4 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, deshalb der Wechsel.
Nahezu alles… es gibt übrigens keinen Betriebsrat, weil die Aussage „Wenn hier jemand einen Betriebsrat gründet, mach ich den Laden dicht“ noch immer in den Köpfen vieler Mitarbeiter kursiert.
In Mitarbeiter investieren, auch finanziell! Die Aussage „wir können die Löhne und Gehälter nicht erhöhen, da wir sonst eine Lohn-Preisspirale antreiben“ ist theoretisch richtig, aber da die Gewerkschaften ohnehin für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung Erhöhungen raus holt, steigen die Preise ohnehin - schlecht wenn man Barlog-Mitarbeiter ist und nur die Inflation zu spüren bekommt.
PS: mit 35 Millionen Euro Umsatz ist es peinlich, dass die Geschäftsführung Sommerfest und Weihnachtsfeier von den ohnehin schlecht bezahlten Mitarbeitern finanzieren lässt…. Ein paar tausend Euro für Getränke und Essen sollten schon drin sein.
Viele nette Kollegen!
Die Außenwerbung wird erfolgreich priorisiert… außen hui innen Pfui.
Kernarbeitszeit ist dann, wenn dein Chef dich braucht.
Am besten nicht, sonst könnte man mehr Geld verlangen oder den Arbeitgeber wechseln.
Unterirdisch. Keine Tarifbindung, keine Prämien, keine Erhöhungen.
Auf dem Papier und im Marketing ja….
Ein schlechter Arbeitgeber schweißt zusammen.
Gibt unter den 100 Leuten kaum ältere. Die meisten flüchten rechtzeitig.
Unterirdisch, da die Leute nach Betriebszugehörigkeit und nicht nach Fähigkeiten ausgesucht werden. Aufgrund der hohen Fluktuation werden meistens diejenigen Führungskraft, die gerade greifbar und länger als die üblichen 1-2 Jahre da sind.
Chefetage kommuniziert viel, aber meistens nur, dass kein Geld vorhanden ist und dementsprechend Lohnerhöhungen, Inflationsprämien, etc. nicht gezahlt werden können.
Kollegin wurde gefragt ob sie sich keinen besseren Moment für die Schwangerschaft aussuchen konnte…
Viel Abwechslung, da viele unterschiedliche Kunden aus unterschiedlichen Branchen.
Tolles Team und super Kollegen
Die Firma genießt einen sehr guten Ruf in der Kunststoffbranche
Private Termine lassen sich immer flexibel in den Arbeitsalltag integrieren. Homeoffice wird sehr flexibel umgesetzt.
Permanente Abfrage von Aus- und Weiterbildungswünschen. Top Weiterbildungsmanagement! Auf Grund Unternehmensgröße gibt es Beschränkungen bei den Karriereoptionen.
Neben einer guten Bezahlung viele weitere Benefits
Sehr viele Ideen und Projekte zum Thema CO2 Einsparung und Nachhaltigkeit. Auch die Kunden werden immer in diese Richtung Informiert und unterstützt entsprechende Projekte umzusetzen.
Sehr guter Zusammenhalt im Team
Keiner kommt aufs Abstellgleis
Immer ein offenes Ohr für das team und eine gute und offene Kommunikation
Neuste Technik, Homeoffice wo möglich, flexible Arbeitszeiten, Interessante Projekte etc.
Toller Mix im Team, offen für alle Menschen dieser Welt
Sehr Interessante Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen (Automotive, Medizintechnik, Elektrotechnik etc. Hier wird es nicht langweilig.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt. Es ist jeder gleich wichtig, das hat mir von Anfang an am allerbesten gefallen.
Da fällt mir gerade gar nichts ein.
Genauso weitermachen wie bisher.
Es herrscht ein freundlicher und familiärer Umgangston. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass der Arbeitsplatz und die Ausstattung für jeden perfekt ausgestattet ist. Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und stehen Problemen gegenüber immer offen zur Verfügung.
Im Großen und Ganzen sind alle Mitabeiter mit der Firma, den Vorgesetzten den Kollegen sowie mit dem Arbeitsplatz zufrieden. Die Fluktuation ist sehr gering.
Es wird darauf geachtet, dass der Erholungsurlaub der jedem jährlich zur Verfügung steht auch wärend des Jahres genommen wird. Natürich muss sich in den Abteilungen abgesprochen werden aber das gab noch nie Probleme. Falls Überstunden anfallen, sollen diese kurzfristig auch wieder abgebaut werden. Dies sind jedoch Ausnahmen, da die zur Verfügung stehende Arbeitszeit ausreichend für die Arbeit zur Verfügung steht.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit der Weiterbildung. Meistens wird dies im jährlichen Mitarbeitergespräch besprochen und festgelegt. Anschließende Aufstiegsmöglichkeiten sind möglich aber nicht immer der Grund oder das Ziel.
Lohn und Gehalt wird angemessen und immer pünktlich bezahlt. Es gibt die Möglichkeit in einem Fitnesstudio Mitglied zu werden um gesundheitlich fit zu bleiben. Außerdem kann jeder ein Fahrrad oder E-Bike über die Firma leasen.
