26 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wir-Gefühl wird extrem gefördert. Man hat erkannt, dass ein Unternehmen nur gemeinsam erfolgreich sein kann. Die Haltung während der Corona-Krise ist vorbildlich. Homeoffice wurde für Jeden ermöglicht.
Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen.
Extrem freundliche Kollegen, herzliche Aufnahme. Dass homeoffice von Tag 1 möglich sein könnte habe ich nicht erwartet. Virtuelles Onboarding war bei baramundi kein Problem. Changemanager haben den Finger am Puls des Geschehens.
Ohne Kernzeit kann man sich seine Arbeitszeit ganz nach seinen Vorlieben gestalten. 1 Gleitzeittag pro Monat ermöglicht Flexibilität abseits vom Urlaubskontingent. Teamevents finden bei baramundi in der Regel alle zwei Monate statt um sich auch außerhalb der Arbeit kennen und schätzen zu lernen. Das konnte ich jedoch leider Coronabedingt bislang noch nicht selbst erleben.
derzeit noch schwer zu beurteilen
Sogar in der Coronakrise wurde der Jahresbonus ausgezahlt und rückwirkend Lohnerhöhungen genehmigt.
Schnelle Integration, Verlässlichkeit, Achtsamkeit. Teamspirit steht hier nicht nur auf Whiteboards und Schildern sondern wird tagtäglich gelebt.
Mit 48 deutlich über dem Durchschnittsalter habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl nicht dazu zu gehören
Tolle Feedback-Kultur. Die Vorstände sehr freundlich und nah an den Mitarbeitern.
Der Glaspalast ist ein Traumgebäude, für den der auf alte Architektur steht. Die Firma ist auf 3 Etagen verteilt, die vom Interieur unterschiedlich stylisch sind. Im 3. Stock ist das Design leider ausgegangen. Die Büro's sind schön, hell, wenn auch hellhörig. Leider hat man die Wahl zwischen Frischluft und ohrenbetäubendem Straßenlärm oder stickigem Mief und vermutlich Bullenhitze im Sommer. Aber ein Ende ist in Sicht, da baramundi ein neues, hochmodernes Firmengebäude baut. Jeder Schreibtisch ist höhenverstellbar, 2 Bildschirme, mit hervorragenden ergonomischen Bürostühlen. Top-Kaffeemaschinen (3erlei Milchsorten) und voll ausgestattete Küchen in allen Etagen. Getränke aller Art sind frei.
Offene Kommunikation, Mitarbeiter werden gut informiert. Von Anfang an fühlte ich mich gehört, akzeptiert und zum Äußern meiner Meinung ermutigt.
Ich sehe nichts Gegenteiliges.
Vom ersten Tag an wurde ich mit einbezogen. Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und spannend. Meine Kreativität ist endlich wieder gefragt.
Abhängig von der Abteilung und den entsprechenden Vorgesetzten. Die Atmosphäre kann sehr gut sein. Aber wer in einer Abteilung tätig ist, wo man mit Führung versteht, bei Anderen den Fehler zu suchen, um eigene Inkompetenz zu vertuschen, hat Pech.
Innerhalb Augsburg gutes Image, am Markt eher weniger gut
Sehr gute flexible Arbeitszeiten, vorbildlich!!
Zu geringes Weiterbildungsbudget im verhältnis zum Anspruch Und das wird von den Führungskräften aufgezehrt, für MA bleibt fast nichts
Wer nicht Vorstand oder Direktor ist.....sehr unterdurchschnittlich
Findet nicht statt, es sei denn Sponsoring von Sportvereinen oder jährliche Weihnachtsspende fällt darunter
Gemeinsam geht es oft.
Mit 40 ist man bereits alt!!
S. Arbeitsatmosphäre. Von Sehr gut bis "geht gar nicht".
Sehr vorbildlich!
Wenig Top-Down Kommunikation, es werden lediglich Entscheidungen mitgeteilet
Zwischen den Geschlechtern: Ja!! Zwischen den hierarchien: Nein!
