18 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze, Hunde erlaubt, Klimaanlage, höhenverstellbare Tische, interessante Projekte, nettes Kollegium
Die schlechteste Personalabteilung die ich je erlebt habe!
Gehalt, Zeiterfassungssystem ist für den Arbeitnehmer nutzlos, Kurzarbeitregelung ist ungerecht und intransparent.
Wertschätzung und Motivation der Arbeitnehmer steigern, durch mehr Vertrauen und weniger Kontrolle, Fortbildungsmöglichkeiten, faire Gehälter, mehr Qualität statt Quantität, weniger Kunden, dafür die Richtigen, mehr Leute mit Expertise einstellen. Nicht pitchen, wenn die Ressourcen nicht gegeben sind. Personalabteilung einmal austauschen! Diese arbeitet nur für ihre eigene Ziele, aber nicht für die Arbeitnehmer. Arbeitet langsam, ist nie erreichbar und es gibt kein Vertrauensverhältnis, da alles direkt an die Führung weiter getratscht wird.
Wo soll man da anfangen?
Fragwürdiger Umgang mit den Angestellten, Motivation, Förderung und Entwicklung Fehlanzeige, besonders von Seiten der Personalabteilung. Die Agentur hat definitiv ein Führungs- und Vertrauensproblem. Kein Wunder das es eine hohe Fluktuation gibt.
Unter den Kollegen ist sehr viel Unmut, der leider berechtigt ist und der sich teils über Jahre angesammelt hat. Kein Arbeitgeber ist perfekt und die Führung scheint bemüht, aber planlos.
Kommt auf die Position drauf an. Die Arbeitszeiten sind eigentlich sehr moderat. Es kommt aber nicht selten vor das Vorgesetzte oder auch mal manch Angestellter unter der Woche und am Wochenende Überstunden machen oder aus dem Urlaub arbeiten. Und wenn man dann mal früher geht, wird man schon komisch beäugt. Urlaub kann jedoch relativ flexibel genommen werden, bis auf zwischen den Jahren.
Es gibt ein Zeiterfassungssystem, das Vollzeit erfasst, aber eigentlich keine Bedeutung hat. Denn Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Es zählen nur die Stunden die auf Kunden eingetragen werden. Besonders in Zeiten von Kurzarbeit führt das zu sehr viel Unmut unter den Mitarbeitern.
Weiterbildung, Fortbildungen, bloß nicht zu viel Geld ausgeben.
Die Personalabteilung sitzt auf ihrem Geldtopf und öffnet diesen nur ganz selten mal. Gehaltserhöhung, Geld für Fortbildungen - ein einziger Kampf! Gehälter werden aber wenigstens rechtzeitig ausgezahlt. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Es wird sich für verschiedene soziale Projekte engagiert. Und auch das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde, trotzdem könnte man noch mehr leisten, es wird bspw. immer noch viel Papier verbraucht, auch wenn man sich hier schon verbessert hat.
Untereinander ist das Verhältnis weitestgehend gut. Ein offener Austausch ist gewünscht. Aber es gibt wie überall auch hier ein paar Ausnahmen. Standortübergreifend gibt es jedoch kein Gefühl von Einheit.
Es gibt ein paar wenige ältere Kollegen mit einer hohen Expertise, und gerade deshalb sollte man mehr Wert auf diese legen, aber generell will man sich wohl verjüngen (evtl. da günstiger?)
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich aber: sind immer um einen direkten Austausch bemüht, allerdings geht die Führung auf Grund des Workloads und zu viel Mitarbeit im operativen Geschäft oft verloren.
In der obersten Etage ist das etwas anders, hier fehlt es an Transparenz und manche Entscheidungen sind nicht klar und nachvollziehbar.
Man hat ein paar kostenlose Parkplätze, gute Klimaanlagen in den Büroräumen sowie höhenverstellbare Tisch und generell ist die Ausstattung recht modern und schafft gute Arbeitsbedingungen. Vor Corona war HO kaum denkbar, das hat sich aktuell jedoch geändert.
