Ihr Unternehmen?

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Basic-Fit 
Germany 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehr Schein als Sein.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Basic-Fit Germany GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man wird unter den anderen Studios im Cluster verglichen und bekommt gesagt, wie viel besser die Stimmung in den anderen Teams und die Sauberkeit im Studio ist (das andere Team bekommt genau das gleiche gesagt…sowas spricht sich rum und man kommt sich für sehr blöd gehalten vor).
Die Stimmung leidet, weil man das Gefühl hat, gegen Windmühlen zu arbeiten – sei es wegen fehlender Materialien, nicht funktionierender Technik oder mangelhafter Ausstattung (zum Beispiel ein Handfeger, falls mal wieder die Glasflasche eines Mitglieds auf der Trainingsfläche zerbricht).
Beispiel: 10 Monate nach der Eröffnung gab es nicht mal Tassen für das Team, um bspw. den Tee zu trinken. Auch viele Baufehler wurden erst nach der Eröffnung angegangen und obwohl das Studio voll mit Baustaub war, wurde trotzdem eröffnet. Kleine Anerkennungen wie „Mitarbeiter:in der Woche“, Geburtstagsgrüße oder eine gemeinsame Wall of Fame im Studio würden Motivation und Zugehörigkeit schaffen.
Ein Studio ohne Fluchtwegs-Beleuchtung, Lüftung oder funktionierende Geräte ist inakzeptabel – hier braucht es Checklisten vor jeder Eröffnung.
Führungskräfte sollen sichtbar und ansprechbar sein, Erfolge kommunizieren und Fehler

Kommunikation

Mit externen (IT, Faciliry, Bau) Funktioniert die Kommunikation perfekt, Termine werden eingehalten. Die Hosts vernetzen sich hauptsächlich untereinander, da das Gefühl fehlt, eine greifbare und vertrauenswürdige Führungskraft als Ansprechpartner zu haben – viele sprechen diesen Missstand aus Angst jedoch nicht offen an. Man erfährt teilweise als letzter von Entscheidungen, die einen direkt betreffen (z.B. Open Weekend, Infos an Mitglieder, welche Hosts nicht mitgeteilt werden).
Viele wichtige Informationen werden über WhatsApp „zwischen Tür und Angel“ weitergegeben – ohne offizielle Dokumentation oder klare Verantwortlichkeiten. Anstelle Flyer wahllos zu spät vor einem Open Weekend oder nach Neujahr zu droppen, würde es viel mehr sinn machen, diese als free Daytickets zu verwenden, um mehr Leute in die Studios zu locken.
Kurze, wöchentliche Team-Check-ins (z. B. 10 Minuten per Video-Call oder Sprachnachricht) schaffen Raum für Feedback, Austausch und Motivation – und reduzieren das Gefühl, „alleingelassen“ zu sein.

Kollegenzusammenhalt

War am Anfang gut.
Die Kollegen vor Ort sind größtenteils freundlich und helfen einander. Der Zusammenhalt entsteht eher aus dem Chaos heraus als durch gezielte Teambildung von oben. Leider gibt es auch Momente, in denen man spürt, dass sich niemand wirklich zuständig fühlt und Aufgaben einfach liegen bleiben. Bevor ein Kollege oder in der Gruppe gefragt wird, ob etwas wirklich kaputt ist, wird lieber ein Ticket aufgemacht und somit komplett umsonst Kosten verursacht. Liegt aber eher an mangelnder Einarbeitung.

Work-Life-Balance

Urlaub von mehr als zwei Wochen wird in der Regel nicht genehmigt ‘’3 Wochen würden mit Ausnahme gehen’’ . Wie soll man sich so erholen?
In seinem Urlaub gefragt werden, ob man Schichten übernehmen kann, kommt auch vor.

Wichtiger Verbesserungsvorschlag: Fixe Pausenzeitfenster auch in Stoßzeiten durchsetzen, damit Erholung gewährleistet ist. Pausen sollten angeordnet und kontrolliert werden. Man ist im Studio als Mitarbeiter meistens alleine, weshalb man bei viel Andrang keine Pause machen kann.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur von meiner Erfahrung in meinem Homeclub berichten. Wie es in anderen Regionen mit anderen Führungskräften aussieht, weiß ich nicht.

Die Führung des Unternehmens ist geprägt von Inkompetenz und einem alarmierenden Mangel an externer Erfahrung. Viele Führungskräfte haben nie außerhalb des Unternehmens gearbeitet oder sind ohne jede Vorerfahrung direkt hier in Führungspositionen aufgestiegen. Die sogenannte „Führung“ agiert nach dem Grundsatz „Wer nichts macht, macht keine Fehler“ und vermeidet so jede Verantwortung. Entscheidungen bleiben auf einem erschreckend niedrigen Niveau.
Basic-Fit Germany ist lange kein Startup mehr. Man hätte mit einer Unternehmensberatung zusammenarbeiten sollen oder zumindest ein Grund-Team an erfahrenen Führungskräften einstellen sollen, um von Anfang an gute Führung und Struktur zu lehren.

Nur Copy Paste Nachrichten. Wenn man mal den Manager antrifft, kam dabei nicht mehr als smalltalk oder ‘’ich bin zum Trainieren hier’’ oder “ich habe ein Meeting im Personalrraum” bei rum.
Der Vorgesetzte bemüht sich sichtbar, bleibt aber oft hinter seinen eigenen Ansprüchen zurück. Viele Probleme werden an „die Zentrale“ weitergegeben, ohne dass ma

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten bestehen fast ausschließlich aus Kontroll- und Reinigungsroutinen. Vorschläge für Projekte oder Verbesserungsideen verlaufen im Sand. Man hat kaum eigene Verantwortungsbereiche oder kreative Spielräume.
Müll wegbringen, putzen und Mitglieder bitten, ihre Gewichte wegzuräumen.

Gehalt/Benefits

Minijobber, VZ und TZ Mitarbeiter bekommen den gleichen Stundenlohn, was mir nicht Fair erscheint, zumal Minijobber keine Abgaben haben.
In letzter Zeit gab es Probleme mit nicht bezahlten Feiertagszuschlägen.
Wer spontan einspringt, muss oft seinen privaten Tag opfern – ohne Anerkennung oder Extra-Vergütung.
Ein Benefit wäre etwas wie eine Loyalitätsprämie: z. B. 100 € nach 1 Jahr Betriebszugehörigkeit.

Karriere/Weiterbildung

Die jährlichen Feedbackgespräche sind eine ungerne durchgeführte Pflichtübung, in der auf Kritikpunkte oder Ziele nicht eingegangen wird. Es herrscht die Haltung, Mitarbeiter lieber zu ersetzen statt zu fördern. Die groß angepriesenen Karrieremöglichkeiten sind intransparent und für die primär beschäftigten Studenten kaum realistisch. Echte, definierte Aufstiegspfade (z.B. vom Host zum Clubleiter) fehlen völlig. Weiterbildung beschränkt sich auf oberflächliche, verpflichtende E-Learnings ohne echten Mehrwert. Fragen nach Entwicklungsschritten werden vertröstet oder abgewiesen.
Ist das kurz genug, oder soll ich mich auf einen einzelnen

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