12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise gibt es Gebäude die seit 40 Jahren keine Renovierung erhalten haben, die Wohnangebote sehen dort teilweise sehr unwirklich aus. Vornerum wird immer nur die gute Fassade gezeigt, doch dieser Betrieb hat so einige Probleme die er nicht gewillt ist anzugehen. Man hat die letzten Jahre vorallem deutlich gespürt wie gewisse "Maßnahmen" getroffen wurden. Letztendlich dient alles nur der Optimierung der Kosten. Früher: ein Anleiter in der Wohngruppe für den Schüler
Quasi 1 zu 1
Jetzt: ein Anleiter für alle Schüler des gesamten Hauses.
Jetzt eher 1 zu 6.
Zum Verständnis jeder Anleiter bekommt einen Bonus (eh nicht viel vllt 50€) somit muss man nicht mehr 6 Leuten 50€ zahlen sondern nur noch einer. Das ist letztendlich der Grund. Das die Qualität nicht die selbe ist sollte klar sein.
Ähnliches Beispiel: es herrscht Personalmangel. Es sollen nun Mitarbeiter auch auf anderen Wohnangeboten testweise arbeiten um für das WA geschult zu sein, um im Falle eines Ausfalls einzuspringen. Dies zeigt klar das sie nicht gewillt sind Geld in die Hand zu nehmen und lieber ihren bestehenden Mitarbeitern teilweise bodenlose Konzepte aufzwingen.
Einführung eines Springerpools.
Überdenken der alten Strukturen.
Mehr echte Lebensqualtität für die Bewohner der Wohngruppen.
Pausenloses Einspringen, wird quasi auch so gut wie gar nicht vergütet. Es gibt ungeplante Überstunden, welche aber nur bis 24h vor dem Dienst gelten. Zudem hat der AG eine Ruhezeit von 9 Stunden zwischen zwei Diensten, natürlich eine Sonderregelung sonst wäre es ja nicht rechtens.
Gibt's es relativ wenig Möglichkeiten
Ist okay, normaler Tarifvertrag,
Vorsicht vor falscher Freundlichkeit.
Mir persönlich wäre viel mehr Zeit an den eigentlichen Menschen die Hilfe brauchen wichtig.
Freundlicher, kollegialer Austausch.
Kontakt auf Augenhöhe.
Interessante Bereiche.
Gutes Gehalt.
Weniger Belastung als bspw. in Altenheimen aufgrund kleinerer Wohnbereiche.
Leben in der Vergangenheit - Weigerung betriebsinterne Strukturen zu überdenken, um langfristig mehr Stabilität zu erreichen z.B. Springer-Pool/besondere Anreize fürs einspringen bspw. Urlaubstag fürs Einspringen im Frei etc.
Nachdenken über Möglichkeiten eines Springer-Pools, um Wohnsettings zu entlasten und die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu schützen = weniger Ausfälle in Zukunft.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern = Höhere Arbeitsbereitschaft.
Trennen von C-Mitarbeitern, da deren Verhaltensweisen A und B Mitarbeiter langfristig demotiviert und für schlechtere Betreuungsergebnisse sorgt.
Mehr Transparenz = weniger Hoffnungslosigkeit in kritischen Ausfallsituationen. Mitarbeiter merken Bedenken werden ernst genommen.
Mitarbeiter Wünsche erst nehmen bspw. Wechsel vom Wohnangebot = langfristig mehr Zufriedenheit = höhere Leistungsbereitschaft, mehr Loyalität dem Arbeitgeber gegenüber.
Entlastende Strukturen schaffen, nicht immer mehr Aufgaben auf pädagogisches Personal umlenken bspw. Kochen/Waschen etc.
In den meisten Angeboten herrscht eine harmonische Teamstruktur.
Gutes Bild nach außen hin, allerdings gibt es vereinzelt Berichte von unfairen Praktiken bspw. Zwangsversetzungen gegen Wunsch der Mitarbeiter.
