50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, dort, wo er noch existiert
Vorstand, Personalführung
Bringt den Menschen Wertschätzung entgegen, bezahlt sie anständig, interessiert euch für die Menschen, motivierte eure Leute, seht und teilt ihre Erfolge, beschäftigt euch mit den Menschen auf allen Ebenen, nicht nur mit den Führungskräften, nehmt sie und ihre Sorgen ernst, hört ihnen zu (auch hier finde ich die Antworten auf die Bewertungen sehr fragwürdig, denn viele Mitarbeiter, die unzufrieden waren oder sind, haben den Dialog gesucht, teilweise über viele Monate hinweg, wurden jedoch ignoriert oder mit einem einfachen "Nein" abgespeist).
Und führt endlich die Zeiterfassung ein!!
Seit Wechsel des Vorstands sehr unangenehm.
Wird zunehmend schlechter. Immer mehr hochqualifizierte Mitarbeiter kündigen und danach ist es ein ständiges Kommen und Gehen.
Es wird hier in den Antworten auf Bewertungen u.a. behauptet, man würde auf unvorhergesehene Situationen Rücksicht nehmen. Das stimmt leider nicht. Und auch sonst ist das meiste auf Kontrolle und Zwang ausgelegt, Flexibilität ist da eher ein Fremdwort.
Nichts, was wirklich weiterhelfen würde.
Während der Vorstand sich die Taschen füllt, müssen selbst langjährige Mitarbeiter um jede noch so geringe Gehaltserhöhung betteln und kämpfen - oft ohne Erfolg.
Da scheint kein großes Interesse dran zu bestehen.
Das war immer eine ganz wichtige Sache bei Bastei Lübbe und das Miteinander wurde großgeschrieben. Leider werden immer mehr langjährige Kollegen vertrieben, sodass der sogenannte "Lübbe Spirit" nicht mehr existiert. Es ist lachhaft, dass der aktuelle Vorstand, der den wahren Lübbe Spirit nie erlebt hat, diesen Begriff in den Mund nimmt, um für sich zu werben.
Langjährige, vediente Mitarbeiter werden vertrieben. Es besteht keinerlei Interesse daran, Menschen zu halten, die jahrzehntelang großartige Arbeit geleistet haben. Als ich in der Antwort auf eine Bewertung hier las, dass "die zahlreichen Mitarbeitenden mit Betriebszugehörigkeiten von 20, 30 und sogar bis zu über 40 Jahren" der Beweis dafür seien, wie sehr sie bei Bastei Lübbe die "langjährigen Kolleg:innen schätzen und wie wohl sich die Kolleg:innen im Haus fühlen", wurde ich wütend. Genau diese Menschen verlassen gerade reihenweise den Verlag - und die Reaktion des Vorstands darauf? "Sollen die Leute doch kündigen, dann stellen wir neue ein." Dazu fällt mir echt nichts mehr ein ...
Das Verhalten des Vorstands ist unterirdisch. Man zwingt die Mitarbeiter ins Büro, um das "Miteinander zu fördern" und hält es dann nicht mal für nötig, die Leute auf dem Gang oder an der Kaffeemaschine zu grüßen. Außerdem merkt man bei vielen Vorgesetzten den Druck, der von oben auf sie ausgeübt wird, den sie dann wiederum an ihre Mitarbeiter weitergeben.
Keinerlei Wertschätzung und absolut kein Interesse des Vorstands für die Mitarbeiter. Vorgetzte werden extrem unter Druck gesetzt, was dem Arbeitsklima sehr schadet. Auch besteht offenbar keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Man zwingt sie ins Büro (obwohl gar nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, um alle gleichzeitig unterzubringen), statt gezielt Anreize zu schaffen, damit die Menschen wieder gerne ins Büro kommen.
Und es gibt immer noch keine Arbeitszeiterfassung, sodass haufenweise Überstunden geleistet werden, für die es meist keinen Ausgleich gibt. Über Überstundenanträge muss man teilweise trotz zusätzlicher Veranstaltungen, auf denen man arbeitet (wo also Überstunden eindeutig nachweisbar sind), sogar diskutieren.
Früher hat man hier mehr miteinander geredet. Heute rühmt der Vorstand sich mit einem regelmäßigen "Stand-up", in dem die Mitarbeiter über alles Wichtige informiert werden sollen, doch das ist nur eine Veranstaltung mit viel heißer Luft und Selbstbeweihräucherung.
Na ja ...
Da gibt es eigentlich jede Menge, und die Menschen bei Lübbe leisten großartige Arbeit - leider wird all dies durch den Druck und die starren Vorgaben kaputt gemacht, sodass keine Zeit bleibt, sich wirklich an den Aufgaben zu erfreuen, mit Leidenschaft daran zu gehen oder auch einfach mal gemeinsam Erfolge zu feiern, weil immer schon die nächsten 10 Projekte warten und der Fokus auf dem liegt, was nicht gut läuft.
Wer viel liest, kann viel Bücher mit nach Hause nehmen.