Mitgestaltung der Prozesse und das Einbringen von Ideen sind gerne erwünscht, Du-Kultur, angenehme Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang untereinander
Im Sommer etwas wärmer, wird wohl durch den Umzug in ein neues Gebäude entfallen.
Wertschätzung wird hier groß geschrieben, Mitarbeiter bestimmen bei Veränderungen mit, sei es durch Online-Umfragen, Plakatwände oder offenen Meinungsaustausch, etc.
Top-Arbeitgeber
Es gibt Sabbaticals, Gleitzeit, Gleittage um evtl. angefallene Überstunden "abzufeiern", individuelle Arbeitszeitanpassungen z.B. bei Pflege der Eltern, etc. ohne Diskussion möglich
Weiterbildung und Weiterentwicklung wird hier groß geschrieben.
überdurchschnittliche Sozialleistungen, an denen ständig gearbeitet wird um diese noch weiter zu verbessern, unter anderem Vergünstigungen in diversen Shops, Bezuschussung Kindergarten, Bezuschussung zur Kinderbetreuung während Ferienzeiten, kostenloses Obst & Getränke, und und und..
regelmäßige Teamevents und Veranstaltungen stärken den Kollegenzusammenhalt auch abteilungsübergreifend
Gleichberechtigung
es wird regelmäßig Feedback gegeben und auch verantwortungsvolle Aufgaben auf die Mitarbeiter übertragen
zwei Bildschirme, ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische sind der Standard!
offene Kommunikation, diverse Kommunikationstools, Feedbackgespräche, etc. konstruktives Feedback ist immer erwünscht!
definitiv
Mitarbeiter können zudem an abwechslungsreichen Workshops teilnehmen
Für den Einstieg kann man den Arbeitgeber auswählen. Meiner Meinung nach, wird man hier die grosse Karriere nicht hinlegen können, da einem sehr viele Riegel vorgeschoben werden.
Werden wahrscheinlich eh nicht beachtet.
Gelobt wird man nicht. Erfolg ist für die Firma ein Normalzustand und wird als selbstverständlich angesehen. Die Leistungsträger erhalten leider keine Anerkennung - im Gegenteil, wenn man eine berechtigte Forderung stellt, fällt man gleich negativ auf. Hier herrscht eher der Ansatz - "Du kannst froh sein, dass du hier arbeiten darfst“.
Das Image ist am bröckeln. Es wird zwar viel Geld ausgegeben, um das Image eines innovativen Unternehmens, das seine Mitarbeiter schätzt, vorzugaukeln, aber leider ist das nicht mehr so und unter den Angestellten auch allgemein bekannt. Wenn auch noch Kollegen, die seit mehr als einem Jahrzehnt dabei sind, gehen, sollten wirklich langsam die Alarmglocken läuten.
Home Office ist ein absolutes Tabu-Thema. Vorgesetzte werden während der Arbeitszeit in der Eisdiele erwischt (Home Office). Das normale Fußvolk darf natürlich nicht von zu Hause aus arbeiten, obwohl das in vielen Abteilungen absolut möglich wäre.
Wenn man zum Arzt muss oder einen anderen wichtigen privaten Termin hat, kann man sich die Arbeitszeit meistens flexibel einteilen. Wobei das auch stark von der jeweiligen Abteilung abhängt.
Hier passiert gar nichts. Die Vorgesetzten sind fest in ihrer Position verankert und wenn das so weitergeht, wird sich das in den nächsten zwei Jahrzehnten auch nicht ändern.
Die meisten Kollegen sind wirklich top. Der Zusammenhalt ist gegeben.
Ältere Kollegen werden respektiert, aber ihre Meinung zählt relativ wenig.
