69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb einer Abteilung okay
Sonst nicht
Normal
Findet nicht statt
Innerhalb einer Abteilung meist gut
Sonst nicht
Sehr schlecht
old school
Gibt es so gut wie gar nicht
findet faktisch nicht statt
Bis auf ganz wenige Ausnahmen leider negativ
Kommunikation der Geschäftsleitung findet etwas im Jahr statt
Mir gefällt in der Firma besonders der Umgang mit den Kollegen. Alle sind freundlich, hilfsbereit und entspannt, selbst die Projektmanager. Ich finde, das gehört zu den wichtigsten Aspekten eines Arbeitsplatzes.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf Kooperation und Unterstützung aufgebaut und nicht auf Druck und/oder Repressalien. Sachliche und freundliche Klärung von Fehlern oder eigenem Fehlverhalten ist Standard.
Nach meinen ersten 3 Monaten kam Corona. Seit dem kann ich Home-Office machen, was sehr angenehm ist. Ferner wurde ich bei allen persönlichen Belangen und Terminen unterstützt.
Im ersten Jahr hatte ich schon einige gute Fortbildungskurse.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist freundlich und zugewandt. Jeder hilft Jedem, sofern dies möglich ist. Gemeinsames Essen und Spaziergänge sind üblich und angenehm.
Mein Vorgesetzer ist freundlich, fachlich überaus kompetent und führt, in dem er als Vorbild dient. Bemerkenswert!
Nach kurzer Zeit habe ich einen neuen Rechner erhalten. Es besteht ein Interesse daran, technische Schulden abzubauen. Als Entwicklung mit eigenen Spitzenrechnern habe ich immer den Eindruck, dass der Arbeitgeber immer etwas mehr investieren könnten. Tatsächlich liegt die Ausstattung im oberen Drittel, wenn ich diese mit meinen alten Arbeitsgebern vergleiche.
Ich habe nur freundliches und wertschätzendes Kommunikationsverhalten erlebt. Kollegen sind jeder Zeit ansprechbar und helfen weiter.
Ich bin mit einem sehr guten Anfangsgehalt eingestellt worden. Es wird zusätzlich eine Krankenzusatzversicherung mit paritätischer Finanzierung nach der Probezeit ermöglicht.
Es gibt viele interessante Aufgaben, durch die Komplexität der Thematik und den Entwicklungs- und Infrastruktur-Aufgaben.
Innerhalb der Abteilung gibt es da nichts auszusetzen.
Absolut top! Homeoffice ist jederzeit möglich. Zudem gibt es ein Gleitzeitkonto, bei dem mehr geleistete Stunden als halber oder ganzer Tag frei genommen werden können. Somit muss bei z.B. Kinderarztbesuchen o.ä. kein Urlaub geopfert werden -> Absolut Familienfreundlich!
Innerhalb der Abteilung hervorragend. Ist aber - leider - oft nicht Abteilungsübergreifend.
Innerhalb der Abteilung absolut in Ordnung.
Arbeitsbedingungen im Bank-Verlag sind okay. Meistens in 2er Büros mit angemessener Hardwareausstattung. Man sollte nur in Zukunft mehr auf Laptops als auf Desktop-Rechner setzen.
Die schon von Anderen erwähnte Holschuld von Informationen kann ich leider nur bestätigen. Wenn man aber dann den richtigen Ansprechpartner hat, dann durchaus auch sehr informativ.
Gehalt entspricht branchenüblichen Verhältnissen.
Nicht immer und jeden Tag - gibt natürlich auch ein Alltagsgeschäft - aber im Großen und Ganzen passt es.
Solides Fundament und eine gute Perspektive auf die Digitalisierung.
Die Existenz eines Betriebsrats
Prozesse sollten schneller und flexibler werden (zuviel Bürokratie).
Schulungen zu aktellen technischen Entwicklungen / Neuerungen am Markt wären sinnvoll. Dies gilt insbesondere im Bezug auf die bereits verwendeten Technologien.
Das Betriebsklima ist respektvoll und freundlich.
Das Image des Bank-Verlags sollte verbessert werden, durch mehr Präsens in den bekannten Sozialen Medien.
Homeoffice ist möglich ebenso flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmaßnahmen sind möglich, müssen aber proaktiv beantragt werden.
Die Gehälter sind marktüblich. Sozialleistungen werden geboten (Betriebliche Altersvorsorge, sowie Kantine, Fitness-Programm usw.).
Innerhalb der Abteilungen arbeiten die Kollegen sehr gut zusammen. Sobald aber die Abteilungsgrenzen überschritten werden, kommt es zu Reibungsverlusten.
Das direkte Vorgesetzenverhalten ist sehr gut (5 Sterne). Zu den anderen Führungskräften hat man i.A. keinen Kontakt.
Die Büros sind hervorragend (meistens für 2-4 Mitarbeiter). Einige Grossraumbüros gibt es aber auch. Die Computer (DeskTop) sind gut und entsprechen dem Stand der Technik. Dasselbe gilt auch für die eingesetzte Software.
Verbesserungsmöglichkeiten: LapTops für alle Mitarbeiter sowie Investitionen in weitere (Standard-)Software
Eine gewisse Holschuld von Informationen ist allgegenwärtig.
Der Firmenstandort ist gut mit den öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.
Sonst fällt mir nichts gutes ein.
So vieles.
Es gibt zu wenig Planstellen. Dafür aber zu viel Arbeit.
Durch dieses ungleichgewicht entstehen Fehler. Es wird dann mehr aufwand in die Suche nach einem Schuldigen gesteckt, als in die Fehlerbehebung.
Die Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander. Homeoffice ist ein Fremdwort und wird, wenn sie gewärt wird, noch mit Argwohn und Missgunst begegnet.
