteren Büros.
Augen öffnen: Immer leiser werdende MA und Kündigungen sollten Anlass zum Nachdenken geben.
Sehr angespannt!
Ständige Kontrolle, das Vertrauen fehlt komplett.
Motivierte MA verlieren ihre Energie und ihr Engagement, wenn sie von ihrer Führungskraft vor dem gesamten Team bloßgestellt oder zusammengestaucht werden.
Für die Außendarstellung wird viel getan.
Das Führungsteam erkennt nicht, wann es nicht mehr geht! Es wird immer so ausgelegt, dass man seine Aufgaben nicht richtig organisiert oder schlecht strukturiert ist.
Die Wertschätzung fehlt hier komplett.
Es wird nicht gesehen, wenn man deutlich mehr leistet.
Die Arbeit wird nun auf sehr wenige verteilt.
Familie und Privatleben bleiben auf der Strecke. Es wird immer von der Baldus Familie gesprochen, die eigene sollte man hier aber am besten aufgeben, um ständig für die Baldus Familie verfügbar zu sein.
Doppelmoral.
Geht
Für die Medizintechnik Branche definitiv zu wenig. Für den Aufgabenbereich erst recht.
Es gibt MA, die werden definitiv bevorzugt. Weil sie besser jammern!
Tolle Außendarstellung. Alles muss direkt auf Social Media gepostet werden.
Die besten Kollegen überhaupt. Leider wird jeder vergrault. Man sieht überhaupt nicht, wie wertvoll ein solches Team mit tollen Menschen ist.
Ok, es gibt nicht viele
Teilweise schwer zu ertragen
Wurde leider immer schwieriger. Ständiges Mikromanagment und negative Kritik haben das Leben dort oft schwer gemacht.
Bessere Leistungen werden mit einem angenehmen Arbeitsumfeld erzielt, nicht mit Machtspielen und fehlender zwischenmenschlicher Kompetenz.
Warum gehen so viele? Sollte mal zum Denken anregen.
Oftmals zu viel und unklar
könnte besser sein
Ja
Den Obstkorb gibt es nicht mehr - hat es auch nie gebraucht. Gut war mal die Zeit vor vielen Jahren.
Alles was hier erwähnt wurde. Narzisstisch und toxische Führung. Das hat nichts mehr mit einem Mensch zu tun was hier von sich geht. Seid gewarnt liebe Bewerber.
Dürr Dental ist zu 25% beteiligt und sollte Fach- und Führungsexpertise bereitstellen um die social skills aufzubauen und Mitarbeiterinnen zu halten.
Ich kann mich den 4-5 Sterne Bewertungen nicht anschließen. Sehr unglaubwürdig sind die Aussagen und treffen so 0,0 Prozent zu. Diese Scheinwelt herrscht wohl nur in den letzten beiden Büros.
Image in der Region wird immer ehrlicher. Viele erkennen was nun dahinter steckt und wachen auf.
Nicht vorhanden. Punkt. Da gibt es auch nichts schön zu reden.
keine, will man aber auch nicht.
Steigt jedes Jahr, ist trotzdem weniger wie in der Branche üblich
Mehr Schein als Sein.
Das einzige was noch in Bruchstücken vorhanden ist. Aber auch das löst sich ganz bald auf beziehungsweise ist schon dabei ;)
Auch hier bezeichnet sich die Vorschreiberin als eine der älteren und bewertet es als positiv. Ich kann das so nicht unterschreiben. Wenn man darauf steht sich unterwerfen zu lassen und aufgrund von Alter beleidigt zu werden dann kann man was positives daran finden. Aber sonst nicht.
Den gibt es hier nicht. Es gibt jemanden der es auf dem Papier ist, aber die Bezeichnung sollte er nicht tragen, denn dem wird ihm nicht gerecht. Toxisches Verhalten, verbale Gewalt und Unterdrückung ist hier die Tagesordnung - und das schlimme: dafür gibt es genügend Beweise. Angefangen bei der Azubine über Fachkraft und Führungskraft.
Prozesse, Prozesse, Prozesse. Größenwahnsinnig sag ich da nur. Man will Tesla sein aber verhält sich wie die FDP. Das kann nichts werden.
Hart, direkt und respektlos. Wenn man das familiär bezeichnet dann gute Nacht was sich in den Familien abspielt.
Wird nicht überall gelebt.
In der Tat sehr interessant. Werden aber durch die Demotivation nicht mehr überzeugen für die guten Mitarbeiter. Lagermitarbeiter führen nun auch Fachschulungen durch.