Interessen von Angestellten werden nicht vertreten. Hier wird eher gegen die Angestellten gearbeitet, um die Vorgaben von Oben durchzusetzen, aber Kompromisse können leider nicht eingegangen werden. Im mittleren Management MÜSSEN Kollegen angestellt werden, die etwas mehr MUMM haben und auch mal gerne auf Konfrontationskurs mit dem höheren Management gehen, um die Ansichten der Leistungsträger zu vertreten. Das höhere Management macht nämlich was es will - ohne Rücksicht auf Verluste. Der beste Plan und die sichere Strategie bringt einem nichts, wenn die Leistungsträger nicht gehört werden und diese reihenweise kündigen. Schließlich wurde das Unternehmen wieder von einer Kündigungswelle überrollt.
Die Büros sind arbeitsgerecht möbliert. Die Räumlichkeiten sind modern und schön. Leider ist es sehr Laut, sodass man oftmals nicht in Ruhe arbeiten kann.
Leider verlaufen Anfragen und Verbesserungsvorschläge im Sande. Von Vorgesetzten wird man ab und zu nach Problemsituationen und Gründen gefragt - sagt man etwas, kriegt man die folgende Antwort: "Das sehe ich nicht so".
Da denke ich mir, wenn du es nicht so siehst, dann brauchst du auch nicht nach Gründen und anderen Verbesserungsvorschlägen fragen. Mir kommt das eher so vor, als ob das Management keine negative Kritik ertragen kann und gleich beleidigt ist, wenn man etwas anspricht. Der ein oder andere Vorgesetzte MUSS auf jeden Fall ausgetauscht werden, um weiterhin erfolgreich zu bleiben und die Kollegen zu halten.
Das Gehaltsniveau ist leider nicht mehr realistisch. Wegen dem Zuzug aus München, sind die Preise in Augsburg extrem angestiegen. Die Mieten und das tägliche Leben sind einfach teuerer geworden. Die Gehälter sollten angepasst werden. Wenn man das Gehaltsniveau mit den Durchschnittswerten anderer vergleichbarer Unternehmen (München und Umgebung) vergleicht, ist baramundi ziemlich weit hinten.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Die Arbeit macht Spaß, aber irgendwann reicht es einfach, wenn man nur "machen" und den Mund halten soll.
Die Arbeitsatmosphäre ist exzellent. Angefangen beim Gebäude und den Büroräumen - die alles andere sind als Arbeitsboxen -, den Freiraum zum erreichen der Aufgaben, die durchweg netten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen. Hier gibt es nichts zu beklagen.
Speziell im Vertrieb: In der Softwareindustrie, auch bei deutschen Herstellern, hält immer mehr eine amerikanische Organisationskultur Einzug. Bei diesen Firmen werden Vertriebskollegen verheizt und sind immer an allem Schuld. Das ist hier definitiv NICHT der Fall. Die Vertriebsmeetings sind stets konstruktiv, respektvoll und von einer guten Heiterkeit geprägt. Kommt ein Deal nicht, dann ist das so. Keine Kritik, kein Bloßstellen vor den anderen Kollegen, nichts.
Das Image am Markt empfinde ich durchweg positiv. Die Kunden reden sehr gut über baramundi und empfehlen die Lösung an andere Gleichgesinnte weiter - besser geht es kaum.
Die Marketing-Abteilung leistet dazu auch einen sehr guten Beitrag und arbeitet mit einer sehr hohen Professionalität. In anderen Firmen habe ich die Marketingabteilungen immer als bessere Werbungsmacher wahrgenommen.
Auch hier finde ich keinen Kritikpunkt. Überstunden werden notiert und festgehalten. Hat man +8 erreicht, kann man pro Monat einen Gleittag nehmen. Wer sich selbst gut organisieren kann hat so noch einmal 12 Tage Urlaub mehr pro Jahr.
Natürlich fordert die Firma auch dann und wann von den Mitarbeitern. Es kann schon einmal vorkommen, dass man eine ganze Woche (Vertrieb!) unterwegs und kaum zu Hause ist, aber das gehört dazu.
