Hochpolitisches Umfeld, Machtkämpfe auf allen Ebenen, Dienstleister als Peitschenschwinger statt Helfer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Benefits sind gut. 3 Tage Homeoffice top
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Steht ausführlich oben beschrieben
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen - nicht durch fadenscheinigen Lob oder Geld, sondern durch Handlung. Die große Unternehmensberatung muss weg. Wofür braucht das Unternehmen so viele C-Level? Es gibt mehr C-Level als Entwickler bei kritischen Systemen. Die aktuelle Unternehmenskultur wird bald mit Konsequenzen belohnt werden. Vielleicht sollten die Vorgesetzten mal die ganzen Bewertungen durchlesen. Man hat nicht das Gefühl, dass irgendetwas ernst genommen wird, wenn man darauf aufmerksam macht.
Arbeitsatmosphäre
Mittlerweile sehr viel Unzufriedenheit. Die Tage im Ship sind geprägt von vielen langen Gesichtern. Zudem eine große Unternehmensberatung, die viel verspricht und Nichts macht. Dafür wird alles auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Image
Außerhalb der Branche unbekannt. Innerhalb der Branche teilweise belächelt durch die schwache Führung
Work-Life-Balance
Wenn work = life, dann gibt es eine Balance. Viele Personen werden aufgrund des Missmanagements verheizt und krank gemacht.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung bei dem Workload unmöglich. Es gibt keinen Karriere Plan. Sobald wieder eine Führungskraft gegangen wird, wird der nächste gute Kollege als Nachfolger verheizt.
Gehalt/Benefits
Die alten Verträge sind super. Die neuen sind eher dürftig im Vergleich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein fängt mit dem Umgang der Mitarbeitern an. Das Unternehmen hat aufgrund vieler Baustellen kaum Zeit für so ein Bewusstsein. Schade
Kollegenzusammenhalt
War mal besser. Durch die Angst- und 0-Fehler-Toleranz-Kultur merkt man viele Spannungen, leider auch mittlerweile zwischen den Arbeitskollegen. Hauptsache jeder rettet sich selbst
Umgang mit älteren Kollegen
Die guten alten Verträge :)
Vorgesetztenverhalten
Die eigenen Mitarbeiter arbeiten immer zu wenig und zu schlecht weshalb viele Externe dazugeholt werden. Am Ende sind die Externen nur Peitschenschwinger im Auftrag der GF oder Programmleitung. Trotz vieler Gespräche und Hinweise macht man so weiter - unerklärlich Warum.
Arbeitsbedingungen
Tolles neues Büro, leider zu wenig große Meeting Räume. MS Teams, Confluence, Jira und das Internet sind Schwachstellen, aber verzeihbar.
Kommunikation
Aus Angst vor Whistleblowern wird nur noch kryptisch kommuniziert. Mehr als schwache Durchhalteparolen gibt es nicht. Die Kommunikation findet nur top-down in Form des Hammers statt.
Gleichberechtigung
Alle sind gleich, aber manche eben...
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn durch das Missmanagement nicht so viele Baustellen aufgemacht werden würden.

