49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach nunmehr fast 20 Jahren Zugehörigkeit zum Verlag Bastei Lübbe schätze ich meine Arbeit und mein Arbeitsumfeld nach wie vor sehr. Ein solch langes Arbeitsverhältnis spricht – zumindest in meinem Fall – für den interessanten Aufgabenbereich aber auch für das gute Miteinander, den respektvollen Umgang und die Wertschätzung, die mir in all den Jahren entgegengebracht wurde und wird.
Ich schätze die kollegiale Zusammenarbeit im Team, das Vertrauen und die gegenseitige Unterstützung.
Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, Veränderungen und Herausforderungen, für mich überwiegen ganz klar die positiven Erfahrungen.
Ich bin dankbar für die vielen Jahre, in denen ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln konnte und freue mich, Teil des Verlags zu sein.
Ich kann den Verlag Bastei Lübbe als Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
keine Gehaltserhöhung, noch nicht einmal eine Anpassung an die Inflation, eine Verhandlung ist anhängig vom direkten Vorgesetzten und dessen Budgetplanung
intransparente Gehaltsstruktur
keine ergonomischen Arbeitsplätze
unflexible Homoffice- und Arbeitszeitregelung
chaotische Kommunikation
unklare Zuständigkeiten
siehe unten
Kollegen
Druck
Mitarbeiter mitnehmen, Druck senken, Sehen das gearbeitet wird.
Überarbeiteten Klima
Verstaubt da hilft auch kein RTL Vorstand
nur wenn man keine Überstunden macht ....gut
Keine Möglichkeiten / zu teuer
für die Branche üblich. Unteres Level
Null
Gut
Das ist ok
Nett aber Führungslos
Könnte auch besser sein: Standard wird gefeiert als Inovation
Mal schlecht mal besser mit viel Luft nach oben
muss dran gearbeitet werden
Zuviele Aufgaben zu wenig Zeit
- Man fühlt sich wie der Teil etwas ganz tollem/grossen. Jeder Arbeitstag ist spannend, man fühlt sich gut dabei, für einen Verlag zu arbeiten wenn man selbst gerne liest. Die Kollegen sind alle extrem nett, auf Events und Messen geht einem das Herz auf.
Tatsächlich größtenteils die äußeren Umstände, die stickigen Büros, die veraltete Hardware, der Lohn und das Essensangebot. Drei mal die Woche ins Office stört mich an sich nicht, aber dass die Homeoffice Tage gebucht werden müssen und limitiert sind finde ich nicht so gut. Ich würde es bevorzugen, wenn das auf Vertrauensbasis erfolgt, sodass man erkältet auch mal eine Woche zuhause bleiben kann, ohne dass man das die Wochen danach ausgleichen muss. Montags und freitags ist ja eh keiner da.
- Die Arbeitsbelastung innerhalb der Abteilungen ernster nehmen und konkreter Handeln/Personalaufstockung
-Transparentere Kommunikation hinsichtlich Weiterentwicklungs-/Beförderungsmöglichkeiten. Ein verbindliches Gehaltsmodell Junior-Manager-Senior basierend auf Jahresgesprächen/Arbeitserfahrung/Projekten. Grundlegend das Gehaltsniveau anheben.
- Führungskräfte sollten eine bessere Priorisierung von Aufgaben ermöglichen. Es kann nicht alles gleich wichtig sein. Sonst laufen alle auf dem Zahnfleisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer sehr großen Themenvielfalt, viel Energie und vor allem aber auch viel DRUCK geprägt. To Dos sollten am besten schon gestern erledigt sein. Früher anzufangen ergibt oft wenig Sinn, weil kurzfristig noch alles umgekrempelt werden kann. Es ist schwierig, Arbeit zu strukturieren und zu priorisieren, weil häufig alles gleich wichtig ist. Links und rechts gibt es einige Krankmeldungen aufgrund von Überarbeitung. Kollegen unterstützen sich oft gegenseitig, aber es sind schlichtweg zu wenig Leute für zu viel Arbeit da. Es ist aber immer ein schönes Gefühl, tolle Projekte umzusetzen und die Ergebnisse der eigenen Arbeit zu sehen bzw. als fertiges Buch in den Händen zu halten.