Dies kann ich schlecht beurteilen. Ich weiß nicht, ob es Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, auch weil ich mich aus der Natur der Sache nicht damit beschäftigt habe. Im Vertrieb ist man oft Zeit seines Lebens Account-Manager.
Mein Teamleiter hat die Personalnummer 5 und ist jetzt Vertriebsleiter, also möglich zu sein scheint es.
Die Sozialleistungen sind gut. Bezuschussungen zur Altersvorsorge sind vorhanden.
Gehalt: Schwieriges Thema. Im Vertrieb verdient man gewöhnlich gut und ich persönlich bin zufrieden. In anderen Abteilungen scheint das Thema Gehalt und die (Un-)Zufriedenheit damit ein allgegenwärtiges Thema zu sein.
Als studierter Kaufmann gucke ich da auch immer mit der persönlichen und der betriebswirtschaftlichen Brille drauf. Kann man die Profitabilität steigern und mehr Gehalt an die Arbeitnehmer auszahlen: Ja natürlich. Aber zu welchem Preis? Raus aus dem Glaspalast und rein in Arbeitsboxen, keine kostenlosen Getränke mehr, keine top ausgestatten Arbeitsplätze, Chefs die einen antreiben und verheizen? Nein Danke.
Auch ich könnte bei amerikanischen Marktbegleitern 30% mehr verdienen, das weiß ich. Aber da herrschen auch die eben beschriebenen Missstände vor. Einen Großteil des Lebens verbringt man mit Arbeit und mitnehmen kann man eh nix. Dann lieber angenehmes und respektvolles Arbeiten und Miteinander.
Neutrale Antwort, da ich dies nicht beurteilen kann. Meines Erachtens landet alles in einem Eimer. Vielleicht kann man hier noch Mülltrennung einführen.
Das Sozialbewusstsein ist wie ausführlich weiter oben beschrieben sehr gut.
Weltklasse, absolute Weltklasse. Das abgedroschene Klischee, welches nur allzu gerne im Bewerbungsgespräch verwendet wird "Hier ziehen alle an einem Strang", ist hier tatsächlich gegeben. Stets freundlich und respektvoll. Die Abteilungen greifen ineinander wie ein gut laufendes Uhrwerk. Der Innendienst macht Termine für den Vertrieb, wir fahren raus zur Präsentation und die Vertriebsassistenz schreibt die Angebote und verschickt diese und das in einer Geschwindigkeit, die Ihresgleichen sucht.. Man kann sich hier wirklich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.
Nebenbei fördert das Management den Kollegenzusammenhalt. Essen gehen mit anderen Abteilungen um zu verstehen, wie diese Arbeiten, Go-Kart fahren gemeinsame Sportevents. Alles gerne gesehen und die Firma bezahlt diese Events. Das Management entscheidet selten alleine, sondern bindert die Mitarbeiter in Workshops in diese Prozesse mit ein. Top.
Wie gefühlt überall in der Firma auf Augenhöhe. Im Vertrieb haben wir 3 Kollegen an die 60, die Vorstände sind um die 50, die Partnermanager zwischen Mitte 40 und 50. Auch im Innendienst, der Vertriebsassitenz und sonst wo gibt es "ältere" Kolleginnen und Kollegen. Wobei das baramundi keinen interessiert - Jeder wird gleich respektvoll behandelt.
Ein guter Freund sagte einmal: "70% des Wohlfühlfaktors in einer Unternehmung stehen und fallen mit dem direkten Vorgesetzten". Stimmt. Ich kann hier natürlich nur von mir reden und dies positiv bestätigen.
Insgesamt ist mein Eindruck, dass es im großen und ganzen passt.
