12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Benefits (kostenfreie Nutzung der Anlage, Kostenfreier Kaffee)
- wenn man sich aus allem Drama raushält und vieles mit Humor sieht, kann man viel Spaß haben
- fehlende Kompetenzen in der Führungsebene
- Verträge werden systematisch nicht verlängert
- fehlende Wertschätzung und respektloser Umgang
- Respektvoller Umgang in alle Richtungen
- Personal, vor allem Führungskräfte besser schulen/unterstützen
- Equipment funktionsfähig halten und im Notfall (!) eine alltagstaugliche(!) Lösung anbieten
- Gehälter anpassen um qualifiziertes Personal zu erreichen
Die Atmosphäre könnte wirklich gut sein, denn es gibt viele unterschiedliche Mitarbeiter und es ist insgesamt ein freundlicher und lustiger Umgang untereinander. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Das große Manko ist aber das Verhalten der Vorgesetzten denn es gibt kaum Lob, dafür wird jeder Fehler angesprochen, gerne auch in größerer Runde. Man fühlt sich oft "an den Pranger gestellt". Hinzu kommt, dass man in der Vergangenheit gesehen hat, dass man bei Problemen weder auf die direkten Vorgesetzten, noch auf den Betriebsrat, geschweige denn auf HR vertrauen kann.
Die Anlage hat an sich einen guten Ruf und zieht viele Gäste an. Als Arbeitgeber hat die Bali-Therme einen furchtbaren Ruf.
Fremdwort. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.
Nicht vorhanden.
Gezahlt wird Mindestlohn/knapp über Mindestlohn. Ein Stern mehr für die Zuschläge und für die Möglichkeit die Anlage kostenfrei zu nutzen.
Es geht hauptsächlich ums Geld. Da könnte man viel mehr machen.
Es kommt immer drauf an. Insgesamt würde ich aber sagen, dass die Kollegen im Arbeitsalltag gut zusammenhalten und gut zusammenarbeiten. Bei Problemen und Schwierigkeiten ist sich dann aber jeder selbst der Nächste.
Ein weiteres Problem ist die hohe Fluktuation. Verträge werden grundsätzlich befristet und unabhängig von der Leistung nach zwei Jahren nicht verlängert.
Das Gute ist... Junge und ältere Mitarbeiter werden gleich (schlecht) behandelt. Da wird kein Unterschied gemacht.
Wie bereits erwähnt ist das Vorgesetztenverhalten durchgehend katastrophal. Respektlos, unstrukturiert und ohne Sinn und Verstand.
Auch hier könnte man locker vier Sterne erreichen, wenn das täglich benötigte Equipment nicht ständig kaputt/außer Betrieb wäre.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Viele Dinge machen nur einfach wenig Sinn und führen am Ende zu mehr Verwirrung.
Aufstiegschancen gibt es kaum, die Arbeit wird nicht wertgeschätzt. Einzelne Mitarbeiter werden offensichtlich bevorzugt. Minijobber werden benachteiligt.
Die Aufgaben sind nicht interessant oder herausfordernd. Man kann sich auch nicht groß einbringen. Da man das aber vorher weiß gibt es eine neutrale Bewertung.
SORRY
Schlecht am Arbeitgeber ist dass jeder auf diesem Posten nicht wichtig genug ist um irgendeine Form von Anerkennung bekommt. Ein Lächeln hier und da von der Führung aus Holland reicht nicht
Sucht euch endlich ausgebildes Leitungspersonal.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angespannt. Es wird keine Eigeninitiative gewünscht, keine Lob ausgesprochen oder sonstiges. Eine Weihnachtskarte auf A4 normalem Papier gedruckt und man muss sich auch noch Beleidigungen von den Kunden anhören ohne jegliche Form von Unterstützung des Unternehmens
Für die dort gearbeitet haben, vorallen in den letzten 2 Jahren, ist das Image unten durch
Urlaub muss wie üblich beantragt werden und wird auch meistens genehmigt. Bei kurzfristigen Tagen kommt es darauf an ob es Winter oder Sommer Saison ist. Schichtpläne können allerdings sehr kurzfristig geändert werden.
Gibt es nicht. Du wirst immer hinterm Tresen stehen und absolute keine Loyalität, Achtung oder irgendwelche Gratifikation erhalten
Immer ein kleines bisschen über Mindestlohn, 14,20€ und Altersvorsorge und natürlich kostenloses Wasser, Kaffee und Apfelschorle
Soll man da irgendwas schreiben?
Das Bewusstsein liegt bei, wie verdienen wir am schnellsten das meiste Geld mit den wenigsten Auflagen, Arbeitern und natürlich die wenigsten Gesetze einzuhalten.
Man versucht zusammen zu arbeiten, da es aber zu viele Kollegen gibt, die kommen und gehen, ist es praktisch unmöglich.
Man trifft sich mehr oder weniger wie auf einem Bahnhof beim umsteigen. Was soll oder kann man da erwarten. Außerdem übernehmen fleißige Kollegen sehr oft die Arbeit von denen die meinen sie könnten sich eine schöne Schicht machen und so das Geld verdienen.