Es finden regelmäßige Meetings statt in denen man über Neuigkeiten informiert wird.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, die Frage ist jedoch ob es gehört wird, denn wirklich was ändern tut sich nicht. Zudem auch abteilungs- und standortübergreifend schwierig.
Frauen sind in der Agentur leicht überrepräsentiert, aber generell ist es recht ausgewogen. Wirkliche Unterschiede werden nicht gemacht, allerdings hat man das Gefühl männliche Kollegen können sich mehr Fehler erlauben als weibliche. Teilzeit ist möglich, aber auf Grund des Arbeitspensums unter den Kollegen ungern gesehen.
Sehr viel spannende Projekte und interessante Kunden. Von kleinen Realisationsjobs hin zu großen Kampangen.
Man kann mit ihm reden
Es gibt keine Gehaltserhöhungen, trotz gewonnener Pitches
Wenig Chancen, sich einzubringen. Neueres Equipment wäre mal an der Zeit
Die Vielfalt der Aufgaben bietet gerade Berufseinsteigern viel Raum sich auszuprobieren und Neues zu lernen. Auch die Mitarbeiter-Events waren immer ein Highlight.
Dass zu oberflächlich auf die Belegschaft geschaut wird. Viele Potenziale bleiben unentdeckt während "laute" Mitarbeiter gefördert werden. Außerdem sollten Absprachen festgehalten und eingehalten werden.
Die Agentur hat viel Potenzial und je nachdem wo man seine "Nische" findet, kann man sich sicher wohlfühlen. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass Entscheidungen weniger willkürlich getroffen werden, sodass alle Mitarbeiter das Gefühl haben eine reale Chance auf Weiterentwicklung zu haben und kein Neid unter Kollegen geschürt wird. Das ist auf dauer Gift fürs Betriebsklima. In die Führungsebene muss mehr Ruhe einkehren.
Je nachdem in welchem Team man arbeitet ist die Atmosphäre sehr angenehm. Manchmal aber auch recht "aufgeladen". Daher der Mittelwert.
Die Wahrnehmung der oberen Etage stimmt nicht mit der Wahrnehmung einer Vielzahl der Mitarbeiter überein. Teils gehen die Vorstellungen stark auseinander.
Für Agenturverhältnisse sind die Arbeitszeiten recht human. Überstunden werden nicht abgegolten. Die anfänglich beworbene Vertrauensarbeitszeit funktioniert meist nur in eine Richtung: Länger arbeiten ja, früher gehen eher nein.
Entwicklungsmöglichkeiten werden leider wenig bis gar nicht geboten. Viele Mitarbeiter treten seit Jahren auf der Stelle. Das sorgt für Frust. Um Weiterbildung bittet man vergebens. Es gibt interne Vorträge, die aber qualitativ oft unterirdisch sind und einem keinen erkennbaren Mehrwert bieten. Hier sollte künftig unbedingt mehr Wert auf die Wünsche der Mitarbeiter gelegt werden um gutes Personal auch langfristig halten zu können.
Individuell sehr verschieden. Es kommt drauf an mit wem man verhandelt. Man kann Glück haben oder Pech. Sozialleistungen ja, aber "nur das Nötigste".
Soziales Engagement ist vorhanden. Umweltbewusstsein nur in Ansätzen.
Stark abhängig vom Team in dem man arbeitet. Teils super, teils ist kein Zusammenhalt vorhanden.
Es gibt ein paar ältere Kollegen, wenn auch nicht mehr so viele. Manch alteingesessener hat gefühlt Sonderrechte. Benachteiligung konnte ich nicht feststellen.
Verhalten zum Teil sehr inkonsistent, was viele Mitarbeiter demotiviert. Ansagen werden nicht klar formuliert genauso wie die persönlichen Ziele. Titelvergabe erfolgt gefühlt nach Sympathie und ist weniger von der Arbeitsleistung abhängig.
