32 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn 5 Leute aus einer Abteilung kündigen bitte nach Ersatz suchen und nicht erwarten dass die gleiche Arbeit erledigt wird.
Nichts mehr
Traurig, wie man ein Unternehmen, dass so lange existiert innerhalb von wenigen Jahren dermaßen an die Wand fahren kann. Seit der vollständigen Übernahme durch die Französische Gesellschaft geht es nur noch abwärts. Ich rate jedem Bewerber einen weiten Bogen um das Unternehmen zu machen.
Da hilft nichts mehr. Am besten an jemand verkaufen, der Ahnung hat wie eine deutsche Spedition funktioniert.
Kaum auszuhalten, vergiftetes Klima welches von Misstrauen und Kontrolle geprägt ist.
Wer kann, schaut das er wegkommt. Die meisten Leistungsträger haben das Unternehmen bereits verlassen oder wurden vom Hof gescheucht.
Weiterbildung spielt aktuell keine Rolle. Karriere machen nur noch die Whistleblower.
Interessiert dort momentan niemand.
Einer der wenigen positiven Aspekte
Wer hätte gedacht, dass man die Herren Barth mal so vermissen würde. Vom Gesellschafter über den Geschäftsführer so ziemlich die schlechteste Führung, die ich je erlebt habe.
Schönes Büro und moderne Ausstattung.
Katastrophal, meistens nur noch per Mail und ohne jegliche Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen
Wie in der Branche vermutlich üblich werden Frauen schlechter bezahlt und sind in der Führungsetage kaum vertreten.
Grundsätzlich ist in der Spedition viel los und daher interessant. Wenn man nicht gerade wieder Sinnlose Aufgaben für die Gesellschafter durchführen muss.
Hoffentlich hört das ausschließen der Ausländer oder Migranten endlich auf! Diese Menschen arbeiten seit Jahren in der Firma und das ist der Dank?
Bei mir war es die Aufgabe, welche dann wortlos geandert wurde und zur Trennung fuehrte
Der Umgang mit den Menschen die tagtäglich den Kopf hinhalten.
Da faellt mir soviel ein, aber das wuerde hier den Rahmen sprengen
Wird immer schwieriger und teilweise gar nicht vorhanden
Ist auch bei der Kundschaft sehr gesunken
Arbeiten bis zum Umfallen ist keine Seltenheit
Nur auf dem Papier vorhanden
Vorne rum geht so.
Innerhalb gehts, aber wenn es um die Zentrale geht, ist es mühsam
Geht so
Wird immer schwieriger und teilweise gar nicht vorhanden
Ab einer bestimmten Position ist das Schmerzensgeld auch nur OK
Keine andere Branche ist interessanter
Nichts
Alles
Freundlicher zu Kollegen sein und auch mal Fehler bei sich suchen
Die in der vorherigen Bewertung getätigten Aussagen vermitteln ein geschöntes Bild, das mit der tatsächlichen Unternehmensrealität leider wenig zu tun hat. Die HOHE Fluktuation im Unternehmen ist kein Zeichen funktionierender Leistungsselektion – im Gegenteil: Es sind nachweislich die Top-Performer, die in wirtschaftlich angespannten Zeiten als erste gehen, weil sie Alternativen haben und toxische Kultur nicht länger tolerieren. Das als „natürliche Reinigung“ zu bezeichnen, ist nicht nur falsch, sondern auch ziemlich respektlos. Leistungsstarke Mitarbeiter gehen, nicht weil sie illoyal sind, sondern weil sie die Zeichen früh erkennen und Optionen haben.
Die neue Geschäftsführung hört nicht auf Meinungen, tut nur so als wäre Mitbestimmung erwünscht – nennt man Alibi-Beteiligung.
Von echter Gleichberechtigung ist auch wenig zu sehen. Dass in einer Bewertung das Wort „Fußvolk“ fällt, zeigt schon, wie abwertend und ausgrenzend über Mitarbeitende gedacht wird. Die Unternehmenskultur ist toxisch, und genau deshalb gehen die Guten von Bord.
Hier zählt nicht Wertschätzung, sondern Machterhalt durch Ausgrenzung & Hierarchiegerangel. Neben der aktuellen Wirtschaftslage, ist es vor allem das kulturelle Problem welches sich durch die neue Geschäftsführung überhaupt etablierte + extrem verschlechterte, was die wirklich guten Kräfte zur Flucht bewegt.
Nicht an der Basis muss gespart werden. Toxisches Führungsverhalten aktiv bekämpfen.
Das man auf Leistung setzt und aufgeräumt hat mit der alten Besetzung, die neues nicht wollte.
Das sehr lange nicht mit der Belegschaft gesprochen wurde und im Ungewissen gelassen wurden wie der Weg weiter geht. Erst durch die kürzlich einberufene Betriebsversammlung, an der auch der Franzose teil nahm, konnten einige Unklarheiten beseitigt werden.
Mehr Kommunikation mit der Belegschaft. Informationen helfen unruhen zu vermeiden
Es wird wieder besser
Hoffentlich sehr bald wieder besser! Es wird daran gearbeitet
Einführung der 8-Stunden-Schicht durch den Franzosen. Davor waren Überstunden an der Tagesordnung.
