24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik sei angeblich erwünscht heißt es doch dann wird man gleichzeitig als unangenehm empfunden und wird mit Konsequenzen konfrontiert die nicht ansatzweise angemessen sind
Die Parkplatzgebühren
Station 34 mal prüfen was sich der Vorgesetzte alles erlaubt und einbildet
Angespannt
geht so
fürchterlich, man glaubt, man ist im Wald
Sehr gering
Wegen dem Vorgesetzten ganz schlecht
Sicherer Job,
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen.
Bessere Wertschätzung
dass man sich null wohlfühlt
vll nicht nur die 2 kollegen die direkt daneben stehen grüßen, sondern auch die praktikantin statt komplett zu ignorieren & wie luft zu behandeln, denn sie tragen genauso bei
komisch & teilweise angespannt, es wird gelästert obwohl dafür eigentlich keine zeit ist. man wird nicht so genommen wie man ist & kleingeredet (ich nimm’s aber als kompliment:) intolerant hoch zehn gegenüber mitarbeitern bzw als ich dort war! & das auch noch in so einem bereich der behindertenhilfe? wertschätzung nur bedingt & unehrlich, bemühungen werden einfach übersehen
wie gesagt, lästereien sind leider vorhanden. es werden fehler gesucht bzw auf andere geschoben, mund wird aufgerissen obwohl die die das tun selbst nicht besser sind & teilweise überhaupt KEINE GUTEN VORBILDER & sind link
komisch
wie gesagt unter kollegen null
Vor allem nicht im Bewerbungsgespräch andere Arbeitszeiten vorgeben und erzählen, nach Schultagen mit 8 Stunden Unterricht müsse nicht zusätzlich gearbeitet werden. Soetwas ist unaufrichtig.
Die Bedürfnisse der Auszubildenden ernst nehmen und nicht nur deren Nutzen als günstige Hilfskraft ausnutzen.
Null Sterne sind leider nicht möglich. Arbeitszeiten sind eine Katastrophe. Vor allem Auszubildenden werden vor und nach Schultagen (~8Std.) meistens noch mehrere Arbeitsstunden angehängt, eigtl ein Unding! Auch werden teilweise freie Tage mit 2-3 Std ,,kurzer" Arbeitszeit verplant, das ganze wird dann aber als Erholung gewertet...
Wenig in Anbetracht der geforderten und als für selbstverständlich erachteten Arbeitszeiten.
An sich eine sinnstiftende Tätigkeit...
Mitarbeiter Parkplätze und Kantine
Unnötige Hierarchien
Es sollte wieder mehr auf ein gemeinsames Arbeiten geachtet werden.
Momentan gibt es viele einzelne Bereiche von denen jeder das Maximum für sich herausschlägt. Das Ganze als Einheit gibt es leider nicht mehr.
Doch ein Motor läuft nur rund, wenn alle Teile ihren regelmäßigen Kundendienst bekommen.
Nach dem Zusammenschluss zur GmbH ist die Arbeitsatmosphäre durch Stress und Überlastung sehr schlecht.
Die Anordnungen aus Regensburg sind in der Praxis völlig theoretisch.
Das schlechte Image zeigt sich sowohl bei der Personalsuche, als auch in den Belegungszahlen
Da muss Jeder alleine für sich kämpfen. Die Zufriedenheit mit der eigenen Leistung ist wegen Überbelastung weggebrochen.
Nur hochbezahlte Planstellen haben Anspruch auf Weiterbildung. Normale Angestellte dürfen nur ""berufsbedingt notwendige Einweisungen " besuchen.
Durch lange Dienstzeiten bin ich zufrieden.
Unmengen an Papier werden ohne Sinn verschwendet.
Gibt es noch, allerdings in kleinen Grüppchen
Ältere Kollegen sind ein Klotz am Bein und es wird ihnen nahegelegt früher in Rente zu gehen, oder die werden mit Hilfsjobs demoralisiert.
Keine Führungskompetenzen, stattdessen Machtgehabe.
Technische Ausstattung ist eher spartanisch.
Gibt es bei uns nicht mehr. Jeder Bereich 'kämpft" für sich
Das Motto lautet "Alle sind gleich, aber Manche sind gleicher"
Die Arbeit wäre ok, wenn das Aussenrum besser wäre.
Das wir das neue Parkhaus kostengünstig nutzen können
Früher gab es den ganzen Tag kostenlos Kaffee oder Tee, im Sommer Wasser. Nun leider gar nichts mehr. Die Essenspreise in der Cafeteria für ein Sandwich etc. sind extrem hoch. Warum gibt es hier keine Vergünstigungen für Mitarbeiter?
Bereitschaftsdienste, in denen man permanent arbeitet, sind einfach keine Bereitschaftsdienste. Im Klinikum der Barmherzigen Brüder Straubing aber Dauerzustand.
Da wir leider momentan unterbesetzt sind, sind alle ein wenig überlastet
Leider muss ich am Wochenende arbeiten und oft Überstunden machen.
Der Job ist sehr anstrengend und die wochenenddienste könnten besser bezahlt werden
Durch den großen Wechsel, in der Pflege, könnte der Zusammenhalt besser sein.