Fehlender Entscheidungswillen der Geschäftsführung und (teilweise) Micromanagment der restlichen Vorgesetzten.
Ich brauche niemanden, der mir sagt wie meine Arbeit geht!
Das als ach so hoch gepriesene Gehalt erweißt sich bei näherer Betrachtung als unterdurchschnittlich.
Der Sparkurs muss beendet werden und es muss in neue (jüngere) Mittarbeiter investiert werden. Viele der Probleme sind mit einer zu dünnen Personaldecke begründet. Viel frust entsteht aus Planungen die zu sehr mit der heißen Nadel gestrickt sind.
Frustration ist Arbeitskultur geworden. Vieles wird angefangen, nichts wird zu einem richtigen Ende gebracht. Und wenn, dann erfährt man nie etwas dadrüber.
Homeoffice muss erkämpft werden und wird dann immer wieder mürrisch hinterfragt.
In einzelnen Abteilungen und bei einzelnen Vorgesetzten ist es besser, aber auch diese kämpfen gegen die Entscheidungen der Oberen an.
Weiterbildungen müssen immer wieder erkämpft werden, sind aber grundsätzlich möglich.
hahahaha ... Ernsthaft?
Die Angestellten werden so gut es geht versucht klein zu halten. Die regulären Gehaltsanpassungen fallen deutlich unter der Inflationsrate aus. Eventuelle Boni für abgeschlossene Projekte gibt es nicht, oder kommen nicht bei den Angestellten an.
Es gibt eine zusätzliche Krankenzusatzversicherung, die keiner wollte (jedenfalls keinen den ich kenne) und die so gut wie keine Leistungen hat.
Umweltaspekte werden bedacht, wenn man damit Steuern spraren kann. Gleiches gilt für soziale "Wohltaten".
Was nicht muss, wird nicht gemacht.
Wer neue Sozialleistungen vorschlägt, wird böse beäugt. Das Feindbild des Sozialisten ist in großen Teilen immer noch vorhanden.
Innerhalb der Abteilung herrscht (teilweise zwangsweise) ein guter Zusammenhalt.
Gegenüber anderen Abteilungen wird immer wieder versucht die eigenen Fehler dort zu verkaufen/verbuchen.
Es gibt quasi nur ältere Kollegen, daher ist der Umgang mit ihnen gut. Sie werden gehegt und gepflegt, damit sie ja nicht gehen (was aber dennoch vorkommt).
Da kein Wissenstransfer gefördert wird, haben die älteren eine quasi Monopolstellung und verhalten sich teilweise auch so.
Die Frage müsste hier also eher nach dem Umgang mit den jüngeren Kollegen sein. Die verlassen in scharen die Firma.
Die eigenen Vorgesetzten sind im allgemein freundlich und hilfsbereit. Aber sobald es über Abteilungs oder Bereichsgrenzen hinaus geht, herrscht ignoranz und missgunst.
Die eigenen Angestellten sind die besten, aber den anderen kann man ruhig in den Rücken fallen.
Wenn man Glück hat, bekommt man gleich eine neue Ausstattung. Wenn nicht, muss man darum kämpfen.
Es herrscht eine Hohlschuld bei Informationen. Es kommt selten vor, dass fachlich relevante Informationen aus ein Büro raus transportiert werden. Wenn dann nachfragen kommen, heißt es immer wieder: "Das habe ich doch dort Dokumentiert." Das nicht jeder auf alle Dokumente/Wiki/Tickets zugriff hat wird hierbei bewusst ignoriert oder sogar bewusst in kauf genommen.
Es gibt ansätze das zu beheben, was zu stundenlangen Meetings führt, die für die einzelperson teilweise einfach nur Zeitverschwendung sind.
Es gibt vereinzelnd weibliche Vorgesetzte. Ansonsten wird Frauen bei berechtigter Kritik am Unternehmen gerne mal Hysterie vorgeworfen.
Für jemanden der noch nie mit Zahlungssystemen zu tun hatte, ist es anfangs sehr spannend. Man stellt jedoch schnell fest, dass nach einer Einarbeitung von 1 bis 2 Jahren kaum was neues kommt.
Die vom Markt getriebenen Inovationen werden Umgesetzt, ohne eigene Inovationen voran zu treiben.
Wir brauchen dringend Verstärkung in der Zentrale IT.
Toller Vorgesetzter, aber auch er ist machtlos.
Mangelhaftes Management, Frustration der Mitarbeiter
Die Atmosphäre macht nachhaltig traurig und betroffen.
Die Reaktionen von außen sind fast ausschließlich negativ.
5 Sterne für die Life-Life-Balance.
-1 Stern, weil man den Frust mit nach Hause nimmt.
Weiterbildung gibt es de facto nicht.
Neue Verträge erhalten keine Zusatzleistungen. Gehalt ist im mittleren bis unteren Drittel im Vergleich.
Umwelt okay (Elektroauto, PV-Anlage)
Sozialbewusstsein ist sehr begrenzt vorhanden.
Frust schweißt zusammen.
Fast ausschließlich ältere Kollegen.
Allgemein sehr schlecht, vereinzelt bekommt man doch mal Aufmerksamkeit.
Man hat alles was man braucht, oft funktioniert es nur nicht richtig.
Findet nicht statt, es wären nach meinem Verständnis 0 Sterne.
Gleichberechtigung ist größtenteils vorhanden, jedoch werden neuen Mitarbeitern viele Vorzüge, die es in älteren Verträgen gab, nicht angeboten.
Es gibt viele interessante Aufgaben, die jedoch nicht zu Ende gebracht werden auf Grund mangelnder Entscheidungsgrundlagen und gefährlichem Halbwissen. Das vorhandene Potential wird nicht genutzt.
So verdient kununu Geld.