Der absolute Unwille etwas Gutes für seine Mitarbeiter zu tun. Micromanaging und Büro-Zwang. Keine Benefits die wirklich was bringen. Der Betriebsrat versucht sein Bestes, kommt aber gegen den Vorstand nicht an.
Hört einfach euren Mitarbeitern zu und tut nicht so als wäre kein Geld vorhanden für Benefits. Die Gehaltschecks der Vorstände sprechen da andere Bände.
Wenn man "seine" Kollegen findet, kommt man gut klar und die meisten sind grundsätzlich sehr nett und hilfsbereit. Die Stimmung im Haus kippt aber immer mehr, da der Vorstand keine Lust hat seinen Mitarbeitern bei Themen wie HO und Co. entgegen zu kommen. Stattdessen heißt es man soll den "Lübbe Spirit" fördern indem man ins Büro gezwungen wird. Man soll dankbar sein mit Büchern zu arbeiten, bekommt aber gesagt dafür muss man auch Mal an Wochenenden arbeiten.
Außerhalb der Branche gut. Vor allem wegen Labeln wie One und LYX oder großen Autorennamen wie Follett. Innerhalb der Branche hat man große Schwierigkeiten Stellen zu besetzen und Leute langfristig zu halten.
Hat rapide abgenommen seit die Home-Office Regelung noch starrer und unflexibler ist. Leute machen lieber Krank, weil sie Angst haben sonst einen HO ausgleichen zu müssen. Fahrtgeld wird nur teilweise übernommen, Nahverkehr ist eine Katastrophe und die Anfahrt ins Büro nimmt viel Zeit und Nerven in Anspruch.
Man bekommt Weiterbildungen, wenn man gezielt danach fragt und Budget vorhanden ist. Große Gehaltssprünge sehr schwer.
Eher unterdurchschnittlich. Leider aber branchenüblich. Im Verlag arbeiten kann man sich nur noch leisten mit zweiten Gehalt daheim.
Praktisch nicht vorhanden. Es wird nicht Mal Müll getrennt. Aber man möchte unbedingt ein Nachhaltigkeitslabel auf die Bücher machen, obwohl nicht Mal das Interesse vorhanden ist sich mit CO2 sparen auseinander zu setzen.
Innerhalb der Abteilungen gut. Man findet seine Leute und versteht sich. Bücher bringen eben zusammen. Leider aber auch, dass man sich über negatives Austauscht. Ein paar Kollegen halten sich aber für super wichtig und geben gerne den Ton an.
Es wird oft von den alten Zeiten geredet und die Meinung und Expertise der langjährigen Kollegen geschätzt. Trotzdem hat man das Gefühl man möchte insgesamt das Kollegium verjüngen und romantisierte Vorstellungen vom Verlagswesen fördern.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Wobei grundsätzlich gilt, je höher das Gehalt desto weniger werden die Mitarbeiterwünsche gehört.
Home-Office ist ein Kampf, für den Obstkorb-Benefit klopft man sich auf die Schultern. Aber es wird kein Geld für Deutschland Ticket, Jobrad oder Sonstiges in die Hand genommen. Zu Trinken gibt es nur schlechten Kaffee, kein Wasser. Zumindest bekommt man einen Laptop gestellt. Das Büro ist ok.
Eigentlich nicht vorhanden. Kommunikation der Buchprojekte läuft meistens super, solange es nicht zu Schwierigkeiten kommt. Alle anderen Themen werden einem eigentlich nur erzählt wenn man was tun muss oder schon etwas entschieden wurde und man sich fügen muss. Einige Abteilungen reden nicht Mal miteinander, weil so oft Leute kommen und gehen das man nicht mehr weiß was der andere zu tun hat.
Im Vorstand auf jeden Fall ein Männerverein. Innerhalb der Abteilungen ok. Trotzdem wird die Kompetenz jüngerer Frauen sehr gerne Mal in Frage gestellt.
Bücher und Verlagswesen bringt einfach ein sehr spannendes Aufgabenfeld mit sich. Größenteils Produkte die Spaß machen. Wenn auch manche sehr fragwürdigen Titel eingekauft werden nur weil man sich gute Verkaufszahlen erhofft.
Ich fühle mich sehr wohl im Unternehmen und habe die Möglichkeit an wirklich spannenden Aufgaben zu arbeiten. Alle stehen hinter den Produkten und brennen für die Themen rund um Bücher.
Man könnte mehr an der Nachhaltigkeit/dem Umweltbewusstsein im Unternehmen arbeiten und es könnten klarere Karrierepfade/Weiterbildungen aufgezeigt und gefördert werden.
Spannende Themen, nette Kolleg: innen
Viel Druck, wenig Wertschätzung
Mehr Weiterbildung, mehr Diversität, mehr Angebote für die Gesundheit und bessere Aufstiegschancen
Sehr nette Kolleg:innen
Wertschätzung für Ältere und „altes“ Wissen gering
Für Beförderungen ist man hier immer noch besser männlich
Nette Menschen, guter Standort
manchmal starr in den Strukturen
Flexibilität
Innerhalb der Teams und besonders im Vertrieb sehr gut.