Kollegen, Teamzusammenhalt und die Nähe
Familiär bedeutet: vernachlässige deine eigene Familie und gib dem Unternehmen deine gesamte Energie und Zeit, natürlich zum vereinbarten Lohn
Werden nicht gewünscht, dennoch ein Satz. Mehr in Sicherheit investieren ( Reklamationen besser bearbeiten, Zulassungen prüfen, Lieferungen ins Ausland checken ) anstatt alles in neue Produkte zu stecken. Und ein Bruchteil in die echten und guten Mitarbeiter investieren.
Viele Kollegen sind mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen, fieberten dem Tag nach an dem HO anstand oder wenn die Urlaubszeit begonnen hat. Lob, Anerkennung oder Respekt vor der Arbeit die man leistet gab es viel zu selten. Eigeninitiative wird gefordert, aber wenn du etwas entscheidest was nicht dem Wunsch entsprach dann war was los. Spott in und außerhalb deiner Anwesenheit - auch wenn die Entscheidung erfolgreich war. Ob Flyer, Notizseite im Katalog oder Hotel. Es wurde an allem etwas gefunden. Zusammengefasst war die Atmosphäre extrem toxisch. In dem einen Moment warst du Habibi Bruder und in dem anderen Moment wurde schlecht über dich geredet. Und am Ende bist du sowieso alles Schuld wenn du dich gegen das Unternehmen entscheidest
Ziemlich große Schere zwischen dem wie es ist und wie es sein sollte
Ich hätte mir mehr gewünscht, dass man darauf achtet besonders die Arbeitszeiten während der Kurse am Wochenende und den Messen. Es wird auch nicht darauf geachtet wenn man zu viel arbeitet oder lange Fahrzeiten hat. Ob auf Messen oder bei den Fortbildungsveranstaltungen die meist am Wochenende stattfinden wird die Bereitschaft vorausgesetzt davon immer mehr zu leisten.
Wird nicht einheitlich gezahlt. Gibt große Unterschiede bei fast gleicher Tätigkeit
Tausende Tonnen Müll werden hier in die Welt geschickt und das alles für den Umsatz. Mag auch okay sein, aber warum sich dann als nachhaltig betiteln versteht die Belegschaft nicht so recht.
Das Herzstück der Firma, nur leidet es, wie die Fahrzeugbeschriftung, an einer Herzrhythmusstörung. Trotzdem ein Muss für jeden Dienstwagen.
Das Team ist einzigartig, zumindest zu 95%. Die anderen 5 % haben eine Standleitung ins hinterste Büro.
Die gibt es, und mit den wurde genauso respektlos umgegangen wie auch mit den jüngeren Kollegen.
Möchte ich hier nicht drauf eingehen. In meiner Sicht hat es nichts mit einem Vorgesetzten zu tun. Empathie, emotionale Intelligenz gibt es nicht. Weitere Punkte mussten leider entfernt werden, da es anwaltlich eingeklagt wurde. Beweise gibt es zu genüge, zu viele Screenshots kursieren durch WhatsApp Gruppen
Sehr digital, arbeiten theoretisch von überall möglich. Ausstattung hat auch viel mit Nasenfaktor zu tun. Keine einheitliche Regelung.
Wie beschrieben - Kommunikation nicht auf Augenhöhe. Wenn der Chef was gegen dich/ deine Entscheidung hat, dann lässt er es dich über dein Team wissen. Keine direkte Kommunikation, sondern schlechte Stimmungsmache. Im JF war dann alles halb so wild und gar kein Problem. Ob hier Neid und Eifersucht auf die eigene Leistung das Problem ist... Man kann es nur erahnen. Verstehen tut es niemand.
Würde ich mir mehr wünschen
Hier möchte man Beweise zu den getätigten Aussagen haben - die gibt es zu genüge vom besagten Todesmischer und anderen Produkten
Flexibilität, Familienfreundlichkeit, Innovationskraft, Immer auf dem Weg nach vorn.
Teilweise hohes Arbeitspensum, hier wird die Zeit aber vergütet oder abgefeiert. Es wird auch durch Neueinstellungen dem starken Wachstum Rechnung getragen.
Offene und klare Feedback Kultur. Man bekommt Rückmeldungen und es gibt regelmäßige Gespräche mit den Führungskräften in welchen man Feedback geben kann und bekommt.
Für jedes Problem wird eine Lösung gefunden. Sehr hohe Vereinbarkeit von Job und Familie.
Jeder Mitarbeiter wird geschult und kann Schulungswünsche äußern.
Sehr hoher Standard mit eigener Nachhaltigkeitskommission.
Volle Punktzahl, dass Team macht echt Spaß und ist motiviert.
Bin einer der “Älteren”
Meine Erfahrungen sind hier durchweg positiv.
Man bekommt alles was man benötigt zur Verfügung gestellt und kann von überall arbeiten.
