Ist schon ganz nett hier!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unternehmenskultur, Feedbacksysteme, Mitarbeiterevents, Onboarding.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der erhöhte und somit redundante Anteil an Management-Positionen im Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Weiterentwicklung kommt nicht vom Führungspersonal selbst, sondern von jedem Mitarbeitenden. Daher ist ein Kontingent an Zeit für freie Weiterentwicklung essenziell, um interne Tools oder neue Technologien zu betrachten.
Zudem sollte die Teamverteilung in Projekten immer Senior- und Juniorentwickler enthalten, um Qualität und Lerneffekt bestmöglich zu fördern.
Arbeitsatmosphäre
Im Gesamten ist es angenehm, in dem Unternehmen zu arbeiten.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Quartals- und Monatspräsentationen, bei dem die aktuelle Wirtschaftslage des Unternehmens, Ziele und Motivation und Schritte des Unternehmens transparent und ehrlich aufgezeigt werden. Es werden alle Fragen ausführlich beantwortet, was ich sehr geschätzt habe.
Kollegenzusammenhalt
Hatte echt Spaß gehabt mit meinen Kolleg:innen, bin bis heute noch mit einen Teil gut befreundet
Work-Life-Balance
Spontane Termine bis hin zu neuen Lebensumständen werden wunderbar aufgenommen und im Team integriert
Vorgesetztenverhalten
Es kommt natürlich auf die Person an. Mit der globalen Unternehmensführung als auch Team Ebene war ich menschlich als auch fachlich sehr zufrieden. Bei einem Teil der mittleren Managementebene habe ich leider kein gutes Bauchgefühl gehabt.
Interessante Aufgaben
Es wird ein Wert darauf gelegt, den Aufgabenbereich so zu mischen, dass nicht dieselben Aufgaben bei der selben Person landen, sodass eine angenehme Abwechslung gab.
Gleichberechtigung
Es gibt eine gute FINTA-Quote im Unternehmen, auch unter den Entwickler:innen. Auch die Unternehmenskultur ist nicht männlich geprägt, was ich angenehm fand.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Unternehmen hat ein junges Durchschnittsalter, für Mitarbeitende mit Kindern wird viel Wert darauf gelegt. Zu älteren Personen kann ich aufgrund weniger Berührungspunkte wenig sagen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind top. Feierabend ist Feierabend, Überstunden sind eine Seltenheit. Auch für menschliche und andere Angelegenheiten gibt es dank Führungsaufteilung separate Ansprechpartner. Es fällt schon auf, dass Arbeitsbedingungen der Unternehmensführung wichtig sind, wofür ich dankbar bin.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine E-Mobilitätsflotte, papierfreie Verwaltung usw., was mir aber fehlt, ist eine konkreter Plan, wie das Unternehmen frei von Emissionen oder klimapositiv wird.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist in Ordnung, Kollegen:innen werden in einem Gehaltssystem fair entlohnt.
Image
Das Unternehmen hat ein gutes Image in der Branche und in der Stadt. In den Osnabrücker Universitäten ist das Image eher gut bis okay.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt die basecom Academy, bei der jeder Mitarbeitende ein umfassendes Onboarding hat und Studierende und Azubis ihre Abschlussarbeiten erarbeiten. Hierzu gibt es fantastische Module, die einen Einstieg stark erleichtern. Im Beruf selbst gibt es vordefinierte Conventions, bei denen man mitgehen kann, interne Workshops zu außerfachlichen Skills und ein internes Präsentationsformat, bei denen Mitarbeitenden eigene Themen vorstellen können. Was fehlt ist ein konkreter Weiterbildungsetat für Führungskräfte, mit denen externe Kurse zu konkreten Fachthemen besucht werden können, dessen Expertise man in der Firma hereintragen könnte. Zudem ist das Ausprobieren von neuen Tools mit bürokratischen Hürden versehen.