70 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Eine durch das Management des Unternehmens verursachte Krise hat zur Folge gehabt, dass zahlreiche MitarbeiterInnen das Unternehmen verlassen haben. Die verbleibende Belegschaft war gezwungen, für längere Zeit in den Genuss von Kurzarbeit und den damit einhergehenden finanziellen Restriktionen zu kommen. Die Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten der verbleibenden KollegInnen haben sich entsprechend erhöht. Anstehende Inflationsausgleichszahlungen und Anpassungen der Gehaltsbänder wurden bis heute ausgesetzt, ebenso wie anstehende Beförderungen. Der Vorstand hat sich bis heute personell nicht wesentlich verändert. Dennoch werden nun wieder Investitionen in andere Unternehmen getätigt. Früher war ein Grundsatz der Führungsebene, dass die MitarbeiterInnen das wertvollste Asset des Unternehmens seien. Ich habe den Eindruck, dass sich dies geändert hat.
Mehr Fokus auf die Mitarbeitenden. Kommunizierte Arbeitserfahrungen, Sorgen und Anliegen sind ernst zu nehmen und es ist vermehrt auf die Mitarbeitenden zu hören. Bei auftretenden Problemen werden die Mitarbeitenden häufig sich selbst überlassen und sollen eigenständig Lösungen erarbeiten und präsentieren. Eine kooperative Problemlösung mit den Vorgesetzten ist selten.
Es gibt viel nette KollegInnen, aber Abteilungen arbeiten eher gegeneinander
Das Image der Firma ist tatsächlich im Vergleich zu einigen anderen Arbeitgebern noch recht positiv.
Aktuell viele überlastete KollegInnen
Schwierig: Schulungen stehen zur Verfügung, jedoch sind Karrieresprünge eher selten. Es wird versucht, die maximale Leistung aus jedem Mitarbeitenden durch stetig steigende Aufgaben und Verantwortlichkeiten herauszukitzeln, ohne dass sich dies im Gehaltsband widerspiegelt.
Die Kaufkraft der gezahlten Gehälter hat im Laufe der Jahre kontinuierlich abgenommen, was zu erheblichen finanziellen Einbußen für die Angestellten geführt hat. Zudem hinken die gezahlten Gehälter den marktüblichen Vergütungen hinterher.
Den gesetzlichen Anforderungen wird entsprochen
Innerhalb der Abteilungen ok, in Einzelfällen auch abteilungsübergreifend.
Vorgesetzte kommen ihrer Aufgabe, sich um das Team zu kümmern, kaum nach, da sie selbst mit vielen, teils fachfremden Aufgaben stark ausgelastet sind. Die Wertschätzung der MitarbeiterInnen ist, vorsichtig ausgedrückt, ausbaufähig.
Es gibt zwar ein modernes, neues Gebäude mit modernen, stilvollen Großraumbüros und zahlreichen Schallschutzbereichen („Telefonzellen“), worauf das Unternehmen auch sehr stolz ist, aber das allein schafft keine guten Arbeitsbedingungen. Der menschliche Faktor fehlt. Interessanterweise wurde vor dem Einzug in das neue Gebäude eine umfangreiche MitarbeiterInnenbefragung durchgeführt, um die Gestaltung der neuen Räume zu ermitteln. Niemand wünschte sich Großraumbüros, im Gegenteil: Es bestand der Wunsch nach Büros, die auf die jeweiligen Bereichs- bzw. Abteilungsgrößen abgestimmt sind.
Bei der Kommunikation ist die politische Ausrichtung der Aussagen wichtiger als Inhalte. Das steht der Lösung von Themen im Weg.
eher selten
Ein offenes Miteinander. Es wird ausschließlich das DU benutzt.
Einige engstirnige Vorgesetzte, die oft nicht wissen, was und wie an der Basis gearbeitet wird.
In schwierigen Zeiten sollte mehr auf die Mitarbeiter an der Basis gehört werden.
Zu schnelles Wachstum ist ungesund.
Sehr gute Gehälter
Überhaupt kein Problem
Im Arbeitsalltag gute Atmosphäre
Vielfalt oder andere Meinungen sind offiziell willkommen aber in der Realität nicht gewünscht
Top-Manager sind überwiegend sehr lange im Unternehmen, neue Impulse von außen könnten gut sein
Soweit ohne Top- Management : super
Ist möglich, hoher Einsatz wird aber gewünscht
Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich
Bemühungen gibt es
Vertrauen und Hilfsbereitschaft stärkt den Zusammenhalt
Jüngere werden bei Karriere bevorzugt
Top- Management zieht den Schnitt runter
Durchaus besser als woanders
Gesagtes und Gelebtes in der Unternehmenskommunikation passt nicht zusammen
Viele alte weiße Männer
Gibt es
Ich finde Basler sehr gut. Es gibt in jedem Unternehmen die gleichen Probleme. Diese müssen angepackt werden. Die Frage ist aber ob man eine Änderung schafft wenn diese von den gleichen Mitarbeitern durchgeführt wird.
