Ihr Unternehmen?

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Basté 
& 
Lange 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

„Mehrarbeit als Normalzustand, Wertschätzung = Fehlanzeige “

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld kamen immer pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, Überstunden sind selbstverständlich, Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Erfahrung wird ignoriert, Arbeitsbedingungen sind veraltet und unzureichend. Karriere hängt von Beziehungen ab, nicht von Leistung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeitende hören und sie Wertschätzen. Bessere Kommunikation und ein faires Miteinander in allen Abteilungen schaffen. Überstunden und Urlaub flexibler und gerechter regeln. Karrierechancen nach Leistung vergeben, nicht nach Beziehungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen ist stark abhängig vom Team, dem man arbeitet. In einigen Bereichen herrscht ein sehr kollegiales, fast schon familiäres Miteinander - dort wird sich gegenseitig geholfen und mitgezogen. In anderen Abteilungen hingegen ist das Klima angespannt und von Misstrauen oder Gleichgültigkeit geprägt. Besonders das Verhältnis zwischen Lager und Büro lässt zu wünschen übrig - man arbeitet oft eher nebeneinander statt miteinander. Insgesamt fehlt es an einem gemeinsamen Wir-Gefühl über aller Bereiche hinweg.

Image

Das Image des Unternehmens ist eher schlecht - sowohl intern als auch extern. Vieles, was nach außen positiv dargestellt wird, hat intern wenig mit der Realität zu tun.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen kaum vorhanden. Überstunden gehören zum Alltag - sie werden zwar vergütet, aber das ändert nichts daran, dass sie stillschweigend erwartet und nicht wertgeschätzt werden. Ein einfaches „Danke“ sucht man vergeblich. Wer pünktlich geht oder mal keine Überstunden macht, obwohl welche gebraucht würden, wird schnell schräg angeschaut oder als unkollegial abgestempelt.
Urlaubsanträge oder kurzfristige Freistellungen sind mit viel Geduld und Nachhaken verbunden - Rückmeldungen kommen oft spät oder erst auf wiederholte Nachfrage. Selbst bei früheren Feierabend muss man bis zur letzten Minute daran erinnern oder sich sogar rechtfertigen. Flexibilität geht hier fast ausschließlich zulasten der Mitarbeitenden.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt. Wer aufsteigen will, braucht weniger Leistung als die richtigen Kontakte - oft zählt eher das persönliche Verhältnis als Qualifikation oder Engagement.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind in Ordnung. Beim Gehalt herrscht jedoch wenig Fairness: langjährige Mitarbeitende verdienen teilweise weniger als neu eingestellte - selbst wenn diese deutlich weniger leisten oder können. Leistung und Erfahrungen spielen bei der Bezahlung scheinbar keine Rolle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltaspekte werden vereinzelt berücksichtigt, aber nicht konsequent umgesetzt. Es wirkt eher wie ein Alibi als ein echtes Anliegen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hängt stark von der Abteilung ab. In einigen Teams funktioniert das miteinander richtig gut - dort wird angepackt, sich gegenseitig geholfen und gemeinsam durchgezogen. In anderen Bereichen scheint man eher damit beschäftigt zu sein, sich aus dem Weg zu gehen oder die Verantwortung weiterzureichen. Von einem unternehmensweiten Teamgedanken ist man weit entfernt - dabei wäre genau das dringend nötig.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist meist sachlich, aber von echter Wertschätzung keine Spur. Ihre Erfahrungen wird selten einbezogen, obwohl genau diese in vielen Situationen hilfreich wäre. Stattdessen wirken sie oft übergangen oder ignoriert.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten lässt wenig Raum für Mitbestimmung oder Diskussionen. Entscheidungen werden oft von oben getroffen - nach dem Motto:„ich sag du machst.“ Vorschläge oder Einwände seitens der Mitarbeitenden stoßen meist auf taube Ohren. Rückhalt oder echtes Interesse an den Belangen der Belegschaft sind kaum zu spüren.
Die Geschäftsführung wirkt nach außen hin zwar bemüht, es fehlt jedoch spürbar an echtem Kontakt zur Belegschaft und an einem Verständnis für die Realität auf der Fläche. Wer hier Führung erwartet bekommt eher Anweisungen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist veraltet und oft defekt - moderne Arbeitsmittel sucht man vergeblich, viele Geräte fallen regelmäßig aus. In einigen Abteilungen herrscht so schlechte Beleuchtung das die Mitarbeiter Probleme mit der Arbeit haben. Insgesamt wirken die Bedingungen wenig zeitgemäß und stark reparaturbedürftig.

Kommunikation

Mitarbeitende werden in Entscheidungen kaum bis gar nicht einbezogen. Selbst langjährige Kolleginnen und Kollegen mit viel Erfahrung werden ignoriert - ihre Einschätzungen und Verbesserungsvorschläge spielen keine Rolle. Stattdessen werden Vorgaben von oben einfach durchgedrückt - ohne Erklärung, ohne Diskussion. Es zählt nur, dass es gemacht wird, egal wie realistisch oder sinnvoll es ist. Rückfragen oder Einwände stoßen eher auf Unverständnis als auf Gesprächsbereitschaft. Echte Kommunikation findet nicht statt - es wird nur „von oben nach unten“ diktiert.

Gleichberechtigung

Ist mir jetzt nicht viel zu aufgefallen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und durchaus interessant. Leider sind nicht immer die passenden Personen an den richtigen Positionen - was oft eher behindert als fördert.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.