Räume und Equipment sind modern. Alles da was man braucht. Lediglich die Lage im Industriegebiet ist ein wenig unattraktiv.
Leider ist der Flurfunk meist viel schneller als die offiziellen Ansagen, was oft zu Verwirrung und Unstimmigkeiten führt.
Grundsätzliche Gleichberechtigung zwischen Mann/Frau. Lediglich wiederkehrende Mütter werden nicht immer gleichberechtigt behandelt. Zum Teil sogar degradiert, was sehr schade ist.
Die Arbeit war immer sehr abwechslungsreich. Kein Tag wie der andere. Schöne Projekte sind begehrt und die Vergabe erfolgt nicht immer "gerecht". Hier muss man dominant sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut.
Eine Einarbeitung findet nicht statt und Vorgesetzte mit Empathie und Fachkompetenz gibt es kaum. Zeit Dinge ordentlich abzuarbeiten gibt es kaum.
Jegliche Entscheidungen des mittleren Managements gelten als gesetzt und Mitarbeiter werden in keinerlei Hinsicht mit in die Entscheidungsprozesse eingebunden. Zudem gesellen sich äußerst fragwürdige Methoden der HR. Hier habe ich mehr von einer sogenannten inhabergeführten Agentur erwartet.
Absprachen werden nicht eingehalten. Ziele sind aus der Luft gegriffen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich. Wenn Fachpersonal benötigt wird, dieses neu eingestellt, anstatt vorhandenes Personal fortzubilden. Konkrete Weiterbildungsmaßnahmen, die mich in meiner beruflichen Laufbahn weiter gebracht hätten, werden nicht angeboten. Diese Kombination aus Gegebenheiten macht Gehaltsverhandlungen und Karrieresprünge fast unmöglich.
Abgesehen von den absolut uninspirierenden und sterilen weißen Räumlichkeiten mit weißen Tischen, fehlt dem Interieur jegliche Persönlichkeit. Pflanzen in den Räumen sowie Farben und Bilder an den Wänden sind tabu.
Siehe oben.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist sehr gut, wobei die Fluktiation leider hoch ist.
Die klassischen Nachteile eines inhabergeführten Unternehmens treten schnell zu Tage: Der ach so moderne Führungsstil in Verbindung mit einem zweifelhaften Personalmanagement machen das Arbeiten unangenehm. Am Ende muss es dann doch über den Chef-Schreibtisch laufen. Besonders ablehnenswert ist, dass Aussagen / Zusagen der Personalabteilung nicht konsistent sind. Der moderne Schein des Ersteindruckes weicht im Verlauf der Wahrnehmung, doch in einer recht provinziellen und stark hierarchisch geprägten Agentur zu arbeiten.
Vertrauen gegenüber Mitarbeitern aufbauen, den Wunsch nach Weiterbildung auch so meinen, dabei Profis ans Werk lassen und nicht interne Lösungen aus dem Hut zu zaubern. Mündliche Absprachen in Mitarbeitergesprächen sollten gelten, nicht im Nachhinein aufgeweicht oder relativiert werden. In Verbindung mit der Erkenntnis, dass am Ende doch das Fahrradfahrerprinzip gelten soll, ist diese empfundene "Nachjustierung" extrem schlecht für die persönliche Motivation.
Das Betriebsklima und den Umgang untereinander
Bürosituation - wird aktuell renoviert
Entfaltungs- und Gestaltungsspielraum ist groß;
Attraktiver Arbeitsplatz und abwechslungsreiche Projekte
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Tolles Klima,
abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgaben mit individuellen Entwickluns- und Gestaltungsmöglichkeiten dazu organisatorisch großer Spielraum: Kann ich nur empfehlen!!!
Miserabler Umgang mit den Angestellten, fragwürdige Methoden des Personalmanagements, kurzsichtiges Agenturmanagement, keine Entwicklungsmöglichkeiten für das Personal. Nicht zu empfehlen!