Die Kommunikation. Man spricht wenig, man hat viele Termine..
Das Management sollte sich die Frage stellen wieso zu Ihnen keine Informationen durchdringen.
Bei mir in der Abteilung prima. In anderen Abteilungen herrscht eher Angst und Ellenbogen
Image ist gut. Wurde aber letztes Jahr stark in Mitleidenschaft gezogen. Hier gilt es wieder besser zu werden
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Basler zahlt grundsätzlich sehr gut.
hier werden gerade Projekte gestartet
Kollegen sind super. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Es gibt gute, es gibt nicht so gute...
sehr schlecht. Das letzte Jahr hat ihr übriges getan
Es gibt viel zu tun um wieder in die Spur zu geraten
Die Bezahlung ist gut.
Die Führungskräfte, die Kompetenz und die Art zu führen sind in bestimmten Bereichen schlechter geworden.
Der Vorstand und die Führungskräfte sollten wieder ein gutes Verhältnis zu deren Mitarbeitern haben und sie bei deren Entwicklung helfen.
Es war ein angenehmes Arbeiten im Team, die Bezahlung war in Ordnung und es gab ein tolles Mitarbeiterrestaurant!
Die Führungskultur und die Kommunikationskultur sollten sich dringend ändern.
Ich denke, man braucht frischen Input von außen auf allen Ebenen. Hier war man auf einem guten Weg bis zur Krise. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter mit der höchsten Fachexpertise zur Führungskraft gemacht wurden - was der Führungskultur nicht dienlich war.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen, neue KollegInnen werden erst einmal kritisch beäugt und müssen sich beweisen. Andere oder neue Meinungen oder Vorschläge - so sie nicht in das bisherige System passten - wurden zumindest in meiner Abteilung nicht gut aufgenommen.
Ansonsten: langwierige Entscheidungswege, zu viele Köche, die im Brei rühren. Man möchte flexibel sein, dabei aber bitte nicht außerhalb des Prozesses denken.
Das Image nach außen wird hoch gehalten. Innen ist es wohl nun etwas angekratzt. Fehlentscheidungen im Management wurden auf den Mitarbeiterrücken ausgetragen. Die Krise traf das Management unerwartet, das war verwunderlich. Da wird das Management bei den verbliebenen Mitarbeitern sicher Vertrauensarbeit leisten müssen.
Zumindest in meinem Bereich war eine gute Work-Life Balance vorhanden. Teilzeit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren möglich. Bürotage konnten flexibel vereinbart werden.
Man hat die Möglichkeit sich über das interne Tool mit Schulungen weiter zu bilden. Es werden auch externe Schulungen nach Bedarf bewilligt. Hier wurde jedoch mit zuerst der Rotstift angesetzt.
Das Gehalt war in Ordnung. Steigerungen waren in einem vorgegebenen Rahmen möglich. Es wurde immer zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Es gab ein paar kleinere Nachhaltigkeitsprojekte. Das Jobrad wurde angeboten, jedoch kommt es aufgrund der Lage in Ahrensburg nicht für jeden in Frage. Immerhin wurde vor Kurzem das Jobticket für den HVV bezuschusst eingeführt, aber auch hier - aufgrund der schwierigen Anbindung und Erreichbarkeit mit dem HVV, ist das nicht für jeden interessant. Insgesamt hatte man nicht den Eindruck, dass ein besonderer Fokus auf dem Thema liegt - 'nur so viel, wie man muss'
Gerade in der letzten Zeit, war sich oft jeder selbst der nächste. Man hat eine gewisse Vorsicht gespürt, da über allen das Damoklesschwert des Sozialplans hing. Vor dieser Zeit habe ich ein relativ unbeschwertes, freundliches, hilfsbereites und offenes Miteinander kennen gelernt.
Es wurden auch ältere Kollegen eingestellt. So weit ich das beurteilen kann, gab es einen guten und respektvollen Umgang mit älteren Kollegen.
Ich habe solche und solche erlebt. Es gibt zwar Seminare und Fortbildungen für Führungskräfte, trotzdem ist der Führungsstil nicht sehr einheitlich. Ich hatte den Eindruck, dass das bekannt war und versucht wurde gegenzusteuern. Die Führungskräfte sind oft ein entscheidendes Kriterium für Mitarbeiter, ob sie bleiben oder gehen. Dem wird hier trotz Arbeitskräftemangel noch nicht genug Rechnung getragen.
Es wurde ein neues zusätzliches Gebäude hingestellt in Zeiten von steigendem Homeoffice-Anteil. Es sollte dem neuen New-Work-Konzept entsprechen. Keine festen Arbeitsplätze, keine Büros, unpersönlich, laut .. wer konzentriert arbeiten wollte, ist lieber zuhaus geblieben. Keine Bilder, Pflanzen oder Papierkörbe. Völlig überdimensioniert, ich habe die Flächen nicht ein einziges Mal voll erlebt - in Zeiten von Nachhaltigkeit und Energie sparen, kein gutes Aushängeschild.