Auf einem sehr guten Weg. Hierzu gab es Schulungstage für die einzelnen Teams. Hier muss jeder mit an der Kommunikation arbeiten aber wir sind auf einem guten Weg.
Sehr interessantes Tätigkeitsfeld. Zwar sehr durch reguliert durch den Gesetzgeber und trotzdem sehr spannend.
Der Kollegiale Zusammenhalt.
DIe work-life balance und was Arbeitnehmer bekommen etwas verbessern, da geht mehr!
Kommuniziert und fragt Leute, versetzt euch in die Leute hinein die euch dahingebracht haben wo ihr seid.
Der beste Aspekt.
Gutes Image nach aussen, ist aber innen weit weniger so.
Man weiss gerade noch so wie man es schreibt.
Existiert, man muss aber auch hier um alles betteln.
In Ordnung kann man nicht klagen
Greenwashing, eher momentan Schlagwörter als gelebte Werte meiner Meinung nach
Tolle Kollegen
Wir werden geschätzt
Zu wenig selbstkritik, wichtige Leute werden unter den fiktiven Bus geworfen anstatt Verantwortung zu tragen.
Standart, man bekommt was man braucht um zu arbeiten aber in Extras damit wir noch mehr leisten können werden zaghaft investiert.
Ich finde das ist zu wenig
Alles gut, so wie es sein sollte
Man hat immer was zu tun, was gut ist.
Abgesehen von den vielen Benefits finde ich die offene und ehrliche Kommunikation super. Auch die Transparenz ist hervorzuheben.
/
dazu fällt mir aktuell nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich meistens sehr freundlich und kollegial.
Die Kollegen sind bei Anliegen immer hilfsbereit, und in der Abteilung ist der Umgang freundschaftlich.
Die Vorgesetzten fördern aktiv die Weiterentwicklung und leben das System der offenen Tür. Hier kann man immer mit jedem sprechen, egal worum es geht!
Die Arbeitsbedingungen werden stetig verbessert und optimiert. Es wird ermutigt, Verbesserungsvorschläge in einem Board einzutragen, um diese gegebenenfalls umzusetzen – unabhängig von der Position oder Abteilung.
Die Kommunikation wächst kontinuierlich und wird immer klarer und gezielter.
Die Aufgaben sind vielfältig und wachsen stetig. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Aufgaben und der Mitarbeiter gibt es immer neue und spannende Aufgabenbereiche.
Die Aufgabe und das Referieren
Keine Gleichberechtigung zwischen national und international. Arbeitsaufwand und Gehalt passt da gar nicht
Was soll ich sagen, ich bin kein Unternehmensberater. Aber das es Veränderungen gibt spürt jeder - leider ins Negativum. Mal zurückerinnern wo man herkommt würde das Abheben mal wieder dämpfen. In die Mitarbeiter investieren die den Erfolg ausmachen wäre auch mal was. Höhenverstellbare Schreibtische für alle gibt es erst seit kurzem. Mehr Personal einstellen wo es benötigt wird.
Sehr viel Unruhe und Flurfunk bringen Unterbrechungen und keiner kommt mehr zu seinen Aufgaben. Es ist viel passiert innerhalb kürzester Zeit
Ist mir egal
Zu viel Nebenaufgaben die nicht mein Aufgabengebiet sind
5500 im Vertrieb ist deutlich zu wenig und nicht Marktüblich
Mehr Schein als sein
Wenn die nicht wären
Die gibt es
Leider deutlich verschlechtert
Geht so, könnte auch besser sein.
Man bekommt immer nur was abfällt, also gebrauchte Sachen.
Sehr wenig, daher der Flurfunk
Ist nicht vorhanden. Loyal sind nicht nur die Ja Sager, aber so wird es leider gesehen.
Im Grunde interessant wenn es die ganzen Sachen nebenbei nicht geben würde
Offener und ehrlicher Austausch. Man fühlt sich als Teil der Baldus Familie. Man hat viele Freiheiten und kann selbstständig arbeiten. Das komplette Team ist begeistert und hat Lust etwas zusammen mit der Firma zu bewegen, was einen anspornt.
Neue tolle modernde Firma - auch Home Office ist möglich
Neues Firmengebäude
Moderne Büros
Firmenküche
Firmensport
Modernes Image , Familienfreundliches Unternehmen welches sich für die Umwelt einsetzt.
Arbeitgeber achtet hierauf sehr
Bei Problemen ob privat oder geschäftlich nimmt sich der Vorgesetzte immer Zeit und versucht Lösungen zu finden.
Home Office ist möglich
Offene und ehrliche Kommunikation
Absolut! Mein Beruf ist sehr vielseitig und abwechslungsreich und gefällt mir sehr.
So verdient kununu Geld.