7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angestellte mit unbefristeten Verträgen nicht grundlos feuern. Und nicht mit Klagen drohen wäre ein anfang wenn man ein Korrekter arbeitgeber sein will
Der GF droht anwaltlich bei Kununu Bewertungen. Kann man sich 3mal überlegen ob man ihm glaubt wenn er etwas sagt.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Der Ansatz Mitarbeitende mehr einzubeziehen ist gut und glaubhaft. Wenn jedoch es scheinbar an den individuellen Vorstellungen der Vorgesetzten scheitert und diese m.E. besser wissen was die Mitarbeitenden wollen, als die Mitarbeitenden selbst, kann die Grundeinstellung nicht umgesetzt werden.
Öfter auf Mitarbeitende hören anstatt die eigene Meinung auf biegen und brechen durchzusetzen.
Den Mitarbeitenden den Eindruck vermittelt das sie gute Arbeit verrichten und zwar mehr als Lippenbekenntnisse.
unter den Mitarbeitenden herrscht meist eine angenehme Stimmung
Ich finde man sieht sich selbst gerne als Startup wenn es um vergleichsweise niedrige zu zahlende Gehälter geht und als große Firma wenn es um das Verkaufen geht. BWL ein mal eins
Mehr als 26 Urlaubstage wären nett, sonst gut.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind offiziell auf Eigeninitiative gegeben und werden gefördert
Während der langjährigen Anstellung keine Gehaltserhöhung bekommen trotz extremer Inflation, während gleichzeitig die Preise der verkauften Produkte an die Inflation angeglichen wurden. Teilweise m.E. große Gehaltsunterschiede zwischen den Stellen während man gleichzeitig betont das jede Arbeit gleich wichtig ist. Anscheinend wurde ein eigens erdachtes Tarifmodell erstellt das sich an keinem offiziellen orientiert, welches es willkürlich wirken lässt.
Ich finde erst nach Bestreben einzelner Angestellter wurde dem Greenwashing entgegengewirkt. Der Eindruck entsteht das Nachhaltigkeit eine nicht ganz so große Rolle spielt und die kurzfristigen Profite im Vordergrund stehen. Die Umweltverantwortung scheint auf die Mitarbeitenden verlegt zu werden, indem sie z.B. darum gebeten Handtücher der Toiletten persönlich nach hause nehmen um sie in der privaten Waschmaschine zu waschen.
Mitarbeitende halten leider nicht so sehr zusammen wie es wünschenswert wäre um sich gegenseitig zu unterstützen.
Es gibt kaum welche aber es wirkt wie auf Augenhöhe.
Jedoch machte es den vermeintlichen Eindruck das bei Einstellungsgesprächen das Alter eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
Ich finde Vorgesetzte verhalten sich so als wäre es noch eine kleine Firma mit 10-15 Angestellten. Meines Erachtens nach sollte man als Führungskraft sowohl Kontrolle abgeben können, als auch Angestellten in Ihrer Qualität der Arbeit vertrauen.
Waren sehr gut mit viel Platz, Küche, bis die Bürofläche für m.E. Sparmaßnahmen halbiert wurde auf Kosten von Komfort.
Es wird sich bemüht transparente Kommunikation zu pflegen, jedoch hapert es an der Umsetzung. Einige für mich und meine Stelle wichtige Sachen habe ich über drei Ecken erfahren und es wurde auch nicht nachgefragt ob jeder informiert wurde.
Man kann sich ein Bild machen und schauen wieviele Frauen in Führungspositionen sind oder Anteilseigner der Firma sind.
Es wird viel auf Eigenverantwortung gesetzt. M.E. nach zu viel. Es kommt einem vor als würde man sich der Verantwortung als Firma und Führungskraft freisprechen, unterstützend und leitend für seine Mitarbeitenden da zu sein.
wunderbare Menschen, gute Kommunikation durch (teilweise zu viele) Meetings, guter Ausbilder für Groß-und Außenhandel, Büro wird zum 2. Zuhause
mit flachen Hierarchien wurde sich ausgezeichnet, es wurde in letzter Zeit aber nicht mehr richtig umgesetzt
Mitarbeiter mit wenig Arbeitsmoral nutzen die flexiblen Arbeitszeiten gerne aus und Mitarbeiter mit hoher Arbeitsmoral leiden darunter.
Ich finde hier ist eine Regulierung notwendig.
Kommunikation hat nachgelassen, aber alles in allem top
man wird gefördert, aber nach oben hin macht gefühlt jeder eine andere Erfahrung
gut ist, jeder kann quasi kommen und gehen wann man will
schlecht ist, jeder kann quasi kommen und gehen wann man will
bisschen Chaos bei Zuständigkeiten und Ansprechpartnern, hat sich durch intensives ansprechen etwas verbessert, aber sollte man weiter dran arbeiten
als Extrovertierter bist du da vollkommen richtig
Ausnahmefall im Eventbereich, da sie das normalerweise nicht ausbilden
war etwas unglücklich
im Groß- und Außenhandel fine
etwas eintönig in der Ausbildung, deckt zwar alles an notwendigen Kenntnissen ab, aber mehr Abwechslung kann nicht schaden
Das vieles der Kommunikation über Whatsapp stattfindet. Privat sollte privat bleiben.
