Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Projekte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Liest sich heraus.
Verbesserungsvorschläge
- Transparenz bzgl. der Verteilung von Objekten und Projekten.
- Versuchen die guten Mitarbeiter etwas zu halten, anstatt alle paar Monate neue Leute einstellen zu müssen.
Arbeitsatmosphäre
Viel Drama, Gossip und Geläster prägen den Alltag. Der erste Eindruck durch die Vorgesetzten ist zwar freundlich, kippt aber schnell. Die hohe Fluktuation spricht für sich. Versprechungen, ob Gehalt oder Entwicklung, werden häufig nicht eingehalten.
Image
Das Image ist durch die Jahre und die großen Projekte weiterhin gut. Intern ist das Klima jedoch eher angespannt, sodass unter vielen Mitarbeitenden der Eindruck entsteht, dass die Situation auf Dauer schwierig ist.
Work-Life-Balance
Im Vertrieb sind untypische Arbeitszeiten selbstverständlich, inklusive regelmäßiger Wochenendtermine (Open-House). Zusätzlich kommt es häufig vor, kurzfristig für Kollegen einzuspringen, was die Planbarkeit der Freizeit weiter einschränkt.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine echten Aufstiegschancen. Auch nach mehreren Jahren verändert sich faktisch nichts. Lediglich der Titel kann sich ändern, das Gehalt bleibt dabei unverändert.
Kollegenzusammenhalt
Sehr unterschiedlich und wenig konstant. Durch die hohe Fluktuation entsteht kaum ein stabiles Team, stattdessen überwiegt oft Einzelkämpfertum. Nach außen wirkt es wie gutes Teamwork, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden hauptsächlich junge Leute eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Auf internen Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern teilweise unprofessionell und unangenehm. Hinter dem Rücken wird über Mitarbeitende gesprochen, während nach außen ein freundlicher Eindruck vermittelt wird, das wirkt wenig glaubwürdig.
Kommunikation
Viel Gerede, wenig Substanz. Klare Absprachen fehlen oft, stattdessen herrscht eher Konkurrenzdenken unter Kollegen. Uneinheitliche Freiheiten und Regeln sorgen zusätzlich für Unruhe und Unzufriedenheit im Team.
Gehalt/Benefits
Das Fixum ist eher niedrig und die Vergütung basiert auf einer Provision nach Zielerreichung, ohne direkte Ausschüttung. In Vorstellungsgesprächen wird dies teilweise anders dargestellt. Erst nach Erreichen der Ziele entsteht überhaupt ein Anspruch auf den möglichen Überschuss.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind weitgehend gleichbleibend und wenig abwechslungsreich, lediglich die Objekte variieren. Positiv ist, dass keine Akquise nötig ist und Anfragen zentral vom Backoffice verteilt werden. Allerdings erfolgt die Verteilung teils ohne transparente Abstimmung, wodurch es regelmäßig zu einer sehr ungleichen Auslastung kommt: Während einige Kollegen stark überlastet sind, haben andere deutlich zu wenig zu tun.