Wir sind froh, wer noch in der Pflege arbeitet im Alter !
Leider ist mein Vorgesetzter nicht gerecht. Zum Beispiel bekomme ich keinen Urlaub wegen Personalmangel, andere um die selbe Zeit aber schon. Er hat seine Lieblinge und dies zeigt er leider auch oft.
Funktioniert:)
Wie oben schon beschrieben, leider werden andere oft bevorzugt. Vorallem Männer. Außerdem habe ich eine schwere Autoimmunerkrankung, mit Schüben. Als am Anfang die Krankheit ausgebrochen ist, und ich deshalb nicht arbeiten konnte , war leider gar kein Verständnis da...
Ich habe einen Abwechslungsreichen Job
Angebote für Auszubildende z.B. kostenloses Mittagessen
Bessere Schichtpläne z.B. Wöchrntlicher Wechsel nicht täglicher Wechsel
Auf der OE auf der ich tätig war, gehörte es anscheinend zum Regelbetrieb, sich ständig über Kollegen aufzuregen bzw. über diese zu lästern. Probleme wurden nicht angesprochen und konstruktive Kritik war quasi nicht existent. Dieses "Nicht-Existieren" von Kommunikationsabläufen gepaart mit einer falschen Erwartungshaltung an neue Mitarbeiter, führte oft zu Reibereien, in Extremfällen sogar zu Beleidigungen. Das diese Art von Umgang letztendlich dazu führte, dass die Gruppe über die letzten zwölf Monate fünf Fachkräfte verlor, scheint sowohl die OE selbst als auch die höhere Instanz - in Form der Heimleitung - nicht zu interessieren. In Zeiten des Pflegenotstandes ein wirklich dubioses Personalkonzept, die eigenen Probleme nicht lösen zu können/wollen.
Interpersonelle Kommunikationsprobleme auf Gruppenebene offen ansprechen.
Gutes Gesamtpaket an Sozialleistungen (Altersvorsorge), gute Bezahlung, ein offenes Ohr bei Bedarf, Mitarbeiterparkplatz und Betriebskantine, Veranstaltungen für Mitarbeitende.
In einigen kaufmännischen Bereichen würde man sich über einen Aufenthaltsraum freuen. Zudem ist es im Sommer sehr heiß in den Büros. Die Mitarbeitenden würden sich über eine (bauliche ) Veränderung freuen.
Alle sind sehr nett und hilfsbereit. Schnell ist man "angekommen", knüpft Kontakte und vernetzt sich. Man muss allerdings - wie überall - auch selber seinen Teil dazu beitragen. Es werden verschiedene Aktivitäten, z. B. eine Laufgruppe oder Yoga u. A., Sommerfeste, Feiern für Jubilare uvm. angeboten. Es "menschelt".
Man hört Positives und Negatives. Ein großes Unternehmen unterliegt naturgemäß immer einer gewissen Fluktuation. Daher finde ich es schade, wenn das Krankenhaus tendenziell negativ bewertet werden würde. Es sind in sehr vielen Bereichen viele langjährige Mitarbeitende beschäftigt. Das zeigt, dass das Krankenhaus der Barm. Brüder geschätzt wird.
In einem Krankenhaus fällt immer viel Verbrauchsmaterial an. Daher ist dies ein schwieriger Punkt. Positiv ist, dass die Einwegverpackungen für Speisen und Getränke in der Mitarbeiterkantine abgeschafft wurden. In Punkto Strom könnte man z. B. die Bürobeleuchtung austauschen. Diese heizt im Sommer die Räume zusätzlich auf. Umweltbewusstsein fängt immer im Kleinen an. Auch hier können und sollten alle Mitarbeitenden ihren Teil dazu beitragen. Soziale Projekte werden unterstützt, z. B. durch den Landkreislauf.
Es werden vielfältige Weiterbildungen in einem Katalog sowie Unterstützung beim Studium oder fachlichen Weiterbildungen angeboten.
Mein Eindruck ist, es wird nach Qualifikation und nicht nach Alter eingestellt. Es besteht eine gute Mischung aus Berufsstartern und Berufserfahrenen.
Grds. positiv, aber hier besteht noch an verschiedenen Stellen Verbesserungsbedarf bzw. es wird täglich dran gearbeitet. Gute Kommunikation funktioniert nur, wenn auch ALLE ihren Teil dazu beitragen. Nennen Sie Unternehmen, in denen die Kommunikation zu 100 % stimmt. Da werden Sie keines finden. Zudem arbeiten hier Menschen verschiedener Kulturen und Nationen z. T. in herausfordernden Schichten und Einsatzbereichen oder in verschiedenen Arbeitszeitmodellen. Das birgt immer Schwankungen in der Kommunikation. Das Intranet bietet den Mitarbeitenden eine zusätzliche Austauschmöglichkeit mit Anderen an. Mein Gesamtfazit: 3 Sterne - allerdings positive!
vielfältiges Paket an Sozialleistungen, pünktliche Auszahlung, viele Benefits
So verdient kununu Geld.