Ansonsten war die Ausstattung modern, wurde gut durch die IT gewartet und hat den Arbeitsansprüchen vollstens genügt. Es gab ein tolles Mitarbeiterrestaurant und ausreichend ausgestattete Küchen.
Das mittlere Management hat sicher viel kommuniziert, bei den Mitarbeitenden ist wenig davon angekommen. Selten gab es eine Beteiligung am Prozess, oft wurden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Das erschien mir nicht mehr als zeitgemäße Kultur. Man kann nur hoffen, dass hier Veränderungen voran gebracht werden. Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden basierte viel auf Vermutungen.
Meiner Meinung nach gab es keine gute Mischung im Kollegium. Wenig Frauen, besonders im Führungskräftekreis und sehr viele langjährige ältere Mitarbeitende. Es fehlt etwas Einfluss von außen. Man hielt gern am 'so haben wir es schon immer gemacht' fest.
Solang es dem Unternehmen gut ging, gab es auch ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Mit Zuspitzung der Situation, wurde es auch weniger abwechslungsreich. Mag der Situation geschuldet gewesen sein.
Work-Life Balance, Gehalt und die Kollegen
Langsame, aufgeblähte Strukturen und Prozesse welche Wachstum bremsen und die Entfaltung der Mitarbeiter behindern.
Prozesse radikal neu denken und sich nicht auf Erfolg und Image der letzten Jahre ausruhen. Externe Führungskräfte reinholen.
Nette und offene Mitarbeiter auf allen Stufen (C-Level bis Angestellter), auf den Flure wird gegrüßt. Familienunternehmen. Transparenz und Offenheit sind Kredos welche in der aktuellen Situation ein wenig leiden müssen
Von außen ein echtes Leuchtturm Unternehmen in SH. innerhalb des Unternehmens ist die Meinung bei einigen anders.
Homeoffice, Workation, flexible Arbeitszeiten, etc.
Klassische Weiterbildungen und FK-Programme werden aktiv angeboten. Darüber hinaus wird wenig aktiv gefördert und ehr mit Zurückhaltung reagiert
Gutes Gehalt. Zulagen für Jobticket/-rad. Alles im branchenüblichen Bereich.
Thema wird erkannt und mit mittlerer Priorität vorangetrieben.
Innerhalb der Abteilungen und Projektteams gut
Ältere Kollegen sind geschätzt auf allen Unternehmensebenen. Neueinstellungen von Ü55 ehr weniger.
respektvoll, ehrlich und auf Augenhöhe
Perspektivisch ein tolles Gebäude welches im Sinne von New Work entwickelt ist (Desk Sharing, Lounge Bereiche). Aktuelle fehlt aber noch ein wenig Leben (evtl. zu groß ausgelegt, keine Pflanzen und Bilder).
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und Projekte ist gut (Dailys, Abteilungsmeetings etc). In Townhalls informiert das C-Level über den aktuellen Stand des Unternehmens. Darüber hinaus ehr rudimentär (zwischen den Abteilungen kaum Austausch, vom mittleren Management wenig Infos).
Größtenteils interessanten Themen. Neue Ideen und Ansätze gehen leider im Tagesgeschäft unter. lange Prozessketten hindern daran Dinge umzusetzen. Gewachsene Strukturen passen nicht mehr zur aktuellen Marktlage. Jährliche Umstrukturierungen bringen den Rhythmus auseinander
Familiärer Umgang, trotz der mittlerweile stattlichen Größe.
-
Mehr Flexibilität bzgl. mobilem Arbeiten, da "recht weit draußen"
sehr kollegialer Umgang
Bisher meine beste Station. Ich arbeite sehr gerne bei Basler.
Das aufblähen von Strukturen und Prozessen. Dies bewirkt das Gegenteil von dem was gewünscht ist. Es wird alles komplizierter statt einfacher. Es werden zudem immer mehr Schnittstellen aufgebaut.
Prozesse müssen verschlankt und nicht aufgebläht werden. Bei 10-20 Meeting Teilnehmern muss wirklich nicht jeder seine Meinung vertreten.
Bei mir in der Abteilung sind zum größten Teil super Kollegen
Beim Neubau wurde es eher verschlafen auch erneuerbare Energien einzusetzen
Familienfreundlichkeit, faires Gehalt, Homeofficemöglichkeiten, offenes Miteinander
Hohe Arbeitslast
Ladestationen für E-Autos, E-Scooter für den Weg zum Bahnhof, Arbeitgeberzuschuss für Kinderbetreuung, bessere Verteilung der Arbeitslast auf mehr Köpfe
derzeit unausgewogen, da viel Arbeitslast auf wenig Köpfe verteilt wird
Muss man selbst aktiv für sorgen
Arbeitgeberzuschüsse für Kinderbetreuungskosten wären wünschenswert
Potential gibt es noch in Bezug auf schön gestaltete Pausenräume mit Rückzugsmöglichkeiten
sehr offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.