Wir versuchen alle, nur Papier zu bedrucken wenn es nötig ist, Altpapier durch eine vorhandene Papierpresse zur Wiederverwertung weiterzugeben.
Abteilungen arbeiten gut zusammen, indem Informationen weitergegeben werden und ggfls. Hilfe angeboten und angenommen wird.
Außerhalb der Corona Zeiten wird Abteilungsübergreifend in der Freizeit gemeinsam gefeiert.
Es wird kein Unterschied zwischen jung - alt, weiblich - männlich oder langjähriger Mitarbeiter zu neu beginnenden Mitarbeitern gemacht. Es zählt die Leistung und der Wille weiterzulernen.
Bei Konflikten sind die Vorgesetzten jederzeit für ihre Mitarbeiter ansprechbar und versuchen unverzüglich abhilfe zu schaffen. Gut ist auch, dass anschließend nochmals nachgefragt wird, ob alles wieder in Ordnung ist.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze sind auf dem neuesten Stand. Durch Homeoffice gab es anfangs noch Einschränkungen aber die fehlenden Arbeitsgeräte oder Materialien wurden einem nach Bekanntgabe kurzfristig zur Verfügung gestellt.
Monatlich werden im Führungskreis Meeings abgehalten und die Zahlen der letzten Wochen bekanntgegeben und Planzahlen besprochen. Diese Ergebnisse werden von den Abteilungsleitern an die Mitarbeiter zur Info weitergegeben
In unserer Firma werden Frauen wie Männer zu Weiterbildungsmaßnahmen ermuntert, auch gibt es weibliche Abteilungsleiterinnen.
Es wird auf selbstständiges Arbeiten vertraut und die anfallenden Arbeiten werden Abteilungsintern aufgeteilt.
Viel Know How und gute Chancen den Prototypenbau facettenreich kennenzulernen.
Siehe Bewertung
Außen hui, innen pfui. Von externa hoch angesehen, von interna meist stark belächelt.
Es kann relativ spontan Urlaub genommen werden, allerdings lässt die Bestätigung des Urlaubsschein meist bis kurz vor Urlaubsbeginn auf sich warten. Teilweise wurden auch MA schon aus Urlauben zurück in die Firms zitiert, egal ob Urlaub im Ausland oder Zuhaude gemacht wurde. Durch teilweise sehr lange Arbeitszeiten, (z.B. kam es schon dazu, dass ein MA auf einem Feldbett in der Küche geschlafen hat, herrscht oft Unmut und Frust. Die Dauerfolgen sollten jedem bekannt sein.
Viele Schulungen und auch Aufstiegchancen, je nach dem ob man der "Auserwählte" ist oder eben nicht und ob noch was frei ist an "höheren" Stellen
Gehalt im unteren bis mittleren Durchschnitt, weder Urlaubs noch Weihnachtsgeld (in keiner Instanz) und auch sonst keine Zulagen (Überstundenvergütung, Spätschichtzulage, etc.)Lediglich eine mickrige Nachtschichtzulage wurde eingeführt und das auch erst seit Schichteinführung.
Photovoltaik Anlagen auf den Dach sparen Strom. Zudem eine fast autarke Wasserversorgung der Maschinen.
Lästereien sind denke ich überall mal vertreten. Allgemein war die Stimmung zwischen den MA meist gut, nur zu Vorgesetzten, oder in wieder einmal stressigen Situationen, sehr angespannt.
Zu den Einstellungsmöglichkeiten für Leute ab 45+ Kann ich nichts sagen, allerdings haben einige auch in diesem Alter teilweise schnell nach Einstieg wieder gekündigt. Schulungen werden für jede Altersklasse angeboten und auch durchgeführt.
Die höchste Instanz ist autoritär wenn nicht sogar schon autokratisch. Entscheidungen werden durch- und umgesetzt, das weiß auch jeder MA, auch wenn man bis in die Nacht dafür braucht. Ein Vorgesetzter hatte tyrannische Züge, andere wiederum spielen sich gegenseitig aus. Aufgrund der hohen Fluktuation ist jedoch nie genau zu sagen ob dieser Zustand momentan noch anhält oder sich verbessert/verschlechtert hat.
Unerlaubt lange Schichten, Hilfsarbeiten werden oft von ausgebildeten Fachkräften erledigt, sehr starke Mitarbeiterausnutzung und hoher MA-Verschleiß somit auch hohe Fluktuation, allerdings in allen Abteilungen. Bei POM Verarbeitung stärker Formaldehyd geruch bis hin zu Hustenanfällen und stark tränenden Augen, aufgrund der bescheidenen "Absaugsnlage" am Extruder. (Stand 2015)
Teilweise sehr mangelhaft, grade bei Auftragserstellungen etc. stetige Reibereien zwischen den Abteilungen, welche die Kommunikation schwinden lassen.
Chancen bestehen in jedem Falle.
Besonders in der Produktion/Werkzeugbau interessante abwechslungsreiche Projekte. Jedoch natürlich in der Produktion relativ geringen Einfluss auf Gestaltung der Projekte.