Man arbeitet auf junge Mitarbeiter hinaus, ältere oder langfristige die noch da sind, an dieser Stelle, werden entweder bevorzugt oder arbeiten bis sie umfallen.
Entscheidungen der Teamleitung und der Geschäftsführung sind absolutes Gesetz obwohl außer HR keiner irgendeine Ausbildung oder Ahnung hat wir Mitarbeiter zu führen sind. Entscheidungen werden über den Köpfen von HR und Betriebsrat getroffen, der erst hinterher informiert wird und der aus irgendeinem Grund nicht einschreitet. Lieblings Mitarbeiter tanzen den Vorgesetzten auf der Nase herum, mit der ihrer Einwilligung.
Absolut keine Hygienischen Maßnahmen. Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt.
Nichts, absolute Totenstille, wenn was kommuniziert wird sind es kurzfristige Befehle die nicht durchdacht sind
An dieser Stelle ist es egal ob Männchen oder Weibchen. Du bist sowieso entbehrlich, es sei denn du gehörst zu der oberen Etage.
Naja, am Anfang ist alles neu. Herausforderungen gibt es in diesem Posten nur wenn man sich gegenüber den Kunden verteidigen muss oder wenn man es mit unangenehmen Leuten zu tun hat.
Dass ich noch viele weitere Punkte nennen könnte, als bereits getan. Wie problematisch dieses Unternehmen ist und was dort hinter den Kulissen passiert könnte man nicht mal in einem Buch festhalten.
Dieser Arbeitgeber hat mich komplett zerstört. Ich wurde ohne Grund freigestellt, auch nach mehrfacher Bitte eines Grundes wurde mir keiner genannt: "Es liegt nicht an dir du bist nur Teil eines Kollateralschadens“ - so steht man plötzlich arbeitslos da, obwohl man einen Tag davor noch in den Himmel gelobt wurde und Anfragen von Partnereinrichtung bekommt, um mit Expertise zu dienen.
Man wird nicht wie ein Mensch behandelt, sondern wie eine Nummer im System. Selbst als ich einen Todesfall in der nahen Familie durchlebte, wurde keine Rücksicht genommen. Ich musste einen Urlaubstag nehmen und währenddessen vom Hospiz aus trotzdem arbeiten, da die Aufgaben ja erledigt werden müssten.
Die Führungskräfte, die wirklich Probleme machen (und hier rede ich von Macht ausnutzen gegenüber weiblicher Mitarbeiterinnen, extreme Beleidigungen etc), dürfen bleiben. Wie wäre es, wenn ihr endlich mal diese Strukturen hinterfragt und anfangt, Arbeitskräfte zu schätzen, statt ihnen ins Gesicht zu sagen, dass jeder austauschbar ist? Wie wäre es, mal wirklich daran zu arbeiten, ein respektvolles Miteinander zu ermöglichen?
Sehr angespannt. Alle hassen sich insgeheim. MitarbeiterInnen beleidigen sich und schreien sich an, gerne auch vor Gästen.
Das Image wird immer schlechter und das nicht ohne Grund. Alle Angestellten lachen selber über das Unternehmen und wissen genau, das dort alles falsch läuft, sehen jedoch fast schon keine Hoffnung mehr, dass sich jemals etwas ändern kann.
Überstunden vorprogrammiert für ein maues Gehalt - Dankbarkeit gibt es nicht.
In meiner Abteilung keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Sogar die Anfrage auf Teilnahme an einer der günstigsten Tagungen wurde abgelehnt.
Niedriges Gehalt, keine Chancen auf Gehaltserhöhung. Dafür Möglichkeiten betrieblicher Altersvorsorge.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Unter den MitarbeiterInnen teils gut, allerdings weiß man nie, wer einem hinter dem Rücken ein Messer in den Rücken rammt. Freundschaften schließen ist fast schon verboten, wird von der Führungsebene nicht gern gesehen.
Kann ich nicht viel zu sagen, da ich die jüngere Kollegin war. Wurde als jüngere Kollegin jedoch schlecht behandelt, nicht ernstgenommen und nicht respektiert.
Wenn ich hier 0 Sterne geben könnte, würde ich es tun. Ich wurde fast schon gemobbt von Vorgesetzten, die doppelt so alt waren wie ich. Als ich es angesprochen habe wurde mir nur gesagt, wenn’s nicht besser wird müsse ich mich nach einem neuen Job umschauen. Vorgesetzte sind sich untereinander nicht einig, stehen alle kurz vorm Burnout. Als junge Person in so einem Unternehmen zu arbeiten war traumatisierend.
Das Büro ist eine Katastrophe, Fußböden mussten rausgerissen werden und wurden Monate nicht ersetzt, andere Mitarbeiter arbeiten mit gefährlichen Säuren ohne Schutzkleidung gestellt zu bekommen.
Man hat Angst, Kritik zu äußern, da man dafür bestraft wird.