Auch hier wieder exzellent. Hohe und großflächige Büroräume, der Hauptsitz ist eine alte Weberei mit entsprechen hohen Decken. Jeder (!) hat einen ergonomischen Arbeitsplatz, wozu ein entsprechen hochpreisiger Stuhl, sowie für jeden ein elektrohydraulischer Schreibtisch gehört (Mal eine Stunde im Stehen arbeiten, wenn man will). Wenn man sich einfach so mal zwischendurch mit einem Kollegen für eine halbe Stunde an der Kaffeebar zusammetzt, stört das niemanden. Hier gibt es keinen "Peitschenhieb" vom Vorgesetzt; Ich habe eher den Eindruck, dass das gerne gesehen ist. Am Ende redet man ja doch wieder über die Arbeit und dies wird so positiv gefördert. Speziell im Vertrieb: Die Dienstwagenregelung sucht im positiven Sinne deutschlandweit Ihresgleichen.
Die Kommunikation ins insgesamt sehr gut. Kurze Dienstwege, regelmäßige Emails von den Kollegen, ein sehr gutes CRM, erlaubtes Whatsapp auf Firmenhandys. Kaum eine Möglichkeit eine Information nicht zu bekommen. Natürlich muss auch ich mal eine Information einfordern / dieser hinterherlaufen, das ist allzu menschlich, aber die Antwort folgt dann in der Regel auf dem Fuße.
Generell wird bei baramundi sehr wertschätzend und respektvoll kommuniziert. Natürlich geht mit dem einem oder anderen Kollegen auch mal die Pferde durch, aber selbst dann schmettern das die Vorgesetzten dies nicht einfach mit Ihrer "Vormachtsstellung" ab, sondern versuchen zu verstehen, warum das gerade so ist.
Auch hier keine Kritikpunkte. Männlein wie Weiblein ziehen an einem Strang, jegliche Hautfarbe und Nationalität ist vertreten und dies in einem respektvollen und heiterem Umgang.
Natürlich sind in der einen Abteilung mehr Männer (Vertrieb) und in den anderen mehr Frauen (Marketing / Personal), aber das ist die Natur der Sache.
Ich bin sehr gerne im Vertrieb und kann mich hier auf meine Kernkompetenzen konzentrieren. Vor Ort fahren, präsentieren und mit gutem Gewissen verkaufen. Für mich eher "lästige" / administrative Aufgaben werden weitestgehend von mir fern gehalten. Man muss hier auch keine Politik betreiben um seinen Stuhl zu behalten, wie ich es von anderen Firmen her kenne. Ich kann mich voll und ganz auf meine Aufgaben konzentrieren.
Inzwischen verspürt man den Drang schnell wegzulaufen, was ja die schlauen Kollegen auch tun
In der Öffentlichkeit wohl ganz gut, intern das Gegenteil
Die Arbeitszeiten sind noch eines der letzten guten Dinge
Keine Karrieremöglichkeiten, keine Weiterentwicklung
In den unteren Reihen ist das Gehalt nicht sehr prickelnd, schaut man nach oben werden die Geldbeutel schon dicker
Für die Außenwirkung sehr gutes Engagement
Durch die hohe Unzufriedenheit schwierig, das Miteinander leidet stark unter der schlechten Atmosphäre
schlecht zu beurteilen aber ich denke ja
Ohne Wertschätzung und Respekt
Überstunden werden verlangt, aber nicht wertgeschätzt. Wenn man dann einen Gleittag nimmt wird man schief angeschaut
Man darf seine Meinung nicht mehr sagen, im Gegenteil es wird sogar in der Mitarbeiterzeitung darauf hingewiesen das es nicht gewünscht ist Missstände öffentlich zu machen oder aufzudecken (wenn auch im Text gut verpackt)
Zwischen den Geschlechtern ja, zwischen Mitarbeiter und Führungskraft nein
hier hat sich in den letzten Jahren nicht viel geändert, war früher flexibler und interessanter
Solides und stetig wachsendes Unternehmen als Teil eines innovativen Konzerns der auch für Stabilität und Kontinuität stht.
Mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
das Du steht im Mittelpunkt - fühlt sich gut an
sehr viele zufriedene Kunden für die es jeden Tag Spaß macht sich einzusetzten
Gleittage machen, Stunden die mal anfallen dürfen wieder ausgleichen - kein Thema!
