4 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Bantel eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen, die bei Bantel eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
- Wenn man nicht zu allem 'ja und amen' sagt, heißt es sofort, man würde sich gegen sie stellen und wäre nicht kooperativ. Ein bisschen mehr Empathie wären hier schon förderlich. Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiter nur als Instrumente dienen.
- Die Geschäftsführung läuft gerne mehrmals täglich Patrouille durchs Haus um zu kontrollieren, was die Mitarbeiter machen und sie im besten Falle auf frischer Tat zu ertappen, wie sie kurz mit einem Kollegen über das Wetter sprechen.
- Wenn man sich krankmeldet wird einem auch vorgeworfen, dass man überhaupt nicht krank war oder in diesem Zustand auch hätte arbeiten kommen können. Man sollte meinen, man hat aus der Pandemie gelernt aber anscheinend ist das nicht so. Oder Zitat wie es die Geschäftsführung einst sagte: „Man kann sich ja gesund arbeiten.“ !!!
- Das beste an der Arbeit sind die Kollegen. Natürlich ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich aber die meisten Kollegen sind wirklich super.
- Extrem hohe Fluktuation durch Unzufriedenheit der Mitarbeiter, gefühlt jeden Monat verlassen mindestens 1-2 Kollegen das Unternehmen.
- Aufstiegschancen (die einem anfangs zugesichert werden): Fehlanzeige. Hier wird vor allem stark nach Sympathie gehandelt.
- Man muss ausnahmslos jeden Samstag arbeiten. Im Einzelhandel ist es eigentlich üblich, dass man mindestens einen Samstag im Monat frei hat aber das wird hier komplett missachtet, auch bei Azubis. Wenn man an einem Samstag frei haben möchte, muss man das lange im Voraus beantragen.
- Man wird ständig gefragt, ob man früher anfangen kann um noch Dinge zu erledigen, für die man überhaupt nicht verantwortlich ist. Zudem steht klar und deutlich im Arbeitsvertrag eine vereinbarte Arbeitszeit von 9.30 - 18.30 Uhr.
- Unterdurchschnittlich SCHLECHT! Wirklich sehr sehr weit unter dem Branchendurchschnitt. Mit diesem Gehalt über die Runden zu kommen ist utopisch. Allein hinsichtlich der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist es unmöglich mit diesem Gehalt seine Kosten zu decken (wir sprechen hier nicht von einem luxuriösen Lebensstil sondern einem ganz normalen!) aber das scheint den AG leider nicht zu interessieren.
- Es ist eigentlich völlig egal für welche Ausbildung man sich hier bewirbt, denn man wird sowieso nur als Verkäufer arbeiten. Absolut unzureichende Ausbildung ist hier gewährleistet. Wenn ihr also wirklich denkt, dass ihr das machen dürft, was in der Stellenaussschreibung steht, dann muss ich euch leider enttäuschen! Kein Wunder, dass Azubis direkt nach Beendigung der Ausbildung den Betrieb verlassen.
- In einem Presseartikel wird fälschlicherweise behauptet, dass Azubis nach der Ausbildung im
Unternehmen bleiben. Das stimmt so nicht. Azubis verlassen teilweise nach der Ausbildung das Unternehmen, obwohl sie noch keine neue Arbeitsstelle haben, das sagt ja schon alles darüber aus.
- Belange der Auszubildenden werden überhaupt nicht gehört. Man muss sich unterordnen und am besten seine eigene Meinung nie äußern.
- Knüpft direkt an den Punkt „Aufgaben/Tätigkeiten“ an: Aufräumen, sichern und verkaufen ist hier das höchste der Gefühle. Und das völlig unabhängig davon, welche Stelle ihr besetzt.
- Man wird hier leider kein Stückchen respektiert, vor allem dann, wenn man eine eigene Meinung hat.
- Man wird vor Kunden und Kollegen (von der Geschäftsführung!) gedemütigt und bloßgestellt. Dieses Verhalten ist höchst unprofessionell und darf nicht vorkommen!