Leider nicht so gegeben. Oft nimmt man die Themen noch mit nach Hause, viele sind aufgrund akuter Projekte nach Feierabend oder am Wochenende erreichbar. Das wirkt sich auch auf andere aus.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist oft super, es arbeiten wirklich viele unfassbar nette und engagierte Menschen hier. Leider fehlt es aktuell an Räumen, in denen man mit den Kollegen z.B. in der Mittagspause zusammen kommen kann. Daran wird aber gerade gearbeitet.
Veraltete Hardware, keine Klimaanlage in den Büros und Platzmangel erschweren die Arbeitsbedingungen im Büro.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich und Arbeitsverträge sind größtenteils befristet. Ich würde für die Arbeit gerne lange im Unternehmen bleiben, aber an Familienplanung o.Ä. Ist bei den Umständen leider kaum zu denken. Auch eine Kantine ist nicht vorhanden, vergünstigt kann man essen bei mealmates bestellen. Bei 3 Officetagen die Woche liegt der Kostenpunkt aber auch bei knapp 100€ im Monat. Aufgrund der niedrigen Gehaltsaussichten habe ich mich entschieden, das Unternehmen zu verlassen.
Viele Frauen arbeiten vor Ort. In der Führungsebene sind trotzdem größtenteils Männer vertreten.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig, spannend und interessant. Man möchte sein ganzes Herzblut in Projekte stecken.
Besonders gefallen mir die spannenden Projekte und auch das Arbeitsklima (Alle grüßen sich, sind freundlich und offen zueinander)
In den letzten Jahren stark gewachsen, trotzdem versuchen alle eine harmonische Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Kein Vergleich zu meinem alten Arbeitgeber. Nach meiner Wahrnehmung kommen die Mitarbeitenden gerne zur Arbeit und fühlen sich wohl.
Flexible Arbeitszeit und HO-Regelung ermöglichen individuelle Anpassung an eigene Umstände
Es könnte noch mehr angeboten werden. Als Mitarbeiter haben wir die Möglichkeit, aktiv mit eigenen Vorschlägen auf den Arbeitgeber zuzugehen
Es ist wirklich toll, wie gut wir als Team zusammenarbeiten. Der Austausch unter den Kolleg:innen ist immer konstruktiv, und man merkt, dass jeder das Wohl des anderen im Blick hat
Gute Mischung aus erfahrenen Kolleg:innen und Berufsanfängern, so dass man von beiden Seiten etwas lernen kann.
Ich schätze die Führung meines Vorgesetzten, da er/sie viel Vertrauen in das Team setzt und uns Freiräume für eigenständiges Arbeiten lässt.
Spannende Projekte; Einbringung von neuen Ideen werden gerne gesehen.
60/40 Regelung könnte moderner und lockerer gestaltet werden
Kaum eine Chance auf Übernahme (Azubis) oder berufliche Weiterentwicklung. Weiterbildungen oft nur für einzelne Mitarbeiter (wenn überhaupt)
Man verdient im Vergleich zu gleichwertigen Positionen bei anderen Unternehmen weniger
Eqiupment könnte zeitgemäßer sein (Laptops, Bildschirme und Zubehör älter/gebraucht.) Es gibt keine Diensthandys.
Man bekommt oft nur auf Rückfrage relevante Informationen. Es wird sich nicht genug Zeit genommen Veränderungen zu erklären/ alle mitzunehmen. Schwierige Sachverhalte werden manchmal verherrlicht, obwohl die allgemeine Stimmung etwas anderes wiedergibt
Tolle Arbeitsatmosphäre, vertrauensvolle Zusammenarbeit, sehr flexibel, der Mensch steht im Vordergrund, gute Kommunikation von Vorgesetzen, Vorstand und Betriebsrat, Klima des Wohlwollens und des gegenseitigen Interesses
Es sollten mehr IT-Kolleg*innen eingestellt werden, damit technische Fragen schneller geklärt werden können
Die starke Kollegialität zwischen den allermeisten Kolleg:innen macht die Fehlleistungen in der Personalführung, internen Unternehmenskommunikation und die rückständigen Arbeitsbedingungen zwar nicht wett, ist aber wohl der Hauptgrund, warum nicht noch mehr Menschen kündigen.
Personalführung bzw. nicht vorhandene Personalentwicklung, interne Kommunikation.