Altersvorsorgemöglichkeit, Unterstützung bei KIGA Kosten, Getränke for free...
unetrschiedliche Angebote und Initiativen, z.B. Spende für guten Zweck anstatt Geschenke an extern
wir helfen uns!
kleinere Teamevents im direkten Arbeitsumfeld und andere Angebote - für jeden etwas dabei
der Umgang ist gut und offen, egfal wie alt. Gute Mischung zwischn junger und älterer Erfahrung.
offen, reflektiv, kommunikativ , unterstützend aber auch fordernd
tolle Räumlichkeiten, Platz zum mal Zurückziehen oder zum Austausch im kleinen Kreis
Offenes Angebot zum Austausch und zur Kommunikation für jeden im Unternehmen
Viel Raum für Gestaltungsmöglichkeiten
Teamevents, kostenfreie Getränke, hochwertige Werbegeschenke.
Das einzelne Personen beauftragt werden hier besonders positive Bewertungen abzugeben.
Sorgt dafür, dass die Kollegen, die schon länger da sind zufrieden bleiben. Die Kündigungswelle im Jahr 2017 sollte euch langsam echt zu denken geben.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Entweder man hat sehr viel Freiheiten, oder man wird permanent kontrolliert.
Das Image der Firma ist immernoch gut. Hierfür wird auch viel Geld ausgegeben. Die Kollegen, die hier beteiligt sind, scheinen ihr Handwerk zu verstehen.
Work-Life-Balance: der totale Oberhammer. Der normale Mitarbeiter darf nur nach Absprache und einem "guten Grund" Home-Office machen, weshalb auch gern mal diese Art von Gesuch durch den Vorgesetzten abgelehnt wird. Der ein oder andere Abteilungsleiter geht hier selbstverständlich mit gutem Beispiel voran und gönnt sich daher auch mal regelmäßig einen Tag zu Hause.
Weiterbildungen werden bezahlt, jedoch erhält der Mitarbeiter hier kaum eine Chance weiterzukommen. Interessante Positionen werden meißt an neue, d.h. extra dafür eingestellte Kollegen vergeben, obwohl genügend gutes Personal in den eigenen Reihen verfügbar wäre.
Selbst für lokale Verhältnisse wird deutlich zu wenig Gehalt bezahlt. Eine Gratifikation am Jahresende wird hierbei gern als Köder verwendet, um dennoch Leute anzulocken. Die Gratifikation ist zwar variabel, wird jedoch als fester Teil des Gehalts betrachtet. Einige Kollegen scheinen besser zu verdienen als andere, vielleicht hängt dies mit Verkaufsprovisionen zusammen?
Nach außen wird stets versucht einen positiven Schein zu wahren. Vielleicht wäre es hier sinnvoll, erstmal intern mit der Trennung von Müll zu beginnen?
Dieser ist definitiv gegeben. Kollegen unterstützen sich und helfen einander. Es sollte aber erwähnt werden, dass dies meißt nur innerhalb der einzelnen Abteilungen gilt.
Viele ältere Kollegen sind nicht in der Firma vertreten, daher kann hier nur schwer eine Aussage getroffen werden.
Hier kann man Glück, oder auch Pech haben. Es gibt Vorgesetzte, die die Kollegen teilweise fragwürdig behandeln und sogar verbal kleinmachen. Es kommt stark darauf an bei wem man landet.
Die Ausstattung ist gut. Die Tische lassen sich elektrisch in der Höhe verstellen, sodass auch ein Arbeiten im Stehen möglich ist. Kostenfreie Getränke und guter Kaffee runden den Eindruck ab.
Seit dem mehrmaligen Wechsel von wichtigen Positionen in der Führungsriege hat die Kommunikation stark gelitten.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben.
Früher war die Bearbeitung der gestellten Aufgaben mit mehr Vertrauen und Freiheiten verbunden. Dies ist heute leider nicht mehr wirklich gegeben, weshalb auch die gestellten Aufgaben an Reiz verloren haben.
