70 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Unkollegiales, diskriminierendes und hinterhältiges Verhalten von Kollegen und Vorgesetzen
Geheuchelte Unternehmenskultur und Teamwork. Selbstbewusste Mitarbeiter, die etwas bewegen wollen, aber auch mal Kritik üben, sind nicht erwünscht, oder werden nicht ernst genommen! Inkompetenz wird belohnt und befördert. Der schwarze Peter wird möglichst schnell versucht jemand anderem oder einer anderen Abteilung zuzuschieben, damit man selber fein raus ist!
Lappalien und Kleinigkeiten werden übermäßig besprochen und behandelt.
Jammerlappen, Faulpelze und Blau macher können sich ausleben.
Mit so einer Führung, Mannschaft und Teamwork kommt man langfristig nicht weit!
Bei Problemen und Konflikten mit beiden Parteien reden und zuhören
Vorschläge und Kritik von Mitarbeitern Ernst nehmen
Gute Arbeit belohnen und fördern und schlechte kritisieren
Sauberer Arbeitsplatz
Es gibt einen Anfang aber kein Ende. Angefangen von Inkompetenz der Teamleitung bis zur Mobbing am Arbeitsplatz
Das 4 Teamleitern für max. 8 Arbeitskräfte zuständig sind, und es trotzdem nicht schaffen für ihre Probleme Lösungen zu finden, zeigt schon für Inkompetenz der Teamleitung.
Die Arbeitsatmosphäre für die Festangestellten ist wesentlich entspannter als für die Zeitarbeitskräfte
Man hört von mehreren Mitarbeiter das die Teamleitung auf Zeitarbeiter bzw. Neulinge sehr schlecht umgeht.
Urlaubsplanung wird von der Teamleitung ständig geändert, weil dieser sich mit deren Urlaubsplanung überschneidet.
Auf die Bitte um ein anderen Bereich kennenzulernen und dementsprechend eingearbeitet zu werden. Wurden ab da nur leere Versprechungen gemacht .
Bei jeden Problem sollte man miteinander sprechen, was bei den Mitarbeiter von Basler nicht der Fall war.
Um eine Bitte für ein persönliches Gespräch da ich von einer Teamleitung gemobbt wurde, ist da keiner auf mich von den Vorgesetzten zu gekommen
Bei technischen Fehler der Geräte wurde die Schuld auf das Personal geschoben, mit der Begründung :,, warum hast/kannst die Maschiene denn nicht reparieren.“
Festangestellte und Zeitarbeiter werden nicht gleichberechtigt behandelt. Zeitarbeiter werden diskriminierend!
In der Probezeit musste ich monotone Aufgabe machen. Wer auf sowas steht und für jede Kleinigkeit angeschrien zu werden der ist bei Basler genau richtig.
Desinteresse seitens der Vorgesetzten und der Personalabteilung, trotz mehrfacher Hinweise auf unkollegiales, diskriminierendes und hinterhältiges Verhalten.
Alte Denkmuster aufbrechen, frischen Wind und neue Ideen in leitende Positionen.
Offenheit, Kommunikation auf Augenhöhe, Arbeitsumfeld
?
Gute Frage?
Alles in allem sehr Positiv
Was ich so mitbekomme schon sehr hoch und Angesehen in der Welt
Für Büroarbeitsplätze Top mit Homeoffice Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit etc.
Gilt nur leider nicht für die Fertigung die muß zu festen Zeiten vor Ort sein.
Hängt ganz stark vom Job ab.
In der Produktion ist es teilweise schwieriger als z.B. in der Software Entwicklung
Schon weit oben mit dabei
Hier wird auch viel gemacht von der Mülltrennung bis zum Ökostrom
Schon sehr gut auch wenn es mal Probleme gibt
Werden Unterstützt wenn es nötig / gewünscht ist
Fair und meistens auf Augenhöhe
Top!
Sehr offen und auf Augenhöhe
zu 100% vorhanden
Es gibt immer was neues was gewünscht wird um das ich mich kümmern darf bzw. für das ich mir was Ausdenken muß.
Tolle Technik. In Summe gute Stimmung unter den Kollegen.
Es werden geschäftsschädigende Mitarbeiter nicht vor die Tür gesetzt
Internationale Flüge ab 5 Stunden (einzelner Flug oder in Summe zusammenhängende Flüge) sollten in der Business Class gemacht werden dürfen. Wäre ein zusätzliches Benefit und Anreiz für gute Leute sich für Basler zu entscheiden.
Manchmal das Gefühl von Babysitting. Viele Vorgaben (z.B. wer auf der Messe besucht werden soll)
Die ehrliche Kommunikation wird stellenweise nicht gelebt.
Wird durch einzelne Kollegen "auf ihrer eigenen Insel" erheblich gestört und unterstützt.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedes Unternehmen hat seine negativen Seiten. Geschäft geht in mancher Hinsicht vor allem anderen.
Schlecht möglich.
Daran darf gerne noch weiter geforscht werden.
Der ein und andere "Vorgesetzte" hat seine Lehrjahre vergessen, was es bedeutet, Mitarbeiter zu motivieren.
Der eine kann kommunizieren, mancher nicht. Bitte und Danke schwinden. Stellenweise militärische Motivation einzelner.