60:40
Es gibt ein Budget für die Abteilungen und jeder ist mal dran.
Kompetenz und Erfahrung wird geschätzt
ausbaufähig, aber steht’s bemüht
Projekte möglich
Ein kollegiales Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Habe das Arbeitsumfeld als sehr positiv wahrgenommen.
Die Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren immer sehr hilfsbereit. Auf Nachfragen wurde freundlich reagiert.
Die Mitarbeiter:innen und insbesondere die Führungskräfte sollten zu einem gewissen, fest vorgegeben Anteil vor Ort im Büro sein.
Die Unternehmenskultur leider extrem unter dem hohen Homeofficeanteil. Um die Fluktuation zu begrenzen, sollte das Thema Unternehmenskultur aktiv angegangen werden.
Vor Ort herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Viele Urlaubstage. Möglichkeit zum Homeoffice besteht.
Es könnte mehr in Weiterbildung investiert werden, um langfristig Mitarbeiter:innen zu halten.
Guter Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, die vor Ort sind.
Kommunikation durch Homeoffice erschwert. Face to Face Begegnungen würden ein besseres Verhältnis und eine effizientere Arbeitsweise ermöglichen.
Kommunikation wird durch Homeoffice massiv eingeschränkt und viel Wissen geht somit verloren. Insbesondere ist es auch für neue Kolleg:innen extrem schwer im Unternehmen anzukommen, wenn die Vorgesetzten/ Führungskräfte fast nie vor Ort sind.
Die Unternehmenskultur leidet sehr unter dem hohen Homeofficeanteil. Teamarbeit wird so erschwert und immer mehr Probleme/Machtkämpfe in und zwischen Abteilungen entstehen.
Durchaus vorhanden. Vorschläge/ Weiterentwicklungen werden gerne diskutiert und umgesetzt.
Flexible Arbeitszeiten
Es sollte mehr in Fortbildungen investiert werden
Den neuen Vorstand, der es versteht in dieser nicht einfachen Zeit die Mitarbeiter zu motivieren
Geschätzter Umgang von der Chefetage bis zur Praktikantin.
Seit 10 Jahren die besten Kollegen der Welt.
Freundschaftlicher, geschätzter Umgang
Alles Regelkonform ausgestattet und im besten Zustand.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen von Vorstand und Betriebsrat mit allen aktuellen Infos.
Eigeninitiative willkommen, sodass ich meine Arbeit Abwechslungsreich mitgestalten kann.
Oben noch nicht erwähnt:
- Für einen Publikumsverlag vergleichsweise positiv gegenüber digitalem Wandel eingestellt, Risikobereitschaft für neue Produkte, Ideen,...
- Möglichkeit zur Teilnahme an diversen Verlagsevents (vor Corona)
Gemeinsame Interessen stärken, da der Fokus häufig stark auf personen- und abteilungsbezogenen Zielen liegt. In Zeiten von Corona und Homeoffice geht mir persönlich die Identifikation mit dem Arbeitgeber etwas verloren.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meiner Abteilung und mit diversen anderen Abteilungen ist sehr gut. Dazu tragen bspw. auch die sog. Meeting Points (Kaffeeküchen, Mikrowelle) bei. Der Einstieg wurde mir außerdem durch das "Duzen" vieler Kollegen erleichtert.
Weiterbildungsmöglichkeiten können in jedem Jahresgespräch angesprochen werden. Ich habe z.B. schon Office-Schulungen und eine mehrmonatige Zertifizierung abgeschlossen.
Hausinterne Schulungen wurden in den letzten Jahren ebenfalls angeboten.
Auszahlung immer pünktlich und sorgfältig. Es gibt aktuell eine Erfolgsbeteiligung für alle Mitarbeiter.
Erfahrung und Leistung spielen in meiner Abteilung mit in das Gehaltsniveau. Betriebsrat kümmert sich um Gerechtigkeit.
Hier gibt es sicherlich noch Verbesserungspotenzial bzw. die Thematik könnte noch stärker in den Fokus rücken.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist ebenfalls sehr gut. Im gesamten Verlagshaus würde ich mir aber in einigen wenigen Fällen wünschen, dass ein gemeinsames Ziel mehr im Vordergrund steht, als die Interessen der einzelnen Abteilung/Personen.
Es stehen alle benötigten technischen Mittel zur Verfügung oder können vorgeschlagen werden.
Im Sommer wird es nur leider sehr heiß in den Räumlichkeiten, viele Kollegen stellen private Ventilatoren auf.
Die Kommunikation hat sich in den letzten 4 Jahren erheblich verbessert. Mit den Pressemeldungen werden die Mitarbeiter zeitnah informiert. Auch über die Abteilungsleitung werden die Informationen transparent nach unten weitergegeben.
In den letzten Jahren gab es immer wieder neue und interessante Aufgaben, ggf. sogar Herausforderungen und die Möglichkeit, sich an Projekten zu beteiligen.
So verdient kununu Geld.