Es fehlt grundsätzlich an einer konstruktiven Haltung und dem Verständnis von einem modernen und wertschätzenden Arbeitsumfeld seitens der Personalabteilung. Der Umgang mit Auszubildenden ist skandalös.
Angst, schlechte Feedbackkultur, Übergriffigkeiten, Überforderung sind nur einige Schlagworte, die mir einfallen.
Wird von aussen immer noch sehr positiv wahrgenommen.
Es gibt ein Gleitzeitmodell und die Möglichkeit 40% im Home Office zu arbeiten. In der heutigen Zeit eigentlich Mindestanforderung, oder? Eine Zeiterfassung gibt es nicht. Viele Kollegen arbeiten in ihrer Freizeit, teilweise sonntags/im Urlaub/krankgeschrieben, weil sie das Pensum sonst nicht schaffen. Die Personalverantwortlichen wissen das, tun aber nichts dagegen. Die Habdhabungvder Überstunden ist ganz furchtbar. Es fallen so gut wie immer welche an, dem Freiteitausgleich wird aber Steine in den Weg gelegt, wo es nur geht.
Fortbildungen werden versprochen, aber oft nicht umgesetzt. Man muss als Mitarbeiterin schon selbst immer wieder hinterherlaufen, sonst wird das nichts. Der Horizont von Vorgesetzten und besonders auch der der Personalabteilung ist hier auch sehr beschränkt. Interne Personalentwicklung findet nicht statt. Hier fehlt es der Personalabteilung an Kompetenz und Vorstellungsvermögen. Interne Bewerbungen werden teilweise nicht mal beantwortet. Ich habe hier bisher nur gelernt, wie man Dinge am besten NICHT macht.
Im Branchenumfeld unteres Mittelfeld.
Man ist sich seiner Rolle als wirkmächtiger Verlag bewusst und es gibt viele tolle Beispiele gerade für ein hohes soziales Bewusstsein über alle Stufen des Unternehmens hinweg.
Es gibt im Haus Teams und Abteilungen, die toll zusammenarbeiten, was ich persönlich erlebt habe, spiegelt das nicht wieder. Alle sind auf privater Ebene nett zueinander, was als Stärke verkauft werden soll. Auf professioneller Ebene gibt es aber keinen Zusammenhalt, keine vertrauensvolle Zusammenarbeit, keine Augenhöhe und oft auch keinen gegenseitigen Respekt.
Es gibt vereinzelt ältere Kollegen, deren Hoheitswissen sehr geschätzt wird. Diese werden bei sich verändernden Bedingungen und Prozessen allerdings nicht mitgenommen. Z.B. werden Weigerungen neue Systeme zu nutzen akzeptiert, obwohl so Mehraufwand und -kosten entstehen. Für die älteren Kollegen ist das sicher positiv, für den Rest eher schwierig.
Personalführung und -entwicklung müssten hier wirklich erst mal von der Pieke an gelernt werden. Die Defizite sind so gravierend, dass ich gar nicht alles aufzählen kann. Es gibt regelmäßig Vorfälle, die übergriffig sind, weshalb ständig Mediationen und BR Gespräche stattfinden. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Die Arbeitsumgebung ist gut, es wird immer etwas verbessert und es tut sich auch etwas in Richtung moderner Arbeitsplatzgestaltung.
Vorgänge sind intransparent, Kommunikationswege nicht nachvollziehbar, der Umgangston hat mich oft schockiert.
Ich habe keine Benachteiligungen ggü. anderen erfahren, allerdings ist der Umgang rund um das Thema Elternzeit unterirdisch. Besonders für ein ein Unternehmen in dem geschätzt 80% der Belegschaft weiblich sind ein großes Problem.
Je nach Tätigkeitsbereich gibt es die sicher, in meinem Fall eher weniger.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, dort, wo er noch existiert
Vorstand, Personalführung
Bringt den Menschen Wertschätzung entgegen, bezahlt sie anständig, interessiert euch für die Menschen, motivierte eure Leute, seht und teilt ihre Erfolge, beschäftigt euch mit den Menschen auf allen Ebenen, nicht nur mit den Führungskräften, nehmt sie und ihre Sorgen ernst, hört ihnen zu (auch hier finde ich die Antworten auf die Bewertungen sehr fragwürdig, denn viele Mitarbeiter, die unzufrieden waren oder sind, haben den Dialog gesucht, teilweise über viele Monate hinweg, wurden jedoch ignoriert oder mit einem einfachen "Nein" abgespeist).