Man wird ständig von den männlichen Mitarbeitern sexuell belästigt, teilweise sogar beleidigt. Vorgesetzte tun dagegen nichts, es wurden nach Kenntnisnahme nicht einmal Abmahnungen verteilt, nur eine Ansprache von wegen "ich will das ja auch nicht sagen müssen aber sowas darf man hier nun mal nicht sagen, da sind die Frauen sehr empfindlich.“. Der Vorschlag, etwas für den Weltfrauentag zu tun wird mit "Ihr Frauen bekommt schon genug das ganze Jahr" belächelt.
Es ist so schade - die Branche und die Aufgaben sind so interessant. Leider überschattet alles andere diesen Fakt irgendwann.
Siehe Kommentare.
Weiterbildung/Schulung der Mitarbeiter
Besser qualifizierte Führungskräfte einstellen oder die vorhandenen Führungskräfte fördern und fordern und entsprechend entlohnen. Mitarbeiter bei gleicher Tätigkeit, gleich entlohnen. Renovierung der Anlage. Weiterentwicklung des Angebotes.
Es gibt viele Gerüchte, Intrigen, Kontrollen und kein Vertrauen in die Mitarbeiter und unter den Kollegen.
Durchwachsen. In den letzten Jahren gab es sehr viele Beschwerden.
Nicht vorhanden. Es sind zu wenig Mitarbeiter in den Abteilungen, was zu Überlastung und wenig Ausgleich führt.
Weiterbildung nicht vorhanden. Karrierechancen nur gering, wenn man als Teamleitung tätig wird.
Mindestlohn/knapp über Mindestlohn, je nach Position. Gehalt kommt pünktlich. Außerdem gibt es Sonn- Nacht- und Feiertagszuschläge sowie Mitarbeitervorteile wie Rabatte und freien Zugang zur Therme/Sauna.
Kann ich nicht beurteilen. Daher neutral
Es gibt Ausnahmen. Aber in den meisten Fällen ist jeder sich selbst der Nächste.
Kann ich nicht beurteilen, ich denke OK.
Kommt auf die Abteilung an. In meinem Fall kann ich nichts schlechtes sagen.
Es gibt kostenlos Kaffee, Wasser und Apfelschorle. Umkleiden, Schließfächer etc. sind vorhanden. Das Equipment ist in Ordnung.
Die Kommunikation ist in den meisten Fällen und den einzelnen Abteilungen gut. Man muss jedoch auch oft nachhaken, weil Dinge nicht zuende gedacht und/oder kommentiert werden.
Eigentlich gut. Das einzige was nicht in Ordnung ist, ist das Minijobber bei gleicher Tätigkeit einen geringen Stundenlohn erhalten als Teil- oder Vollzeitkräfte.
Die Aufgaben sind weder interessant noch anspruchsvoll aber das weiß man ja vorher.
Gerüchte und Intrigen. Die Geschäftsleitung macht mit.
Image ist gut, aber das stimmt nicht Realität überein
Immer erreichbar
Mitarbeiter werden ausgebeutet…
Sehr schlechte Bezahlung
Es geht nur um Geld
In jeder Abteilung unterschiedlich
Nur junge Leute erwünscht
Leider Enttäuschung
Chlor Geruch und Feuchtigkeit
Keine offene Kommunikation möglich
Manche Leute werden bevorzugt
Man muss selbst aktiv werden
Viele meiner Kollegen
Routinen nicht durchbrechen und sich wenig Neues wagen.
Mehr Förderung der Mitarbeiter und Angebot von Weiterbildungs und Seminar Möglichkeiten
Keinerlei innerbetriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten und unbekannte Aufstiegschancen.
Gehälter werden pünktlich bezahlt auch Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt, aber das Grundgehalt ist zu gering.
AG stellt einen gewissen Betrag zu Verfügung, sodass Mitarbeiter ohne große Mehrkosten die Therme nutzen können. Allerdings wurde der Betrag um die Hälfte gekürzt.
Mitarbeiter werden nur hingehalten
Absolut keine Chance, AG verweigert einem Karrierechancen. Zum einen, so die Aussage, wolle man vermeiden, dass Gruppierungen entstehen und zum anderen wurden finanzielle Engpässe als Begrünung aufgeführt. Das bei einer internen Ausschreibung mit mehr als einem Bewerber möglicherweise vorübergehende Spannungen entstehen könnten, ist in keinem Fall Grund genug, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Karrierechancen zu verweigern, zumal die pauschale Absage zu Frustration und damit zu weiteren Spannungen führen könnte.
Auch die zusätzliche finanzielle Belastung, die aus einer ausgeschriebenen Stelle (Leitungsposition) resultiert, dürfte im Vorfeld bekannt gewesen sein. Insbesondere die wochenlangen Verzögerungen, begleitet von Worten der Zuversicht…
unzureichend, Gehaltserhöhung auch nach mehreren Jahren nicht möglich! Vermögenswirksame Leistungen werden nicht gezahlt.
Man kann viel selbstständig arbeiten.
Entscheidungsdauer ist etwas zu lang.
Familiär aber zwischendurch etwas unorganisiert.
Man kann alles super vereinbaren
Alles bestens
Zurückhaltend. Leider nicht immer richtungsweisend
Ist etwas dürftig
So verdient kununu Geld.