Produkt und Kollegen.
darf man hier ja nicht offen sagen.
Sich der Realität stellen und dringend etwas am Umgang mit den Mitarbeitern ändern.
Stimmung ist im Keller und Umfrage Ergebnisse werden, weil überwiegend negativ, entweder gleich verschwiegen oder schön geredet. Statt zu Handeln, wird unter den Teppich gekehrt.
nach Aussen hin noch Top, weil Produkt und Personal echt Tolles leisten. Innen beginnt das Image aber stark zu bröckeln. Wenn hier nicht bald etwas passiert, bleibt von den Leuten, die für das positive Image verantwortlich sind, keiner mehr übrig.
Mitarbeiter die für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind, haben hier wenig zu lachen. Andere nehmen sich die notwendige Freizeit einfach heraus.
Weiterbildungsangebote existieren auf dem Papier, müssen aber aktiv eingefordert werden. Leute die Zeit dafür haben und vorallem Personen in Führungspositionen, können diese ständig in Anspruch nehmen, während die Leistungsträger arbeiten müssen. Führungspositionen werden meist nach fragwürdigen qualifikationen (z.B. Zugehörigkeit) vergeben. Gute Chance um weiter zu kommen hat nur der, der nett nach Oben ist.
Sehr unterschiedlich, geschenkt wird hier allerdings auf alle Fälle Niemanden etwas. Gehalt wird oft nicht an der Arbeitsleistung gemessen, sondern daran, wie gut man sich verkaufen kann.
Wird zumindest mal so getan als ob.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber hier meist sehr gut. Der alte Geist existiert bei den Mitarbeitern unterhalb der Führungsschicht noch.
Werden gleich gut/schlecht behandelt. Keine Unterscheidung.
Dringender Handlungsbedarf!
Bis auf die Großraumbüros, in denen konzentriertes Arbeiten fast nich möglich ist, alles Top. Führungskräfte sitzen in Ihren Einzelbüros. Homeoffice nicht für Jeden möglich, man muss hier auch mal seine Zeit im Büro absitzen. Da die Stimmung aktuell nicht sehr gut ist, auch eher deprimierend als motivierend.
Meist erst hinterher und Einfluss wird auch nicht ermöglicht. Die Wahrheit wird gerne kaschiert bzw gleich verschwiegen.
Keine Nachteile bekannt.
täglich grüßt das Murmeltier, aber so ist das halt, daher auch 3 Sterne weil OK aber auch nicht sehr abwechslungsreich.
die Innovationsfähigkeit des Produkts und auch dass bei dem enormen Wachstum hier der Laden nicht auseinanderbricht vor Kraft
Das man hier Leute ziehen lässt weil Sie mehr Geld fordern, andererseits manchmal Leute einstellt wo ich mich frage: Hätte es sich anders nicht besser gerechnet?
Das mit der etwas unterdurchschnittlichen Bezahlung ist ein Dauerläufer hier.
In meinem Bereich erlebe ich seltenst wirklich schwierige Umgangsformen oder Streit
Ich bin gern hier und empfehle uns gern Interessierten
Auch hier kommt mein Arbeitgeber besser weg als alle anderen davor....und es waren einige ;-)
Man spendet hier einen Teil der Einnahmen aus den Lizenzen und unterstützt Umweltprojekte.
In meinem Bereich hoch und sehr eng
Ordentlich und respektvoll
Sicher gibt es mal unterschiedliche Ansichten, lassen sich aber besprechen
Schickes Ambiente, 1a Büromobel, hier wird nicht gespart! Auch für angenehme Pausenräume ist gesorgt
ist manchmal verbesserungswürdig, allgemein aber gut und ausreichend
da habe ich nur geringfügig was auszusetzten
Sehe hier keine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen
Langweilig wurde es mir noch nie hier.
So verdient kununu Geld.