Mitarbeiterrabatte. Wobei diese auch nichts bei dem Azubi Gehalt bringen
Ich kann nur sagen, dass es dir beste Entscheidung meines Lebens war, zu kündigen.
1. Darauf achten, dass sich ALLE Mitarbeitet wohlfühlen
2. Azubis nicht ausgenutzt werden
3. Azubis auch in Abteilungen kommen, die sie wirklich interessieren
Ganz ganz schlimm.
Kann ich nicht viel dazu sagen, habe den Laden so schnell wie möglich wieder verlassen.
Katastrophal
Darüber brauche ich gar nicht sprechen
Unmenschlich
Jeder Tag war eine qual
Die schlimmste Abteilung: Spielwaren!
Mitarbeiter reden hinter dem Rücken und bringen einen zum verzweifeln und weinen
Auszubildende bekommen wöchentlich Schulungen zu praxisnahen Themen.
Ein freier Tag innerhalb der Woche bringt einem viel. Man kann sehr viel erledigen!
Außerdem kann man länger schlafen, weil die Arbeit erst um 9 Uhr beginnt. Der Samstag geht schnell vorbei, weil viel los ist.
Sind für die Azubis da, hören zu, kümmern sich um die Belange
sehr interessant und vielseitig, man bekommt viele Informationen
Die Vergünstigungen für die Mitarbeiter an der Ware.
Zu wenig Zeit um 3 Jahre hier wieder zu geben.
Das Verhältnis zu einigen Kollegen kann eine gute Atmosphäre erzeugen an diese Leute sollte man sich halten den die anderen agieren meist aus Neid und Missgunst heraus.
Ohne Fachhochschulreife sehe ich keine großen Karriere Chancen auch wenn es einem immer vorgegaukelt wird. Stichwort billige Arbeitskräfte klein halten. Im Allgemeinen gilt viel schleimen und man bekommt bisschen weniger als die Hälfte zurück.
Sehr unflexibel es hängt auch oft von dem Verhältnis mit der Führungskräft ab. Es werden viele bevorzugt und viele benachteiligt. Termine immer nur in der Freizeit oder Pause. Oftmals muss man auch seine gearbeiteten Stunden überprüfen da sonst gerne Stunden unter den Tisch fallen was nicht sehr kompetent ist. Regel Freizeit ist Gold und dafür werden gerne die Krallen ausgefahren weil jeder wichtiger ist als der andere.
Traurig für eine 40+ Stunden Woche. Was erschwerend dazu kommt ist das man über 18 in der Regel immer nach der Berufsschule arbeiten muss teilweise bis 19 Uhr je nach Abteilung und wie hoch der ständige Arbeitskräfte Mangel ist. Außerdem wird jeden Samstag gearbeitet jeden!
Man wird rein auf den Verkauf geschult alles andere ist im Schnelldurchlauf zu bearbeiten. Man fühlt sich nie gut da jegliches Lob fehlt und man die Ausgeburt einer billigen Arbeitskraft darstellt.
Es hängt viel davon ab wie gut man die gute Miene zum bösen Spiel ziehen kann d. H. bei vorhandener Eigenmotivation kann es zu Spaß kommen.
Je nach Abteilung bekommt man ausreichend Starthilfe und Rat. Bei großen Abteilungen geht der Azubi gerne unter und man muss sich immer aufs neue beweisen. Die Frage ist aber jeden Tag für was? Die ruppige umgangsweise, das mikrige Gehalt oder die schlechten Arbeitszeiten... Lob sucht man vergebens und wie im ganzen Haus muss man sich mit alteingesessenen Mitarbeiterinnen Rum schlagen die mehr das Bein stellen möchten wie mit zum Beispiel schlechte Gerüchte Verbreiten als einem helfen.
Die umgangsweise ist fraglich. Ich denke es wird nicht wirklich darüber nachgedacht was andauernde schlechte Kritik (oft unberechtigt) in einem Azubi auslöst vorallem es teilweise persönlich wird.