Konstruktiv mit Kritik umgehen, nicht wegwischen und probieren hier eine besonders gute Bewertung zu bekommen, das wirkt aufgesetzt. Und ich nehme an Menschen die das lesen merken, wenn alles 5 Sterne bekommt das es nicht authentisch sein kann. Habe mal gehört 4,8 ist das was am besten ankommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist nett, auch wenn man inzwischen zusammen mit dem Chef ein Büro teilen muss. Er ist "einer von uns" nur mit wahrscheinlich mehr Gehalt.
Image bestimmt gut, Außenwirkung schlecht bewertbar von innen.
Gut, temporäre 4 Tage Woche sehr gut. Allerdings leider nicht vetraglich geregelt.
Kann man machen und sind willkommen.
okay, Jobbike, Gehalt könnte offiziell an Tarif gebunden sein.
Meines Empfindes nach wird hier am meisten immernoch PVC verkauft. Man ist sich darüber bewusst, aber so richtig was ändern möchte man doch auch nicht.
Meines Empfindens nach vordergründig gut, wenn es ungemütlich wird mit Führung fühlt man sich allein gelassen
Gibt kaum welche. Müssten aber am besten selber gefragt werden und nicht Mitarbeitende sagen ob "Ageism kein Problem ist"
An sich gut, jedoch verschwimmen meiner Erfahrung nach die Grenzen zwischen Professionalität und privaten ab und an. Worauf von Vorgesetzten Seite aus drauf Acht gegeben werden sollte, da es keinen Betriebsrat gibt.
Gleitzeit, super, leider keine Küche zum kochen mehr.
Es wird sich darum bemüht eine transparente Kommunikation zu gestalten. Die Kommunikation über whatsapp könnte man einstellen, nicht professionell.
Keine Frauen in Führungsposition oder Anteilseigner und da kann man sich nicht rausreden, das es angeblich keine gibt die sich "der Herausforderung stellen will" . Wir haben 4 Milliarden Frauen auf der Welt.
Liegt im Auge des Betrachtes, hier werden Kunden an Druckerei vermittelt. Ob das interessant ist, kann jeder selbst entscheiden.
Offenheit und Hilfsbereitschaft
Für jede Lebenslage wird versucht eine sinnvolle Lösung zu finden
Auch in schwierigen Zeiten ist man füreinander da
Man darf sich auch mal streiten oder nicht einer Meinung sein
Es wird sich immer bemüht
Flexibilität
Ich möchte hier auch noch einmal die Gelegenheit nutzen, um zu unterstreichen, dass die bannerstop ein gutes und empfehlenswertes Unternehmen ist. Ich habe hier knapp 4 Jahre verbracht, meine verkürzte Ausbildung gemeistert und den Einstieg ins Berufsleben geschafft. Ich hatte viel Unterstützung und es gibt sicher sehr viele Argumente, bei der bannerstop zu arbeiten. Letztlich musste ich das Unternehmen wegen der Perspektive und aus gehaltstechnischen Gründen verlassen, wäre aber gern geblieben sowie könnte ich mir jederzeit vorstellen, dort zu arbeiten und empfehle jedem, der sich interessiert, dort zu bewerben und sich sein eigenes Bild zu machen :)
Gehaltsmodell
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Wichtige Entscheidungen werden nur von 4 Leuten getroffen, obwohl das Unternehmen mit Partizipation und flachen Hierarchien wirbt
Mehr auf die Angestellten hören und nicht seine eigene Meinung durchdrücken.
Teilweise etwas stur bei Entscheidungen und Handlungen: es gibt immer zweit Seiten und Gehaltsgespräche sollten auch zweiseitig geführt werden. Vielleicht auch hier einfach mehr Kompromisse eingehen und sich überzeugen lassen, dass es die richtige Entscheidungen ist. :)
Flachen Hierarchie wirklich leben oder Unternehmensstruktur anpassen
Mitarbeitende mehr mitnehmen bei wichtigen Entscheidungen
Gehaltsmodell anpassen und ein für alle faires Modell einführen.
HR Verantwortliche in Personalgesprächen mit einbinden
Jungen Menschen mehr Perspektive bieten und den Plan klar und transparent formulieren
Im Großen und Ganzen ordentlich. Es herrschte eine motivierte und positive Stimmung. Jedoch einige Meetings weniger oder kürzer halten, um mehr Arbeit für das Tagesgeschäft haben zu können, wäre gut.
