4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Teamzusammenhalt und die Nähe
Familiär bedeutet: vernachlässige deine eigene Familie und gib dem Unternehmen deine gesamte Energie und Zeit, natürlich zum vereinbarten Lohn
Werden nicht gewünscht, dennoch ein Satz. Mehr in Sicherheit investieren ( Reklamationen besser bearbeiten, Zulassungen prüfen, Lieferungen ins Ausland checken ) anstatt alles in neue Produkte zu stecken. Und ein Bruchteil in die echten und guten Mitarbeiter investieren.
Viele Kollegen sind mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen, fieberten dem Tag nach an dem HO anstand oder wenn die Urlaubszeit begonnen hat. Lob, Anerkennung oder Respekt vor der Arbeit die man leistet gab es viel zu selten. Eigeninitiative wird gefordert, aber wenn du etwas entscheidest was nicht dem Wunsch entsprach dann war was los. Spott in und außerhalb deiner Anwesenheit - auch wenn die Entscheidung erfolgreich war. Ob Flyer, Notizseite im Katalog oder Hotel. Es wurde an allem etwas gefunden. Zusammengefasst war die Atmosphäre extrem toxisch. In dem einen Moment warst du Habibi Bruder und in dem anderen Moment wurde schlecht über dich geredet. Und am Ende bist du sowieso alles Schuld wenn du dich gegen das Unternehmen entscheidest
Ziemlich große Schere zwischen dem wie es ist und wie es sein sollte
Verträge ohne Zeiterfassung werden erwünscht. Besonders in höheren Positionen wird es vorausgesetzt - es wird auch nicht darauf geachtet wenn man zu viel arbeitet oder lange Fahrzeiten hat. Ob auf Messen oder bei den Fortbildungsveranstaltungen die meist am Wochenende stattfinden wird die Bereitschaft vorausgesetzt davon immer mehr zu leisten.
Ist schon möglich.
Nasenfaktor - wenn du weißt wie bekommst du auch deinen Bonus, oder einen Teil davon auch wenn du Ziele nicht erreichst und es wirtschaftlich auch nicht ausgeht.
Einmalprodukte werden gepusht was das Zeug hält. Dabei ist die Mehrfachvariante vorhanden und von vielen gewollt. Tausende Tonnen Müll werden hier in die Welt geschickt und das alles für den Umsatz. Mag auch okay sein, aber warum sich dann als nachhaltig betiteln versteht die Belegschaft nicht so recht.
Das Herzstück der Firma, nur leidet es, wie die Fahrzeugbeschriftung, an einer Herzrhythmusstörung. Trotzdem ein Muss für jeden Dienstwagen.
Das Team ist einzigartig, zumindest zu 95%. Die anderen 5 % haben eine Standleitung ins hinterste Büro.
Die gibt es, und mit den wurde genauso respektlos umgegangen wie auch mit den jüngeren Kollegen.
Möchte ich hier nicht drauf eingehen. In meiner Sicht hat es nichts mit einem Vorgesetzten zu tun. Empathie, emotionale Intelligenz, Fürsorgepflicht sind Fehlanzeige.
Sehr digital, arbeiten theoretisch von überall möglich. Ausstattung hat auch viel mit Nasenfaktor zu tun. Keine einheitliche Regelung.
Wie beschrieben - Kommunikation nicht auf Augenhöhe. Wenn der Chef was gegen dich/ deine Entscheidung hat, dann lässt er es dich über dein Team wissen. Keine direkte Kommunikation, sondern schlechte Stimmungsmache. Im JF war dann alles halb so wild und gar kein Problem. Ob hier Neid und Eifersucht auf die eigene Leistung das Problem ist... Man kann es nur erahnen. Verstehen tut es niemand.
Hat viel damit zu tun ob einem die Nase passt oder nicht. Hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Auch wenn es ein Spiel mit dem Feuer ist. Rückrufe vom Hersteller werden nicht ernst genommen, Reklamationen werden vertuscht. Bei dem Herstellen und Handel mit Medizinprodukten ist das aus meiner Sicht sehr fragwürdig.
Der Kollegiale Zusammenhalt.
DIe work-life balance und was Arbeitnehmer bekommen etwas verbessern, da geht mehr!
Kommuniziert und fragt Leute, versetzt euch in die Leute hinein die euch dahingebracht haben wo ihr seid.
Der beste Aspekt.
Gutes Image nach aussen, ist aber innen weit weniger so.
Man weiss gerade noch so wie man es schreibt.
Existiert, man muss aber auch hier um alles betteln.
In Ordnung kann man nicht klagen
Greenwashing, eher momentan Schlagwörter als gelebte Werte meiner Meinung nach
Tolle Kollegen
Wir werden geschätzt
Zu wenig selbstkritik, wichtige Leute werden unter den fiktiven Bus geworfen anstatt Verantwortung zu tragen.
Standart, man bekommt was man braucht um zu arbeiten aber in Extras damit wir noch mehr leisten können werden zaghaft investiert.
Ich finde das ist zu wenig
Alles gut, so wie es sein sollte
Man hat immer was zu tun, was gut ist.
Abgesehen von den vielen Benefits finde ich die offene und ehrliche Kommunikation super. Auch die Transparenz ist hervorzuheben.
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dazu fällt mir aktuell nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich meistens sehr freundlich und kollegial.
Die Kollegen sind bei Anliegen immer hilfsbereit, und in der Abteilung ist der Umgang freundschaftlich.
Die Vorgesetzten fördern aktiv die Weiterentwicklung und leben das System der offenen Tür. Hier kann man immer mit jedem sprechen, egal worum es geht!
Die Arbeitsbedingungen werden stetig verbessert und optimiert. Es wird ermutigt, Verbesserungsvorschläge in einem Board einzutragen, um diese gegebenenfalls umzusetzen – unabhängig von der Position oder Abteilung.
Die Kommunikation wächst kontinuierlich und wird immer klarer und gezielter.
Die Aufgaben sind vielfältig und wachsen stetig. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Aufgaben und der Mitarbeiter gibt es immer neue und spannende Aufgabenbereiche.
Die Aufgabe und das Referieren
Keine Gleichberechtigung zwischen national und international. Arbeitsaufwand und Gehalt passt da gar nicht
Was soll ich sagen, ich bin kein Unternehmensberater. Aber das es Veränderungen gibt spürt jeder - leider ins Negativum. Mal zurückerinnern wo man herkommt würde das Abheben mal wieder dämpfen. In die Mitarbeiter investieren die den Erfolg ausmachen wäre auch mal was. Höhenverstellbare Schreibtische für alle gibt es erst seit kurzem. Mehr Personal einstellen wo es benötigt wird.
Sehr viel Unruhe und Flurfunk bringen Unterbrechungen und keiner kommt mehr zu seinen Aufgaben. Es ist viel passiert innerhalb kürzester Zeit
Ist mir egal
Zu viel Nebenaufgaben die nicht mein Aufgabengebiet sind
5500 im Vertrieb ist deutlich zu wenig und nicht Marktüblich
Mehr Schein als sein
Wenn die nicht wären
Die gibt es
Leider deutlich verschlechtert
Geht so, könnte auch besser sein.
Man bekommt immer nur was abfällt, also gebrauchte Sachen.
Sehr wenig, daher der Flurfunk
Ist nicht vorhanden. Loyal sind nicht nur die Ja Sager, aber so wird es leider gesehen.
Im Grunde interessant wenn es die ganzen Sachen nebenbei nicht geben würde