Tagesgeschäft. Keine Änderungen möglich.
Keine Zuschüsse für die Deutsche Bahn
Sozialleistungen sind fast nicht vorhanden. Dafür ist mehr Gehalt eingeplant.
Bietet solide Einführung und instruktionen
Könnte mehr gendergerechr bezahlen...
Weiss bei dieser Frage nix zu antwirten
Arbeitsklima, Miteinander, Förderung, Kommunikation, Einklang mit Familie möglich
Ein jobticket wäre noch wünschenswert, da die Firma nur bedingt einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Äquivalent dazu wäre auch eine Förderung von mitfahrgelegenheiten eine schöne Idee.
Soweit kann ich nicht viel mehr erwähnen (siehe Punkte vorher).
Bei Basler herrscht eine super angenehme Atmosphäre. Man wird gefordert und wo es noch Optimierungsbedarf gibt auch ausreichend gefördert. Gibt es mal Konflikte zwischen Kollegen, so werden diese adressiert und man sucht eine Lösung, die allen Beteiligten passt. Bislang habe ich allerdings kaum ungewöhnlichen Konflikte mitbekommen.
Die work-life-Balance wird als sehr wichtig angesehen und hierbei kann vieles möglich gemacht werden. Man erfährt Unterstützung was Familienangelegenheiten angeht. Auch Homeoffice wird relativ flexibel möglich gemacht.
Es gibt sowohl interne als auch externe Schulungsmöglikeiten. Teilweise bieten die Kollegen auf ihrem Spezialgebiet Workshops an. Es werden jährlich Entwicklungsziele festgelegt, welche aktiv kontrolliert und entsprechend umgesetzt werden. Karriere ist entsprechend der Stufen möglich. Die Führungskräfte fördern jeden in die entsprechende Richtung, welche gut passt, um das Potential gut auszuschöpfen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut in meinem Fachbereich. Auch innerhalb der Teams spürt man eine Zugehörigkeit und wird überall gut und gerne aufgenommen und mit einbezogen. Dabei wird auch auf die einzelnen Charaktere geachtet.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht immer professionell und fair. Oftmals reagieren die auf kleinste Verstimmungen intuitiv und versuchen zu helfen.
Die Arbeitsbedingungen könnten an manchen Stellen besser sein. So sind beispielsweise manche Testrechner veraltet oder es wird nicht auf die notwendige Ordnung geachtet wenn viele Menschen daran arbeiten.
Auf ausreichende Kommunikation wird sehr geachtet. Man ist regelmäßig im Gespräch mit seinen Kollegen im Fachbereich, sowie in den einzelnen Teams. Mit dem direkten Vorgesetzten hat jeder regelmäßige Abgleiche. Sobald es zu stressig wird oder andere Dinge nicht so optimal laufen, wird entsprechend gehandelt.
Die Gleichberechtigung ist ziemlich ausgeprägt.
Je nach Fachgebiet und Typ gibt es viele spannende Aufgaben. Basler befindet sich ständig im Wandel und somit findet man oft neue Aufgaben, wenn man möchte und kann dabei auch über den üblichen Rahmen beispielsweise Prozesse oder ähnliches aktiv mitgestalten.
Das Team ist unglaublich, die Arbeit spannend und motivierend. Die Basler-Kultur - vom Vorstand bis zum Praktikanten - ist Grund genug um sich hier wohl zu fühlen.
Nichts
Mitarbeiterförderung besser strukturieren, Arbeitsaufgaben sinnvoller auf Teammitglieder verteilen. Mehr über Stärken und Schwächen reden.
Teilweise hoher Projektdruck, Arbeitsaufgaben werden nicht immer sinnvoll verteilt. Man kann das aber mitgestalten.
Basler tritt selbstbewusst als Weltmarktführer auf und die Mitarbeiter tragen dieses Bild auch nach außen.
Überstunden werden nicht eingefordert aber auch nicht verhindert. Den meisten Kollegen liegt zu viel an ihren Projekten, um keine zu machen. Überstunden können unbürokratisch abgebaut werden, Home-Office ist möglich und üblich.
Individuelle Förderung hängt sehr stark vom direkten Vorgesetzten ab, vielleicht fehlen hier bessere Prozesse. Wenn man sich nicht selbst darum kümmert, kommt man auch nicht voran. Die Aufstiegschancen sind aber im allgemeinen gut.
Gehalt ist in Ordnung, aber nicht perfekt. Es gibt einige gute Zusatzleistungen.
Unglaublich nette und kompetente Kollegen auf allen Ebenen. Alle ziehen an einem Strang.
Das Team ist bunt gemischt über alle Altersgruppen hinweg.
Teilweise etwas unerfahrene Vorgesetzte, Behandlung und Wertschätzung der Mitarbeiter ist aber eigentlich immer sehr gut.
In vielen Bereichen vorbildlich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab.
Hängt natürlich von der Tätigkeit ab, aber die Produkte und eingesetzten Technologien bieten viele interessante Möglichkeiten. Man hat kann/muss aber auch selbst dafür sorgen, welche Tätigkeiten man wie ausführt.
So verdient kununu Geld.