Wie in jedem sozialen Bereich gibt es einen starken Mangel an ausgeglichener Freizeit. Es werden auch wenig Bemühungen angestellt, dies zu verändern bspw. durch das Schaffen eines Springer-Pools um Ausfälle auszugleichen und Mitarbeiter des Angebots zu entlasten. Oft wird auf Politik verwiesen, doch auch soziale Arbeitgeber können an sich arbeiten und Veränderungen ausprobieren.
Vielfältige Fort und Weiterbildungsgelegenheiten.
Gutes Gehalt und gute Zusatzleistungen.
Es gibt mehrere Konzepte um eine nachhaltige Arbeitsweise zu gewährleisten.
In der Regel hoch, mit wenigen Ausnahmen.
Rücksichtnahme und Verständnis v.a. durch jüngere Kollegen/Kolleginnen.
Meist auf Augenhöhe, wertschätzend und empathisch
Oftmals anstrengend und fordernd, aufgrund anhaltendem Personalmangel und schwieriger Klienten die im Einzelfall nicht aufgenommen hätten werden sollen, da diese die Kompetenzen der Mitarbeiter übersteigen.
Etwas mehr Transparenz gewünscht bzgl. wirtschaftlicher Entscheidungen und geplanten Umstrukturierungen = weniger Frust durch Verstehen und erkennen, dass Verbesserungen angestrebt werden.
Jeder Mitarbeiter egal welcher Ethnie ist willkommen und wird gleich behandelt. Schwerbehinderte werden ebenfalls unterstützt.
Multiple Krankheitsbilder in unterschiedlichen Bereichen, sodass immer etwas Neues erlernt werden kann.
Familienfreundlich, alle freundlich und nett
Noch moderner!
Excellent
Gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten
Alles bestens
Auch im Schichtdienst kann ich Dienstplan-Wünsche angeben.
Durch die Multiprofessionellen Teams ist es aufgelockert, jeder hat jedoch gleich viel Mitsprache Recht.
Überhaupt nichts
Grauenhaft. Sobald der Arbeitgeber mitbekommt, dass sich Mitarbeiter untereinander anfreunden werden sie sofort auf unterschiedliche Gruppen versetzt.
Networking = was ist das?
Dein Leben zählt nichts. 4 Wochen am Stück ohne freien Tag arbeiten gehört zum guten Ton.
Wird versprochen und nicht eingehalten
Aushorchen, verpetzen und Mobbing gehört zur Tagesordnung auf diversen Gruppen.
Kaum Kompetenz vorhanden
Frauen haben nicht die gleichen Chance wie Männer
Zahlt pünktlich
Negativ, Personalmangel auf dem Höchststand
Lebt noch im letzten Jahundert
Kommt auf die Position an
Kein Geld
Sonst ginge gar nichts mehr
Kein Konzept
Keine Zeit für Führung vlt. auch nicht genug Kompetenz
Digitalisiert = Fehlanzeige
Negativ, keine Infos
Das passt
Für den sozialen Bereich angemessene Bezahlung
die Personalkultur, Mitarbeiter werden ausgebeutet (sollen ständig einspringen, hohe Arbeitsbelastung)der Arbeitgeber verhält sich so als würde er gar keine Mitarbeiter außerhalb der Führungsebenen benötigen, schlechte Kommunikation, maximale Gelderwitschaftung
Die Einrichtung steckt in einer negativen "Emotionsblase"
Ständiges einspringen da zu wenig Mitarbeiter, viele Kündigungen, viele Krankheitsausfälle
Laut Führungsebene häufig kein Geld für Weiterbildungen vorhanden
Vom Team abhängig
Vorgesetzte interessieren sich nicht für ihre Mitarbeiter. Kein wertschätzender Umgang mit Untergebenen, starre Hierarchien, Entscheidungen sind für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar
Schlechte Kommunikation auf Führungsebene und zu den Mitarbeitern, Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter getroffen und nicht erklärt
Angemessene Bezahlung für den sozialen Bereich
Ein vielfältiges Arbeitsangebot
Sicherer Arbeitsplatz, Gleitarbeitszeit, Wohnortnähe, Gutes Betriebsklima
Es gibt keine Nachteile bei meinem Arbeitgeber
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge, alles ist optimal
So verdient kununu Geld.