Und führt endlich die Zeiterfassung ein!!
Seit Wechsel des Vorstands sehr unangenehm.
Wird zunehmend schlechter. Immer mehr hochqualifizierte Mitarbeiter kündigen und danach ist es ein ständiges Kommen und Gehen.
Es wird hier in den Antworten auf Bewertungen u.a. behauptet, man würde auf unvorhergesehene Situationen Rücksicht nehmen. Das stimmt leider nicht. Und auch sonst ist das meiste auf Kontrolle und Zwang ausgelegt, Flexibilität ist da eher ein Fremdwort.
Nichts, was wirklich weiterhelfen würde.
Während der Vorstand sich die Taschen füllt, müssen selbst langjährige Mitarbeiter um jede noch so geringe Gehaltserhöhung betteln und kämpfen - oft ohne Erfolg.
Da scheint kein großes Interesse dran zu bestehen.
Das war immer eine ganz wichtige Sache bei Bastei Lübbe und das Miteinander wurde großgeschrieben. Leider werden immer mehr langjährige Kollegen vertrieben, sodass der sogenannte "Lübbe Spirit" nicht mehr existiert. Es ist lachhaft, dass der aktuelle Vorstand, der den wahren Lübbe Spirit nie erlebt hat, diesen Begriff in den Mund nimmt, um für sich zu werben.
Langjährige, vediente Mitarbeiter werden vertrieben. Es besteht keinerlei Interesse daran, Menschen zu halten, die jahrzehntelang großartige Arbeit geleistet haben. Als ich in der Antwort auf eine Bewertung hier las, dass "die zahlreichen Mitarbeitenden mit Betriebszugehörigkeiten von 20, 30 und sogar bis zu über 40 Jahren" der Beweis dafür seien, wie sehr sie bei Bastei Lübbe die "langjährigen Kolleg:innen schätzen und wie wohl sich die Kolleg:innen im Haus fühlen", wurde ich wütend. Genau diese Menschen verlassen gerade reihenweise den Verlag - und die Reaktion des Vorstands darauf? "Sollen die Leute doch kündigen, dann stellen wir neue ein." Dazu fällt mir echt nichts mehr ein ...
Das Verhalten des Vorstands ist unterirdisch. Man zwingt die Mitarbeiter ins Büro, um das "Miteinander zu fördern" und hält es dann nicht mal für nötig, die Leute auf dem Gang oder an der Kaffeemaschine zu grüßen. Außerdem merkt man bei vielen Vorgesetzten den Druck, der von oben auf sie ausgeübt wird, den sie dann wiederum an ihre Mitarbeiter weitergeben.
Keinerlei Wertschätzung und absolut kein Interesse des Vorstands für die Mitarbeiter. Vorgetzte werden extrem unter Druck gesetzt, was dem Arbeitsklima sehr schadet. Auch besteht offenbar keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Man zwingt sie ins Büro (obwohl gar nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, um alle gleichzeitig unterzubringen), statt gezielt Anreize zu schaffen, damit die Menschen wieder gerne ins Büro kommen.
Und es gibt immer noch keine Arbeitszeiterfassung, sodass haufenweise Überstunden geleistet werden, für die es meist keinen Ausgleich gibt. Über Überstundenanträge muss man teilweise trotz zusätzlicher Veranstaltungen, auf denen man arbeitet (wo also Überstunden eindeutig nachweisbar sind), sogar diskutieren.
Früher hat man hier mehr miteinander geredet. Heute rühmt der Vorstand sich mit einem regelmäßigen "Stand-up", in dem die Mitarbeiter über alles Wichtige informiert werden sollen, doch das ist nur eine Veranstaltung mit viel heißer Luft und Selbstbeweihräucherung.
Na ja ...
Da gibt es eigentlich jede Menge, und die Menschen bei Lübbe leisten großartige Arbeit - leider wird all dies durch den Druck und die starren Vorgaben kaputt gemacht, sodass keine Zeit bleibt, sich wirklich an den Aufgaben zu erfreuen, mit Leidenschaft daran zu gehen oder auch einfach mal gemeinsam Erfolge zu feiern, weil immer schon die nächsten 10 Projekte warten und der Fokus auf dem liegt, was nicht gut läuft.
So verdient kununu Geld.