Durchweg gut, intern wie extern. Klar, es gibt immer mal wieder unzufriedene Kunden, aber im Großen und Ganzen gut.
In allen Bereichen top!
Gleitzeit, 2 Tage Homeoffice, private Termine auch in Absprache während der Arbeitszeit möglich, in der Nebensaison gab es zuletzt die Möglichkeit, 4 Tage zu arbeiten und vollen Lohnausgleich zu erhalten.
Überstunden werden nicht gefordert und falls Mehrarbeit anfiel, konnte man auch mal früher gehen.
Auch hier ist das Bemühen da, aber einen klaren Plan gibt’s nur, wenn man ihn selber aufzeigt. Ich hatte das Gefühl, es ist allen recht, wenn man nur seine Arbeit macht und keine Ansprüche stellt. Als junger Mensch möchte man aber immer eine Perspektive haben. Leider hatte ich nie das Gefühl, dass man zusammen eine Basis für die persönliche Entwicklung schaffen möchte, um Gehaltsansprüche niedrig zu halten.
Leider nicht angemessen. Man muss hier das Gehaltsmodell in jedem Falle noch einmal anpacken, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben hinsichtlich Personal. Leider war das auch einer der Gründe, die bannerstop zu verlassen. Es gibt zwar Boni bei erreichen bestimmter Quartalsziele, aber das Grundgehalt ist schlicht zu niedrig angesetzt. Leider ist das Gehalt in der heutigen Zeit sehr viel mehr wert geworden. Ich hoffe, hier wird sich ein bisschen was ändern können
In meiner Abteilung ordentlich. Jedoch gibt es ein paar Mitarbeitende, die auf der Strecke bleiben und nicht ganz so happy sind. Als aufgeschlossene Person hat man es einfach, als zurückhaltende wird man eher außen vor gelassen.
Ein recht junges Team, daher wenige wirklich alte Kolleg*innen dabei. Daher Beurteilung schwierig
Bemühen ist da, oftmals wird etwas unglücklich agiert. Die Vorgesetzten versuchen oft ihre eigene Meinung durchzusetzen. Das geht hin und wieder zulasten der Mitarbeitenden. Außerdem sollten wichtige Personalgespräche in Zukunft mit einer HR Person stattfinden, um Missverständnisse zu umgehen und eine neutrale Person dabei zu haben
Top modernes Büro in zentraler Lage mit Klimaanlage. Jetzt mit der neuen Büroordnung auf einer Etage vlt. etwas zu klein. Hardware ist auch nicht immer auf dem neuesten Stand, dafür aber die Büromöbel. Man kann und sollte hier nicht klagen
Ausbaufähig, aber es wird sich bemüht. Belange, die AN betreffen, könnten besser kommuniziert werden. Das Wesentliche wird in abteilungsübergreifenden Meetings, die alle 2 Wochen stattfinden, besprochen. Hier kann jede*r teilhaben und man kann sich einbringen.
Jede*r kann so sein wie er oder sie will. Keine Unterschiede hinsichtlich Geschlecht, Herkunft, Ansichten, Religion oder Sexualität - so sollte es sein. Top!
Viel Tagesgeschäft und Sachbearbeitung. Vielleicht mehr Zutrauen in die Angestellten und das Team bei Projekten oder Verhandlungsgesprächen mit abholen wäre mein Tipp.
Hier geht es um den Mitarbeiter. Es wird sich gesorgt, man ist füreinander da, hier kann man auch einfach mal ehrlich sagen, dass man einen schlechten Tag hat. Ich habe die Bannerstop als Familie kennen und schätzen gelernt, und auch wenn ich nur ein halbes Jahr hier war - ich hab es genossen.
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Fair & emphatisch
Hier ist jeder willkommen, der auch mal über den eigenen Tellerrand hinaussehen will, man kann sich weiterentwickeln, Engagement wird gefördert und geschätzt.
Die Begegnung des GF's und der MA findet auf Augenhöhe statt. Es sollen sich alle MA wohl fühlen - das merkt man. Aber auch offene Kritik ist gewünscht - um sich stetig zu verbessern. Es wird Wert darauf gelegt, dass MA eigenständig denken und über den Tellerrand gucken können.
es dürften gerne ein paar Urlaubstage im Jahr mehr sein.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber? diese werden direkt mit der GF besprochen und vorgeschlagen.
Studium oder Weiterbildungen, die im Interesse der Firma sind, werden unterstützt, aber nicht proaktiv angeworben, angeboten.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein. Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
PVC Banner zu verkaufen, welche die Umwelt sehr belasten - ist das Tagesgeschäft. Auf der anderen Seite gibt es kostenlosen Fairtrade Kaffee, Bio-Obst und Wasser aus Glasflaschen.
Die Bürolampen passen sich dem Tageslicht automatisch an. Klimaanlage vorhanden.