Moment sehr mau. Es stehen allerdings Weiterbildungsmaßnahmen in Aussicht
Pünktliche Gehaltszahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Löhne werden angepasst. Wenn man will kann man durch entsprechende Leistungen viel verdienen.
War immer gut, vorausgesetzt die Kollegen hatten Lust darauf. Miese Stimmung kommt nur von den Schlechtleistern. Zum Glück werden diese immer weniger und die die Interesse an der Arbeit haben halten zusammen
Sehr respektvoll!
Unter neuer Geschäftsleitung deutlich besser! Davor wurde man sogar ignoriert und nicht mal ein Hallo kam über die Lippen mancher Vorgesetzter.
Dank des neuen Gebäudes und der Einrichtung alles zufriedenstellend. Lediglich die Sauberkeit muss noch verbessert werden. Hier ist Luft nach oben.
Unter alter Geschäftsleitung wurden viele Entscheidungen ohne Mitsprache des "Fußvolkes" getroffen. Jetzt wird jeder aktiv mit eingebunden und gehört, egal welchen Status er besitzt.
Es geht bergauf! Bisher wurden Frauen ganz offensichtlich benachteiligt, übergangen und ignoriert. Von Ungerechtigkeit beim Gehalt mal ganz zu schweigen. Die neue Geschäftsführung nimmt Frauen als gleichwertig an und werden aktiv in das Tagesgeschehen mit eingebunden.
Solange man seine Arbeit macht hat man freie Hand wie man sie bewerkstelligt. Änderungsvorschläge werden angenommen und so gut wie möchglich umgesetzt
Wertebasierte Unternehmensführung
Sich von den schlechtleistern endlich trennen. Die ständigen blaumacher ziehen die Firma runter.
Tolle Büros, Arbeitsplätze - neueste Technologie - hier bewegt sich was!
Firma steht für Qualität!
Alle Türen stehen offen - geht auf eure Vorgesetzten zu.
Harte aber endlich Kommunikation, bei dem die Mitarbeiter informiert werden - Aufstehen und der Rezession den Kampf zeigen - nur als Team.
Bestrebungen in Sachen Digitalisierung. Manche Mitarbeiter, deren Stellung es erlaubt versuchen noch kritisch Position zu beziehen, dies wird aber immer weniger.
Machtspielchen, Misstrauen, Intransparenz und Ungleichbehandlung, eigene Interessen stehen über den Interessen des Unternehmens, Know-How-Verlust im Unternehmen durch gezielte Maßnahmen etc. s.oben
Führung mit Haltung & Kommunikation auf Augenhöhe
Gelebtes Misstrauen, wo Ideen im Keim erstickt werden und Menschlichkeit schon lange nicht mehr ist. Kontrolle und Zahlen sind das Maß aller Dinge
Statt fair und verantwortungsvoll zu handeln, geht es um Macht und den eigenen Schlips.
Karriere macht nicht, wer gute Ideen hat, sondern falsches/willkürliches Machtverhalten entscheidet über Karriere und verhindert somit Vielfalt und Innovation.
War in der Vergangenheit mal gut. Hier kämpft mittlerweile fast jeder für sich. Schwindender Zusammenhalt aufgrund von fehlender Mitarbeiteridentifikation, hoher Fluktuation von Schlüsselpersonen und Chaos im Tagesgeschäft. Insgesamt dadurch sinkende Mitarbeiter-Qualität und Performance.
Vorgesetzte glänzen hier nicht mit Haltung, sondern mit Machtspielchen. Führung wird verwechselt mit Kontrolle – Wertschätzung und Respekt bleiben dabei zuverlässig auf der Strecke.
Durch das moderne Gebäude ist auch das Arbeitsequipment entsprechend modern. Das Großraumbüro ist jedoch sehr geräuschempfindlich und laut.
Kommunikation kommt von oben – meist ohne Erklärung, oft zu spät und selten auf Augenhöhe. Kulturelle Missverständnisse und schlecht übersetzte Mails via Google-Übersetzer durch den franz. CEO verhindern Kooperation & Zusammenarbeit. Statt Orientierung gibt es Kontrolle & Einschüchterung, Beteiligung nur auf dem Papier, und viele wissen nicht, wo die Reise hingehen soll.
Gleichberechtigung klingt gut, wird aber nicht gelebt. Gezielte und willkürliche Maßnahmen welche familienfreundliches Arbeiten unmöglich machen.
keiner hält Pausen ein
Standards die erwartet werden auch vermitteln
Alle unzufrieden mit der aktuellen Situation
5 Überstunden in der Woche sind mit Entgelt abgegolten
Nur vereinzelt neuen Mitarbeitern zu geneigt, sonst werden einem als neuer Mitarbeiter sofort Fehler vorgeworfen
Internas über Mitarbeiter werden Dritten erzählt und Umgangston fragwürdig
Büro laut
alles muss sehr schnell gehen und unhöflich
So verdient kununu Geld.